Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

Das Leben und Sterben eines Zahns – Karies und Parodontitis als häufigste Ursache für Zahnverlust

Neugeborene bekommen meist sechs Monate nach der Geburt erste Zähne. Ein komplettes Milchzahngebiss, welches nach etwa zwei Jahren durchgebrochen ist, besteht aus 20 noch nicht dauerhaften Zähnen. Schon wenn Kinder in die Grundschule kommen, beginnen diese wieder auszufallen und zahnartzt praxis an ihre Stelle treten 32 bleibende Zähne, die zahnartzt praxis theoretisch den Rest des Lebens fortbestehen. Der permanente Erhalt der zweiten Zähne bleibt für viele Menschen aber nur ein Traum. Für gewöhnlich entstehen im Laufe des Lebens Zahnlücken. Diese Makel verursachen nicht nur optische Einbußen, sie erfordern auch immer zahnärztliche Behandlung.

Karies beschädigt den Zahn zahnartzt praxis

In manchen Fällen ist Karies für den Verlust eines Zahnes verantwortlich. Dabei handelt es sich um eine unmittelbar den Zahn betreffende Erkrankung, die durch falsche Ernährung und unzureichende Pflege hervorgerufen wird. Ohne Behandlung breitet sich die Karies in kurzer Zeit aus und dringt immer tiefer in den Zahn ein. Die Erreger höhlen den Zahn im weiteren Verlauf aus, wodurch dieser bei starkem Zubeißen brechen kann. Wird die Karies noch größer und verbreitet sie sich weiter nach innen, bis in die sogenannte Pulpa, treten meist große Schmerzen auf. Bevor Ärzte den entzündeten Zahn ziehen, kann in manchen Fällen eine Wurzelbehandlung Abhilfe schaffen.

Entzündungen schädigen den Kiefer zahnartzt praxis

Durch Plaqueablagerungen zwischen Zahnfleisch und Zähnen, die nicht konsequent beseitigt werden, kann Parodontitis entstehen. Gemeint ist damit eine bakterielle Entzündung, die zu einer allmählichen Zerstörung des Zahnhalteapparates mit anschließendem Zahnverlust führen kann. Erste Symptome sind üblicherweise Zahnfleischbluten und die Bildung von Zahnfleischtaschen. Es kommt zum Verlust von Gewebe und schließlich von Knochensubstanz, so dass sich der Zahn immer weiter lockert und schließlich ausfällt. Durch gründliche Zahnpflege und regelmäßige Kontrollen durch den Zahnarzt kann einer Parodontitis aber effektiv vorgebeugt werden.

Ein volles Gebiss durch Implantate zahnartzt praxis

zahnartzt praxis Wenn über einen längeren Zeitraum Lücken im Gebiss bestehen, hat dies negative Folgen auf umliegende und eigentlich gesunde Zähne, da sich nach und nach der Kieferknochen zurückbildet. Zahnlücken, die durch die oben beschriebenen Erkrankungen oder auch durch einen Unfall entstanden sind, sollten daher unbedingt ärztlich behandelt werden. Eine mögliche Lösung stellen Implantate dar, die fest im Kiefer verankert werden. Auf diesen wird vom Arzt dauerhafter Zahnersatz aufgebracht, so dass die Zahnreihe wieder vollständig ist und die Patienten einen festen Biss zurück bekommen. zahnartzt praxis

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