Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

implantate für zahnprothesen

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das aufbau zahnimplantat essen können, was Sie möchten und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

implantate für zahnprothesen

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt brücke oder krone zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben kosten eines implantats durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vorrangig durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und implantate zahnarzt was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen tatsächlich schmeckt. Sie können nicht zahnersatz kronen mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, zahnimplantate einsetzen um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Etliche implantate für zahnprothesen Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen geradezu ins Wort“.

Manchmal machen die Prothesen beim Sprechen auch ein implantate zahn auffälliges Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im implantate für zahnprothesen Unterkiefer. Anfänglich zahnimplantate schmerzen fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen peinlich. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie im Endeffekt doch gehen, um das Martyrium temporär zu beenden.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre zahnbruecke entfernen Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine gute Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise empfunden.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit bekommen zahnersatz krone die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und Sie können wiederum sicher lachen, essen und reden.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier zahnimplantat risiken Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da zahnimplantat dauer im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere implantate für zahnprothesen Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von implantate für zahnprothesen Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahnimplantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie zahnersatz oberkiefer decken den ganzen Gaumen ab und damit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine implantate für zahnprothesen Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate implantate für zahnprothesen erforderlich. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie implantate für zahnprothesen in vergangener Zeit.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue implantate für zahnprothesen machen muss. Kommt darauf an: Sowie die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie implantate für zahnprothesen vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es sinnvoll, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne implantate für zahnprothesen können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen implantate für zahnprothesen das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können vorbehaltlos lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen implantate für zahnprothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Welche Ausgaben kommen auf mich zu?

Die Unkosten sind abhängig von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der implantate für zahnprothesen Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten hin und wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre implantate für zahnprothesen leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal kauen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr machbar. Das bedeutet, dass implantate für zahnprothesen bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat sogleich nach zahnbrücke kosten dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Grundlage dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das aufbau zahnimplantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches implantate für zahnprothesen ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des passenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist zu empfehlen, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches implantate für zahnprothesen Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten implantate für zahnprothesen Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Für den Fall, dass es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann sogleich belastbare Implantate benutzen, auf denen sofort nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Großen und Ganzen gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. In der Regel wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess problemlos verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate für zahnprothesen Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist hierfür eine gute Pflege und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt implantate für zahnprothesen viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate für zahnprothesen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines implantate für zahnprothesen Implantates ist die Einheilphase. Überwiegend sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und regelmäßige Pflege die hauptsächlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre implantate für zahnprothesen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Inhaltsverzeichnis

implantate für zahnprothesen

Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

implantate für zahnprothesen

Ein Implantat gestattet die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kiefer. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine extreme Stabilität und Beständigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Kieferknochen, direkt mit der Implantatsoberfläche implantate für zahnprothesen zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können sowohl Einzelzähne als auch komplette Zahnreihen fest im Kieferknochen verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt daher auch jenen Menschen wieder fest sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Voraussetzungen für das Einsetzen von Implantaten

Gute Gesundheit

Eigentlich kann bei jedem gesunden Patienten mit fertigem Kieferwachstum (in der Regel um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersgrenze, solange denn keine zwingenden allgemeinmedizinischen Gründe dagegen sprechen. Vor dem Einsetzen der Implantate implantate für zahnprothesen steht natürlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Einwandfreie Mundraumhygiene
  • Abgeschlossene Behandlung einer implantate für zahnprothesen eventuellen Parodontitiserkrankung
  • Normale körperliche Verfassung
  • Ausgewachsener Kiefer
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Risiko für relevante anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Das Fehlen von Kieferknochen implantate für zahnprothesen muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um einen Überblick über implantate für zahnprothesen den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erlangen, wird zu Beginn die Anamnese durchgeführt. Diese zahnimplantate knochenaufbau systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Zustand von Füllungen
  • eventuelle Zahnlücken
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate für zahnprothesen Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kariöse Zähne

Erstellung einer Röntgenaufnahme

Des Weiteren ist die Anfertigung und Prüfung von Röntgenaufnahmen – in der Regel sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Wurden in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Röntgenbilder erstellt, so können auch diese zur Auswertung verwendet werden. Als implantate für zahnprothesen Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Quantität an verwendbarem Knochen zur Zeit vorhanden ist, um Implantate sicher befestigen zu können.

So läuft eine Implantation ab

In den meisten Fällen wird implantate für zahnprothesen die Operation bei örtlicher Anästhesie vorgenommen, in komplizierteren bzw. umfangreichen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantate für zahnprothesen wieder komplett zugenäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter durch die Schleimhaut hindurch. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder geöffnet werden muss. Ein Nachteil besteht aber darin, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Gegensatz dazu fest zugenäht. Ist die Einheilphase beendet, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur ist das bestmögliche Leitbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine perfekte Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig, mitsamt Wurzel und Krone
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen Prothesen
  • garantieren festen Halt im Kieferknochen
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantate für zahnprothesen werden zur Behandlung von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Bei Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist das Einbringen von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochen möglich, dies sollte jedoch unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Neben Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Verfahren der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, benutzt man in den meisten Fällen eine Brückenversorgung. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) werden Prothesen verwendet.

Nachteile der herkömmlichen implantate für zahnprothesen Versorgungen

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen verschiedene Nachteile gegenüber der Versorgung mit Implantaten.

  • Die Benutzung von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des implantate für zahnprothesen fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die hierdurch ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantate für zahnprothesen unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen erzeugt werden, sind nicht nur schmerzhaft, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Knochensubstanz.
  • Durch Knochenverlust geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und implantate für zahnprothesen ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, zum größten Teil theoretischen Risiken behaftet. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Schädigung von knochenaufbau fuer zahnimplantate Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen implantate für zahnprothesen können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vor allem um Rauchen sowie implantate für zahnprothesen eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Patienten, denen sie helfen sollen. Daher können keine konkreten Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Welchen Kostenanteil übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate für zahnprothesen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Was zahlen die privaten Versicherungen?

Private Versicherer schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif zahlen die Versicherungen zwischen 50-100 % der implantate für zahnprothesen Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es implantate für zahnprothesen empfiehlt sich somit, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um nachher keine bösen Überraschungen zu erleben.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Wackelige dritte Zähne sind extrem ärgerlich. Sie führen oft zu unangenehmen Druckstellen, festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese plötzlich aus dem Mund rutscht.

Falls nur ein Zahn verloren gegangen ist, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke wieder zu verschließen. Da hierfür aber die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was zu einem erheblichen Verlust an Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne vermindert, stellt dies keine gute Lösung dar. Darüber hinaus kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da keine adäquate Belastung durch eine konstante Kaubewegung mehr stattfindet.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Darunter versteht man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer eingebracht wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen zusammenwächst implantate für zahnprothesen . Auf dem Implantat können wir nun den Zahnersatz befestigen. Dieser wird speziell nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt, bietet eine unerreichte Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an die Qualität gerecht. Mit Hilfe von Implantaten zahnimplantate setzen können wir allerdings auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Je nach Ausgangslage brauchen wir zu diesem Zweck maximal sechs Implantate.

Die Operation benötigt meistens weniger als eine Stunde und implantate für zahnprothesen wird unter lokaler Betäubung durchgeführt, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzlos ist. Auf Wunsch kann die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder in gewissen Fällen sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da Ihr Implantat aus Titan hergestellt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei entsprechender Zahnpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Des Weiteren handelt es sich bei Titan um ein sehr gut verträgliches Material. Es treten weder allergische Reaktionen noch Abstoßungserscheinungen auf.

Ablauf einer Impantation

Konsultation und Untersuchung

Anfangs steht zahnimplantate oder brücke immer eine tiefgehende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Als nächstes werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für implantate für zahnprothesen Sie geeignetste ist. Falls Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen nötig:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte genau vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Von deren Ergebnissen sind letztendlich der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen häufig nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder sind erforderlich, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine moderne und neue Verfahrensweise, mit der sehr präzise dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht preiswerte zahnimplantate werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die preiswerte zahnimplantate Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken kommen, ist es wichtig, dies wie viel kostet ein zahnimplantat schon bei der Implantatplanung zu beachten. Oftmals bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Deswegen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplantate setzen der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese Risikofrei durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose implantate für zahnprothesen durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden im Prinzip ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Danach werden mit gesonderten Instrumenten kosten für zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hier ist keine Betäubung notwendig. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantate für zahnprothesen geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantate oder bruecke Lippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Falls der Knochen sich durch eine Zahnentfernung zurückbildet, hat der Betroffene später nicht selten Probleme, genügend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Unabhängig davon lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantate für zahnprothesen häufig unvorteilhaft aussieht. Wie lässt sich die Problematik vermeiden?

In seltenen Ausnahmen zeigt sich der Kieferknochen so enorm abgebaut, dass für Implantate nicht mehr genügend Knochen zur implantate für zahnprothesen Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne gezogen werden, baut stiftzahn oder implantat sich der Knochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt beinhaltet der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um das leere Zahnfach herum. Falls nicht sofort nach der Extraktion eines Zahnes ein Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte knochenaufbau für implantat Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz gefüllt und durch eine Schutzschicht abgedeckt. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Material verhindert, dass implantate für zahnprothesen der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Anfangszeit verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses künstliche Knochenersatzmaterial ist häufig ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz dieser abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Behandelte im Erfolgsfall einen gut erhaltenen Kieferknochen für die Implantation und Sie bekommen attraktive Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Oftmals reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Folglich ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke untauglich.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem mittels eines Sinusliftes behoben werden. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen füllen kann. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss direkt gesetzt werden. In der Regel muss man aber abwarten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, ehe Implantate gesetzt werden können. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewandt. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur nötigen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nachdem der Aufbau festgewachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenfalls angewendet werden, wenn Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Im richtigen Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über eine bestimmte Zeitdauer hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Später weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

In der Regel heißt es, das Implantate heutzutage in den meisten Fällen möglich sind. Grundsätzlich kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

In der Regel können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit lokaler Betäubung gemacht werden. Viele Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In einzelnen Fällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht verallgemeinernd beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate für zahnprothesen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • welches Implantatsystem verwendet wird

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teil davon getragen. Falls Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Grundsätzlich sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

In der Regel ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Mitunter ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz implantate für zahnprothesen auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, einfach abgenommen knochenaufbau implantate und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Möglichkeiten, Risiken, Materialien, Haltbarkeit und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  3. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte oftmals Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Darum tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Hauptsächlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem tatsächlich mundet. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unverhofft lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Ab und an machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im implantate für zahnprothesen Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letztlich doch geht, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Indessen ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise wahrgenommen.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wie gehabt sicher lachen, reden und essen.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den was kostet ein zahnimplantat mit knochenaufbau Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und somit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Für den Fall, dass man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Sowie die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es zweckmäßig, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Auf diese Weise wird einidealer Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Welche Ausgaben kommen auf mich zu?

Die Ausgaben hängen ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch zweckmäßig.“

Diesen Satz hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantate für zahnprothesen leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig beißen können und sich insgesamt besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das bedeutet, dass implantate für zahnprothesen bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Limits. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das knochenaufbau fuer zahnimplantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches implantate für zahnprothesen ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches implantate für zahnprothesen Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden . Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die primär vom verwendeten implantate für zahnprothesen Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. Im Großen und Ganzen gilt: Je früher die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. In aller Regel wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate für zahnprothesen Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist hierfür eine gute Pflege und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt implantate für zahnprothesen viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate für zahnprothesen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines implantate für zahnprothesen Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die hauptsächlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre implantate für zahnprothesen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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