Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

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Was ist ein Implantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Das dabei verwendete Titan überzeugt durch seine ungemeine Härte und Langlebigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat was darf ein implantat kosten zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Mit Implantaten können neben Einzelzähnen auch ganze Zahnreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer verankert werden, fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende was darf ein implantat kosten Zähne zu bekommen.

 

Gelten bestimmte Voraussetzungen für den Einsatz eines Implantates?

Gute körperliche Verfassung

An sich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben existiert dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Behandlungsplanung begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Behandelte kariöse Zähne
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontitis

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Keine Gefahr für relevante anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeiner Gesundheitszustand

Vor dem Einbringen des Implantats steht die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten bekommt. Die Anamnese erfasst dabei die Informationen, an die sich der Patient "erinnert".

Klinische Inspektion der Mundhöhle

Es folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – anders ausgedrückt die Erfassung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des was darf ein implantat kosten Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Zustand von Füllungen
  • Karieserkrankungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Des Weiteren ist die Erstellung und Auswertung von Röntgenbildern – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Sofern innerhalb des letzten halben Jahres bereits entsprechende Röntgenaufnahmen angefertigt wurden, so ist auch das Heranziehen dieser Bilder zur Auswertung möglich. Als was darf ein implantat kosten Ergebnis dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um Implantate sicher verankern zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen verankert?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat selten mehr als eine knappe halbe Stunde dauert. Üblicherweise wird der Eingriff in lokaler Betäubung durchgeführt, bei umfangreichen Behandlungen kann in vereinzelten Fällen die Behandlung auch im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht was darf ein implantat kosten wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zusätzlicher Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil existiert aber in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate preise zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt geschützt unter der Schleimhaut ein. Nach dem Ende der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im Folgenden eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur ist das beste Vorbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • fester Halt im Kieferknochen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • umliegende Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • stets tadelloser Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)

 

Wann ist ist vom Einsatz eines Implantates abzuraten?

  • Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate was darf ein implantat kosten werden zur Therapie der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochen machbar, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Was sind Alternativmöglichkeiten zu Implantaten?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren zusätzlich zu Implantaten die herkömmlichen Verfahren:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Ist die Zahnlücke nur klein, verwendet man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Größere Zahnlücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt.

Kompromisse der herkömmlichen was darf ein implantat kosten Verfahren

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen diverse Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Nicht der vollständige Zahn wird ersetzt, sondern nur die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Aus diesem Grund schwindet auch der Kieferknochen, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich in zunehmendem Maße der Sitz, da sich der Knochen unter der Prothese immer mehr abbaut.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen erzeugen, die sehr unangenehm sind und außerdem begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Durch Knochenschwund verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer ungewollten Verletzung von implantieren Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen was darf ein implantat kosten können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören insbesondere Tabakkonsum sowie was darf ein implantat kosten eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher ist es nicht möglich, genaue Aussagen zu den Kosten zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu geben, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschussbetrag ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein was darf ein implantat kosten Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Welchen Anteil zahlen die privaten Versicherer?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Trennung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen was darf ein implantat kosten Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es was darf ein implantat kosten ist aus diesem Grund ratsam, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Wenn die Prothese nicht schlecht sitzt, kann das auf nicht unerhebliche Weise die Lebensqualität einschränken. Beim Reden und Lachen fühlt was darf ein implantat kosten man sich immer unsicherer und ein festes Zubeißen ist kaum noch möglich.

Unter Umständen fehlt aber auch bloß ein Zahn, zum Beispiel aufgrund eines Unfalls. Dann könnte man die Lücke mittels einer Brücke verschließen. Allerdings bestehen dabei leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der benachbarten Zähne voraus, wodurch nicht unerhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert. Zum anderen bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nach und nach zurück, weil keine adäquate Belastung mehr stattfindet.

Mit einem Implantat können diese Nachteile vermieden werden. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verankert wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen zusammenwächst was darf ein implantat kosten . Nach einer Einheilphase können wir den Zahnersatz befestigen. Dieser wird speziell Ihren Bedürfnissen zufolge in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt und erfüllt höchste Ansprüche an Qualität und Ästhetik. Mit Implantaten preisvergleich zahnimplantate können wir allerdings auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Je nach Ausgangslage benötigen wir zu diesem Zweck lediglich vier bis sechs Implantate.

Das Implantat bringen wir unter lokaler Betäubung ein, so dass Sie während des gesamten Vorgangs keinerlei Schmerzen befürchten müssen. Nach nicht einmal einer Stunde ist alles vorbei. Auf Wunsch können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in was darf ein implantat kosten Vollnarkose durchführen.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Mundhygiene kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Außerdem handelt es sich bei Titan um ein ausgesprochen gut verträgliches Material. Weder kommt es zu Abstoßungserscheinungen, noch treten allergische Reaktionen auf.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und medizinische Untersuchung

Zu Beginn steht zahnimplantat wer zahlt immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für was darf ein implantat kosten Sie geeignetste ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen unvermeidlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate genau vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG jedoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Methode, mit der sehr exakte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht implantat setzen werden können. Somit wird eine bislang an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Üblicherweise kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies zahnimplatate schon bei der Implantatplanung zu beachten. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Aus diesem Grund werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen preisvergleich zahnimplantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. EinzigeAusnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose was darf ein implantat kosten durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden in der Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate bilder die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den was darf ein implantat kosten geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Das führt oft im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantat wer zahlt Lippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Sofern dieser sich durch eine Zahnentfernung zurückbildet, hat der Betroffene später nicht selten Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich dann in der Regel keine schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erzielen:

Da Knochen und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was was darf ein implantat kosten oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem unterbinden?

In manchen Ausnahmen ist der Kieferknochen so weit zurückgegangen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr hinreichend Material zur was darf ein implantat kosten Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut nach implantation sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt die Bezeichnung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht sofort nach der Entfernung des Zahnes ein Implantat eingesetzt werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Gründen leider häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer Schutzschicht bedeckt. Die Schutzschicht aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass was darf ein implantat kosten der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Aufbauphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Ersatzprodukt ist oft granuliert. Es wird durch den Schutz dieser abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Behandelte im Erfolgsfall einen gut verwendbaren Knochenaufbau für die Implantation und Sie erhalten ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es mitunter so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Dann hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle mit Vorsicht angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. Das körpereigene Knochenmaterial wird aus dem Bereich der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat umgehend eingebracht werden. In der Regel entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollends geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, ehe Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewendet. Der Kieferknochen wird mit Vorsicht gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur nötigen Breite ermöglicht den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Technik des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Erst nach der Ausheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann genauso angewendet werden, sobald Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Insgesamt kann man behaupten, dass mittlerweile in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. In aller Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Im Regelfall können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit was darf ein implantat kosten Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Kasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und an ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz was darf ein implantat kosten auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantologe und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Weshalb Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen gründlich verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im was darf ein implantat kosten Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letzten Endes doch gehen, um das Martyrium provisorisch zu beenden.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten er und das Leben erträglicher zu machen. Jedoch ist das oft keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur wahrgenommen.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wieder sicher lachen, reden und essen.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und somit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Falls Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Für den Fall, dass die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es angemessen, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Farbe, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Unkosten kommen auf mich zu?

Die Unkosten sind abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten immer wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre was darf ein implantat kosten leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal kauen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das bedeutet, dass was darf ein implantat kosten bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantat schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches was darf ein implantat kosten ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches was darf ein implantat kosten Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat eine weitere viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die primär vom verwendeten was darf ein implantat kosten Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei ausgezeichneter Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der was darf ein implantat kosten Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Wesentlichen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt was darf ein implantat kosten viele Patienten, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und was darf ein implantat kosten wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines was darf ein implantat kosten Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre was darf ein implantat kosten Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer möglich. Dabei kommt Titan zum Einsatz, welches sich sowohl durch seine große Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine sehr gute Verträglichkeit auszeichnet. Da der Knochen unmittelbar mit dem Implantat zusammenwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Implantate wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu bekommen.

 

Welche Bedingungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Gute Gesundheit

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsatz der Implantate wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat steht natürlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normale körperliche Verfassung
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • keine unbehandelte Karies
  • Keine unbehandelte Parodontose
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Das Fehlen von Kieferknochen wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Kein Gefährdungsrisiko für wichtige anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Implantation ist die Anamnese des Patienten, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten machen kann. Die Anamnese erfasst dabei die Details, an die sich der Patient "erinnert".

Klinische Untersuchung des Mundbereichs

Es folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit anderen Worten die Erfassung der aktuellen Mundsituation.

  • Karieserkrankungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Kieferrelation (Zuordnung des wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Defekte Füllungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten höchstens 6 Monate alt) notwendig, falls diese nicht existieren, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In der Regel kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, besteht, um Implantate sicher befestigen zu können.

So läuft eine Implantation ab

Für gewöhnlich wird wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat der Eingriff unter lokaler Betäubung vorgenommen, in schwierigeren bzw. umfangreicheren Fällen ist aber auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Geschlossen oder offen?

Im Anschluss an das Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantieren zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück dazu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach dem Ende der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Dazu wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Worin besteht der Vorteil von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das allerbeste Vorbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Über Millionen von Jahren hinweg hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • stabiler Halt im Kieferknochen
  • umliegende Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • ersetzen fehlende Zähne komplett, mitsamt Wurzel und Krone
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • stets optimaler Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen

 

Unter welchen Umständen ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten möglich, allerdings sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bei Chemotherapie

Gibt es Alternativmöglichkeiten zu einem Implantat?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in der Regel eine Brückenversorgung. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen geschlossen.

Nachteile der traditionellen wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Verfahren

Allerdings hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch an sich völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die dadurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Passgenauigkeit.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen erzeugen, die äußerst schmerzhaft sind und außerdem durch ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Durch Knochenschwund geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, zumeist theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer versehentlichen Verletzung von kosten implantat backenzahn Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Gewisse Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vornehmlich um Tabakkonsum sowie wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes Immunsystem können Komplikationen nach der Operation begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Implantatsplanungen sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Wie viel zahlen die privaten Versicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die dritten Zähne drücken und wackeln, führt das zu erheblichen Einschränkungen in der Lebensqualität. Man kann nicht mehr fest zubeißen und fühlt sich auch während Gesprächen häufig unsicher.

Falls lediglich ein Zahn ausgefallen ist, käme eine Brücke in Frage, um die Lücke zu versorgen. Da hierfür allerdings die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was zu einem Verlust nicht unerheblicher Mengen an Zahnsubstanz sowie zu einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine optimale Lösung dar. Zusätzlich droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen belastet wird.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein echter Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Dort verwächst sie auf natürliche Weise mit dem Knochen und bietet damit einen bombensicheren Halt wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat . Auf die künstliche Zahnwurzel setzen wir nun den speziell Ihren Bedürfnissen zufolge angefertigten Zahnersatz. Dieser stammt aus einem deutschen Meisterlabor und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Mit Implantaten was sind zahnimplantate lassen sich auch ganze Gebissreihen sicher befestigen. Je nach Situation brauchen wir zu diesem Zweck gerade einmal vier bis sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz erfolgt unter lokaler Anästhesie und ist deswegen mit keinerlei Schmerzen verbunden. Nach lediglich einer Stunde ist alles vorbei. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch im Dämmerschlaf oder in gewissen Fällen auch in wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Vollnarkose durchführen.

Da das Implantat aus Titan hergestellt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei konsequenter Zahnpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Auch zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen hohe Verträglichkeit aus. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Konsultation

Zu Beginn steht implantate preis immer eine tiefgehende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Als nächstes werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Sie geeignetste ist. Falls die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte korrekt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Vorgehensweise, mit der sehr korrekte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht implantant werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen zumeist nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder sind vonnöten, sobald ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet was ist besser zahnimplantat oder krone ist zu beachten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist haufig abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Infolgedessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen was sind zahnimplantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich ist es notwendig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Aus diesem Grund planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Vornehmlich werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten erfahrungen zahnimplantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich erhalten Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hier ist keine Betäubung nötig. Sodann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Das führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur implantate preis Oberlippe hin ist naturgegeben dünn. Wenn dieser sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat man hinterher meist Schwierigkeiten, ausreichend Halt für das Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In wenigen Ausnahmen zeigt sich der Kieferknochen so stark abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr ausreichend Knochen zur wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne verloren gehen, baut zahnarzt implantate kosten sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt beinhaltet der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht umgehend nach der Extraktion des Zahnes ein Implantat eingesetzt werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatz geschlossen und mittels einer Membran abgedeckt. Diese schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat der künstliche Knochenaufbau in der Aufbauphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in das Zahnfach einwächst.

Dieses hergestellte Material ist oft ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz der Schutzschicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat man im Erfolgsfall einen optimal nutzbaren Knochenaufbau für die Implantation und erhält schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Dabei hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen wird gewöhnlich ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. .

In seltenen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. In der Regel entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen völlig geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewandt. Der Knochen wird nach Freilegung achtsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Nach Beendigung der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich ein anderer Ansatz für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. An dieser Stelle ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht ausreichender Höhe des Kieferknochens kann diese Praktik erfolgreich zum Einsatz kommen.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über eine gewisse Zeitdauer hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

In der Regel können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht verallgemeinernd beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der tatsächliche Aufwand hängt davon ab,

  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon übernehmen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

In der Regel ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Ab und an ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Im Prinzip ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen was kostet zahnimplantat und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Materialien, Möglichkeiten, Kosten, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte häufig

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten will lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Darum tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem eigentlich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unversehens lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letztendlich doch geht, um das Martyrium behelfsmäßig zu beenden.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Trotzdem ist das oft keine gute Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise empfunden.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher reden, essen und lachen.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantologe Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Für den Fall, dass Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate notwendig. Die Prothese hält damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Sowie die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es angemessen, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Auf diese Weise wird einbestmöglicher Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Der Preis ist abhängig von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten von Zeit zu Zeit zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig kauen können und sich grundsätzlich besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Im Klartext heißt das, dass wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Gibt es einen günstigen Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat gleich darauf nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des passenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Implantatsystem und der Knochenqualität . Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann man sofort belastbare Implantate verwenden, auf denen sofort nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . In der Regel gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. In der Regel wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie weitgehend „sicher“.

Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie beste Chancen, Ihre wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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was kostet ein zahnimplantat backenzahn

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Was ist ein Zahnimplantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kiefer verankert werden. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt durch seine extreme Härte und Langlebigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat was kostet ein zahnimplantat backenzahn zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate was kostet ein zahnimplantat backenzahn können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen sicher im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Somit besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende was kostet ein zahnimplantat backenzahn Zähne zu bekommen.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Ein gesunder Patient

An sich kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (zumeist mit 17 Jahren) implantiert werden. Dabei gibt es nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine zwingenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Vor dem Einsetzen der Implantate was kostet ein zahnimplantat backenzahn steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossene Therapie einer was kostet ein zahnimplantat backenzahn eventuellen Parodontose
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • keine unbehandelte Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Gefährdungsrisiko für wichtige anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)

Was geschieht während der Einsetzung des Implantats?

Erstellung der Anamnese

Um ein Bild über was kostet ein zahnimplantat backenzahn den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird zu Beginn die Anamnese erhoben. Diese was kostet zahnimplantat systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Begutachtung des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • eventuelle Zahnlücken
  • Defekte Füllungen
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des was kostet ein zahnimplantat backenzahn Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Karieserkrankungen
  • Entzündungen im Mundbereich

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst höchstens 6 Monate alt) vonnöten, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. Meist wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als was kostet ein zahnimplantat backenzahn Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

Gewöhnlicherweise wird was kostet ein zahnimplantat backenzahn der Eingriff bei örtlicher Betäubung vorgenommen, in schwierigeren bzw. umfangreichen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auch unter Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Geschlossen oder offen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht was kostet ein zahnimplantat backenzahn wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil besteht allerdings in soweit, als dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate preise sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück zur offenen Einheilung ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt geschützt unter der Schleimhaut ein. Nach dem Ende der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im weiteren Verlauf eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Leitbild dar, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen beschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • gewährleisten festen Halt im Knochen
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keine unangenehmen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei herkömmlichen Prothesen
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochen (nach Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingebracht werden, allerdings sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über spezielle Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate was kostet ein zahnimplantat backenzahn werden zur Behandlung von Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche Alternativen zu Implantaten gibt es?

Neben Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Methoden der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken wird meist eine Brücke eingesetzt. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen geschlossen.

Kompromisse der klassischen was kostet ein zahnimplantat backenzahn Lösungen

Allerdings haben diese traditionellen Lösungen gegenüber den Implantatversorgungen diverse Nachteile.

  • Die Verwendung von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche. Das bedeutet, etwa 2/3 des was kostet ein zahnimplantat backenzahn fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die dadurch ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes was kostet ein zahnimplantat backenzahn unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen erzeugt werden, sind nicht bloß schmerzhaft, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Durch den Verlust von Knochensubstanz verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies zu eingefallenen Lippen und einem eingefallenen Gesicht führen und somit eine funktionelle und was kostet ein zahnimplantat backenzahn ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, zum größten Teil theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer versehentlichen Beschädigung von implantieren Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen was kostet ein zahnimplantat backenzahn können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören besonders Rauchen sowie was kostet ein zahnimplantat backenzahn eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kosten Implantate?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten, denen sie helfen sollen. Daher ist es nicht möglich, konkrete Aussagen zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welchen Kostenanteil übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss was kostet ein zahnimplantat backenzahn für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein was kostet ein zahnimplantat backenzahn Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Wie viel erstatten die privaten Versicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif zahlen die Versicherungen zwischen 50-100 % der was kostet ein zahnimplantat backenzahn Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es was kostet ein zahnimplantat backenzahn ist somit ratsam, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Wenn die Prothese nicht exakt passt, führt das zu nicht zu unterschätzenden Einschränkungen in der Lebensqualität. Man kann nicht mehr fest zubeißen und fühlt sich auch beim Reden meistens unsicher.

Womöglich braucht aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür üblicherweise eine Brücke zum Einsatz käme. Allerdings bestehen dabei leider verschiedene Nachteile. Zum einen müssen die benachbarten Zähne beschliffen werden, weshalb große Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch stete Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Mit einem Implantat lassen sich diese Nachteile vermeiden. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verschraubt wird, dort auf natürliche Weise mit dem Knochen zusammenwächst und somit für einen sicheren Halt sorgt was kostet ein zahnimplantat backenzahn . Nachdem das Implantat eingeheilt ist, kann nun der entsprechende Zahnersatz aufgebracht werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau kostenvoranschlag implantat nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Mit Hilfe von Implantaten kostenvoranschlag implantat lassen sich auch komplette Gebissreihen sicher verankern. Abhängig von der Ausgangslage benötigen wir dafür nur vier bis sechs Implantate.

Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Anästhesie und ist deswegen mit keinerlei Schmerzen verbunden. Nach nur etwa einer Stunde ist alles vorbei. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in was kostet ein zahnimplantat backenzahn Vollnarkose durchführen.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, besteht aus Titan und zeichnet sich durch eine exzellente Verträglichkeit aus, so dass weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Darüber hinaus ist Titan äußerst stabil, so dass Ihr Implantat bei guter Mundpflege ein Leben lang halten kann.

Ablauf einer Impantation

Konsultation und Untersuchung

Zu Beginn steht zahnprothese implantat kosten immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Im Anschluss werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für was kostet ein zahnimplantat backenzahn Sie bestmögliche ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate korrekt vermessen werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Verfahrensweise, mit der sehr präzise dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht implantat günstig werden können. Sie ermöglicht eine bisherig unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Gewöhnlich kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder sind nötig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies wer hat schlechte erfahrungen mit zahnimplantaten schon bei der Implantatplanung zu beachten. Häufig bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Deshalb werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen kostenvoranschlag implantat der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Ab und zu kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Falls Ihre Implantation in Narkose was kostet ein zahnimplantat backenzahn durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Vornehmlich werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten lebensdauer zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierbei ist keine Betäubung vonnöten. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den was kostet ein zahnimplantat backenzahn geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Der Knochen zur zahnprothese implantat kosten Oberlippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Für den Fall, dass dieser sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat man hinterher meist Probleme, ausreichend Stabilität für ein Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erzielen:

Da Knochenstruktur und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was was kostet ein zahnimplantat backenzahn nicht selten wenig vorteilhaft wirkt. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem unterbinden?

In wenigen Ausnahmen ist der Kieferknochen so stark abgebaut, dass für Implantate nicht mehr genügend Substanz zur was kostet ein zahnimplantat backenzahn Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne entfernt werden, baut wie lange halten implantate sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt bedeutet der Name „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht umgehend nach der Extraktion des Zahnes ein Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatz gefüllt und mittels einer Membran abgedeckt. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass was kostet ein zahnimplantat backenzahn der synthetisch erzeugte Knochen in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Knochenersatzmaterial ist oft ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz einer abdeckenden Schicht von organischen Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat man bei Erfolg einen optimal nutzbaren Knochenaufbau für die Implantation und man bekommt attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Hier hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die erforderliche Stärke und Höhe für Implantate.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem mittels eines Sinusliftes behoben werden. Dabei wird die Schleimhaut im Kiefer sorgfältig nach oben geführt, wobei ein Zwischenraum entsteht der entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen verfüllt werden kann. .

In wenigen Fällen kann demzufolge sofort auch das Implantat gesetzt werden. Häufig muss man aber abwarten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, ehe Implantate gesetzt werden können. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu 12 Monaten, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode perfekt. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur erforderlichen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Praktik für den Knochenaufbau bewährt. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann gleichfalls angewendet werden, sofern Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

In einem vorgegebenen Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate heutzutage in den meisten Fällen möglich sind. Häufig kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Großen und Ganzen können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Viele Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Unkosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit was kostet ein zahnimplantat backenzahn Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorab ein CT oder ein DVT notwendig wird

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für den Fall, dass Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Großen und Ganzen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

In der Regel ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Darf ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Manchmal ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz was kostet ein zahnimplantat backenzahn auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen implantologe und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Haltbarkeit, Kosten, Materialien, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Weshalb Zahnärzte öfter

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem wirklich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unversehens lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

So gut wie jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im was kostet ein zahnimplantat backenzahn Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem unangenehm. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zu guter Letzt doch geht, damit die Quälerei provisorisch beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese fester und das Leben erträglicher zu machen. Indessen ist das oft keine ausreichende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden einige Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wie gehabt sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Falls die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es nützlich, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder viel besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Unkosten kommen auf mich zu?

Der Preis ist abhängig von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre was kostet ein zahnimplantat backenzahn leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das heißt, dass was kostet ein zahnimplantat backenzahn bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Beschränkungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Moment für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat unverzüglich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Bedingung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantat schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches was kostet ein zahnimplantat backenzahn ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des passenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches was kostet ein zahnimplantat backenzahn Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten was kostet ein zahnimplantat backenzahn Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. Im Allgemeinen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der was kostet ein zahnimplantat backenzahn Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt was kostet ein zahnimplantat backenzahn viele Menschen, welche schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und was kostet ein zahnimplantat backenzahn wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Grundsätzlich gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines was kostet ein zahnimplantat backenzahn Implantates ist die Einheilphase. Häufig sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu verzeichnen. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Darum ist es enorm wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und ständige Pflege die hauptsächlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre was kostet ein zahnimplantat backenzahn Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Implantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Ein Implantat erlaubt die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen. Dabei wird Titan benutzt, welches sich sowohl durch seine ungemeine Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine sehr gute Verträglichkeit auszeichnet. Tatsächlich wächst der Knochen direkt mit dem Implantat zusammen, ohne störende Lücke und ohne, dass es zu Abstoßungserscheinungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen kommt. Mit Implantaten können sowohl Einzelzähne als auch komplette Zahnreihen mittels vier oder sechs im Kiefer verankerter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Somit besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende wie lange halten implantate Zähne zu zu erhalten.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für das Einbringen eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben existiert dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontose
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies
  • Normaler allgemeiner Körperzustand

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Kein Beschädigungsrisiko für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Erhebung der Anamnese

Der erste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Implantation ist die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten erhält. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Untersuchung aufParodontitis
  • Kieferrelation (Zuordnung des wie lange halten implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kariöse Zähne
  • Zustand von Füllungen

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten höchstens 6 Monate alt) notwendig, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als wie lange halten implantate Resultat dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Üblicherweise wird wie lange halten implantate die Operation bei lokaler Anästhesie vorgenommen, in schwierigen bzw. umfangreicheren Fällen ist allerdings auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb einer halben Stunde erledigt.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht wie lange halten implantate wieder komplett zugenäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil besteht aber in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantieren zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück zur offenen Einheilung ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Dazu wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das ideale Leitbild, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen Prothesen
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen beschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate wie lange halten implantate werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten möglich, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Bei Chemotherapie

Was sind Alternativmöglichkeiten zu Implantaten?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, existieren zusätzlich zu Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Bei kleineren Zahnlücken kommt in der Regel eine Brückenversorgung zum Einsatz. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen eingesetzt.

Kompromisse der herkömmlichen wie lange halten implantate Verfahren

Leider haben diese klassischen Lösungen im Vergleich zu den den Implantatversorgungen einige Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Nicht der ganze Zahn wird ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die dadurch ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau von Knochensubstanz.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes wie lange halten implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Sitz.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen hervorrufen, die äußerst schmerzhaft sind und außerdem durch ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Kieferknochensubstanz beschleunigen.
  • Wenn Knochen verloren geht, verliert das Gesicht auch eine bedeutende Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies zu eingefallenen Lippen und einem eingefallenen Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch zum größten Teil theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Verletzung von kosten implantat backenzahn Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen wie lange halten implantate können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind besonders Tabakkonsum sowie wie lange halten implantate eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches Immunsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen, denen sie helfen sollen. Daher können keine genauen Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss wie lange halten implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein wie lange halten implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Wie viel bezahlen die privaten Versicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen wie lange halten implantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die dritten Zähne nicht mehr richtig sitzen, führt das zu bedeutenden Verlusten in der Lebensqualität. Man kann nicht mehr richtig zubeißen und fühlt sich auch beim Lachen meistens unsicher.

Unter Umständen braucht aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür üblicherweise eine Brücke in Frage käme. Da dafür jedoch ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was zu einem Verlust großer Mengen an Zahnsubstanz und zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine gute Lösung dar. Des Weiteren droht eine Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen belastet wird.

Ein Implantat ist im Gegensatz dazu wie ein echter Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Diese verwächst nach kurzer Zeit mit dem Knochen und gibt somit einen unübertroffen sicheren Halt wie lange halten implantate . Nach einer Einheilphase können wir den Zahnersatz aufbringen. Dieser wird speziell nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt, bietet eine unübertroffene Ästhetik und erfüllt höchste Ansprüche an die Qualität. Für die sichere Befestigung einer kompletten Gebissreihe benötigen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, maximal sechs Implantate.

Das Implantat bringen wir unter lokaler Anästhesie ein, so dass Sie während des gesamten Vorgangs keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. In den meisten Fällen ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde schon abgeschlossen. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in wie lange halten implantate Vollnarkose durchführen.

Da Ihr Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei entsprechender Mundhygiene kann Ihnen Ihr Implantat ein Leben lang treue Dienste leisten. Außerdem handelt es sich bei Titan um ein ausgesprochen gut verträgliches Material. Weder kommt es zu Abstoßungserscheinungen, noch treten allergische Reaktionen auf.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und medizinische Untersuchung

Zu Beginn steht kostenvoranschlag implantat immer eine fundamentale Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlung die für wie lange halten implantate Sie perfekte ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen erforderlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte genau vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind zuletzt auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Computertomogramm (CT)

Normalerweise kommen solche Geräte nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine moderne und neue Methode, mit der sehr exakte dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht zahnprothese implantat kosten werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnprothese implantat kosten Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet implantat günstig ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist haufig abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Folglich werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen was kostet ein zahnimplantat backenzahn der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

wie lange halten implantate

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose wie lange halten implantate durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden gewöhnlich nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit gesonderten Instrumenten wer hat schlechte erfahrungen mit zahnimplantaten die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. In diesem Fall ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den wie lange halten implantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Das führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur kostenvoranschlag implantat Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Sofern dieser sich durch eine Extraktion abbaut, hat der Betroffene hinterher oft Schwierigkeiten, genügend Stabilität für das Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann zumeist nicht wirklich ästhetisch befriedigenden Ergebnisse generieren:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was wie lange halten implantate häufig unvorteilhaft erscheint. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem unterbinden?

In einigen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so enorm zurückgegangen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochen zur wie lange halten implantate Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut lebensdauer zahnimplantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat eingesetzt werden kann (was aus medizinischen oder persönlichen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit synthetischem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer Schutzschicht bedeckt. Diese schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass wie lange halten implantate der künstliche Knochenaufbau in der Wachstumszeit verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Knochenersatzmaterial ist in vielen Fällen ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz dieser Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen gut erhaltenen Knochen für die Implantation und Sie erhalten attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es des Öfteren vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hierbei hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem durch einen Sinuslift behoben werden. Dazu wird die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. .

Selten kann das Implantat im Anschluss sofort gesetzt werden. In der Regel entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollständig geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Folglich kann sich eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monaten hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur nötigen Breite ermöglicht den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Technik für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Hier ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen unvermeidlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Erst nach der Ausheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch hin und wieder erst nach einer Vorbehandlung möglich. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Prinzip durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Im Großen und Ganzen können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Viele Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. In einigen Fällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wie lange halten implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • ob vorab ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Dazu zwei Preisbeispiele:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie Kosten in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? einplanen. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Ratenzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

finanziellen Aufwendungen von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Prinzip ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz wie lange halten implantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen was kostet zahnimplantat und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Kosten, Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und viele Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. In Folge dessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oft nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch mundet. Sie können nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen regelrecht ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im wie lange halten implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letztendlich doch gehen, um das Martyrium vorläufig zu beenden.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Trotzdem ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur empfunden.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wiederum sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantologe Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und somit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat auf diese Weise einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Sowie die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vorteilhaft, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird eintadelloser Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Und was kostet das?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten immer wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre wie lange halten implantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig beißen können und sich grundsätzlich besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das heißt, dass wie lange halten implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Bedingung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hier abhängig vom wie lange halten implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches wie lange halten implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat eine zusätzliche viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten wie lange halten implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Falls es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann sofort belastbare Implantate benutzen, auf denen sogleich nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Im Großen und Ganzen gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Im Regelfall wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der wie lange halten implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Wesentlichen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist hierfür eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt wie lange halten implantate viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wie lange halten implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines wie lange halten implantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Folglich ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre wie lange halten implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer möglich. Das dabei zum Einsatz kommende Titan zeichnet sich durch seine große Stabilität und Langlebigkeit aus. Die Gewebefreundlichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, direkt mit der Implantatsoberfläche zahnimplantate angebote zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Keine eindringen könnten. Implantate zahnimplantate angebote können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Zahnreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende zahnimplantate angebote Zähne zu zu erhalten.

 

Welche Voraussetzungen müssen für das Einbringen eines Implantates erfüllt sein?

Gute physische Verfassung

An sich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel mit 17 Jahren) implantiert werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Einwandfreie Mundraumhygiene

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Keine Gefahr für wichtige anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)

Wie läuft die Implantierung ab?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einsatz eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten erhält. Die Anamnese erfasst dabei das, an was sich der Patient "erinnert".

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische zahnimplantate angebote Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantate angebote Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zustand von Füllungen
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Karieserkrankungen
  • eventuelle Zahnlücken

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich zu diesen Untersuchungen ist die Anfertigung und Auswertung von Röntgenbildern – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Für den Fall, dass in den letzten sechs Monaten bereits entsprechende Aufnahmen erstellt wurden, so können auch diese Bilder zur Untersuchung herangezogen werden. Als zahnimplantate angebote Resultat dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um Implantate sicher verankern zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat nur selten länger als 20-30 Minuten dauert. Üblicherweise wird der Eingriff bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, bei komplizierteren Behandlungen kann nach dem zahnimplantate angebote Ermessen des Arztes der Eingriff auch im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. einer Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnimplantate angebote wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut geöffnet werden muss. Ein Nachteil besteht aber in soweit, als dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später was kostet zahnimplantat sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Gegensatz dazu fest vernäht. Wenn die Einheilphase abgeschlossen ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das beste Vorbild, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • stets optimaler Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • stabiler Halt im Kieferknochen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz

 

Unter welchen Umständen kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnimplantate angebote werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingebracht werden, allerdings sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die umfangreiche Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Bei Chemotherapie

Gibt es Alternativen zu einem Implantat?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es abgesehen von Implantaten die klassischen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Kombination aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken kommt meist eine Brückenversorgung zum Einsatz. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) finden Prothesen Verwendung.

Kompromisse der traditionellen zahnimplantate angebote Verfahren

Leider haben diese klassischen Verfahren gegenüber den Implantatversorgungen verschiedene Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Zahnoberfläche. Das bedeutet, etwa 2/3 des zahnimplantate angebote fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich allmählich der Sitz, da sich der Knochen unter der Prothese immer mehr abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen verursacht werden, sind zum einen äußerst unangenehm und beschleunigen zum anderen durch die ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Knochensubstanz.
  • Durch den Verlust von Knochensubstanz verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die jedoch zum größten Teil theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Schädigung von zahnimplantate preise Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen zahnimplantate angebote können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vor allem Rauchen sowie zahnimplantate angebote eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches Immunsystem können Komplikationen nach dem Einsatz begünstigen.

Wie viel kostet der Einsatz eines Implantates?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein zahnimplantate angebote Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Wie viel zahlen die private Krankenkassen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da jedoch mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Trennung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen zahnimplantate angebote Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, so dass hinterher keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Fester Biss dank Implantaten

Wackelige Prothesen sind ein richtiges Ärgernis. Sie führen oft zu störenden Druckstellen, festes Zubeißen ist kaum noch möglich und über allem schwebt die Angst, dass die dritten Zähne auf einmal aus dem Mund rutschen.

Manchmal fehlt aber auch bloß ein Zahn, zum Beispiel aufgrund eines Sportunfalls. Nun könnte man die Lücke mittels einer Brücke versorgen. Allerdings bestehen dabei leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der Nachbarzähne voraus, wodurch erhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert. Zum anderen wird der Kieferknochen dort, wo die Zahnlücke ist, nicht mehr durch fortwährende Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Eine bessere Alternativen besteht im Einsatz eines Implantates. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verschraubt wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen verwächst zahnimplantate angebote . Auf dem Implantat kann nun der entsprechende Zahnersatz verschraubt werden, der in unserem deutschen Meisterlabor von einem hochqualifizierten Zahntechniker genau wie sieht ein zahnimplantat aus Ihren Bedürfnissen entsprechend angefertigt wird. Mit Hilfe von Implantaten wie sieht ein zahnimplantat aus können wir allerdings auch vollständige Zahnreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Abhängig von der Situation brauchen wir hierfür gerade einmal vier bis sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz benötigt in der Regel weniger als eine Stunde und zahnimplantate angebote geschieht unter lokaler Anästhesie, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzfrei ist. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder unter gewissen Voraussetzungen auch in zahnimplantate angebote Vollnarkose durchführen.

Da Ihr Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei konsequenter Zahnpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Auch zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen gute Verträglichkeit aus. Es treten weder allergische Reaktionen noch Abstoßungserscheinungen auf.

So läuft die Implantation ab

Beratung und Untersuchung

Anfänglich steht wie lange dauert es ein zahnimplantat zu setzen immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für zahnimplantate angebote Sie optimale ist. Für den Fall, dass Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Platz für die Implantate gründlich vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letzten Endes auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Vorgehensweise, mit der sehr präzise 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht implantatsysteme übersicht werden können. Sie ermöglicht eine bis dato unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die implantatsysteme übersicht Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG jedoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen häufig nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantate material ist zu beachten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Infolgedessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen wie sieht ein zahnimplantat aus der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

zahnimplantate angebote

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose zahnimplantate angebote durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden im Prinzip nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten was kostet ein backenzahn implantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt bekommen Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung nötig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnimplantate angebote geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Das führt oft im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur wie lange dauert es ein zahnimplantat zu setzen Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Für den Fall, dass der Knochen sich nach einer Zahnentfernung abbaut, hat der Betroffene später häufig Probleme, genügend Stabilität für ein Implantat zu bekommen.

Unabhängig davon lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was zahnimplantate angebote meist keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In wenigen Ausnahmen zeigt sich der Kieferknochen so stark abgebaut, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr genug Material zur zahnimplantate angebote Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Naturzähne verloren gehen, baut wie teuer ist ein zahnimplantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht direkt nach der Entfernung eines Zahnes ein Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder organisatorischen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch synthetischem Knochenersatz ausgefüllt und mittels einer Schutzschicht bedeckt. Diese Membran aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass zahnimplantate angebote der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Aufbauphase zurückgeht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Ersatzprodukt ist häufig granuliert. Das Material wird unter dem Schutz dieser Membran von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Patient im Erfolgsfall einen optimal nutzbaren Kieferknochen für eine Implantation und der Patient bekommt schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es häufig vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Folglich hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Das bedeutet, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Jener wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In seltenen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. Üblicherweise muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst dann ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung sorgsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur nötigen Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich ein anderer Ansatz für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Hierbei ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen unvermeidlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate mittlerweile in den meisten Fällen machbar sind. Meistens kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Zumeist können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach dem Eingriff. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Wie teuer sind Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht verallgemeinernd beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantate angebote Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der wirkliche Aufwand hängt davon ab,

  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vorher ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird diese einen Teilbetrag davon übernehmen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Ratschläge, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, erhalten Sie von uns eine Krankmeldung.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie allerdings ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Hin und wieder ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz zahnimplantate angebote auf Implantaten reparieren und erweitern?

Meistens ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen implantate schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Möglichkeiten, Haltbarkeit, Kosten, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Vorteil habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  4. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  5. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte oft zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deswegen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vordergründig durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das vertraut vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem tatsächlich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unerwartet lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im zahnimplantate angebote Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man im Endeffekt doch geht, damit die Quälerei vorübergehend beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher reden, lachen und essen.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantat schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und somit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese sitzt damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Wenn die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es sinnvoll, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird einperfekter Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Farbe, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder viel besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Und wie teuer ist das Ganze?

Die Kosten sind abhängig von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch vernünftig.“

Diese Aussage hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre zahnimplantate angebote leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Im Klartext heißt das, dass zahnimplantate angebote bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Limits. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich darauf nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das kosten implantat backenzahn Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches zahnimplantate angebote ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist empfehlenswert, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches zahnimplantate angebote Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die hauptsächlich vom verwendeten zahnimplantate angebote Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Für den Fall, dass es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann sofort belastbare Implantate nutzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantieren Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnimplantate angebote Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist hierfür eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt zahnimplantate angebote viele Menschen, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantate angebote wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines zahnimplantate angebote Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Hinweise berücksichtigen, haben Sie beste Chancen, Ihre zahnimplantate angebote Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Implantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Dabei wird Titan benutzt, welches sich einerseits durch seine große Härte und Beständigkeit auszeichnet implantieren und andererseits eine sehr hohe Gewebefreundlichkeit aufweist. Da der Knochen unmittelbar mit dem Implantat zusammenwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Mit Hilfe von Implantaten können sowohl Einzelzähne als auch ganze Zahnreihen mittels vier oder sechs im Kiefer befestigter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Somit besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende implantieren Zähne zu zu erhalten.

 

Welche Bedingungen müssen für das Einbringen eines Implantates erfüllt sein?

Gute physische Verfassung

Prinzipiell kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei gibt es nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine entsprechenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Vor dem Einsatz der Implantate implantieren steht natürlich neben der Erhebung der individuellen Krankengeschichte die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Gute Hygiene des Mundraums
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossene Therapie einer implantieren eventuellen Parodontitis
  • keine unbehandelte Karies
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Kein Risiko für wichtige anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie funktioniert die Implantierung von Zahnersatz?

Erhebung der Anamnese

Um ein Bild über implantieren den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten zu erlangen, wird vor Behandlungsbeginn zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantieren systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Begutachtung der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Erfassung der momentanen Mundsituation.

  • eventuelle Zahnlücken
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantieren Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Entzündungen in der Mundhöhle

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Des Weiteren ist die Anfertigung und Untersuchung von Röntgenaufnahmen – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Wurden innerhalb des letzten halben Jahres schon entsprechende Röntgenbilder erstellt, so können auch diese zur Auswertung benutzt werden. Als implantieren Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also im Moment erst einmal, besteht, um Implantate sicher befestigen zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einbringen, oder, wie der Implantologe sagt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat nur selten mehr als eine knappe halbe Stunde benötigt. Für gewöhnlich wird der Eingriff bei örtlicher Betäubung vorgenommen, bei komplizierten Behandlungen kann Einzelfällen die Behandlung auch im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantieren wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Schritt wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die implantieren Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später kosten implantat backenzahn zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu fest vernäht. Wenn die Einheilphase beendet ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Leitbild dar, da sie in Millionen von Jahren für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn im Ganzen zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • bieten stabilen Halt im Kieferknochen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keine unangenehmen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen das Einbringen von Implantaten möglich, dies sollte aber unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantieren werden zur Behandlung von Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche Alternativen zu Implantaten gibt es?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, existieren abgesehen von Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man meist eine Brückenversorgung. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, kommen Prothesen zum Einsatz.

Kompromisse der traditionellen implantieren Verfahren

Leider hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile gegenüber der Implantatsversorgung.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Mit anderen Worten, etwa 2/3 des implantieren fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die dadurch ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich allmählich die Passgenauigkeit, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer stärker abbaut.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen herbeiführen, die sehr schmerzhaft sind und zudem begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Wenn Knochensubstanz schwindet, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und somit eine funktionelle und implantieren ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die aber größtenteils theoretischer Natur sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Schädigung von implantat schmerzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantieren können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vor allem um Tabakkonsum sowie implantieren eine schlechte Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein geschwächtes Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher ist es nicht möglich, genaue Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die implantate-dinkelsbuehl Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein implantieren Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil bezahlen die privaten Krankenversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da jedoch mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantieren Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es implantieren ist aus diesem Grund ratsam, vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um nachher keine unerwarteten Überraschungen zu erleben.

Fester Biss dank Implantaten

Schlechtsitzende Prothesen können erheblich die Lebensqualität einschränken. Sie führen oft zu unangenehmen Druckstellen, festes Zubeißen ist fast nicht möglich und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Womöglich braucht aber auch nur eine Zahnlücke versorgt werden, wofür normalerweise eine Brücke in Frage käme. Dies hat allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der benachbarten Zähne voraus, wobei große Mengen an Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert. Zum anderen wird der Kieferknochen dort, wo die Zahnlücke ist, nicht mehr durch fortwährende Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Mit einem Implantat können diese Nachteile vermieden werden. Dabei handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verschraubt wird und dort nach einer Weile mit dem Knochenmaterial zusammenwächst implantieren . Nach einer kurzen Einheilzeit kann nun der jeweilige Zahnersatz befestigt werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau zahnimplantate preise Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellt wird. Für die sichere Verankerung einer kompletten Zahnreihe werden übrigens nur vier bis sechs Implantate gebraucht, abhängig von der entsprechenden Ausgangslage.

Der Eingriff benötigt üblicherweise nicht einmal eine Stunde und implantieren wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, so dass Sie keinerlei Schmerzen empfinden. Möchten Sie von diesem Vorgang trotzdem nichts mitkriegen, kann er aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da das Implantat aus Titan hergestellt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei guter Zahnpflege kann Ihnen Ihr Implantat ein Leben lang treue Dienste leisten. Darüber hinaus handelt es sich bei Titan um ein ausgesprochen gut verträgliches Material. Weder treten Abstoßungserscheinungen auf, noch kommt es zu allergischen Reaktionen.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Beratung

Zu Beginn steht was kostet zahnimplantat immer eine gründliche Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Im Anschluss werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für implantieren Sie geeignetste ist. Falls Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte präzise bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind letzten Endes auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG jedoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Technik, mit der sehr exakte dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht implantologe werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Im Allgemeinen kommen solche Apparate nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen sind notwendig, falls ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Brücken oder Kronen gesetzt werden, ist es wichtig, dies implantate schmerzen schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Aus diesem Grund werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen zahnimplantate preise der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Vereinzelt ist es nötig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

implantieren

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deshalb planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose implantieren durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Überwiegend werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten implantat schmerzen die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hier ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantieren geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur was kostet zahnimplantat Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Sofern der Knochen sich nach einer Extraktion abbaut, hat der Patient hinterher oft Probleme, ausreichend Festigkeit für das Implantat zu bekommen.

Unabhängig davon lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantieren oft unpassend aussieht. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik vermeiden?

In einigen Ausnahmen ist der Knochen so enorm abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr genügend Knochen zur implantieren Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut kosten implantat backenzahn sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht sofort nach dem Entfernen eines Zahnes ein Implantat eingebracht werden kann (was aus medizinischen oder persönlichen Gründen leider meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz gefüllt und durch eine Membran verschlossen. Die schützende Decke aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Material verhindert, dass implantieren der synthetisch erzeugte Knochen in der Wachstumszeit zurückgeht und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Dieses künstliche Knochenersatzmaterial ist in vielen Fällen granuliert. Es wird durch den Schutz einer Membran von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen gut verwendbaren Kieferknochen für die geplante Implantation und der Patient erhält schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Als Folge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke nicht geeignet.

In solchen Fällen wird häufig ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Hierbei wird die Schleimhaut im Kiefer behutsam nach oben geführt, wobei ein Zwischenraum entsteht welcher entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen gefüllt werden kann. Das körpereigene Knochenmaterial wird aus dem Bereich der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss gleich gesetzt werden. Im Regelfall entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollends geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens . Nach Abschluss der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Technik des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. An dieser Stelle ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vorgegebenen Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch von Zeit zu Zeit erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Zumeist können diese Behandlungen ambulant sowie mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Eine große Anzahl von Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. In einigen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht verallgemeinernd beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantieren Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden

Zwei Preisbeispiele:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie mit Ausgaben in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? rechnen. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann schwanken – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teil davon übernommen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Sollten Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Meistens ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Ab und an ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz implantieren auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantate preise und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Haltbarkeit, Möglichkeiten, Materialien, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Vorteil habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  2. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  3. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte oft zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und viele Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Darum tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem tatsächlich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Viele Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Gelegentlich machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im implantieren Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man im Endeffekt doch geht, damit das Martyrium provisorisch beendet wird.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Jedoch ist das oft keine befriedigende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden einige Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

So können schon einige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den was kostet zahnimplantat Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat auf diese Weise einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Für den Fall, dass die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In der Regel ist es vorteilhaft, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Auf diese Weise wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder viel besser schmeckt.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Kosten sind abhängig von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch sinnvoll.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten zuweilen zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre implantieren leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig kauen können und sich weitgehend sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das bedeutet, dass implantieren bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Moment für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Grundlage dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantologe Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hier abhängig vom implantieren Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches implantieren Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden . Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten implantieren Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Sofern es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann man sogleich belastbare Implantate verwenden, auf denen direkt nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Weitgehend gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantieren Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Generell können Implantate ein Leben lang halten. Grundlage ist dafür eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt implantieren viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantieren wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines implantieren Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie generell „sicher“.

Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und gleichmäßige Pflege die hauptsächlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Punkte beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre implantieren Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantat schmerzen

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Was ist ein Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Ein Implantat erlaubt die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine ungemeine Stabilität und Langlebigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche implantat schmerzen zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen sicher im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Ein gesunder Patient

Eigentlich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Dabei besteht nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Eventuell behandelte Parodontitis
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Gute Mundhygiene
  • Normale körperliche Verfassung

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Keine Gefahr für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Um ein Bild über implantat schmerzen den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu gewinnen, wird zuerst die Anamnese erhoben. Diese implantat schmerzen systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantat schmerzen Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • eventuelle Zahnlücken
  • Defekte Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Untersuchung aufParodontose
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantat schmerzen Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise höchstens 6 Monate alt) notwendig, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als implantat schmerzen Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, vorhanden ist, um Implantate sicher verankern zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat kaum mehr als eine knappe halbe Stunde benötigt. Am üblichsten ist es, dass der Eingriff bei lokaler Betäubung gemacht wird, bei komplizierten Behandlungen kann in vereinzelten Fällen auch die Operation im Dämmerschlaf (Sedierung) oder aber unter Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantat schmerzen wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil für die implantat schmerzen Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantate schmerzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück zur offenen Einheilung ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und anschließend eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Leitbild dar, da sie in Millionen von Jahren für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • immer optimaler Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • gewährleisten sicheren Halt im Kieferknochen
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig, mitsamt Wurzel und Krone
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz

 

Unter welchen Umständen kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantat schmerzen werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen das Einbringen von Implantaten durchführbar, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Chemotherapie

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Neben Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den Verfahren Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken kommt meist eine Brückenversorgung zum Einsatz. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) finden Prothesen Verwendung.

Nachteile der klassischen implantat schmerzen Verfahren

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Fehlende Zähne durch Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das heißt, etwa 2/3 des implantat schmerzen fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Daher schwindet auch die Knochensubstanz, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr erfolgt.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich zunehmend der Sitz, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer stärker abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind zum einen äußerst unangenehm und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie bei allen Operationen bestehen auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die jedoch zum größten Teil theoretischen Wesens sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer unbeabsichtigten Beschädigung von implantologe Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen implantat schmerzen können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind besonders Tabakkonsum sowie implantat schmerzen eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher können keine genauen Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die implantate-dinkelsbuehl Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantat schmerzen für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so beträgt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein implantat schmerzen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil bezahlen die privaten Versicherer?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da jedoch mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantat schmerzen Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es implantat schmerzen empfiehlt sich somit, vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, kann das auf nicht nicht zu unterschätzende Weise die Lebensqualität mindern. Ein festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Manchmal muss aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Da zu diesem Zweck aber ein Beschleifen der benachbarten Zähne nötig ist, was zu einem Verlust erheblicher Mengen an Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert, stellt dies keine gute Lösung dar. Zusätzlich kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da keine adäquate Stimulation durch eine konstante Kaubewegung mehr stattfindet.

Im Gegensatz dazu ist ein Implantat wie ein richtiger Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach einer Weile verwächst diese mit dem Knochen und bietet damit einen bombensicheren Halt implantat schmerzen . Auf die künstliche Zahnwurzel schrauben wir nun den speziell nach Ihren Anforderungen hergestellten Zahnersatz. Dieser kommt aus unserem deutschen Meisterlabor, bietet eine unübertroffene Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Langlebigkeit gerecht. Um eine komplette Gebissreihe sicher in Ihrem Kiefer zu verankern, werden übrigens bloß vier bis sechs Implantate benötigt, abhängig von Ihrer jeweiligen Ausgangslage.

Der Einsatz eines Implantates dauert in der Regel nicht einmal eine Stunde und implantat schmerzen findet unter örtlicher Betäubung statt, so dass Sie keinerlei Schmerzen befürchten müssen. Falls Sie von diesem Vorgang trotzdem am liebsten nichts mitkriegen möchten, kann er aber auch in Teilnarkose oder unter bestimmten Voraussetzungen sogar in Vollnarkose stattfinden.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei guter Mundpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Außerdem zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen gute Verträglichkeit aus. Weder treten Abstoßungserscheinungen auf, noch kommt es zu allergischen Reaktionen.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Konsultation

Anfänglich steht implantieren immer eine detaillierte Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Später werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlung die für implantat schmerzen Sie beste ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate präzise vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Computertomogramm (CT)

Im Allgemeinen kommen solche Geräte nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technik, mit der sehr genaue dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantate preise werden können. Somit wird eine bis dato an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnimplantate preise Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet was kostet zahnimplantat ist zu berücksichtigen, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt oftmals von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Deshalb werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle hergestellt, auf denen kosten implantat backenzahn der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Vereinzelt kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Falls Ihre Implantation in Narkose implantat schmerzen durchgeführt wird, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden überwiegend ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten implantologe die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung nötig. Sodann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantat schmerzen geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantieren Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Für den Fall, dass dieser sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat der Betroffene später meist Schwierigkeiten, genügend Halt für das Implantat zu bekommen.

Des Weiteren lassen sich dann im Regelfall keine schönheitstechnisch zufriedenstellende Ergebnisse erzielen:

Da Knochen und Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantat schmerzen meist wenig vorteilhaft aussieht. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem ausschließen?

In wenigen Ausnahmefällen ist der Kieferknochen so stark zurückgezogen, dass für implantierte Zähne nicht mehr hinreichend Material zur implantat schmerzen Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut implantate schmerzen sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht gleich nach dem Entfernen des Zahnes ein Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten bedauerlicherweise häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz geschlossen und durch eine Membran verschlossen. Diese Membran aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass implantat schmerzen der künstliche Knochen in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Ersatzprodukt ist meist ein Granulat. Es wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von organischen Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen gut erhaltenen Knochen für eine Implantation und Sie erhalten schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es von Zeit zu Zeit so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hierbei hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem durch einen Sinuslift gelöst werden. Das bedeutet, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. .

Selten kann das Implantat im Anschluss gleich gesetzt werden. In der Regel muss man aber warten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung vorsichtig gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur nötigen Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Methode für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch manchmal erst nach einer Vorbehandlung möglich. In aller Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Prinzipiell können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Viele Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantat schmerzen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon tragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Aufwendungen von der Steuer absetzen?

Sofern Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantat schmerzen auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen kosten implantat backenzahn und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorteile von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte häufig zu Implantaten raten

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem tatsächlich mundet. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Zuweilen machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, welches die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im implantat schmerzen Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zu guter Letzt doch geht, um das Martyrium temporär zu beenden.

Wenige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantieren Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und somit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat auf diese Weise einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Sowie die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es zweckmäßig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch sinnvoll.“

Diesen Satz hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantat schmerzen leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie im Übrigen noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Im Klartext heißt das, dass implantat schmerzen bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Bedingung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantate preise Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom implantat schmerzen Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des passenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches implantat schmerzen Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat weitere 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die primär vom verwendeten implantat schmerzen Implantatsystem und der Knochenqualität . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei ausgezeichneter Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. Weitgehend gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der implantat schmerzen Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Generell können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt implantat schmerzen viele Menschen, welche schon 30 Jahre und länger ihre Implantate besitzen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantat schmerzen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines implantat schmerzen Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Anschließend sind sie generell „sicher“.

Daher ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und regelmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantat schmerzen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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kosten für zahnimplantate

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Was ist ein Implantat und wann benötige ich es?

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Ein Implantat ermöglicht die Verwurzelung von Zahnersatz direkt im Kiefer. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine ungemeine Härte und Langlebigkeit aus. Die Gewebefreundlichkeit von Titan unterbindet Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Knochen, direkt mit dem Implantat kosten für zahnimplantate zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate kosten für zahnimplantate können sowohl Einzelzähne als auch ganze Zahnreihen sicher im Kiefer verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende kosten für zahnimplantate Zähne zu bekommen.

 

Bedingungen für das Einbringen von Implantaten

Gute Gesundheit

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsatz der Implantate kosten für zahnimplantate steht selbstverständlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Gegebenenfalls behandelte Parodontose
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Normale körperliche Verfassung
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Einwandfreie Mundraumhygiene

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kosten für zahnimplantate muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Es darf kein Gefährdungsrisiko für wichtige anatomische kosten für zahnimplantate Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.

Was geschieht während der Einsetzung des Implantats?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um einen Überblick über kosten für zahnimplantate den generellen Gesundheitszustand des Patienten zu erlangen, wird zunächst die Anamnese erhoben. Diese implantologe systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische kosten für zahnimplantate Befundaufnahme – anders ausgedrückt die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Karieserkrankungen
  • Zustand von Füllungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • eventuelle Zahnlücken
  • Kieferrelation (Zuordnung des kosten für zahnimplantate Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Anfertigung und Prüfung von Röntgenaufnahmen – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Falls innerhalb des letzten halben Jahres schon entsprechende Röntgenaufnahmen angefertigt wurden, so ist auch die Nutzung dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als kosten für zahnimplantate Ergebnis der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So wird ein Implantat im Kiefer verankert

Das Einsetzen, oder, wie der Fachmann sagt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat selten mehr als 20-30 Minuten dauert. Am üblichsten ist es, dass die Operation unter lokaler Betäubung durchgeführt wird, bei umfangreicheren Behandlungen kann in vereinzelten Fällen auch der Eingriff im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. einer Vollnarkose erfolgen.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil für die kosten für zahnimplantate Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später was kostet zahnimplantat sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle demgegenüber dicht vernäht. Wenn die Einheilphase beendet ist, was in der Regel zwischen 4 und 6 Wochen benötigt, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das allerbeste Leitbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • stets tadelloser Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • fester Halt im Kieferknochen
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen (Wurzel und Krone)
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingebracht werden, dies sollte allerdings spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die umfangreiche Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate kosten für zahnimplantate werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz existieren?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren neben Implantaten die klassischen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Bei kleineren Zahnlücken wird im Regelfall eine Brücke eingesetzt. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der herkömmlichen kosten für zahnimplantate Lösungen

Leider haben diese traditionellen Versorgungen gegenüber den Implantatversorgungen einige Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch ansonsten komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des kosten für zahnimplantate fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die dadurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich immer mehr die Passgenauigkeit, da sich der Knochen unter der Prothese immer mehr abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind nicht bloß schmerzhaft, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Knochen abgebaut wird, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch größtenteils theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Verletzung von zahnimplantate preise Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen kosten für zahnimplantate können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören insbesondere Rauchen sowie kosten für zahnimplantate eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach der Operation begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine genauen Kostenangaben gemacht werden. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu erlangen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die implantate-dinkelsbuehl Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss kosten für zahnimplantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein kosten für zahnimplantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten so niedrig wie möglich zu halten.

Wie viel übernehmen die privaten Versicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da allerdings mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen kosten für zahnimplantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Sicherer Biss dank Implantaten

Schlechtsitzende dritte Zähne können auf erhebliche Weise die Lebensqualität mindern. Sie führen oft zu störenden Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist kaum mehr möglich und dazu kommt die Angst, dass die die Prothese auf einmal aus dem Mund rutscht.

Möglicherweise ist es jedoch auch nur ein Zahn, der etwa aufgrund eines Unfalls fehlt. Nun ließe sich die Lücke mit einer Brücke verschließen. Da hierfür jedoch ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was zu einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert, stellt dies keine optimale Lösung dar. Obendrein droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Ein Implantat ist im Gegensatz dazu wie ein neuer Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Dort verwächst sie auf natürliche Weise mit dem Knochen, so dass ein sicherer Halt garantiert ist kosten für zahnimplantate . Auf dem Implantat kann nun der entsprechende Zahnersatz aufgebracht werden, der von einem spezialisierten Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau implantate schmerzen nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Um eine ganze Gebissreihe sicher in Ihrem Kiefer zu verankern, sind übrigens maximal sechs Implantate nötig, abhängig von der individuellen Situation.

Der Implantatseinsatz erfolgt unter örtlicher Anästhesie und ist somit völlig schmerzfrei. In weniger als einer Stunde ist alles vorbei. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder unter gewissen Voraussetzungen auch in kosten für zahnimplantate Vollnarkose durchführen.

Da Ihr Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei entsprechender Mundpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg treue Dienste leisten. Des Weiteren zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen gute Verträglichkeit aus. Weder kommt es zu Abstoßungserscheinungen, noch treten allergische Reaktionen auf.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Konsultation

Anfangs steht implantat schmerzen immer eine detaillierte Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für kosten für zahnimplantate Sie beste ist. Sofern die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen unvermeidlich:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Platz für die Implantate genau bestimmt werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Technik, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht kosten implantat backenzahn werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen meist nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies implantieren schon bei der Implantatplanung zu beachten. Oftmals bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Deswegen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantate schmerzen der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Bisweilen ist es notwendig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Präparate einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose kosten für zahnimplantate durchgeführt werden soll, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Im Prinzip werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit gesonderten Instrumenten zahnimplantate preise die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hierbei ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den kosten für zahnimplantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Überprüfung oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Das führt häufig im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur implantat schmerzen Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Sofern der Knochen sich nach einer Zahnentfernung zurückbildet, hat der Betroffene hinterher nicht selten Schwierigkeiten, ausreichend Stabilität für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was kosten für zahnimplantate meist unpassend aussieht. Wie lässt sich die Problematik unterbinden?

In einigen Ausnahmen ist der Knochen so stark abgebaut, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr ausreichend Knochen zur kosten für zahnimplantate Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut was kostet zahnimplantat sich der Knochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt bedeutet der Begriff „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht sofort nach der Extraktion des Zahnes ein Implantat gesetzt wird (was aus ärztlichen oder organisatorischen Aspekten leider oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch synthetischem Knochenersatzmaterial geschlossen und mittels einer schützenden Schicht verschlossen. Die Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass kosten für zahnimplantate der künstliche Knochen in der Aufbauphase verloren geht und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Dieses gefertigte Knochenersatzmaterial ist häufig ein Granulat. Es wird durch den Schutz dieser Membran von natürlichem Knochen durchzogen und nach einigen Monaten hat der Patient bei Erfolg einen gut verwendbaren Knochenaufbau für die Implantation und Sie bekommen schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es des Öfteren vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Demzufolge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. .

In wenigen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. Meistens entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen völlig geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode optimal. Der Kieferknochen wird vorsichtig gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur nötigen Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Methode des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Hier ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Später weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen realisierbar sind. Des Öfteren kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Regelfall können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Eine große Anzahl von Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Welche Ausgaben muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit kosten für zahnimplantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Aufwand hängt davon ab,

  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Kann ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz kosten für zahnimplantate auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantate schmerzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Materialien, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte häufig zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten möchte möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben durch die Prothesen gründlich verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem wirklich schmeckt. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermittelt lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Zeitweise machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im kosten für zahnimplantate Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letztlich doch geht, damit das Martyrium vorläufig beendet wird.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur empfunden.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wieder sicher lachen, reden und essen.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantat schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und somit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate notwendig. Die Prothese sitzt damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Für den Fall, dass die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es zweckmäßig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Damit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Welche Unkosten kommen auf mich zu?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diese Aussage bekommen wir gerade von älteren Patienten vereinzelt zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre kosten für zahnimplantate leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich grundsätzlich sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das heißt, dass kosten für zahnimplantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Beschränkungen. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat unverzüglich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das kosten implantat backenzahn Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches kosten für zahnimplantate ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es ist zu empfehlen, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches kosten für zahnimplantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten kosten für zahnimplantate Implantatsystem und der Knochenqualität . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Im Allgemeinen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantieren Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der kosten für zahnimplantate Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist dafür eine gute Pflege und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt kosten für zahnimplantate viele Menschen, welche schon 30 Jahre und länger ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und kosten für zahnimplantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines kosten für zahnimplantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Danach sind sie weitgehend „sicher“.

Deshalb ist es enorm wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre kosten für zahnimplantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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zahnimplantologie

zahnimplantologie

Was ist ein Implantat und wann benötige ich es?

zahnimplantologie

Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kiefer verwurzelt werden. Dabei kommt Titan zum Einsatz, welches sich sowohl durch seine große Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen direkt mit der Implantatsoberfläche zusammenwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Reaktionen auf. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen fest im Kiefer verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Gute Gesundheit

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Patienten mit fertigem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine entsprechenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • keine unbehandelte Karies
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontitis
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Normale körperliche Verfassung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Risiko für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Das Fehlen von Kieferknochen zahnimplantologie muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Erstellung der Anamnese

Um einen Überblick über zahnimplantologie den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu gewinnen, wird vor Behandlungsbeginn zuerst die Anamnese erhoben. Diese zahnimplantation systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische zahnimplantologie Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantologie Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Kariöse Zähne
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Zustand von Füllungen
  • Zahn und Lückensituation

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (besser höchstens 6 Monate alt) notwendig, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. In der Regel kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als zahnimplantologie Resultat dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Menge an verwendbarem Knochen derzeit besteht, um Implantate sicher verankern zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Üblicherweise wird zahnimplantologie der Eingriff unter örtlicher Anästhesie durchgeführt, in komplizierten bzw. langwierigen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. eine Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnimplantologie wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder geöffnet werden muss. Ein Nachteil existiert aber darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate guenstig zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen dicht vernäht. Wenn die Einheilphase beendet ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur ist das beste Vorbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Über Jahrmillionen hinweg hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • bieten sicheren Halt im Kieferknochen
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine unangenehmen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone

 

Unter welchen Umständen kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnimplantologie werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen das Einbringen von Implantaten möglich, dies sollte jedoch unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Was sind Alternativmöglichkeiten zu einem Implantat?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es neben Implantaten die klassischen Verfahren:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken wird in der Regel eine Brücke eingesetzt. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der klassischen zahnimplantologie Versorgungen

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen verschiedene Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Einsatz von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes zahnimplantologie unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Sitz.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen erzeugen, die äußerst unangenehm sind und darüber hinaus beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Wenn Knochensubstanz verloren geht, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und zahnimplantologie ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings zumeist theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Verletzung von implantate forum Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen zahnimplantologie können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Rauchen sowie zahnimplantologie eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnimplantologie für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit höchstem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein zahnimplantologie Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Wie viel übernehmen die Privatversicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen zahnimplantologie Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es zahnimplantologie empfiehlt sich somit, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Sicherer Biss dank Implantaten

Wackelige Prothesen bereiten ständig Probleme. Sie erzeugen oft schmerzhafte Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist kaum mehr möglich und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Falls lediglich ein Zahn fehlt, könnte man diese Lücke mit einer Brücke wieder verschließen. Dies hat allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der benachbarten Zähne voraus, wodurch große Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert. Zum anderen bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke immer mehr zurück, weil keine adäquate Beanspruchung mehr stattfindet.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Dabei handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verankert wird, dort nach einiger Zeit mit dem Knochenmaterial zusammenwächst und somit einen festen Halt garantiert zahnimplantologie . Auf dem Implantat können wir jetzt den Zahnersatz befestigen. Dieser wird speziell Ihren Bedürfnissen zufolge in einem deutschen Meisterlabor angefertigt, bietet eine unerreichte Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an die Qualität gerecht. Mit Hilfe von Implantaten implantat oder krone können wir allerdings auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Abhängig von der Situation brauchen wir zu diesem Zweck nur vier bis sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter lokaler Anästhesie ein, so dass der Prozess für Sie völlig schmerzlos ist. Für gewöhnlich ist der Vorgang nach weniger als einer Stunde bereits abgeschlossen. Bei Bedarf kann die Behandlung auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder in bestimmten Fällen sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei guter Mundpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg treue Dienste leisten. Auch handelt es sich bei Titan um ein extrem gut verträgliches Material. Es treten weder allergische Reaktionen noch Abstoßungserscheinungen auf.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Zu Anfang steht erfahrungen mit zahnimplantaten immer eine umfassende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für zahnimplantologie Sie beste ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weiterführende Untersuchungen erforderlich:

  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte korrekt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Technologie, mit der sehr exakte dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantat material werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Im Allgemeinen kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantate erfahrungsberichte ist ist darauf zu achten, daß später noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantat oder krone der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

zahnimplantologie

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deshalb planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose zahnimplantologie durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden vornehmlich ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit speziellen Instrumenten zahnarzt für implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierfür ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnimplantologie geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur erfahrungen mit zahnimplantaten Oberlippe hin ist von Natur aus dünn. Wenn er sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat der Betroffene hinterher nicht selten Probleme, ausreichend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erzielen:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was zahnimplantologie meist keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem umgehen?

In einigen Ausnahmefällen ist der Kieferknochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochendichte zur zahnimplantologie Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne verloren gehen, baut kieferaufbau für implantate sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um das leere Zahnfach herum. Sofern nicht umgehend nach der Entfernung des Zahnes das Implantat eingesetzt wird (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen mit anderen Methoden zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz gefüllt und durch eine Membran bedeckt. Diese Membran aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass zahnimplantologie der künstliche Knochen in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das hergestellte Knochenersatzmaterial ist oft ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz einer Schutzschicht von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Behandelte im Erfolgsfall einen gut verwendbaren Knochen für die geplante Implantation und bekommt ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es bisweilen so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. In diesem Fall hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

In diesen Fällen wird oftmals ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. .

In einigen Fällen kann das Implantat umgehend eingebracht werden. In aller Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst anschließend ein Implantat gesetzt. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erreicht. Nachdem er die erforderliche Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht vorhandener Höhe des Kieferknochens kann diese Praktik erfolgreich zum Einsatz kommen.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser prinzipiell durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Prinzip können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantologie Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob vorher ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon tragen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Prinzip ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz zahnimplantologie auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen implantate setzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Haltbarkeit, Risiken, Kosten, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte oftmals

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten möchte möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im zahnimplantologie Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letzten Endes doch geht, damit die Quälerei temporär beendet wird.

Wenige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise empfunden.

So können schon wenige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wiederum sicher essen, reden und lachen.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahnimplantat ablauf Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es passend, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Auf diese Weise wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Und was kostet das?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch sinnvoll.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten von Zeit zu Zeit zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre zahnimplantologie leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig kauen können und sich insgesamt besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Im Klartext heißt das, dass zahnimplantologie bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches zahnimplantologie ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches zahnimplantologie Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die signifikant vom verwendeten zahnimplantologie Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Sofern es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann man direkt belastbare Implantate benutzen, auf denen gleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im zahn implantat Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnimplantologie Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist hierfür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt zahnimplantologie viele Patienten, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantologie wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die heikelste Phase im „Leben“ eines zahnimplantologie Implantates ist die Einheilphase. Größtenteils sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Danach sind sie weitgehend „sicher“.

Daher ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und gleichmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Tipps berücksichtigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre zahnimplantologie Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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material zahnimplantat

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Was ist ein Implantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kiefer möglich. Dabei wird Titan verwendet, welches sich sowohl durch seine ungemeine Härte und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche verwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Reaktionen auf. Implantate material zahnimplantat können neben einzelnen Zähnen auch ganze Gebissreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu zu erhalten.

 

Welche Voraussetzungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (zumeist mit 17 Jahren) implantiert werden. Dabei gibt es nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossene Therapie einer material zahnimplantat eventuellen Parodontitiserkrankung

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Es darf kein Beschädigungsrisiko für wichtige anatomische material zahnimplantat Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen material zahnimplantat muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Erhebung der Anamnese

Bevor das Implantat erfolgreich eingebracht werden kann, muss zuerst die Anamnese des Patienten erhoben werden, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten machen kann. Die Anamnese erfasst dabei die Informationen, an die sich der Patient "erinnert".

Begutachtung der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – einfach ausgedrückt die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Untersuchung aufParodontitis
  • Kieferrelation (Zuordnung des material zahnimplantat Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen im Mundbereich

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise höchstens 6 Monate alt) notwendig, falls diese nicht vorhanden sind, müssen welche angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als material zahnimplantat Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, welche Quantität an benutzbarem Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Üblicherweise wird material zahnimplantat die Operation unter lokaler Betäubung durchgeführt, in schwierigeren bzw. langwierigen Fällen ist aber auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch eine Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht material zahnimplantat wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass kein erneuter Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil für die material zahnimplantat Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantate forum sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt geschützt unter der Schleimhaut ein. Nachdem die Einheilphase abgeschlossen ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im weiteren Verlauf eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Vorbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn im Ganzen zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen Prothesen
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig, mitsamt Wurzel und Krone

 

Wann ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate material zahnimplantat werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochenbereiches – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingebracht werden, dies sollte allerdings spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über spezielle Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie

Was ist die Alternative zu Implantaten?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den Verfahren Methoden der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken wird meistens eine Brückenversorgung eingesetzt. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, finden Prothesen Verwendung.

Kompromisse der traditionellen material zahnimplantat Versorgungen

Allerdings hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des material zahnimplantat fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die hierdurch ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich immer mehr die Passgenauigkeit, da sich der Knochen unter der Prothese immer weiter abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen verursacht werden, sind einerseits sehr schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Kieferknochen verloren geht, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, zumeist theoretischen Risiken versehen. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Schädigung von zahn implantat Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen material zahnimplantat können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind insbesondere Zigarettenkonsum sowie material zahnimplantat eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher können keine genauen Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu erlangen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein material zahnimplantat Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil bezahlen die privaten Versicherer?

Private Versicherer schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Je nach Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der material zahnimplantat Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es material zahnimplantat empfiehlt sich somit, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Schlechtsitzende Prothesen können erheblich die Lebensqualität einschränken. Sie führen oft zu schmerzhaften Druckstellen, festes Zubeißen ist kaum noch möglich und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese auf einmal aus dem Mund rutscht.

Eventuell braucht aber auch nur eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Da dafür allerdings die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was zu einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert, stellt dies keine optimale Lösung dar. Zusätzlich kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da keine ausreichende Belastung durch eine konstante Kaubewegung mehr stattfindet.

Mit einem Implantat lassen sich diese Nachteile vermeiden. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verankert wird, dort auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial verwächst und somit einen sicheren Halt garantiert material zahnimplantat . Auf dem Implantat kann nun der benötigte Zahnersatz aufgebracht werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellt wird. Um eine ganze Gebissreihe in Ihrem Kiefer zu befestigen, brauchen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, maximal sechs Implantate.

Die Behandlung findet unter lokaler Anästhesie statt und ist daher mit keinerlei Schmerzen verbunden. Üblicherweise ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde bereits abgeschlossen. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch im Dämmerschlaf oder unter gewissen Voraussetzungen auch in material zahnimplantat Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Material, welches für seine ausgesprochen gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei entsprechender Zahnpflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Ablauf einer Impantation

Konsultation und medizinische Untersuchung

Anfänglich steht erfahrung mit zahnimplantaten immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Danach werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlung die für material zahnimplantat Sie geeignetste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen vonnöten:

  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate korrekt vermessen werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Technik, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht implantat mit brücke werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die implantat mit brücke Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Im Prinzip kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies kosten für implantate schon bei der Implantatplanung zu beachten. Oftmals bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Aus diesem Grund werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplantat wie lange dauert die behandlung der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Präparate einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

material zahnimplantat

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose material zahnimplantat durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden überwiegend ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten preise für zahnimplantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss erhalten Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den material zahnimplantat geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur erfahrung mit zahnimplantaten Lippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Falls der Knochen sich nach einer Zahnentfernung zurückbildet, hat man hinterher oft Schwierigkeiten, ausreichend Stabilität für das Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann oftmals nicht wirklich ästhetisch befriedigenden Ergebnisse generieren:

Da Knochen sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die neuen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was material zahnimplantat meist unpassend wirkt. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik unterbinden?

In wenigen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so stark zurückgegangen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr ausreichend Knochen zur material zahnimplantat Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne extrahiert werden, baut preise implantate sich der Knochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt die Bezeichnung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückbildung um das leere Zahnfach herum. Falls nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes ein Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder organisatorischen Aspekten leider häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und durch eine schützenden Schicht verschlossen. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass material zahnimplantat der künstliche Knochenaufbau in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das synthetische Material ist oft ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz einer abdeckenden Schicht von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen gut verwendbaren Knochen für die Implantation und man erhält attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Als Folge hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In solchen Fällen wird in der Regel ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. Der eigene Knochen wird aus dem Bereich der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat sofort eingebracht werden. Grundsätzlich muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst danach ein Implantat gesetzt. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu 12 Monaten, ehe Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewendet. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur nötigen Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenfalls angewendet werden, sobald Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über einen bestimmten Zeitraum hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Anschließend weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser größtenteils durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Normalerweise können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit lokaler Betäubung gemacht werden. Etliche Patienten brauchen keine Schmerzmittel nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Wie teuer sind Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit material zahnimplantat Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob vorher ein CT oder ein DVT erforderlich ist

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Unter Umständen können noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Kasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das dienlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Meistens ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Manchmal ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz material zahnimplantat auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantation und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Risiken, Möglichkeiten, Haltbarkeit, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte öfter

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vordergründig durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das vertraut vor?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem wirklich schmeckt. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss einstweilen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unversehens lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Zuweilen machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im material zahnimplantat Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man schließlich doch geht, um die Quälerei behelfsmäßig zu beenden.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden einige Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

Wie schon wenige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wiederum sicher lachen, reden und essen.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantate setzen Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Für den Fall, dass man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vernünftig, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird eintadelloser Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Farbe, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Ausgaben hängen ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre material zahnimplantat leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig kauen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr machbar. Das bedeutet, dass material zahnimplantat bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen günstigen Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Kriterium dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das zahnimplantat ablauf Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom material zahnimplantat Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches material zahnimplantat Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten material zahnimplantat Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der material zahnimplantat Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt material zahnimplantat viele Menschen, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und material zahnimplantat wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines material zahnimplantat Implantates ist die Einheilphase. In der Regel sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu verzeichnen. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Folglich ist es enorm wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungünstigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die gewissenhafte und gleichmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre material zahnimplantat Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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