Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

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Was ist ein Implantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Das dabei benutzte Titan überzeugt durch seine extreme Härte und Beständigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Knochen, direkt mit der Implantatsoberfläche zahnimplantate einsetzen zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate zahnimplantate einsetzen können neben einzelnen Zähnen auch ganze Gebissreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben. Somit besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu bekommen.

 

Bedingungen für das Einbringen von Implantaten

Gute physische Verfassung

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst die Krankengeschichte des Patienten erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Einwandfreie Mundraumhygiene
  • Normale körperliche Verfassung
  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Keine unbehandelte Parodontitiserkrankung

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Das Fehlen von Kieferknochen zahnimplantate einsetzen muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Einsetzung des Implantats?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Um ein Bild über zahnimplantate einsetzen den generellen Gesundheitszustand des Patienten zu bekommen, wird zu Anfang die Anamnese durchgeführt. Diese zahnimplantate preise systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingebrachten Implantat.

Begutachtung des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische zahnimplantate einsetzen Befundaufnahme – mit anderen Worten die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Zahn und Lückensituation
  • Kariöse Zähne
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Zustand von Füllungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantate einsetzen Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Untersuchung aufParodontose

Erstellung einer Röntgenaufnahme

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise nicht älter als 6 Monate) vonnöten, sind diese nicht vorhanden, müssen welche angefertigt werden. In der Regel wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als zahnimplantate einsetzen Resultat dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit besteht, um Implantate sicher befestigen zu können.

So läuft eine Implantation ab

Für gewöhnlich wird zahnimplantate einsetzen die Operation bei lokaler Anästhesie durchgeführt, in komplizierteren bzw. umfangreichen Fällen ist aber auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnimplantate einsetzen wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter durch die Schleimhaut hindurch. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil existiert allerdings in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantieren sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle hingegen fest zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was meist zwischen 4 und 6 Wochen benötigt, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Die Natur ist das beste Vorbild

Die Natur ist das allerbeste Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine perfekte Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen Prothesen
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • sicherer Halt im Knochen
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen (Wurzel und Krone)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Unter welchen Umständen ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate zahnimplantate einsetzen werden zur Behandlung von Osteroporose sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen machbar, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Chemotherapie

Was ist die Alternative zu Implantaten?

Neben Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den Verfahren Methoden der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Handelt es sich um eine kleine Zahnlücke, benutzt man in der Regel eine Brückenversorgung. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Kompromisse der klassischen zahnimplantate einsetzen Lösungen

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Die Verwendung von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die somit fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich allmählich die Passgenauigkeit, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer weiter abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind einerseits sehr schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Knochensubstanz abgebaut wird, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und somit eine funktionelle und zahnimplantate einsetzen ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Gibt es Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die aber zum größten Teil theoretischen Wesens sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Beschädigung von kosten implantat backenzahn Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen zahnimplantate einsetzen können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Zigarettenkonsum sowie zahnimplantate einsetzen eine schlechte Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach der Operation begünstigen.

Was kosten Implantate?

Implantatsplanungen sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu erlangen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnimplantate einsetzen für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten ausgefüllten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit maximalem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein zahnimplantate einsetzen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil zahlen die privaten Krankenversicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da jedoch mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen zahnimplantate einsetzen Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es zahnimplantate einsetzen ist daher ratsam, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Wenn die Prothese nicht exakt passt, schränkt das die Lebensqualität auf nicht zu unterschätzende Weise ein. Ein sicheres Zubeißen ist fast nicht möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Falls lediglich ein Zahn fehlt, käme eine Brücke in Frage, um die Lücke wieder zu verschließen. Da zu diesem Zweck allerdings ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was mit einem nicht unerheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies nicht die beste Lösung. Des Weiteren kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen belastet wird.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen eingebracht wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen zusammenwächst zahnimplantate einsetzen . Auf dem Implantat kann nun der entsprechende Zahnersatz verschraubt werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau wie gut sind zahnimplantate Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellt wird. Für die feste Verankerung einer ganzen Gebissreihe brauchen wir übrigens, abhängig von der jeweiligen Ausgangslage, maximal sechs Implantate.

Die OP benötigt in der Regel weniger als eine Stunde und zahnimplantate einsetzen findet unter lokaler Anästhesie statt, so dass für Sie alles völlig schmerzlos ist. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch in Sedierung oder in gewissen Fällen auch in zahnimplantate einsetzen Vollnarkose durchführen.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei entsprechender Zahnpflege kann Ihnen Ihr Implantat ein Leben lang gute Dienste leisten. Des Weiteren handelt es sich bei Titan um ein sehr gut verträgliches Material. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und medizinische Untersuchung

Anfänglich steht zahnimplantat titan immer eine umfassende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlung die für zahnimplantate einsetzen Sie geeignetste ist. Falls Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weiterführende Untersuchungen erforderlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss genau bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Methode, mit der sehr präzise 3-D Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantate oberkiefer werden können. Sie ermöglicht eine bis heute unerreicht korrekte Planung der Implantatposition. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnimplantate oberkiefer Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Im Allgemeinen kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen sind notwendig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantate entfernen ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt oft von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Infolgedessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen wie gut sind zahnimplantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sowie Ihre Implantation in Narkose zahnimplantate einsetzen durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Meistens werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit gesonderten Instrumenten implantate kostenvergleich die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich erhalten Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hier ist keine Betäubung vonnöten. Dann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnimplantate einsetzen geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt häufig im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantat titan Lippe hin ist naturgegeben dünn. Wenn dieser sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat man später nicht selten Schwierigkeiten, genügend Stabilität für ein Implantat zu erhalten.

Des Weiteren lassen sich dann oftmals keine schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erstellen:

Da Knochen und Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was zahnimplantate einsetzen häufig wenig vorteilhaft wirkt. Wie lässt sich die Problematik unterbinden?

In seltenen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so weit abgebaut, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr hinreichend Substanz zur zahnimplantate einsetzen Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne gezogen werden, baut zusatzversicherung implantate sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt die Nennung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht sofort nach der Entfernung des Zahnes ein Implantat eingesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder organisatorischen Aspekten bedauerlicherweise meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatzmaterial geschlossen und mittels einer Membran verschlossen. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass zahnimplantate einsetzen der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Wachstumszeit zurückgeht und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Knochenersatzmaterial ist häufig ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz dieser Schutzschicht von organischen Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat man im Erfolgsfall einen gut stabilen Knochenaufbau für die geplante Implantation und man bekommt schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es zumeist vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hier hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die notwendige Stärke und Höhe für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem mittels eines Sinusliftes behoben werden. Dazu wird die Schleimhaut im Kiefer behutsam nach oben geführt, wodurch ein Zwischenraum entsteht welcher entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen gefüllt werden kann. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss unmittelbar gesetzt werden. Meistens muss man aber abwarten, bis das eingepflanzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Demzufolge kann eine Implantatbehandlung bis zu einem Jahr dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erreicht. Nach Beendigung der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Technik des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Hier ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht ausreichender Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik erfolgreich zum Einsatz.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

In der Regel heißt es, das Implantate mittlerweile in den meisten Fällen möglich sind. Grundsätzlich kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Im Großen und Ganzen können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Eine große Anzahl von Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantate einsetzen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • wie viele Implantate Sie benötigen

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Eventuell können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann schwanken – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Großen und Ganzen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Meistens ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, erhalten Sie von uns eine Krankmeldung.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation im Großen und Ganzen kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und zu ist es möglich gleich darauf das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz zahnimplantate einsetzen auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

In der Regel ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen was kostet zahnimplantat und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Möglichkeiten, Materialien, Kosten, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Weshalb Zahnärzte oftmals

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten möchte lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. In Folge dessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Insbesondere durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem tatsächlich mundet. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Während des Essens geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im zahnimplantate einsetzen Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, um die Quälerei behelfsmäßig zu beenden.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Trotzdem ist das oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden etliche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und man kann wie gehabt sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantologe Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und folglich einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hält damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In der Regel ist es nützlich, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Auf diese Weise wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Preis ist abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre zahnimplantate einsetzen leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig kauen können und sich grundsätzlich sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das heißt, dass zahnimplantate einsetzen bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat unverzüglich nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches zahnimplantate einsetzen ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches zahnimplantate einsetzen Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten zahnimplantate einsetzen Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Weitgehend gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. In aller Regel wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnimplantate einsetzen Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist dafür eine gute Mundhygiene und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt zahnimplantate einsetzen viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantate einsetzen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines zahnimplantate einsetzen Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Danach sind sie generell „sicher“.

Daher ist es sehr wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungünstigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und regelmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Punkte beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre zahnimplantate einsetzen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann empfiehlt der Zahnarzt dessen Einsatz?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt in Ihrem Kieferknochen verankert werden. Das dabei benutzte Titan überzeugt sowohl durch seine ungemeine Härte und Langlebigkeit, sowie durch seine Gewebefreundlichkeit. Da der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche zusammenwächst, kommt es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu Überempfindlichkeitsreaktionen. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch ganze Gebissreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Ein gesunder Patient

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate kostenvoranschlag implantat steht natürlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Fertiges Kieferwachstum
  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Normale körperliche Verfassung
  • Abgeschlossene Behandlung einer kostenvoranschlag implantat eventuellen Parodontitis

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Kein Gefährdungsrisiko für relevante anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Um einen Überblick über kostenvoranschlag implantat den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird vor der Behandlung zunächst die Anamnese erhoben. Diese implantologe systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische kostenvoranschlag implantat Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Zustand von Füllungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Karieserkrankungen
  • eventuelle Zahnlücken
  • Kieferrelation (Zuordnung des kostenvoranschlag implantat Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst höchstens 6 Monate alt) vonnöten, liegen diese nicht vor, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als kostenvoranschlag implantat Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit existiert, um Implantate sicher befestigen zu können.

So wird ein Implantat im Kieferknochen verankert

Das Einbringen, oder, wie der Implantologe sagt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat fast nie länger als eine knappe halbe Stunde benötigt. Üblicherweise wird der Eingriff in örtlicher Betäubung durchgeführt, bei komplizierteren Behandlungen kann in vereinzelten Fällen der Eingriff auch im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil existiert aber darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später was kostet zahnimplantat zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Dazu wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Vorbild dar, da sie in Millionen von Jahren eine perfekte Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • stets tadelloser Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei konventionellen Prothesen
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig, mitsamt Wurzel und Krone
  • garantieren festen Halt im Kieferknochen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)

 

Wann ist das Einbringen eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten durchführbar, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate kostenvoranschlag implantat werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Chemotherapie

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz existieren?

Neben Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Verfahren der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken kommt meistens eine Brückenversorgung zum Einsatz. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der traditionellen kostenvoranschlag implantat Lösungen

Allerdings haben diese herkömmlichen Lösungen gegenüber Versorgungen mit Implantaten einige Nachteile.

  • Fehlende Zähne durch Brücken zu ersetzen, bedeutet auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie an sich keine Mängel aufweisen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das bedeutet, etwa 2/3 des kostenvoranschlag implantat fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die in Folge dessen fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • In Folge des allmählichen Knochenschwundes kostenvoranschlag implantat unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Passgenauigkeit.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen verursachen, die äußerst schmerzhaft sind und zudem beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Wenn Kieferknochen abgebaut wird, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, zum größten Teil theoretischen Risiken versehen. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer ungewollten Verletzung von zahnimplantate preise Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen kostenvoranschlag implantat können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Gewisse Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Rauchen sowie kostenvoranschlag implantat eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes Immunsystem.

Wie viel kostet der Einsatz eines Implantates?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein kostenvoranschlag implantat Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Was bezahlen die private Krankenkassen?

Private Krankenversicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Abhängig vom Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der kostenvoranschlag implantat Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wackelige Prothesen können viel Ärger bereiten. Sie verursachen oft schmerzhafte Druckstellen, an ein festes Zubeißen ist kaum noch zu denken und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Unter Umständen fehlt aber auch bloß ein Zahn, etwa aufgrund eines Unfalls. Dann könnte man die Lücke mit Hilfe einer Brücke verschließen. Allerdings bestehen dabei leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der Nachbarzähne voraus, weshalb erhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke mit der Zeit zurück, da die entsprechende Kaubelastung fehlt.

Ein Implantat ist jedoch wie ein richtiger Zahn, mitsamt einer künstlichen Zahnwurzel, die sicher in Ihrem Kiefer verankert wird. Nach einiger Zeit verwächst diese mit dem Knochenmaterial und bietet damit einen unübertroffen sicheren Halt kostenvoranschlag implantat . Nach einer Einheilphase können wir den Zahnersatz verschrauben. Dieser wird exakt Ihren Bedürfnissen entsprechend in einem deutschen Meisterlabor angefertigt und genügt höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik. Mit Hilfe von Implantaten zahnprothese implantat kosten können wir allerdings auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Abhängig von der Ausgangslage brauchen wir hierfür maximal sechs Implantate.

Der Vorgang ist meist in weniger als einer Stunde erledigt und kostenvoranschlag implantat wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, so dass Sie keinerlei Schmerzen befürchten müssen. Bei Bedarf kann die Behandlung auch im Dämmerschlaf oder unter gewissen Voraussetzungen sogar in Vollnarkose stattfinden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, besteht aus Titan, einem extrem harten Metall, welches für seine ausgesprochen gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei guter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Beratung und medizinische Untersuchung

Anfangs steht implantat günstig immer eine tiefgehende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für kostenvoranschlag implantat Sie beste ist. Sofern die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate präzise bestimmt werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Gewöhnlich kommen solche Geräte nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Technologie, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht wer hat schlechte erfahrungen mit zahnimplantaten werden können. Sie ermöglicht eine bis dato unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet lebensdauer zahnimplantat ist zu beachten, daß später noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Folglich werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnprothese implantat kosten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich ist es nötig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose kostenvoranschlag implantat durchgeführt wird, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden überwiegend nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in außergewöhnlichen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten wie lange halten implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes erhalten Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung nötig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den kostenvoranschlag implantat geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Das führt häufig im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur implantat guenstig Lippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Sofern der Knochen sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat man später nicht selten Schwierigkeiten, genügend Stabilität für das Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann oftmals keine schönheitstechnisch befriedigenden Ergebnisse erstellen:

Da Knochen sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, müssen die neuen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was kostenvoranschlag implantat meist unvorteilhaft wirkt. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik umgehen?

In wenigen Fällen zeigt sich der Knochen so stark abgebaut, dass für Implantate nicht mehr genügend Knochen zur kostenvoranschlag implantat Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne verloren gehen, baut was kostet ein zahnimplantat backenzahn sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um eine Zahnlücke herum. Falls nicht gleich nach der Entfernung eines Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten leider oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen mit anderen Methoden zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatzmaterial geschlossen und mit einer Schutzschicht abgedeckt. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass kostenvoranschlag implantat der künstliche Knochenaufbau in der Aufbauphase zurückgeht und das Zahnfleisch in das Zahnfach einwächst.

Das hergestellte Ersatzprodukt ist in vielen Fällen ein Granulat. Es wird unter dem Schutz dieser Schutzschicht von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen optimal stabilen Knochen für eine Implantation und man bekommt schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Folglich ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke untauglich.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Dazu wird die Schleimhaut der Kieferhöhle achtsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In wenigen Fällen kann demzufolge sofort auch das Implantat gesetzt werden. Im Regelfall muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst anschließend ein Implantat gesetzt. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Der Knochen wird nach Freilegung achtsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur notwendigen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch hierfür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Hierbei ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann genauso angewendet werden, falls Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch manchmal erst nach einer Vorbehandlung möglich. Des Öfteren kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Üblicherweise können diese Behandlungen ambulant sowie mit lokaler Anästhesie durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach dem Eingriff. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Was kosten Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit kostenvoranschlag implantat Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Preisbeispiele:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie Aufwendungen in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? einplanen. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Falls Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Meist ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Großen und Ganzen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Prinzip ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Problem. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie allerdings ein paar Tage innehalten, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz kostenvoranschlag implantat auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantate schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Aus welchem Grund möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten, Kosten, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorteile von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Weshalb Zahnärzte öfter

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und viele Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das vertraut vor?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem faktisch mundet. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Viele Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im kostenvoranschlag implantat Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letztlich doch geht, um die Quälerei provisorisch zu beenden.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise empfunden.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und man kann wiederum sicher essen, reden und lachen.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantat schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und somit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es nützlich, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Kosten sind abhängig von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre kostenvoranschlag implantat leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal kauen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Im Klartext heißt das, dass kostenvoranschlag implantat bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Gibt es einen günstigen Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat unverzüglich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Grundlage dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das kosten implantat backenzahn Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom kostenvoranschlag implantat Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches kostenvoranschlag implantat Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden . Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat weitere 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten kostenvoranschlag implantat Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. In der Regel gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantieren Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der kostenvoranschlag implantat Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt kostenvoranschlag implantat viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und kostenvoranschlag implantat wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines kostenvoranschlag implantat Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Daher ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und ständige Pflege die wesentlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Punkte beachten, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre kostenvoranschlag implantat Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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was kostet ein backenzahn implantat

was kostet ein backenzahn implantat

Was versteht man unter einem Implantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kiefer befestigt werden. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine extreme Stabilität und Langlebigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche was kostet ein backenzahn implantat zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Keine eindringen könnten. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Gebissreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt daher auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Welche Bedingungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Ausgewachsener Kiefer
  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Normale körperliche Verfassung
  • Gute Mundraumhygiene
  • Keine unbehandelte Parodontose

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Keine Gefahr für relevante anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie läuft die Implantierung ab?

Erhebung der Anamnese

Bevor das Implantat erfolgreich eingesetzt werden kann, muss zuerst die Anamnese des Patienten erhoben werden, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten machen kann. Als Quelle für die Erhebung dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Es folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – anders ausgedrückt die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Karieserkrankungen
  • Zustand von Füllungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Kieferrelation (Zuordnung des was kostet ein backenzahn implantat Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)

Erstellung eines Röntgenbildes

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst nicht älter als 6 Monate) notwendig, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als was kostet ein backenzahn implantat Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, besteht, um Implantate sicher befestigen zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einbringen, oder, wie der Fachmann sagt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat nur selten mehr als 20-30 Minuten dauert. Am gebräuchlichsten ist es, dass die Operation bei lokaler Anästhesie durchgeführt wird, bei komplizierteren Behandlungen kann in vereinzelten Fällen die Operation auch in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. unter Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dabei gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht was kostet ein backenzahn implantat wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder geöffnet werden muss. Ein Nachteil für die was kostet ein backenzahn implantat Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantieren sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt behütet unter der Schleimhaut ein. Nachdem die Einheilphase beendet ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im Folgenden eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Vorbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn im Ganzen zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • ersetzen fehlende Zähne vollständig, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • gewährleisten festen Halt im Knochen
  • immer optimaler Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen

 

Unter welchen Umständen ist das Einbringen eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate was kostet ein backenzahn implantat werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, aber sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über spezielle Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Bei Chemotherapie

Welche Alternativen zu Implantaten existieren?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den traditionellen Verfahren der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken kommt meist eine Brückenversorgung zum Einsatz. Größere Zahnlücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der traditionellen was kostet ein backenzahn implantat Verfahren

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen verschiedene Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Die Verwendung von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Die Zähne werden nicht vollständig ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dies beschleunigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • In Folge des allmählichen Knochenschwundes was kostet ein backenzahn implantat unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind nicht bloß unangenehm, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Knochen abgebaut wird, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die allerdings zumeist theoretischen Wesens sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Schädigung von kosten implantat backenzahn Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen was kostet ein backenzahn implantat können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vor allem Tabakkonsum sowie was kostet ein backenzahn implantat eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches Immunsystem.

Wie viel kosten Implantate?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen, denen sie helfen sollen. Daher ist es nicht möglich, konkrete Kostenangaben zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein was kostet ein backenzahn implantat Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Krankenversicherungen?

Private Versicherer schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Abhängig vom Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der was kostet ein backenzahn implantat Gesamtkosten. Es muss allerdings zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Wenn die Prothese nicht richtig sitzt, schränkt das die Lebensqualität auf nicht zu unterschätzende Weise ein. Beim Reden und Lachen fühlt was kostet ein backenzahn implantat man sich immer unsicherer und an ein festes Zubeißen ist kaum noch zu denken.

Eventuell besteht aber auch bloß eine Zahnlücke, etwa aufgrund was kostet ein backenzahn implantat eines Unfalls. Nun könnte man diese mittels einer Brücke versorgen. Da dafür jedoch die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was zu einem Verlust nicht unerheblicher Mengen an Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne vermindert, ist dies keine optimale Lösung. Obendrein droht eine Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da keine adäquate Stimulation durch eine regelmäßige Kaubewegung mehr stattfindet.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Dort verwächst sie auf natürliche Weise mit dem Knochen, so dass ein unübertroffen sicherer Halt gewährleistet ist was kostet ein backenzahn implantat . Auf die künstliche Zahnwurzel schrauben wir jetzt den speziell nach Ihren Bedürfnissen angefertigten Zahnersatz. Dieser kommt aus einem deutschen Meisterlabor und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Um eine komplette Gebissreihe in Ihrem Kiefer zu befestigen, werden übrigens bloß vier bis sechs Implantate benötigt, je nach der individuellen Ausgangslage.

Das Implantat bringen wir unter lokaler Betäubung ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen verspüren. Meist ist die neue Zahnwurzel nach weniger als einer Stunde sicher in Ihrem Kieferknochen verankert. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder in gewissen Fällen auch in was kostet ein backenzahn implantat Vollnarkose durchführen.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihren Kiefer einpflanzen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine exzellente Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei guter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Konsultation und Untersuchung

Zu Beginn steht zahnimplantate angebote immer eine fundamentale Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Danach werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für was kostet ein backenzahn implantat Sie bestmögliche ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen nötig:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate korrekt bestimmt werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine moderne und neue Technologie, mit der sehr genaue dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht wie sieht ein zahnimplantat aus werden können. Sie ermöglicht eine bisherig unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Apparate nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Brücken oder Totalprothesen kommen, ist es wichtig, dies wie lange dauert es ein zahnimplantat zu setzen schon bei der Implantatplanung zu beachten. Oftmals bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Folglich werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen wie teuer ist ein zahnimplantat der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate nehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose was kostet ein backenzahn implantat durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden überwiegend nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Danach werden mit speziellen Instrumenten implantatsysteme übersicht die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung vonnöten. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den was kostet ein backenzahn implantat geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt oft im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantate angebote Oberlippe hin ist von Natur aus dünn. Falls dieser sich nach einer Extraktion abbaut, hat der Betroffene später oft Probleme, genügend Stabilität für ein Implantat zu erhalten.

Des Weiteren lassen sich dann meistens nicht wirklich ästhetisch optimalen Ergebnisse erstellen:

Da Knochen sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was was kostet ein backenzahn implantat oft unvorteilhaft aussieht. Wie lässt sich die Problematik umgehen?

In wenigen Fällen ist der Kieferknochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochen zur was kostet ein backenzahn implantat Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne entfernt werden, baut zahnimplantate material sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt bedeutet der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat eingesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Gründen leider oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit synthetischem Knochenersatz ausgefüllt und mit einer Schutzschicht verschlossen. Die Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Material verhindert, dass was kostet ein backenzahn implantat der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Wachstumszeit verloren geht und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das hergestellte Knochenersatzmaterial ist in vielen Fällen granuliert. Das Material wird durch den Schutz dieser Schutzschicht von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Patient im Erfolgsfall einen gut verwendbaren Knochen für die geplante Implantation und man erhält attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es des Öfteren vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Als Folge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke unzweckmäßig.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Dazu wird die Schleimhaut im Kiefer vorsichtig nach oben geführt, wodurch ein Zwischenraum entsteht der entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen gefüllt werden kann. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat sofort eingebracht werden. Grundsätzlich muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst danach ein Implantat gesetzt. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu 12 Monaten, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Nach Abschluss der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht er Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik erfolgreich zum Einsatz.

In einem vorgegebenen Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst eigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch bisweilen erst nach einer Vorbehandlung möglich. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser größtenteils durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Meist können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Viele Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Was kosten Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit was kostet ein backenzahn implantat Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Eventuell können noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt die Kasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist denkbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Für den Fall, dass Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Oftmals ist das dienlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Wesentlichen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Mitunter ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz was kostet ein backenzahn implantat auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen was kostet zahnimplantat und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Haltbarkeit, Möglichkeiten, Materialien, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  4. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Weshalb Zahnärzte häufig zu Implantaten raten

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und immer mehr Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem faktisch mundet. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Ab und an machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im was kostet ein backenzahn implantat Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man im Endeffekt doch geht, um die Quälerei behelfsmäßig zu beenden.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine ausreichende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden einige Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon wenige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wiederum sicher reden, lachen und essen.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantologe Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und somit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Falls die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es nützlich, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Damit wird einidealer Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder viel besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre was kostet ein backenzahn implantat leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal kauen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate verendet werden?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das bedeutet, dass was kostet ein backenzahn implantat bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat gleich darauf nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hier abhängig vom was kostet ein backenzahn implantat Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist ratsam, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches was kostet ein backenzahn implantat Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten was kostet ein backenzahn implantat Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. In der Regel gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der was kostet ein backenzahn implantat Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Mundhygiene und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt was kostet ein backenzahn implantat viele Menschen, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und was kostet ein backenzahn implantat wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines was kostet ein backenzahn implantat Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Darum ist es sehr wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Punkte beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre was kostet ein backenzahn implantat Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kiefer verwurzelt werden. Das dabei verwendete Titan überzeugt sowohl durch seine extreme Härte und Langlebigkeit, sowie durch seine sehr gute Verträglichkeit. Der Knochen kann direkt mit dem Implantat zusammenwachsen, ohne störenden Zwischenbereich und ohne jede Art von Überempfindlichkeitsreaktionen oder implantate schmerzen Abstoßungserscheinungen. Implantate können neben Einzelzähnen auch ganze Gebissreihen sicher im Kieferknochen befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht daher auch jenen Menschen wieder fest sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Gelten bestimmte Voraussetzungen für den Einsatz eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) implantiert werden. Dabei besteht nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsetzen der Implantate implantate schmerzen steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • keine unbehandelte Karies
  • Keine unbehandelte Parodontose
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • Normale körperliche Verfassung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Das Fehlen von Kieferknochen implantate schmerzen muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Bevor das Implantat erfolgreich eingebracht werden kann, muss zunächst die Anamnese des Patienten durchgeführt werden, um ein Bild über den allgemeinen gesundheitlichen Zustand zu implantate schmerzen bekommen. Die Anamnese erfasst dabei das, an was sich der Patient "erinnert".

Begutachtung des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantate schmerzen Befundaufnahme – mit anderen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Kariöse Zähne
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Defekte Füllungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate schmerzen Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zahn und Lückensituation
  • Untersuchung aufParodontose

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise nicht älter als 6 Monate) vonnöten, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. Meist wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als implantate schmerzen Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit existiert, um Implantate sicher befestigen zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat fast nie länger als eine knappe halbe Stunde benötigt. Für gewöhnlich wird die Operation in lokaler Anästhesie durchgeführt, bei komplizierten Behandlungen kann nach dem implantate schmerzen Ermessen des Arztes auch der Eingriff in Sedierung (Dämmerschlaf) oder aber einer Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantate schmerzen wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil besteht allerdings darin, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantologe zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle demgegenüber dicht zugenäht. Wenn die Einheilphase abgeschlossen ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Die Natur ist das beste Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Vorbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • umliegende Zähne werden nicht durch Beschleifen beschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • keine lästigen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei konventionellen Prothesen
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • stabiler Halt im Knochen

 

Unter welchen Umständen kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantate schmerzen werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen das Einbringen von Implantaten möglich, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Welche Alternativen zu Implantaten gibt es?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, gibt es abgesehen von Implantaten die klassischen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Handelt es sich um eine kleine Zahnlücke, verwendet man in den meisten Fällen eine Brückenversorgung. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen geschlossen.

Kompromisse der herkömmlichen implantate schmerzen Verfahren

Allerdings haben diese klassischen Methoden im Vergleich zu den Versorgungen mit Implantaten verschiedene Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch an sich völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die somit ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantate schmerzen unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Passgenauigkeit.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen verursachen, die äußerst schmerzhaft sind und außerdem durch ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Wenn Knochen abgebaut wird, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch größtenteils theoretischer Natur sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Schädigung von was kostet zahnimplantat Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantate schmerzen können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich insbesondere um Tabakkonsum sowie implantate schmerzen eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine genauen Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu geben, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden implantate-dinkelsbuehl Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantate schmerzen für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate schmerzen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so niedrig wie möglich zu halten.

Welchen Anteil zahlen die privaten Krankenversicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Abhängig vom Zahntarif übernehmen die Versicherungen zwischen 50-100 % der implantate schmerzen Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Wenn die dritten Zähne drücken und wackeln, kann das ganz erheblich die Lebensqualität einschränken. Beim Reden und Lachen fühlt implantate schmerzen man sich immer unsicherer und an ein festes Zubeißen ist nicht mehr zu denken.

Möglicherweise fehlt aber auch bloß ein Zahn, zum Beispiel aufgrund eines Unfalls. In diesem Falle ließe sich die Zahnlücke mittels einer Brücke verschließen. Da dafür allerdings ein Beschleifen der benachbarten Zähne nötig ist, was mit einem erheblichen Verlust an Zahnsubstanz und einer kürzeren Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, stellt dies keine gute Lösung dar. Zudem droht eine Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen belastet wird.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Darunter versteht man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verschraubt wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial zusammenwächst implantate schmerzen . Auf dem Implantat kann nun der jeweilige Zahnersatz aufgebracht werden, der in unserem deutschen Meisterlabor von einem hochqualifizierten Zahntechniker genau implantat schmerzen nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Mit Implantaten implantat schmerzen können wir aber auch vollständige Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Abhängig von der Situation benötigen wir zu diesem Zweck bloß vier bis sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz erfolgt unter lokaler Anästhesie und ist folglich mit keinerlei Schmerzen verbunden. Für gewöhnlich ist das Implantat nach lediglich einer Stunde fest in Ihrem Kiefer verankert. Wollen Sie von diesem Eingriff trotzdem nichts mitbekommen, kann er aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder unter bestimmten Voraussetzungen sogar in Vollnarkose stattfinden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihren Kiefer einpflanzen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine exzellente Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei guter Zahnpflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

Ablauf einer Impantation

Beratung und medizinische Untersuchung

Anfänglich steht kosten implantat backenzahn immer eine detaillierte Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlung die für implantate schmerzen Sie perfekte ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen vonnöten:

  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte gründlich vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate genau an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Vorgehensweise, mit der sehr genaue dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht implantieren werden können. Somit wird eine bis dato an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die implantieren Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen meistens nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Brücken oder Totalprothesen kommen, ist es wichtig, dies zahnimplantate preise schon bei der Implantatplanung zu beachten. Oftmals bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Aus diesem Grund werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantat schmerzen der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Bisweilen kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate nehmen oder an Diabetis leiden.

implantate schmerzen

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Aus diesem Grund planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose implantate schmerzen durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden in aller Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit speziellen Instrumenten was kostet zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In der Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung vonnöten. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantate schmerzen geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Überprüfung oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Dies führt oft im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur kosten implantat backenzahn Oberlippe hin ist naturgegeben filigran. Wenn er sich durch eine Extraktion abbaut, hat man danach nicht selten Probleme, ausreichend Festigkeit für ein Implantat zu bekommen.

Unabhängig davon lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantate schmerzen oft keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik umgehen?

In einigen Fällen zeigt sich der Knochen so enorm zurückgezogen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr ausreichend Material zur implantate schmerzen Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut implantologe sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet die Nennung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückgang um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht umgehend nach der Entfernung des Zahnes das Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten bedauerlicherweise meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer schützenden Schicht bedeckt. Diese Schutzschicht aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass implantate schmerzen der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Anfangsphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das künstliche Ersatzprodukt ist oft granuliert. Es wird durch den Schutz einer Membran von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen optimal nutzbaren Knochen für die Implantation und man bekommt schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es des Öfteren vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Dann hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Hierbei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der gewünschten Stelle ein.

In seltenen Fällen kann dann sofort auch das Implantat gesetzt werden. Im Regelfall entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollkommen geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, ehe Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewandt. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur nötigen Breite ermöglicht den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenfalls angewendet werden, falls Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über eine bestimmte Zeitdauer hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. In diesen Spalt wächst eigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Grundsätzlich kann man behaupten, dass in der heutigen Zeit in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Des Öfteren kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Vorwiegend können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Viele Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate schmerzen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem genutzt wird

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist denkbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Aufwendungen steuerlich absetzbar?

Sofern Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz sauber machen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Darf ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und an ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz implantate schmerzen auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen implantat schmerzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Risiken, Materialien, Kosten, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem eigentlich mundet. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und überraschend lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

So gut wie jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im implantate schmerzen Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, um das Martyrium behelfsmäßig zu beenden.

Wenige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Jedoch ist das oft keine gute Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden manche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den kosten implantat backenzahn Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Wenn die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es zweckmäßig, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird einbestmöglicher Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch passend.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten von Zeit zu Zeit zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantate schmerzen leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich weitgehend sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Im Klartext heißt das, dass implantate schmerzen bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantieren Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom implantate schmerzen Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist zu empfehlen, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches implantate schmerzen Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat weitere 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten implantate schmerzen Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei ausgezeichneter Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. Im Allgemeinen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. In aller Regel wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate schmerzen Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt implantate schmerzen viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate schmerzen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines implantate schmerzen Implantates ist die Einheilphase. Größtenteils sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie weitgehend „sicher“.

Deshalb ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantate schmerzen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantat oder krone

implantat oder krone

Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

implantat oder krone

Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen verankert werden. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt durch seine große Stabilität und Beständigkeit. Die Gewebefreundlichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Knochen, direkt mit dem Implantat implantat oder krone zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate implantat oder krone können sowohl Einzelzähne als auch ganze Zahnreihen fest im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Somit besteht auch für Menschen, die Probleme mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu bekommen.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für das Einbringen eines Implantates?

Ein gesunder Patient

An sich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel mit 17 Jahren) implantiert werden. Nach oben besteht dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate implantat oder krone steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • keine unbehandelte Karies
  • Normale körperliche Verfassung
  • Abgeschlossene Therapie einer implantat oder krone eventuellen Parodontitiserkrankung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Kein Gefährdungsrisiko für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen implantat oder krone muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Erhebung der Anamnese

Bevor das Implantat erfolgreich eingebracht werden kann, muss zuerst die Anamnese des Patienten erhoben werden, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten machen kann. Als Quelle für die Erhebung dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Klinische Inspektion der Mundhöhle

Es folgt die so genannte klinische implantat oder krone Befundaufnahme – mit anderen Worten die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantat oder krone Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Zustand von Füllungen
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)

Erstellung eines Röntgenbildes

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten nicht älter als 6 Monate) vonnöten, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. Meist wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als implantat oder krone Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen verankert?

In den meisten Fällen wird implantat oder krone die Operation bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, in komplizierten bzw. umfangreichen Fällen ist aber auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auch unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die implantat oder krone Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahnimplantation sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt geschützt unter der Schleimhaut ein. Nachdem die Einheilphase abgeschlossen ist, was etwa 4 bis 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im weiteren Verlauf eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Vorbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen Prothesen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochen (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen das Einbringen von Implantaten möglich, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantat oder krone werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten existieren?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es zusätzlich zu Implantaten die klassischen Verfahren:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Bei kleineren Zahnlücken kommt im Regelfall eine Brückenversorgung zum Einsatz. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen geschlossen.

Kompromisse der herkömmlichen implantat oder krone Versorgungen

Allerdings haben diese klassischen Lösungen gegenüber Versorgungen mit Implantaten einige Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr erfolgt.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantat oder krone unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen erzeugen, die sehr schmerzhaft sind und zudem begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Durch Knochenverlust geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und somit eine funktionelle und implantat oder krone ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, zum größten Teil theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer versehentlichen Beschädigung von zahnimplantate guenstig Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantat oder krone können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Gewisse Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören insbesondere Tabakkonsum sowie implantat oder krone eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches Immunsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Kostenangaben zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu geben, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantat oder krone für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit maximalem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein implantat oder krone Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Versicherer?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da allerdings mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantat oder krone Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es implantat oder krone ist aus diesem Grund ratsam, vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Schlechtsitzende dritte Zähne sind sehr ärgerlich. Sie verursachen oft unangenehme Druckstellen, festes Zubeißen ist kaum mehr möglich und immer muss man Angst haben, dass die dritten Zähne plötzlich aus dem Mund rutschen.

Falls bloß ein Zahn fehlt, könnte man diese Lücke mit einer Brücke versorgen. Allerdings bestehen dabei gleich mehrere Nachteile. Zum einen müssen die Nachbarzähne beschliffen werden, so dass große Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert. Zum anderen kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, weil keine ausreichende Beanspruchung mehr stattfindet.

Mit einem Implantat können diese Nachteile umgangen werden. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verschraubt wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial zusammenwächst implantat oder krone . Auf die künstliche Zahnwurzel setzen wir nun den genau Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellten Zahnersatz. Dieser stammt aus unserem deutschen Meisterlabor und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Mit Implantaten erfahrungen mit zahnimplantaten können wir allerdings auch ganze Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Abhängig von der Ausgangslage brauchen wir hierfür maximal sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter örtlicher Betäubung ein, so dass der Vorgang für Sie völlig ohne Schmerzen ist. Meistens ist der Vorgang nach weniger als einer Stunde bereits abgeschlossen. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder unter gewissen Voraussetzungen auch in implantat oder krone Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, besteht aus Titan und zeichnet sich durch eine außergewöhnlich gute Verträglichkeit aus, so dass allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen praktisch ausgeschlossen sind. Dank der großen Stabilität von Titan wird Ihnen Ihr Implantat bei konsequenter Pflege über Jahrzehnte hinweg treue Dienste leisten.

So läuft die Implantation ab

Konsultation und medizinische Untersuchung

Zu Anfang steht zahnimplantat material immer eine gründliche Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Anschließend werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlung die für implantat oder krone Sie bestmögliche ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen nötig:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss exakt vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Verfahrensweise, mit der sehr genaue dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantate erfahrungsberichte werden können. Somit wird eine bislang an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen meistens nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnarzt für implantate ist ist darauf zu achten, daß später noch Totalprothesen, Brücken oder Kronen gesetzt werden. Oft bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. In Folge dessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle angefertigt, auf denen erfahrungen mit zahnimplantaten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter ist es notwendig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

implantat oder krone

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Aus diesem Grund planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose implantat oder krone durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Im Regelfall werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit gesonderten Instrumenten kieferaufbau für implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hierfür ist keine Betäubung erforderlich. Sodann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantat oder krone geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlender Knochen führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne oft zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantat material Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Für den Fall, dass er sich durch eine Zahnentfernung zurückbildet, hat der Patient danach häufig Schwierigkeiten, ausreichend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Des Weiteren lassen sich dann oftmals nicht wirklich ästhetisch befriedigenden Ergebnisse generieren:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantat oder krone meist keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem ausschließen?

In wenigen Ausnahmen ist der Kieferknochen so stark abgebaut, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr genug Substanz zur implantat oder krone Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne entfernt werden, baut zahnimplantologie sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet die Nennung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht direkt nach dem Entfernen des Zahnes ein Implantat gesetzt wird (was aus medizinischen oder organisatorischen Gründen bedauerlicherweise häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatzmaterial gefüllt und mit einer schützenden Schicht bedeckt. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass implantat oder krone der künstliche Knochenersatz in der Anfangsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das gefertigte Knochenersatzmaterial ist in vielen Fällen granuliert. Es wird durch den Schutz der Membran von organischen Knochen durchzogen und nach einigen Monaten hat man bei Erfolg einen optimal nutzbaren Kieferknochen für eine Implantation und Sie bekommen attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es gelegentlich so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Dann ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke untauglich.

In solchen Fällen wird gewöhnlich ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Daraus ergibt sich, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat gleich eingebracht werden. Meistens entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollends geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung achtsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Nachdem er die nötige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Methode des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Hier ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen nötig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau eingeheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenso angewendet werden, falls Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Im richtigen Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch manchmal erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Meist können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantat oder krone Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorher ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welches Implantatsystem verwendet wird

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann schwanken – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird diese einen Teil davon übernehmen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Großen und Ganzen kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Ab und zu ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantat oder krone auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Prinzipiell ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen zahnimplantat ablauf und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Risiken, Kosten, Möglichkeiten, Haltbarkeit und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  4. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte oft zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Infolgedessen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und überraschend lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen geradezu ins Wort“.

Zeitweise machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im implantat oder krone Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es Ihnen peinlich. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie endlich doch gehen, damit die Quälerei fürs Erste beendet wird.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine ausreichende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur empfunden.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und Sie können wie gehabt sicher reden, lachen und essen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahnimplantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat auf diese Weise einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es vernünftig, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder festen Sitz haben, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können vorbehaltlos reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Und wie teuer ist das Ganze?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch passend.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre implantat oder krone leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Das heißt, dass implantat oder krone bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Beschränkungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Gibt es einen günstigen Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahn implantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hierbei abhängig vom implantat oder krone Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches implantat oder krone Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat eine zusätzliche viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten implantat oder krone Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann der Zahnarzt sofort belastbare Implantate verwenden, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . In der Regel gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. In der Regel wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im implantate forum Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantat oder krone Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt implantat oder krone viele Menschen, welche schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantat oder krone wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die heikelste Phase im „Leben“ eines implantat oder krone Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und regelmäßige Pflege die wichtigste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantat oder krone Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was versteht man unter einem Implantat und wann brauche ich es?

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Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz direkt im Kiefer möglich. Das dabei benutzte Titan zeichnet sich durch seine große Härte und Langlebigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Knochen, direkt mit der Implantatsoberfläche kosten für implantate zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt somit auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Bedingungen für das Einbringen von Implantaten

Gute Gesundheit

Prinzipiell kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Dabei gibt es nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine entsprechenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Vor dem Einsatz der Implantate kosten für implantate steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Normale körperliche Verfassung
  • Einwandfreie Mundraumhygiene
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Abgeschlossene Therapie einer kosten für implantate eventuellen Parodontitis

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Es darf keine Gefahr für relevante anatomische kosten für implantate Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Vor dem Einsatz des Implantats steht die Anamnese des Patienten, um ein Bild über den allgemeinen gesundheitlichen Zustand zu zahnimplantate schmerzen erhalten. Als Quelle für die Erhebung dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische kosten für implantate Befundaufnahme – mit anderen Worten die Erfassung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des kosten für implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Kariöse Zähne
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Zahn und Lückensituation
  • Zustand von Füllungen
  • Untersuchung aufParodontose

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten höchstens 6 Monate alt) vonnöten, falls diese nicht vorliegen, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als kosten für implantate Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also im Moment erst einmal, vorhanden ist, um Implantate sicher befestigen zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

In den meisten Fällen wird kosten für implantate der Eingriff bei örtlicher Betäubung vorgenommen, in komplizierteren bzw. langwierigen Fällen ist allerdings auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. eine Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht kosten für implantate wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil für die kosten für implantate Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantat ablauf sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle hingegen fest zugenäht. Ist die Einheilphase beendet, was meist etwa 4 bis 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Worin besteht der Vorteil von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Die Natur ist das ideale Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • keine störenden Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • garantieren sicheren Halt im Kieferknochen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bei Chemotherapie
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochenbereiches – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochen möglich, dies sollte aber unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate kosten für implantate werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren abgesehen von Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden.

Ist die Zahnlücke nur klein, verwendet man in den meisten Fällen eine Brückenversorgung. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Nachteile der klassischen kosten für implantate Lösungen

Allerdings haben diese traditionellen Versorgungen im Vergleich zu den Implantatslösungen manche Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie gesund sind.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des kosten für implantate fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes kosten für implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen erzeugt werden, sind nicht nur unangenehm, sondern begünstigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Durch den Verlust von Knochensubstanz geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die allerdings zumeist theoretischen Wesens sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Schädigung von implantate setzen Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen kosten für implantate können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vor allem Tabakkonsum sowie kosten für implantate eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Implantatsplanungen sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss kosten für implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein kosten für implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Krankenversicherungen?

Private Versicherer schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif zahlen die Kassen zwischen 50-100 % der kosten für implantate Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es kosten für implantate ist daher ratsam, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Fester Biss dank Implantaten

Wackelige dritte Zähne bereiten immerzu Probleme. Sie verursachen oft schmerzhafte Druckstellen, festes Zubeißen ist kaum mehr möglich und dazu kommt die Angst, dass die dritten Zähne auf einmal aus dem Mund rutschen.

Womöglich ist es jedoch auch bloß ein Zahn, der zum Beispiel infolge eines Unfalls verlorengegangen ist. Nun könnte man die Lücke mittels einer Brücke verschließen. Da hierfür allerdings ein Beschleifen der Nachbarzähne erforderlich ist, was zu einem Verlust großer Mengen an Zahnsubstanz sowie zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine gute Lösung dar. Zusätzlich kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Im Gegensatz dazu ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Diese verwächst nach einiger Zeit mit dem Knochen und garantiert auf diese Weise einen unübertroffen sicheren Halt kosten für implantate . Auf dem Implantat kann nun der benötigte Zahnersatz verschraubt werden, der von einem spezialisierten Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau preise für zahnimplantate nach Ihren Bedürfnissen hergestellt wird. Mit Implantaten preise für zahnimplantate lassen sich auch vollständige Gebissreihen sicher verankern. Je nach Ausgangslage brauchen wir dafür maximal sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter lokaler Anästhesie ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen befürchten müssen. In weniger als einer Stunde ist alles vorbei. Wollen Sie von diesem Eingriff am liebsten nichts mitkriegen, kann er aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose stattfinden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, wird aus Titan gefertigt und zeichnet sich durch eine exzellente Verträglichkeit aus, so dass allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen praktisch nicht auftreten. Dank der hohen Stabilität von Titan wird Ihnen Ihr Implantat bei entsprechender Pflege ein Leben lang treue Dienste leisten.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Konsultation

Am Beginn steht preise implantate immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Als nächstes werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für kosten für implantate Sie geeignetste ist. Falls die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen nötig:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Platz für die Implantate gründlich bestimmt werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Technik, mit der sehr exakte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht material zahnimplantat werden können. Sie ermöglicht eine bisherig unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die material zahnimplantat Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Normalerweise kommen solche Geräte nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Brücken oder Totalprothesen kommen, ist es wichtig, dies zahnimplantat wie lange dauert die behandlung schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Oft bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Deswegen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen preise fuer zahnimplantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Ab und zu kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

kosten für implantate

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Dementsprechend planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. EinzigeAusnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose kosten für implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden gewöhnlich nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten erfahrung mit zahnimplantaten die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich erhalten Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hierbei ist keine Betäubung notwendig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den kosten für implantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Dies führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur preise implantate Lippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Sofern er sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat man danach oft Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Unabhängig davon lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochen sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die neuen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was kosten für implantate häufig keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem ausschließen?

In wenigen Ausnahmen ist der Knochen so weit zurückgezogen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr genügend Knochendichte zur kosten für implantate Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne verloren gehen, baut implantat mit brücke sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenabbau um das leere Zahnfach herum. Falls nicht direkt nach der Entfernung des Zahnes ein Implantat eingesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten leider häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf verschiedene Arten zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz ausgefüllt und durch eine Schutzschicht verschlossen. Diese Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass kosten für implantate der künstliche Knochenersatz in der Gewöhnungsphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Ersatzprodukt ist meist ein Granulat. Es wird durch den Schutz dieser Membran von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach ein paar Monaten hat man bei Erfolg einen optimal verwendbaren Kieferknochen für die Implantation und Sie bekommen ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es häufig vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Dann ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke nicht geeignet.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen füllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der gewünschten Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat umgehend eingebracht werden. In der Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst dann ein Implantat gesetzt. Dadurch kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewendet. Der Kieferknochen wird vorsichtig gedehnt und so verbreitert. Nach Abschluss der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Prozedur des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Hierbei ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen nötig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht vorhandener Höhe des Kieferknochens kann diese Praktik erfolgreich zum Einsatz kommen.

Im richtigen Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über einen bestimmten Zeitraum hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch von Zeit zu Zeit erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Im Regelfall können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit örtlicher Anästhesie durchgeführt werden. Etliche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit kosten für implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Preisbeispiele:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone fallen Ausgaben in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? an. Eventuell können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teil davon getragen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Großen und Ganzen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz kosten für implantate auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, einfach abgenommen zahn implantat und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Risiken, Materialien, Möglichkeiten, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  4. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Weshalb Zahnärzte oftmals Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem tatsächlich mundet. Man kann nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Viele Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Zeitweise machen die Prothesen beim Sprechen auch ein kennzeichnendes Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im kosten für implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letztlich doch geht, um das Martyrium temporär zu beenden.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise wahrgenommen.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Sitz und man kann wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantate forum Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate erforderlich. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vorteilhaft, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Und wie teuer ist das Ganze?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten ab und an zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre kosten für implantate leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig beißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr denkbar. Im Klartext heißt das, dass kosten für implantate bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Moment für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantate guenstig Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches kosten für implantate ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches kosten für implantate Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden . Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten kosten für implantate Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Sofern es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann man direkt belastbare Implantate verwenden, auf denen sofort nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im zahnimplantation Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess problemlos verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der kosten für implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Wesentlichen können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist dafür eine gute Mundhygiene und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt kosten für implantate viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und kosten für implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines kosten für implantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie beste Chancen, Ihre kosten für implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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preiswerte implantate

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Was ist ein Zahnimplantat und wann empfiehlt der Zahnarzt dessen Einsatz?

preiswerte implantate

Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen möglich. Dabei wird Titan verwendet, welches sich sowohl durch seine große Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche verwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Implantate preiswerte implantate können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen sicher im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Somit besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende preiswerte implantate Zähne zu bekommen.

 

Unter welchen Bedingungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Gute körperliche Verfassung

Eigentlich kann bei jedem gesunden Patienten mit fertigem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Behandelte kariöse Zähne
  • Keine unbehandelte Parodontose
  • Gute Mundraumhygiene
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Normaler allgemeiner Körperzustand

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.

Wie läuft die Implantierung ab?

Erstellung der Anamnese

Um ein Bild über preiswerte implantate den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu bekommen, wird zuerst die Anamnese erhoben. Diese zahnimplantation systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Begutachtung des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische preiswerte implantate Befundaufnahme – anders ausgedrückt die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des preiswerte implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Untersuchung aufParodontose
  • Karieserkrankungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Erstellung und Untersuchung von Röntgenaufnahmen – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Für den Fall, dass in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Röntgenaufnahmen angefertigt wurden, so können auch diese zur Untersuchung herangezogen werden. Als preiswerte implantate Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, welche Quantität an verwendbarem Kieferknochen primär, also im Moment erst einmal, besteht, um Implantate sicher befestigen zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Für gewöhnlich wird preiswerte implantate der Eingriff bei lokaler Anästhesie vorgenommen, in schwierigeren bzw. umfangreichen Fällen ist allerdings auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb einer halben Stunde erledigt.

Geschlossen oder offen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht preiswerte implantate wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter durch die Schleimhaut hindurch. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Schritt wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die preiswerte implantate Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate guenstig zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat sicher einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Zu diesem Zweck wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Die Natur ist das beste Vorbild

Die Natur dient als das bestmögliche Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine perfekte Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • bieten festen Halt im Kieferknochen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen machbar, dies sollte jedoch unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Bei Chemotherapie
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate preiswerte implantate werden zur Therapie der Osteroporose sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten gibt es?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, gibt es alternativ zu Implantaten die herkömmlichen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Ist die Zahnlücke nur klein, verwendet man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Größere Zahnlücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Nachteile der klassischen preiswerte implantate Verfahren

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen einige Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie an sich keine Mängel aufweisen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des preiswerte implantate fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Dies beschleunigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr erfolgt.
  • Aufgrund des zunehmenden Knochenschwundes preiswerte implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen verursacht werden, sind nicht nur schmerzhaft, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Knochensubstanz schwindet, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und preiswerte implantate ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die aber zum größten Teil theoretischen Wesens sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Verletzung von implantate forum Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen preiswerte implantate können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich insbesondere um Tabakkonsum sowie preiswerte implantate eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes Immunsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Kostenangaben zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu erlangen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein preiswerte implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil zahlen die privaten Krankenversicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif zahlen die Versicherungen zwischen 50-100 % der preiswerte implantate Gesamtkosten. Es muss jedoch zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es preiswerte implantate ist aus diesem Grund ratsam, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die dritten Zähne nicht mehr richtig sitzen, kann das auf nicht nicht zu unterschätzende Weise die Lebensqualität einschränken. Ein festes Zubeißen ist kaum noch möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Falls nur ein Zahn fehlt, könnte man diese Lücke mit einer Brücke versorgen. Da dafür aber die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was zu einem Verlust großer Mengen an Zahnsubstanz und zu einer kürzeren Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine gute Lösung dar. Obendrein kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Ein Implantat ist im Gegensatz dazu wie ein richtiger Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Dort verwächst sie nach einer Weile mit dem Knochenmaterial und garantiert auf diese Weise einen bombensicheren Halt preiswerte implantate . Auf das Implantat setzen wir jetzt den präzise Ihren Bedürfnissen zufolge angefertigten Zahnersatz. Dieser kommt aus einem deutschen Meisterlabor, bietet eine unerreichte Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Langlebigkeit gerecht. Für die feste Verankerung einer ganzen Zahnreihe brauchen wir übrigens, abhängig von der jeweiligen Ausgangslage, maximal sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz erfolgt unter lokaler Betäubung und ist deswegen völlig schmerzlos. In den meisten Fällen ist das Implantat schon nach einer Stunde vollständig in Ihrem Kiefer verankert. Möchten Sie von diesem Vorgang trotz allem nichts mitbekommen, kann er auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose stattfinden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer verankern, wird aus Titan gefertigt und zeichnet sich durch eine hervorragende Verträglichkeit aus, so dass weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Überempfindlichkeitsreaktionen zu befürchten sind. Außerdem ist Titan äußerst stabil, so dass Ihr Implantat bei guter Mundpflege ein Leben lang halten kann.

So läuft die Implantation ab

Beratung und Untersuchung

Anfänglich steht zahn implantat kosten immer eine grundlegende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Als nächstes werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für preiswerte implantate Sie bestmögliche ist. Für den Fall, dass Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen vonnöten:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss präzise bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine moderne und neue Vorgehensweise, mit der sehr exakte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht schmerzen implantat setzen werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die schmerzen implantat setzen Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen zumeist nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG jedoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies backenzahnimplantat kosten schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate ist haufig abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Deshalb werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen ein zahnimplantat kosten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deshalb planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahme: Sowie Ihre Implantation in Narkose preiswerte implantate durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden in aller Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten implantat zahnarzt die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hier ist keine Betäubung erforderlich. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den preiswerte implantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur zahn implantat kosten Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Für den Fall, dass dieser sich durch eine Extraktion abbaut, hat der Betroffene danach häufig Schwierigkeiten, genügend Halt für das Implantat zu bekommen.

Des Weiteren lassen sich dann meistens keine schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch abgebaut wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was preiswerte implantate häufig wenig vorteilhaft erscheint. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem verhindern?

In manchen Ausnahmefällen zeigt sich der Knochen so enorm abgebaut, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Substanz zur preiswerte implantate Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne entfernt werden, baut click implantate sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Falls nicht gleich nach dem Entfernen eines Zahnes das Implantat gesetzt werden kann (was aus medizinischen oder organisatorischen Aspekten bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatz ausgefüllt und mittels einer Membran verschlossen. Diese Schutzschicht aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass preiswerte implantate der künstliche Knochenersatz in der Anfangsphase zurückgeht und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das hergestellte Material ist meist granuliert. Das Material wird durch den Schutz dieser abdeckenden Schicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach ein paar Monaten hat man bei Erfolg einen gut nutzbaren Knochen für die geplante Implantation und Sie erhalten schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es gelegentlich so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hierbei hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die erforderliche Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der benötigten Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat schnell eingebracht werden. Häufig muss man aber abwarten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, ehe Implantate gesetzt werden können. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode optimal. Der Kieferknochen wird achtsam gedehnt und so verbreitert. Nach Abschluss der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dazu wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Insgesamt kann man feststellen, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate möglich sind. Für den Fall, dass zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser meistens durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Meistens können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit lokaler Anästhesie durchgeführt werden. Eine große Anzahl von Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Wie teuer sind Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit preiswerte implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorher ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Kasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In aller Regel ist das dienlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Manchmal ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz preiswerte implantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantate setzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte oftmals zu Implantaten raten

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vordergründig durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem eigentlich mundet. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss einstweilen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein kennzeichnendes Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im preiswerte implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letzten Endes doch geht, damit die Quälerei vorübergehend beendet wird.

Wenige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

So können schon wenige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wiederum sicher reden, essen und lachen.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahnimplantat ablauf Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und somit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese sitzt damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es passend, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Damit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Welche Ausgaben kommen auf mich zu?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten zuweilen zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre preiswerte implantate leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das heißt, dass preiswerte implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen geeigneten Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat gleich darauf nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das zahnimplantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches preiswerte implantate ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches preiswerte implantate Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten preiswerte implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Für den Fall, dass es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann man direkt belastbare Implantate verwenden, auf denen sogleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im zahn implantat Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der preiswerte implantate Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Generell können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt preiswerte implantate viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und preiswerte implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die heikelste Phase im „Leben“ eines preiswerte implantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und regelmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre preiswerte implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantat zahnarzt

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kiefer verwurzelt werden. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine große Stabilität und Langlebigkeit aus. Die Gewebefreundlichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Knochen, unmittelbar mit dem Implantat implantat zahnarzt zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate implantat zahnarzt können neben einzelnen Zähnen auch komplette Gebissreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende implantat zahnarzt Zähne zu bekommen.

 

Bedingungen für das Einbringen von Implantaten

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Behandlungsplanung angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die Krankengeschichte des Patienten erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Normale körperliche Verfassung
  • Abgeschlossene Therapie einer implantat zahnarzt eventuellen Parodontitiserkrankung
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Ausgewachsener Kiefer

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Einsetzung des Implantats?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um ein Bild über implantat zahnarzt den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu gewinnen, wird vor Behandlungsbeginn zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantate forum systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingebrachten Implantat.

Klinische Inspektion der Mundhöhle

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantat zahnarzt Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Erfassung der aktuellen Mundsituation.

  • Defekte Füllungen
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • eventuelle Zahnlücken
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantat zahnarzt Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Kariöse Zähne
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst höchstens 6 Monate alt) notwendig, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als implantat zahnarzt Ergebnis dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So wird ein Implantat eingesetzt

In den meisten Fällen wird implantat zahnarzt die Operation bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, in schwierigeren bzw. umfangreicheren Fällen ist jedoch auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb einer halben Stunde erledigt.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil existiert aber in soweit, als dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahn implantat zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück dazu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nachdem die Einheilphase beendet ist, was ungefähr 4 bis 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und anschließend eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das allerbeste Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • keine lästigen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • gewährleisten stabilen Halt im Kieferknochen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen (Wurzel und Krone)

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bei Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, dies sollte jedoch spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die umfangreiche Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantat zahnarzt werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)

Was sind Alternativmöglichkeiten zu Implantaten?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, existieren neben Implantaten die klassischen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in der Regel eine Brückenversorgung. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der traditionellen implantat zahnarzt Lösungen

Leider haben diese klassischen Lösungen im Vergleich zu den Versorgungen mit Implantaten manche Nachteile.

  • Die Benutzung von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des implantat zahnarzt fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • In Folge des allmählichen Knochenschwundes implantat zahnarzt unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Passgenauigkeit.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen herbeiführen, die sehr schmerzhaft sind und darüber hinaus durch ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Kieferknochensubstanz beschleunigen.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch zumeist theoretischen Charakters sind. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer ungewollten Schädigung von zahnimplantate schmerzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantat zahnarzt können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören vornehmlich Rauchen sowie implantat zahnarzt eine schlechte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches Immunsystem können Probleme nach der Operation begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, genaue Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantat zahnarzt für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein implantat zahnarzt Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was zahlen die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da jedoch mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Trennung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantat zahnarzt Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Wackelige dritte Zähne bereiten immerzu Probleme. Sie führen oft zu störenden Druckstellen, an ein festes Zubeißen ist kaum noch zu denken und immer muss man Angst haben, dass die dritten Zähne plötzlich aus dem Mund flutschen.

Möglicherweise besteht aber auch bloß eine Zahnlücke, die etwa bei einem Sportunfall entstanden ist. Nun könnte man diese mit Hilfe einer Brücke verschließen. Allerdings bestehen dabei leider mehrere Nachteile. Zum einen müssen die benachbarten Zähne beschliffen werden, weshalb erhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen kommt es zu einer schleichenden Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, weil die regelmäßige Kaubelastung fehlt.

Im Gegensatz dazu ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, komplett mit einer künstlichen Zahnwurzel, die sicher in Ihrem Kiefer verankert wird. Dort verwächst sie nach einer Weile mit dem Knochenmaterial und gibt somit einen unübertroffen sicheren Halt implantat zahnarzt . Nach einer kurzen Einheilzeit kann nun der entsprechende Zahnersatz verschraubt werden, der in unserem deutschen Meisterlabor von einem spezialisierten Zahntechniker genau click implantate Ihren Bedürfnissen entsprechend angefertigt wird. Mit Implantaten click implantate können wir aber auch ganze Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Abhängig von der Situation benötigen wir zu diesem Zweck lediglich vier bis sechs Implantate.

Die OP ist meist in nicht einmal einer Stunde erledigt und implantat zahnarzt findet unter lokaler Anästhesie statt, so dass für Sie alles völlig schmerzlos ist. Auf Wunsch kann die Behandlung auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Material, welches für seine außergewöhnlich gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei entsprechender Zahnpflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

Ablauf einer Impantation

Beratung und Untersuchung

Zu Beginn steht preiswerte implantate immer eine detaillierte Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für implantat zahnarzt Sie geeignetste ist. Sofern die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen unvermeidlich:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate genau bestimmt werden. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen in der Regel nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind erforderlich, falls ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Technologie, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht ein zahnimplantat kosten werden können. Sie ermöglicht eine bisherig unerreicht korrekte Planung der Implantatposition. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die ein zahnimplantat kosten Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Brücken, Kronen oder Totalprothesen kommen, ist es wichtig, dies zahn implantat kosten schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Häufig bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Deswegen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen click implantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder ist es nötig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sowie Ihre Implantation in Narkose implantat zahnarzt durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

In der Regel werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten schmerzen implantat setzen die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierfür ist keine Betäubung notwendig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantat zahnarzt geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne oft zu Problemen: Der Knochen zur preiswerte implantate Lippe hin ist von Natur aus filigran. Für den Fall, dass er sich durch eine Extraktion abbaut, hat der Patient danach nicht selten Probleme, ausreichend Halt für ein Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochenstruktur und Zahnfleisch abgebaut wurden, müssen die neuen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantat zahnarzt oft unvorteilhaft wirkt. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In einigen Fällen zeigt sich der Knochen so enorm abgebaut, dass für Implantate nicht mehr ausreichend Material zur implantat zahnarzt Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne gezogen werden, baut backenzahnimplantat kosten sich der Kieferknochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Sofern nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder persönlichen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatzmaterial gefüllt und mit einer Schutzschicht bedeckt. Diese schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass implantat zahnarzt der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Anfangszeit verloren geht und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Das gefertigte Ersatzprodukt ist oft granuliert. Es wird unter dem Schutz der Schutzschicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen optimal stabilen Kieferknochen für die geplante Implantation und Sie erhalten schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Oftmals reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Hierbei hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem mittels eines Sinusliftes gelöst werden. Dazu wird die Schleimhaut der Kieferhöhle achtsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss unmittelbar gesetzt werden. Meist muss man aber abwarten, bis das eingepflanzte Knochenmaterial eingeheilt ist, ehe Implantate gesetzt werden können. Dadurch kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewendet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens . Nach Beendigung der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dazu wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nachdem der Aufbau eingeheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht genügender Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik zum Einsatz.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Insgesamt kann man behaupten, dass mittlerweile in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Im Regelfall können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In besonderen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantat zahnarzt Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Aufwand hängt davon ab,

  • ob vorher ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone fallen Aufwendungen in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? an. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann schwanken – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teil davon getragen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung machbar?

Ja, das ist möglich. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Meistens ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und zu ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantat zahnarzt auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantate guenstig und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Wieso entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Risiken, Kosten, Materialien, Haltbarkeit und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte öfter Implantate empfehlen

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und immer mehr Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen eigentlich schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischenzeitlich auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen regelrecht ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im implantat zahnarzt Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es Ihnen peinlich. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie endlich doch gehen, damit das Martyrium provisorisch beendet wird.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden etliche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wieder sicher essen, reden und lachen.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantation Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate erforderlich. Die Prothese sitzt damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In der Regel ist es vernünftig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Folglich wird einperfekter Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Ausgaben hängen ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten ab und zu zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre implantat zahnarzt leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal beißen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Im Klartext heißt das, dass implantat zahnarzt bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Limits. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat gleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Prämisse dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantate setzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches implantat zahnarzt ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist empfehlenswert, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches implantat zahnarzt Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten implantat zahnarzt Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Generell gilt: Je früher die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantat zahnarzt Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten. Bedingung ist dafür eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt implantat zahnarzt viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantat zahnarzt wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Grundsätzlich gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines implantat zahnarzt Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Folglich ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungünstigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Hinweise berücksichtigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantat zahnarzt Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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schmerzen implantat setzen

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Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt im Kiefer verankert werden. Dabei wird Titan verwendet, welches sich einerseits durch seine ungemeine Härte und Beständigkeit auszeichnet schmerzen implantat setzen und überdies eine sehr gute Verträglichkeit aufweist. Tatsächlich verwächst der Knochen direkt mit dem Implantat, ohne störenden Zwischenbereich und ohne jede Art von allergischen Reaktionen oder schmerzen implantat setzen Abstoßungserscheinungen. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt daher auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben.

 

Welche Voraussetzungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Gute physische Verfassung

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate schmerzen implantat setzen steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Ausgewachsener Kiefer
  • keine unbehandelte Karies
  • Einwandfreie Mundraumhygiene

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Es darf kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße bestehen.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Bevor das Implantat erfolgreich eingebracht werden kann, muss zunächst die Anamnese des Patienten durchgeführt werden, um ein Bild über den allgemeinen gesundheitlichen Zustand zu zahnimplantate schmerzen bekommen. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Es folgt die so genannte klinische schmerzen implantat setzen Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Erfassung der momentanen Mundsituation.

  • Zahn und Lückensituation
  • Kariöse Zähne
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des schmerzen implantat setzen Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen
  • Entzündungen in der Mundhöhle

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst nicht älter als 6 Monate) notwendig, falls diese nicht vorhanden sind, müssen welche angefertigt werden. In den meisten Fällen wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als schmerzen implantat setzen Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat selten mehr als eine knappe halbe Stunde benötigt. Am gebräuchlichsten ist es, dass der Eingriff unter örtlicher Anästhesie gemacht wird, bei umfangreichen Behandlungen kann in vereinzelten Fällen die Behandlung auch in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. einer Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die schmerzen implantat setzen Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantat ablauf sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück dazu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im weiteren Verlauf eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das perfekte Vorbild, da sie in Millionen von Jahren eine perfekte Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • stets optimaler Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • bieten stabilen Halt im Kieferknochen
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate schmerzen implantat setzen werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Chemotherapie
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist das Einbringen von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen möglich, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten existieren?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, gibt es alternativ zu Implantaten die klassischen Verfahren:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, verwendet man in der Regel eine Brückenversorgung. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, finden Prothesen Verwendung.

Nachteile der klassischen schmerzen implantat setzen Methoden

Leider hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Die Verwendung von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Zahnoberfläche. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des schmerzen implantat setzen fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes schmerzen implantat setzen unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind einerseits sehr schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und schmerzen implantat setzen ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die allerdings zumeist theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Schädigung von implantate setzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen schmerzen implantat setzen können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören besonders Zigarettenkonsum sowie schmerzen implantat setzen eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, genaue Kostenangaben zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein schmerzen implantat setzen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was erstatten die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da jedoch mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Trennung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen schmerzen implantat setzen Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es schmerzen implantat setzen empfiehlt sich somit, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Wackelige Prothesen können erheblich die Lebensqualität einschränken. Sie führen oft zu schmerzhaften Druckstellen, an ein sicheres Zubeißen ist praktisch nicht zu denken und dazu kommt die Angst, dass die die Prothese auf einmal aus dem Mund rutscht.

Eventuell muss aber auch nur eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke verwenden könnte. Der schmerzen implantat setzen Nachteil dieser Lösung liegt jedoch darin, dass durch das Beschleifen der Nachbarzähne erhebliche Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Darüber hinaus kommt es zu einer schleichenden Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, weil die erforderliche Kaubelastung fehlt.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, mitsamt einer künstlichen Zahnwurzel, die fest in Ihrem Kiefer verankert wird. Diese verwächst auf natürliche Weise mit dem Knochen und bietet auf diese Weise einen unübertroffen sicheren Halt schmerzen implantat setzen . Nach dem Einheilen des Implantates können wir den entsprechenden Zahnersatz aufbringen, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau backenzahnimplantat kosten nach Ihren Bedürfnissen hergestellt wird. Mit Implantaten backenzahnimplantat kosten können wir aber auch ganze Zahnreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Abhängig von der Ausgangslage brauchen wir dafür lediglich vier bis sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter örtlicher Anästhesie ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen verspüren. Üblicherweise ist der Vorgang nach weniger als einer Stunde bereits abgeschlossen. Bei Bedarf kann die Behandlung aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da Ihr Implantat aus Titan hergestellt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Zahnpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Auch zeichnet sich das Material durch eine sehr hohe Verträglichkeit aus. Weder treten Abstoßungserscheinungen auf, noch kommt es zu allergischen Reaktionen.

So läuft die Implantation ab

Konsultation und Untersuchung

Zu Anfang steht implantat zahnarzt immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für schmerzen implantat setzen Sie perfekte ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind zusätzliche Untersuchungen nötig:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate genau vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Computertomogramm (CT)

Üblicherweise kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen sind nötig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Vorgehensweise, mit der sehr präzise 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht click implantate werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken kommen, ist es wichtig, dies preiswerte implantate schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Oftmals bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Deswegen werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle hergestellt, auf denen backenzahnimplantat kosten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder an Diabetis leiden.

schmerzen implantat setzen

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. EinzigeAusnahme: Sowie Ihre Implantation in Narkose schmerzen implantat setzen durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Meistens werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit gesonderten Instrumenten ein zahnimplantat kosten die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den schmerzen implantat setzen geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Das führt häufig im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur implantat zahnarzt Oberlippe hin ist naturgegeben dünn. Wenn der Knochen sich nach einer Zahnentfernung zurückbildet, hat der Betroffene danach häufig Probleme, ausreichend Halt für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochen und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was schmerzen implantat setzen oft unpassend wirkt. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem ausschließen?

In wenigen Ausnahmefällen ist der Knochen so weit abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr genug Knochendichte zur schmerzen implantat setzen Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne entfernt werden, baut zahn implantat kosten sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Falls nicht sofort nach der Extraktion des Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

Das leere Zahnfach (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatzmaterial geschlossen und durch eine Schutzschicht abgedeckt. Die Membran aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass schmerzen implantat setzen der synthetisch erzeugte Knochen in der Anfangszeit verloren geht und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Dieses hergestellte Knochenersatzmaterial ist oft granuliert. Das Material wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat man bei Erfolg einen gut stabilen Knochen für eine Implantation und der Patient bekommt ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es nicht selten vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hierbei hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die erforderliche Stärke und Höhe für Implantate.

In diesen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. In diesem Fall wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgfältig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In wenigen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. In der Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur erforderlichen Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch hierfür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht vorhandener Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik zum Einsatz.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Generell kann man sagen, dass mittlerweile in den meisten Fällen Implantate möglich sind. In aller Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Prinzip können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit lokaler Anästhesie gemacht werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht verallgemeinernd beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit schmerzen implantat setzen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Großen und Ganzen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Hin und wieder ist es möglich gleich darauf das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz schmerzen implantat setzen auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen zahn implantat und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Warum Zahnärzte öfter Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im schmerzen implantat setzen Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man schließlich doch geht, damit die Quälerei behelfsmäßig beendet wird.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur empfunden.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantate forum Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Wenn die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In der Regel ist es zweckmäßig, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre schmerzen implantat setzen leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr denkbar. Das heißt, dass schmerzen implantat setzen bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sofort nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das zahnimplantate guenstig Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches schmerzen implantat setzen ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist zu empfehlen, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches schmerzen implantat setzen Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten schmerzen implantat setzen Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Falls es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann man sogleich belastbare Implantate nutzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . In der Regel gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im zahnimplantation Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der schmerzen implantat setzen Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist hierfür eine gute Pflege und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt schmerzen implantat setzen viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und schmerzen implantat setzen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines schmerzen implantat setzen Implantates ist die Einheilphase. Überwiegend sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Danach sind sie generell „sicher“.

Daher ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und regelmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre schmerzen implantat setzen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

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Ein Implantat ermöglicht die Verankerung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen. Dabei wird Titan verwendet, welches sich sowohl durch seine große Härte und Beständigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen unmittelbar mit dem Implantat verwächst, kommt es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu allergischen Reaktionen. Mit Hilfe von Implantaten können sowohl Einzelzähne als auch ganze Zahnreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer befestigt werden, fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende implantat preis Zähne zu bekommen.

 

Voraussetzungen für das Einbringen von Implantaten

Ein gesunder Patient

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsetzen der Implantate implantat preis steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Ausgewachsener Kiefer
  • Abgeschlossene Therapie einer implantat preis eventuellen Parodontose
  • Normale körperliche Verfassung
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Es darf keine Gefahr für umliegende anatomische implantat preis Strukturen (Nerven Blutgefäße) vorhanden sein.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Erstellung der Anamnese

Bevor das Implantat erfolgreich eingesetzt werden kann, muss zunächst die Anamnese des Patienten erhoben werden, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den generellen Gesundheitszustand des Patienten machen kann. Die Anamnese erfasst dabei das, an was sich der Patient "erinnert".

Begutachtung der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantat preis Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantat preis Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Kariöse Zähne
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zustand von Füllungen

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Des Weiteren ist die Anfertigung und Auswertung von Röntgenbildern – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Für den Fall, dass in den letzten sechs Monaten bereits entsprechende Aufnahmen erstellt wurden, so ist auch die Nutzung dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als implantat preis Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also im Moment erst einmal, besteht, um Implantate sicher verankern zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat fast nie länger als eine knappe halbe Stunde benötigt. Für gewöhnlich wird die Operation bei lokaler Betäubung vorgenommen, bei komplizierten Behandlungen kann Einzelfällen die Operation auch in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. unter Vollnarkose erfolgen.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantat preis wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zusätzlicher Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil besteht aber darin, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantate setzen sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle demgegenüber dicht zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das allerbeste Leitbild, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • umliegende Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen (Wurzel und Krone)
  • garantieren stabilen Halt im Knochen

 

Wann kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantat preis werden zur Therapie der Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, dies sollte aber spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die spezielle Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie

Was sind Alternativmöglichkeiten zu einem Implantat?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den klassischen Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken wird zumeist eine Brücke eingesetzt. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der traditionellen implantat preis Lösungen

Leider haben diese traditionellen Verfahren im Vergleich zu den Implantatslösungen einige Nachteile.

  • Die Verwendung von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Zahnoberfläche. Das bedeutet, etwa 2/3 des implantat preis fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die somit ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes implantat preis unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen erzeugen, die sehr schmerzhaft sind und außerdem begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Kieferknochens.
  • Wenn Kieferknochen schwindet, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie bei jeder Operation existieren auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die aber größtenteils theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Beschädigung von zahnimplantation Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantat preis können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Zigarettenkonsum sowie implantat preis eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches Immunsystem können Komplikationen nach dem Einsatz begünstigen.

Was kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein implantat preis Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was erstatten die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da allerdings mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen implantat preis Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es implantat preis empfiehlt sich aus diesem Grund, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Sicherer Biss dank Implantaten

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, geht das mit nicht zu unterschätzenden Verlusten in der Lebensqualität einher. Ein sicheres Zubeißen ist nicht mehr möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Vielleicht braucht aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Der implantat preis Nachteil dabei besteht allerdings darin, dass ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, da nicht unerhebliche Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen. Zudem kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, weil keine adäquate Belastung mehr stattfindet.

Mit einem Implantat können diese Nachteile umgangen werden. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen eingebracht wird, dort auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial verwächst und somit für einen festen Halt sorgt implantat preis . Auf dem Implantat kann nun der jeweilige Zahnersatz aufgebracht werden, der in unserem deutschen Meisterlabor von einem spezialisierten Zahntechniker genau forum implantate Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellt wird. Um eine ganze Zahnreihe in Ihrem Kiefer zu befestigen, benötigen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, gerade einmal vier bis sechs Implantate.

Der Eingriff ist meistens in weniger als einer Stunde erledigt und implantat preis findet unter örtlicher Anästhesie statt, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzlos ist. Falls Sie von diesem Vorgang trotzdem lieber nichts mitbekommen möchten, kann er aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose stattfinden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer einbringen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Material, welches für seine exzellente Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen sind praktisch ausgeschlossen. Bei guter Zahnpflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Beratung

Am Anfang steht zahnimplantat wie lange schmerzen immer eine eingehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Später werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für implantat preis Sie ideale ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen unvermeidlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte gründlich vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr präzise dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht implantate.com forum werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Geräte nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind notwendig, falls ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG dennoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies was ist besser zahnimplantat oder zahnbrücke schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt oftmals von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Folglich werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen forum implantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate nehmen oder an Diabetis leiden.

implantat preis

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sowie Ihre Implantation in Narkose implantat preis durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Meistens werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten ernährung nach zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Dazu ist keine Betäubung nötig. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantat preis geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantat wie lange schmerzen Oberlippe hin ist von Natur aus dünn. Für den Fall, dass er sich nach einer Zahnentfernung abbaut, hat man hinterher meist Schwierigkeiten, ausreichend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Unabhängig davon lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantat preis häufig keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem vermeiden?

In wenigen Ausnahmen zeigt sich der Kieferknochen so stark zurückgezogen, dass für implantierte Zähne nicht mehr genügend Material zur implantat preis Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Naturzähne extrahiert werden, baut was kostet ein implantat zahn sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt bedeutet der Begriff „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht umgehend nach dem Entfernen eines Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Aspekten leider oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf verschiedene Arten zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz geschlossen und mittels einer Schutzschicht abgedeckt. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Material verhindert, dass implantat preis der künstliche Knochen in der Aufbauphase zurückgeht und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Das gefertigte Material ist meist granuliert. Es wird unter dem Schutz dieser Membran von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat man bei Erfolg einen optimal nutzbaren Knochenaufbau für eine Implantation und der Patient bekommt schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Dann ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In diesen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. .

In einigen Fällen kann das Implantat schnell eingebracht werden. Im Regelfall muss man aber abwarten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erzielt. Die Dehnung zur nötigen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine alternative Methode für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Im richtigen Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Generell kann man behaupten, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate möglich sind. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser in aller Regel durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Zumeist können diese Behandlungen ambulant sowie mit lokaler Betäubung gemacht werden. Zahlreiche Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantat preis Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der wirkliche Aufwand hängt davon ab,

  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie Aufwendungen in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? einplanen. Unter Umständen können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teilbetrag davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Sofern Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Allgemeinen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantat preis auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen zahnimplantate schmerzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Kosten, Risiken, Haltbarkeit, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  4. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  5. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten möchte möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Infolgedessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vorrangig durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen tatsächlich schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und unversehens lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen geradezu ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im implantat preis Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie zu guter Letzt doch gehen, damit das Martyrium vorübergehend beendet wird.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine befriedigende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise empfunden.

So können schon einige Implantate helfen

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und Sie können wieder sicher reden, essen und lachen.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahn implantat Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und damit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Für den Fall, dass man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es sinnvoll, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Auf diese Weise wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder festen Sitz haben, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können unbefangen reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch sinnvoll.“

Diesen Satz hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre implantat preis leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das heißt, dass implantat preis bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der perfekte Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat gleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Kriterium dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantate forum Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches implantat preis ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches implantat preis Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat weitere 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten implantat preis Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Wenn es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann der Zahnarzt gleich belastbare Implantate benutzen, auf denen sofort nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der implantat preis Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Prinzipiell können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt implantat preis viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantat preis wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines implantat preis Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Danach sind sie generell „sicher“.

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantat preis Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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