Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

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Was ist ein Zahnimplantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Ein Implantat dient der Befestigung von Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen. Das dabei benutzte Titan zeichnet sich durch seine ungemeine Stabilität und Langlebigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche preisvergleich zahnimplantate zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Keine eindringen könnten. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen sicher im Kiefer verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Welche Voraussetzungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Gute körperliche Verfassung

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (zumeist mit 17 Jahren) implantiert werden. Dabei gibt es nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Bevor mit der Behandlungsplanung angefangen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Behandelte kariöse Zähne
  • Gute Mundraumhygiene
  • Abgeschlossene Therapie einer preisvergleich zahnimplantate eventuellen Parodontose
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Normaler allgemeiner Körperzustand

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Gefährdungsrisiko für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Das Fehlen von Kieferknochen preisvergleich zahnimplantate muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.

Wie läuft die Implantierung ab?

Anamnese – allgemeiner Gesundheitszustand

Um ein Bild über preisvergleich zahnimplantate den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten zu erlangen, wird zu Anfang die Anamnese durchgeführt. Diese implantologe systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingebrachten Implantat.

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Zustand von Füllungen
  • Karieserkrankungen
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des preisvergleich zahnimplantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen im Mundbereich

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst höchstens 6 Monate alt) vonnöten, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als preisvergleich zahnimplantate Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Quantität an benutzbarem Kieferknochen primär, also im Moment erst einmal, existiert, um Implantate sicher verankern zu können.

Wie wird ein Implantat im Kiefer befestigt?

Das Einsetzen, oder, wie der Fachmann sagt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat nur selten mehr als 20-30 Minuten benötigt. Für gewöhnlich wird die Operation in örtlicher Anästhesie durchgeführt, bei umfangreichen Behandlungen kann nach dem preisvergleich zahnimplantate Ermessen des Arztes der Eingriff auch im Dämmerschlaf (Sedierung) oder aber einer Vollnarkose erfolgen.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten passieren.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil für die preisvergleich zahnimplantate Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später was kostet zahnimplantat sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen dicht zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur ist das beste Vorbild

Die Natur dient als das ideale Vorbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Über Jahrmillionen hinweg hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • gewährleisten sicheren Halt im Kieferknochen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig (Wurzel und Krone)
  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen Prothesen

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochenbereiches – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen durchführbar, allerdings sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Chemotherapie
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate preisvergleich zahnimplantate werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten existieren?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es neben Implantaten die klassischen Methoden:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, verwendet man meist eine Brückenversorgung. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) kommen Prothesen zum Einsatz.

Kompromisse der klassischen preisvergleich zahnimplantate Lösungen

Leider haben diese klassischen Verfahren gegenüber Implantaten diverse Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch an sich komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche. Das heißt, etwa 2/3 des preisvergleich zahnimplantate fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die in Folge dessen ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich in zunehmendem Maße die Passgenauigkeit, da sich der Knochen unter der Prothese immer stärker abbaut.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen herbeiführen, die sehr schmerzhaft sind und zudem durch ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Wenn Knochensubstanz verloren geht, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die aber zum größten Teil theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Verletzung von zahnimplantate preise Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen preisvergleich zahnimplantate können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Gewisse Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vornehmlich Zigarettenkonsum sowie preisvergleich zahnimplantate eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches Immunsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Was kosten Implantate?

Implantatsplanungen sind so individuell wie die Menschen, denen sie helfen sollen. Daher ist es nicht möglich, genaue Kostenangaben zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss preisvergleich zahnimplantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein preisvergleich zahnimplantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten.

Wie viel bezahlen die privaten Versicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der preisvergleich zahnimplantate Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen zu erleben.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Schlechtsitzende dritte Zähne sind ein echtes Ärgernis. Sie verursachen oft schmerzhafte Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist fast nicht möglich und immer muss man Angst haben, dass die dritten Zähne auf einmal aus dem Mund rutschen.

Falls nur ein Zahn fehlt, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke wieder verschließen. Da dafür jedoch die Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was mit einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, stellt dies keine gute Lösung dar. Zusätzlich droht eine Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Ein Implantat ist hingegen wie ein richtiger Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach kurzer Zeit verwächst sie mit dem Knochenmaterial und bietet somit einen bombensicheren Halt preisvergleich zahnimplantate . Nach dem Einheilen des Implantates können wir den benötigten Zahnersatz verschrauben, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau zahnimplantat wer zahlt Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellt wird. Mit Hilfe von Implantaten zahnimplantat wer zahlt können wir allerdings auch vollständige Zahnreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Abhängig von der Ausgangslage benötigen wir dafür bloß vier bis sechs Implantate.

Die Behandlung findet unter lokaler Betäubung statt und ist somit absolut schmerzlos. Üblicherweise ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde schon abgeschlossen. Bei Bedarf kann die Behandlung auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer einbringen, besteht aus Titan, einem extrem harten Material, welches für seine extrem gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei guter Zahnpflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Konsultation

Anfangs steht implantat setzen immer eine fundamentale Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Später werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für preisvergleich zahnimplantate Sie bestmögliche ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind zusätzliche Untersuchungen nötig:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate korrekt vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Technik, mit der sehr präzise dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplatate werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen in der Regel nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen sind notwendig, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Brücken oder Totalprothesen kommen, ist es wichtig, dies zahnimplantate bilder schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Deshalb werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle hergestellt, auf denen zahnimplantat wer zahlt der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese Risikofrei durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose preisvergleich zahnimplantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Im Prinzip werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit speziellen Instrumenten nach implantation die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung notwendig. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den preisvergleich zahnimplantate geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Kontrolle oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt oft im Bereich der oberen Schneidezähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantat setzen Oberlippe hin ist naturgegeben dünn. Sofern dieser sich durch eine Zahnentfernung zurückbildet, hat der Betroffene danach nicht selten Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Unabhängig davon lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erreichen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was preisvergleich zahnimplantate oft keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik umgehen?

In manchen Ausnahmefällen ist der Knochen so stark zurückgezogen, dass für implantierte Zähne nicht mehr ausreichend Knochen zur preisvergleich zahnimplantate Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut was darf ein implantat kosten sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt die Nennung „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Sofern nicht direkt nach dem Entfernen des Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Aspekten bedauerlicherweise häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatz ausgefüllt und mittels einer Membran bedeckt. Diese Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass preisvergleich zahnimplantate der synthetisch erzeugte Knochen in der Wachstumszeit verloren geht und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das künstliche Knochenersatzmaterial ist oft ein Granulat. Es wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von natürlichem Knochen durchzogen und nach einigen Monaten hat man im Erfolgsfall einen optimal nutzbaren Kieferknochen für eine Implantation und bekommt ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es nicht selten vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hierbei hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die notwendige Stärke und Höhe für Implantate.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem durch einen Sinuslift behoben werden. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. .

In einigen Fällen kann das Implantat sofort eingebracht werden. In aller Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst dann ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewandt. Der Kieferknochen wird vorsichtig gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dazu wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Hierbei ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode kann genauso angewendet werden, wenn Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

In einem vorgegebenen Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Später weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate mittlerweile in den meisten Fällen realisierbar sind. Sofern zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser in der Regel durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Vorwiegend können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit lokaler Anästhesie gemacht werden. Etliche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose gemacht werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit preisvergleich zahnimplantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der tatsächliche Aufwand hängt davon ab,

  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann schwanken – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird ein Teilbetrag davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist denkbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das dienlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Darf ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Manchmal ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz preisvergleich zahnimplantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Prinzipiell ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantate schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Möglichkeiten, Haltbarkeit, Risiken, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte öfter zu Implantaten raten

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten will lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem faktisch schmeckt. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Ab und an machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im preisvergleich zahnimplantate Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem unangenehm. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Trotzdem ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise empfunden.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wie gehabt sicher lachen, reden und essen.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantat schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vernünftig, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Auf diese Weise wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder viel besser schmeckt.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten zuweilen zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre preisvergleich zahnimplantate leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate verendet werden?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Im Klartext heißt das, dass preisvergleich zahnimplantate bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat gleich darauf nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Kriterium dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das kosten implantat backenzahn Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom preisvergleich zahnimplantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist ratsam, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches preisvergleich zahnimplantate Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat eine weitere viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten preisvergleich zahnimplantate Implantatsystem und der Knochenqualität . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. Im Großen und Ganzen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im implantieren Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der preisvergleich zahnimplantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten. Grundlage ist hierfür eine gute Pflege und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt preisvergleich zahnimplantate viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und preisvergleich zahnimplantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines preisvergleich zahnimplantate Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es enorm wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und ständige Pflege die vordergründigste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre preisvergleich zahnimplantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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was ist besser zahnimplantat oder krone

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Was versteht man unter einem Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Dabei wird Titan verwendet, welches sich einerseits durch seine große Stabilität und Beständigkeit auszeichnet was ist besser zahnimplantat oder krone und überdies eine sehr gute Verträglichkeit aufweist. Da der Knochen unmittelbar mit dem Implantat verwächst, kommt es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu allergischen Reaktionen. Mit Hilfe von Implantaten können neben einzelnen Zähnen auch ganze Gebissreihen mittels vier oder sechs im Kiefer befestigter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Somit besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende was ist besser zahnimplantat oder krone Zähne zu zu erhalten.

 

Bedingungen für das Einsetzen von Implantaten

Gute Gesundheit

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Patienten mit fertigem Kieferwachstum (zumeist mit 17 Jahren) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben besteht dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate was ist besser zahnimplantat oder krone steht selbstverständlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Behandelte kariöse Zähne
  • Gute Mundhygiene
  • Keine unbehandelte Parodontitiserkrankung
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Normale körperliche Verfassung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Es darf keine Gefahr für relevante anatomische was ist besser zahnimplantat oder krone Strukturen (Nerven Blutgefäße) vorhanden sein.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie funktioniert die Implantierung von Zahnersatz?

Anamnese – allgemeiner Gesundheitszustand

Bevor das Implantat erfolgreich eingesetzt werden kann, muss zunächst die Anamnese des Patienten durchgeführt werden, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten machen kann. Die Anamnese erfasst dabei das, an was sich der Patient "erinnert".

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Es folgt die so genannte klinische was ist besser zahnimplantat oder krone Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Zahn und Lückensituation
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Kieferrelation (Zuordnung des was ist besser zahnimplantat oder krone Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • Kariöse Zähne

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Anfertigung und Auswertung von Röntgenbildern – zumeist sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Für den Fall, dass in den letzten sechs Monaten bereits entsprechende Aufnahmen angefertigt wurden, so ist auch der Einsatz dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als was ist besser zahnimplantat oder krone Ergebnis dieser Untersuchungen kann man sagen, welche Quantität an verwendbarem Knochen primär, also zur Zeit erst einmal, besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kiefer befestigt?

Für gewöhnlich wird was ist besser zahnimplantat oder krone der Eingriff bei örtlicher Anästhesie vorgenommen, in schwierigeren bzw. umfangreicheren Fällen ist aber auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder geöffnet werden muss. Ein Nachteil für die was ist besser zahnimplantat oder krone Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantate schmerzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu dicht vernäht. Ist die Einheilphase beendet, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das bestmögliche Vorbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine perfekte Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keine unangenehmen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei herkömmlichen Prothesen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • stabiler Halt im Kieferknochen

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bei Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingesetzt werden, allerdings sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die umfangreiche Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate was ist besser zahnimplantat oder krone werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)

Was ist die Alternative zu Implantaten?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es alternativ zu Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, benutzt man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, kommen Prothesen zum Einsatz.

Kompromisse der traditionellen was ist besser zahnimplantat oder krone Versorgungen

Allerdings haben diese klassischen Verfahren gegenüber den Implantatversorgungen einige Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Mit anderen Worten, etwa 2/3 des was ist besser zahnimplantat oder krone fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die dadurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich in zunehmendem Maße der Sitz, da sich der Knochen unter der Prothese immer weiter abbaut.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen erzeugen, die sehr schmerzhaft sind und zudem beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Kieferknochens.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Gibt es Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die aber zumeist theoretischen Wesens sind. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer versehentlichen Beschädigung von implantologe Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen was ist besser zahnimplantat oder krone können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vornehmlich Zigarettenkonsum sowie was ist besser zahnimplantat oder krone eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches Immunsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, können keine genauen Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung vom Kostenumfang zu erlangen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss was ist besser zahnimplantat oder krone für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein was ist besser zahnimplantat oder krone Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil zu minimieren.

Wie viel bezahlen die private Krankenkassen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da allerdings mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen was ist besser zahnimplantat oder krone Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es was ist besser zahnimplantat oder krone ist somit ratsam, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, kann das auf erhebliche Weise die Lebensqualität einschränken. Ein festes Zubeißen ist fast nicht möglich und beim Reden und Lachen fühlt man sich unsicher.

Wenn nur ein Zahn fehlt, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke zu versorgen. Dies hat allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen müssen die benachbarten Zähne beschliffen werden, womit erhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke immer mehr zurück, weil die entsprechende Kaubelastung fehlt.

Ein Implantat ist im Gegensatz dazu wie ein richtiger Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach einiger Zeit verwächst sie mit dem Knochen, so dass ein bombensicherer Halt garantiert ist was ist besser zahnimplantat oder krone . Auf das Implantat können wir nach einer Einheilphase den Zahnersatz verschrauben. Dieser wird präzise nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt, bietet eine unübertroffene Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an die Qualität gerecht. Für die feste Verankerung einer ganzen Gebissreihe brauchen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, maximal sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz findet unter örtlicher Anästhesie statt und ist somit völlig schmerzlos. In weniger als einer Stunde ist alles vorbei. Auf Wunsch kann die Behandlung aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose stattfinden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine hervorragende Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen sind praktisch ausgeschlossen. Bei konsequenter Mundpflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Beratung und medizinische Untersuchung

Anfangs steht zahnarzt implantate kosten immer eine grundlegende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für was ist besser zahnimplantat oder krone Sie beste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen vonnöten:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate exakt bestimmt werden. Von deren Ergebnissen sind zuletzt auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen meistens nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine moderne und neue Technik, mit der sehr korrekte 3-D Bilder der Kiefer gemacht wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat werden können. Somit wird eine bislang an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet was sind zahnimplantate ist zu beachten, daß später noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist haufig abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Aus diesem Grund werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen erfahrungen zahnimplantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder ist es nötig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sowie Ihre Implantation in Narkose was ist besser zahnimplantat oder krone durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Häufig werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Anschließend werden mit gesonderten Instrumenten implantate preis die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den was ist besser zahnimplantat oder krone geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnarzt implantate kosten Lippe hin ist von Natur aus dünn. Wenn der Knochen sich durch eine Extraktion abbaut, hat der Betroffene danach nicht selten Schwierigkeiten, genügend Halt für ein Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich dann zumeist nicht wirklich schönheitstechnisch zufriedenstellende Ergebnisse generieren:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was was ist besser zahnimplantat oder krone nicht selten keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik unterbinden?

In seltenen Ausnahmen ist der Kieferknochen so stark zurückgegangen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr hinreichend Knochendichte zur was ist besser zahnimplantat oder krone Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne entfernt werden, baut implantant sich der Kieferknochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückgang um das leere Zahnfach herum. Sofern nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat gesetzt wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen mit anderen Methoden zu erhalten:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mittels einer Membran verschlossen. Diese Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass was ist besser zahnimplantat oder krone der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Gewöhnungsphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das synthetische Material ist meist granuliert. Das Material wird unter dem Schutz einer Membran von natürlichem Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen optimal erhaltenen Knochenaufbau für eine Implantation und man bekommt schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es zumeist vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Dann ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Hierbei wird die Schleimhaut im Kiefer sorgfältig nach oben geführt, wodurch ein Zwischenraum entsteht welcher entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen verfüllt werden kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der notwendigen Stelle ein.

Selten kann das Implantat im Anschluss unmittelbar gesetzt werden. Im Regelfall muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die erforderliche Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht genügender Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik erfolgreich zum Einsatz.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Insgesamt kann man feststellen, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate möglich sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Meist können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit lokaler Betäubung gemacht werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach dem Eingriff. In einigen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Was kosten Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit was ist besser zahnimplantat oder krone Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird diese einen Teil davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Sollten Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate sauber machen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Problem. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Zuweilen ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz was ist besser zahnimplantat oder krone auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Prinzipiell ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen kosten implantat backenzahn und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Haltbarkeit, Risiken, Kosten, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Vorteil habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte häufig zu Implantaten raten

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. In Folge dessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen gründlich verdorben wurde. Vordergründig durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen tatsächlich schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Viele Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Manchmal machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

Fast jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im was ist besser zahnimplantat oder krone Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen peinlich. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie zuletzt doch gehen, damit das Martyrium vorübergehend beendet wird.

Wenige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine ausreichende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise wahrgenommen.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantieren Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Sowie die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es nützlich, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne Vorbehalt reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Kosten sind abhängig von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch nützlich.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten vereinzelt zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre was ist besser zahnimplantat oder krone leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig kauen können und sich grundsätzlich sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie unter anderem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das heißt, dass was ist besser zahnimplantat oder krone bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der geeignete Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das zahnimplantate preise Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom was ist besser zahnimplantat oder krone Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es ist angebracht, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches was ist besser zahnimplantat oder krone Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat eine weitere viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die signifikant vom verwendeten was ist besser zahnimplantat oder krone Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Für den Fall, dass es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann direkt belastbare Implantate nutzen, auf denen sogleich nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . In der Regel gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. In aller Regel wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess problemlos verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der was ist besser zahnimplantat oder krone Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Bedingung ist dafür eine gute Mundhygiene und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt was ist besser zahnimplantat oder krone viele Menschen, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und was ist besser zahnimplantat oder krone wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines was ist besser zahnimplantat oder krone Implantates ist die Einheilphase. Meistens sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Anschließend sind sie weitgehend „sicher“.

Darum ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre was ist besser zahnimplantat oder krone Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantant

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Was ist ein Zahnimplantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt im Kiefer verankert werden. Dabei kommt Titan zum Einsatz, welches sich einerseits durch seine große Stabilität und Langlebigkeit auszeichnet implantant und überdies eine sehr gute Verträglichkeit aufweist. Der Knochen kann direkt mit dem Implantat verwachsen, ohne jede Lücke und ohne, dass es zu Abstoßungserscheinungen oder allergischen Reaktionen kommt. Mit Implantaten können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Gebissreihen mittels vier oder sechs im Kiefer befestigter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu bekommen.

 

Welche Bedingungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsatz der Implantate implantant steht natürlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Gute Mundraumhygiene
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Es darf keine Gefahr für umliegende anatomische implantant Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um ein Bild über implantant den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten zu gewinnen, wird zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantate schmerzen systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Es folgt die so genannte klinische implantant Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantant Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Karieserkrankungen
  • Defekte Füllungen
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Zusätzlich zu diesen Untersuchungen ist die Erstellung und Prüfung von Röntgenaufnahmen – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Wurden in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Röntgenbilder erstellt, so ist auch der Einsatz dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als implantant Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um Implantate sicher befestigen zu können.

Wie wird ein Implantat im Kiefer befestigt?

Das Einbringen, oder, wie der Implantologe sagt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat nur selten mehr als 20-30 Minuten dauert. Am üblichsten ist es, dass die Operation bei örtlicher Anästhesie vorgenommen wird, bei umfangreicheren Behandlungen kann nach dem implantant Ermessen des Zahnarztes auch die Operation im Dämmerschlaf (Sedierung) oder aber unter Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Schritt wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die implantant Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantologe sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Die Alternative hierzu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat sicher einheilen kann. Nach dem Ende der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Dazu wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Leitbild dar, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn im Ganzen zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • ersetzen fehlende Zähne komplett (Wurzel und Krone)
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • sicherer Halt im Knochen
  • stets tadelloser Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)

 

Unter welchen Umständen ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen der Einsatz von Implantaten durchführbar, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantant werden zur Behandlung von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Chemotherapie

Gibt es Alternativen zu einem Implantat?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren alternativ zu Implantaten die klassischen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Bei kleineren Zahnlücken kommt zumeist eine Brückenversorgung zum Einsatz. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der traditionellen implantant Methoden

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen einige Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie gesund sind.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Das bedeutet, etwa 2/3 des implantant fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dies begünstigt den Abbau von Knochensubstanz, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantant unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen verursacht werden, sind einerseits äußerst schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Knochen abgebaut wird, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und implantant ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch zum größten Teil theoretischer Natur sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Beschädigung von was kostet zahnimplantat Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen implantant können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Zigarettenkonsum sowie implantant eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Komplikationen nach der Operation begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Implantatsplanungen sind so individuell wie die Patienten, denen sie helfen sollen. Daher ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantant für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein implantant Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil zahlen die privaten Versicherer?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Abhängig vom Zahntarif übernehmen die Versicherungen zwischen 50-100 % der implantant Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die Prothese nicht mehr richtig sitzt, führt das zu erheblichen Einschränkungen in der Lebensqualität. Beim Reden und Lachen fühlt implantant man sich häufig unwohl und an ein festes Zubeißen ist nicht mehr zu denken.

Wenn bloß ein Zahn ausgefallen ist, könnte man diese Lücke mit einer Brücke versorgen. Da dafür aber ein Beschleifen der benachbarten Zähne nötig ist, was mit einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies keine gute Lösung. Zusätzlich droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verschraubt wird, dort nach einer Weile mit dem Knochenmaterial zusammenwächst und somit für einen festen Halt sorgt implantant . Auf dem Implantat kann nun der benötigte Zahnersatz verschraubt werden, der in einem deutschen Meisterlabor von einem spezialisierten Zahntechniker genau was ist besser zahnimplantat oder krone nach Ihren Bedürfnissen hergestellt wird. Für die sichere Befestigung einer kompletten Zahnreihe brauchen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, lediglich vier bis sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz findet unter lokaler Anästhesie statt und ist deswegen absolut schmerzfrei. Meistens ist die neue Zahnwurzel schon nach einer Stunde vollständig in Ihrem Kiefer verankert. Auf Wunsch kann die Behandlung auch im Dämmerschlaf oder unter gewissen Voraussetzungen auch in Vollnarkose stattfinden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, wird aus Titan gefertigt und zeichnet sich durch eine extrem gute Verträglichkeit aus, so dass allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen nahezu ausgeschlossen sind. Dank der hohen Stabilität von Titan kann Ihr Implantat bei entsprechender Mundpflege ein ganzes Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Am Beginn steht erfahrungen zahnimplantate immer eine umfassende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Als nächstes werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für implantant Sie beste ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen vonnöten:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate gründlich vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr korrekte 3-D Bilder der Kiefer gemacht zahnarzt implantate kosten werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnarzt implantate kosten Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat ist ist darauf zu achten, daß später noch Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle angefertigt, auf denen was ist besser zahnimplantat oder krone der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder an Diabetis leiden.

implantant

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose implantant durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

In aller Regel werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in gesonderten Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten was sind zahnimplantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In der Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung notwendig. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantant geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Dies führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur erfahrungen zahnimplantate Oberlippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Sofern er sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat man danach oft Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für das Implantat zu erhalten.

Unabhängig davon lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erreichen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantant oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik umgehen?

In manchen Ausnahmefällen zeigt sich der Knochen so stark zurückgezogen, dass für implantierte Zähne nicht mehr hinreichend Knochendichte zur implantant Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut implantate preis sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenabbau um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Gründen leider häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu erhalten:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer Membran abgedeckt. Diese Schutzschicht aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass implantant der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Wachstumszeit verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Material ist meist ein Granulat. Es wird unter dem Schutz einer Membran von organischen Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Patient im Erfolgsfall einen optimal erhaltenen Kieferknochen für die geplante Implantation und man bekommt ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es manchmal so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hierbei hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen füllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat schnell eingebracht werden. In aller Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird achtsam gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Prozedur des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. An dieser Stelle ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Im richtigen Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Generell kann man feststellen, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Prinzip durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Meist können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Welche Unkosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantant Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Aufwand hängt davon ab,

  • ob vorher ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teil davon getragen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die finanziellen Aufwendungen steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Manchmal ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz implantant auf Implantaten reparieren und erweitern?

In der Regel ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen implantat schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Materialien, Risiken, Kosten, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  3. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  4. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Weshalb Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten will möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Darum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch schmeckt. Sie können nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und unvermittelt lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Gelegentlich machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im implantant Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen peinlich. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letztlich doch gehen, damit die Quälerei vorübergehend beendet wird.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur wahrgenommen.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und Sie können wieder sicher essen, lachen und reden.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den kosten implantat backenzahn Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese sitzt damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Falls die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es angemessen, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne Vorbehalt reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Ausgaben hängen ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir gerade von älteren Patienten hin und wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre implantant leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig kauen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Im Klartext heißt das, dass implantant bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Voraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantieren Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom implantant Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches implantant Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat eine zusätzliche viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten implantant Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Gewöhnlich wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der implantant Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt implantant viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantant wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines implantant Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die hauptsächlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Hinweise beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantant Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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welches zahnimplantat ist das beste

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Was ist ein Zahnimplantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz direkt im Kiefer möglich. Das dabei benutzte Titan zeichnet sich sowohl durch seine extreme Härte und Beständigkeit aus, sowie durch seine sehr gute Verträglichkeit. Da der Knochen unmittelbar mit dem Implantat zusammenwächst, kommt es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu allergischen Reaktionen. Mit Implantaten können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen mittels vier oder sechs im Kiefer befestigter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende welches zahnimplantat ist das beste Zähne zu zu erhalten.

 

Welche Voraussetzungen gelten für das Einbringen eines Implantates?

Gute Gesundheit

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsetzen der Implantate welches zahnimplantat ist das beste steht natürlich neben der Erhebung der individuellen Krankengeschichte die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Ausgewachsener Kiefer
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • Normale körperliche Verfassung
  • Abgeschlossene Behandlung einer welches zahnimplantat ist das beste eventuellen Parodontose
  • keine unbehandelte Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Keine Gefahr für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Einsetzung des Implantats?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einbringen eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, um ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu was kostet zahnimplantat bekommen. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – anders ausgedrückt die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des welches zahnimplantat ist das beste Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kariöse Zähne
  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Defekte Füllungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Erstellung und Prüfung von Röntgenaufnahmen – zumeist sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Wurden innerhalb der letzten sechs Monate bereits entsprechende Röntgenbilder angefertigt, so können auch diese Bilder zur Begutachtung herangezogen werden. Als welches zahnimplantat ist das beste Ergebnis der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also im Moment erst einmal, vorhanden ist, um Implantate sicher befestigen zu können.

So wird ein Implantat im Kieferknochen verankert

In den meisten Fällen wird welches zahnimplantat ist das beste die Operation unter örtlicher Anästhesie durchgeführt, in schwierigen bzw. langwierigen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb von 20 bis 30 Minuten erledigt.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass kein weiterer Eingriff für das Freilegen des Implantates nötig ist. Ein Nachteil existiert jedoch in soweit, als dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahnimplantate preise sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu dicht vernäht. Ist die Einheilphase beendet, was meist zwischen 4 und 6 Wochen dauert, wird in einem kleinen Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das allerbeste Vorbild dar, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • stabiler Halt im Knochen
  • immer optimaler Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz

 

Unter welchen Umständen ist ist vom Einsatz eines Implantates abzuraten?

  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate welches zahnimplantat ist das beste werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bestrahlte Kieferknochen (nach Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingebracht werden, dies sollte jedoch spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über spezielle Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Gibt es Alternativmöglichkeiten zu Implantaten?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, existieren abgesehen von Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Ist die Zahnlücke nur klein, verwendet man in der Regel eine festsitzende Brücke. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Nachteile der traditionellen welches zahnimplantat ist das beste Verfahren

Leider haben diese herkömmlichen Methoden im Vergleich zu den den Implantatversorgungen verschiedene Nachteile.

  • Die Verwendung von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Mit anderen Worten, etwa 2/3 des welches zahnimplantat ist das beste fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies beschleunigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr erfolgt.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes welches zahnimplantat ist das beste unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen erzeugt werden, sind nicht bloß schmerzhaft, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Knochen schwindet, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die allerdings zumeist theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Verletzung von implantieren Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen welches zahnimplantat ist das beste können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Gewisse Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind besonders Tabakkonsum sowie welches zahnimplantat ist das beste eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein welches zahnimplantat ist das beste Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was übernehmen die privaten Versicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Je nach Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der welches zahnimplantat ist das beste Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unerwarteten Überraschungen zu erleben.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Wenn die dritten Zähne nicht mehr richtig sitzen, geht das mit erheblichen Verlusten in der Lebensqualität einher. Man kann nicht mehr fest zubeißen und fühlt sich auch beim Reden meist unsicher.

Vielleicht besteht aber auch nur eine Zahnlücke, etwa wegen welches zahnimplantat ist das beste eines Unfalls. Nun könnte man diese mit einer Brücke versorgen. Allerdings bestehen dabei leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der benachbarten Zähne voraus, wobei große Mengen an Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert. Zum anderen kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, da keine adäquate Belastung mehr stattfindet.

Ein Implantat ist im Gegensatz dazu wie ein richtiger Zahn, komplett mit einer künstlichen Zahnwurzel, die fest in Ihrem Kiefer verschraubt wird. Dort verwächst sie nach einiger Zeit mit dem Knochen und gibt auf diese Weise einen unübertroffen sicheren Halt welches zahnimplantat ist das beste . Auf dem Implantat kann nun der jeweilige Zahnersatz verschraubt werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau zahnimplantate essen Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellt wird. Mit Implantaten zahnimplantate essen lassen sich auch ganze Zahnreihen sicher verankern. Abhängig von der Situation benötigen wir dafür gerade einmal vier bis sechs Implantate.

Die Operation benötigt meistens weniger als eine Stunde und welches zahnimplantat ist das beste findet unter örtlicher Betäubung statt, so dass für Sie alles völlig schmerzlos ist. Möchten Sie von diesem Eingriff wenig oder nichts mitkriegen, kann er aber auch im Dämmerschlaf oder unter gewissen Voraussetzungen auch in Vollnarkose stattfinden.

Da Ihr Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei entsprechender Zahnpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Auch zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen hohe Verträglichkeit aus. Weder kommt es zu Abstoßungserscheinungen, noch treten allergische Reaktionen auf.

Ablauf einer Impantation

Beratung und Untersuchung

Anfänglich steht zahnimplantate preisvergleich immer eine gründliche Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Als nächstes werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für welches zahnimplantat ist das beste Sie ideale ist. Sofern die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen vonnöten:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate korrekt vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letzten Endes der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Vorgehensweise, mit der sehr genaue dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnersatz implantate preise werden können. Sie ermöglicht eine bis heute unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnersatz implantate preise Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen im Regelfall nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen sind nötig, falls ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet wer übernimmt die kosten für zahnimplantate ist zu beachten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Totalprothesen, Kronen oder Brücken aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist haufig abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Aus diesem Grund werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle hergestellt, auf denen zahnimplantate essen der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Ab und zu kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deshalb planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Falls Ihre Implantation in Narkose welches zahnimplantat ist das beste durchgeführt wird, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

In der Regel werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in außergewöhnlichen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Danach werden mit gesonderten Instrumenten metallfreie implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierfür ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den welches zahnimplantat ist das beste geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt häufig im Bereich der Frontzähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantate preisvergleich Oberlippe hin ist naturgegeben dünn. Für den Fall, dass der Knochen sich nach einer Zahnentfernung zurückbildet, hat man hinterher nicht selten Schwierigkeiten, ausreichend Stabilität für ein Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich dann oftmals nicht wirklich schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erzielen:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was welches zahnimplantat ist das beste oft unvorteilhaft wirkt. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem unterbinden?

In seltenen Ausnahmefällen zeigt sich der Knochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Material zur welches zahnimplantat ist das beste Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Zähne verloren gehen, baut nach zahnimplantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt bedeutet der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenabbau um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht umgehend nach der Entfernung des Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder persönlichen Gründen leider häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen mit anderen Methoden zu schützen:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer schützenden Schicht abgedeckt. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass welches zahnimplantat ist das beste der künstliche Knochen in der Gewöhnungsphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses synthetische Material ist oft ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz einer Schutzschicht von natürlichem Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen optimal erhaltenen Kieferknochen für die Implantation und Sie bekommen attraktive Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Oftmals reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Demzufolge hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In diesen Fällen wird oftmals ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Daraus ergibt sich, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der gewünschten Stelle ein.

In wenigen Fällen kann demzufolge sofort auch das Implantat gesetzt werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollends geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Dadurch kann eine Implantatbehandlung bis zu einem Jahr dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erreicht. Nach Beendigung der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenso angewendet werden, sofern Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Später weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch von Zeit zu Zeit erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Zumeist können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In Einzelfällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit welches zahnimplantat ist das beste Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der tatsächliche Aufwand hängt davon ab,

  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Unter Umständen können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird ein Teilbetrag davon getragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Meist ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Allgemeinen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation arbeitsfähig?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz welches zahnimplantat ist das beste auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen implantologe und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Kosten, Materialien, Risiken, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorzüge von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  2. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte häufig Implantate empfehlen

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Darum tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem faktisch mundet. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischenzeitlich auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein kennzeichnendes Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im welches zahnimplantat ist das beste Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zu guter Letzt doch geht, damit das Martyrium vorläufig beendet wird.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise empfunden.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher reden, essen und lachen.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es vernünftig, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Farbe, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Ausgaben kommen auf mich zu?

Der Preis ist abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre welches zahnimplantat ist das beste leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig beißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das heißt, dass welches zahnimplantat ist das beste bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantat schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches welches zahnimplantat ist das beste ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches welches zahnimplantat ist das beste Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung sollten pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die hauptsächlich vom verwendeten welches zahnimplantat ist das beste Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Wenn es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann direkt belastbare Implantate verwenden, auf denen sogleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Generell gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess problemlos verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der welches zahnimplantat ist das beste Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt welches zahnimplantat ist das beste viele Menschen, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und welches zahnimplantat ist das beste wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines welches zahnimplantat ist das beste Implantates ist die Einheilphase. Überwiegend sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu verzeichnen. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Von daher ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und regelmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie beste Chancen, Ihre welches zahnimplantat ist das beste Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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metallfreie implantate

metallfreie implantate

Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

metallfreie implantate

Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen möglich. Das dabei verwendete Titan überzeugt durch seine extreme Stabilität und Beständigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, direkt mit der Implantatsoberfläche metallfreie implantate zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate metallfreie implantate können neben einzelnen Zähnen auch ganze Gebissreihen sicher im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu zu erhalten.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für das Einbringen eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Eigentlich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (zumeist mit 17 Jahren) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate metallfreie implantate steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Abgeschlossene Therapie einer metallfreie implantate eventuellen Parodontose
  • Normale körperliche Verfassung
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Gute Hygiene des Mundraums

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Es darf keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße vorhanden sein.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Bevor das Implantat erfolgreich eingesetzt werden kann, muss zuerst die Anamnese des Patienten durchgeführt werden, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten erhält. Als Quelle für die Erhebung dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Begutachtung der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische metallfreie implantate Befundaufnahme – anders ausgedrückt die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Zahn und Lückensituation
  • Kariöse Zähne
  • Kieferrelation (Zuordnung des metallfreie implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Zustand von Füllungen

Erstellung eines Röntgenbildes

Zusätzlich zu diesen Untersuchungen ist die Anfertigung und Untersuchung von Röntgenaufnahmen – zumeist sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Für den Fall, dass innerhalb des letzten halben Jahres schon entsprechende Aufnahmen angefertigt wurden, so können auch diese zur Analyse genutzt werden. Als metallfreie implantate Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kiefer befestigt?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat kaum länger als 20-30 Minuten benötigt. Für gewöhnlich wird der Eingriff unter lokaler Anästhesie durchgeführt, bei komplizierteren Behandlungen kann in vereinzelten Fällen auch der Eingriff in Sedierung (Dämmerschlaf) oder aber einer Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dabei gibt es zwei verschiedene Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht metallfreie implantate wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass kein weiterer Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil für die metallfreie implantate Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später kosten implantat backenzahn sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt behütet unter der Schleimhaut ein. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Zu diesem Zweck wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Vorteile von Implantaten

Die Natur ist das beste Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das perfekte Vorbild, da sie in Millionen von Jahren eine perfekte Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen Prothesen
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • gewährleisten festen Halt im Knochen

 

Unter welchen Umständen ist ist vom Einsatz eines Implantates abzuraten?

  • Bestrahlte Kieferknochen (nach Tumoroperationen) – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen machbar, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate metallfreie implantate werden zur Behandlung von Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz existieren?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den traditionellen Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man meist eine festsitzende Brücke. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen eingesetzt.

Nachteile der traditionellen metallfreie implantate Lösungen

Allerdings haben diese traditionellen Lösungen gegenüber den Implantatversorgungen manche Nachteile.

  • Die Benutzung von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das heißt, etwa 2/3 des metallfreie implantate fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die somit ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • Aufgrund des zunehmenden Knochenschwundes metallfreie implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Passgenauigkeit.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen hervorrufen, die sehr schmerzhaft sind und außerdem durch ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Kieferknochensubstanz beschleunigen.
  • Wenn Kieferknochen abgebaut wird, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch größtenteils theoretischen Wesens sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Beschädigung von implantat schmerzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen metallfreie implantate können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören vornehmlich Tabakkonsum sowie metallfreie implantate eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Komplikationen nach dem Einsatz begünstigen.

Wie viel kostet der Einsatz eines Implantates?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen, denen sie helfen sollen. Daher können keine konkreten Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu erlangen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss metallfreie implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten ausgefüllten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein metallfreie implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Wie viel erstatten die private Krankenkassen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Abhängig vom Zahntarif zahlen die Kassen zwischen 50-100 % der metallfreie implantate Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, kann das ganz erheblich die Lebensqualität einschränken. Man kann nicht mehr fest zubeißen und fühlt sich auch beim Lachen häufig unsicher.

Vielleicht muss aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Dies hat allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen müssen die Nachbarzähne beschliffen werden, wodurch nicht unerhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch fortwährende Kaubewegungen belastet und bildet sich langsam immer mehr zurück.

Ein Implantat ist hingegen wie ein echter Zahn, mitsamt einer eigenen Zahnwurzel, die fest in Ihrem Kiefer verschraubt wird. Nach einer Weile verwächst sie mit dem Knochen und bietet somit einen unübertroffen sicheren Halt metallfreie implantate . Auf dem Implantat kann nun der jeweilige Zahnersatz aufgebracht werden, der in unserem deutschen Meisterlabor von einem spezialisierten Zahntechniker genau nach zahnimplantat Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellt wird. Mit Hilfe von Implantaten nach zahnimplantat können wir aber auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Je nach Ausgangslage brauchen wir hierfür maximal sechs Implantate.

Der Eingriff dauert in der Regel weniger als eine Stunde und metallfreie implantate geschieht unter örtlicher Anästhesie, so dass für Sie alles völlig schmerzlos ist. Bei Bedarf kann die Behandlung auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihren Kiefer einpflanzen, wird aus Titan hergestellt und zeichnet sich durch eine hervorragende Verträglichkeit aus, so dass es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu allergischen Reaktionen kommt. Dank der großen Stabilität von Titan kann Ihr Implantat bei konsequenter Pflege ein ganzes Leben lang halten.

Wie die Implantation abläuft

Untersuchung und Beratung

Zu Anfang steht welches zahnimplantat ist das beste immer eine eingehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Als nächstes werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlung die für metallfreie implantate Sie geeignetste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate gründlich bestimmt werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Technik, mit der sehr korrekte dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantate essen werden können. Somit wird eine bislang an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnimplantate essen Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG jedoch ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen in der Regel nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind notwendig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies zahnimplantate preisvergleich schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Häufig bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. In Folge dessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle angefertigt, auf denen nach zahnimplantat der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

metallfreie implantate

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose metallfreie implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden im Regelfall ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Anschließend werden mit speziellen Instrumenten zahnersatz implantate preise die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung erforderlich. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den metallfreie implantate geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Das führt oft im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur welches zahnimplantat ist das beste Lippe hin ist von Natur aus dünn. Für den Fall, dass er sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat der Patient hinterher häufig Schwierigkeiten, genügend Stabilität für das Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochen und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was metallfreie implantate oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem verhindern?

In manchen Ausnahmefällen zeigt sich der Kieferknochen so enorm zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr genug Knochen zur metallfreie implantate Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut wer übernimmt die kosten für zahnimplantate sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Sofern nicht umgehend nach der Extraktion eines Zahnes ein Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder organisatorischen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen mit anderen Methoden zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch synthetischem Knochenersatz gefüllt und durch eine schützenden Schicht verschlossen. Die schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass metallfreie implantate der künstliche Knochenersatz in der Anfangsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das hergestellte Material ist oft ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz dieser Membran von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach einigen Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen optimal erhaltenen Knochen für die geplante Implantation und der Patient bekommt schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Folglich ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke untauglich.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem durch einen Sinuslift gelöst werden. Dazu wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgfältig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. Der eigene Knochen wird aus der Region der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In wenigen Fällen kann demzufolge sofort auch das Implantat gesetzt werden. Meist muss man aber warten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die benötigte Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Erst nach der Ausheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate mittlerweile in den meisten Fällen möglich sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Prinzipiell können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. In Einzelfällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose gemacht werden.

Was kosten Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit metallfreie implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann schwanken – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Ratschläge, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, erhalten Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Mitunter ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz metallfreie implantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen zahnimplantate preise und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Möglichkeiten, Haltbarkeit, Kosten, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  3. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte oft zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und immer mehr Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem wirklich schmeckt. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischenzeitlich ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unverhofft lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Manchmal machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im metallfreie implantate Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zu guter Letzt doch geht, damit die Quälerei vorläufig beendet wird.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Indes ist das oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur wahrgenommen.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den was kostet zahnimplantat Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat folglich einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Wenn die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es vernünftig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Farbe, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Ausgaben hängen ab von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten hin und wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre metallfreie implantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das bedeutet, dass metallfreie implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich darauf nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Kriterium dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantologe Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches metallfreie implantate ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches metallfreie implantate Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat eine zusätzliche viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten metallfreie implantate Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Im Allgemeinen gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der metallfreie implantate Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist hierfür eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt metallfreie implantate viele Menschen, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und metallfreie implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines metallfreie implantate Implantates ist die Einheilphase. Größtenteils sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Von daher ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und regelmäßige Pflege die wichtigste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Hinweise berücksichtigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre metallfreie implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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wer übernimmt die kosten für zahnimplantate

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Was ist ein Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz direkt im Kiefer möglich. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine große Stabilität und Beständigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat wer übernimmt die kosten für zahnimplantate zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Keine eindringen könnten. Implantate wer übernimmt die kosten für zahnimplantate können neben Einzelzähnen auch komplette Gebissreihen fest im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu zu erhalten.

 

Voraussetzungen für das Einbringen von Implantaten

Gute Gesundheit

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel mit 17 Jahren) implantiert werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsetzen der Implantate wer übernimmt die kosten für zahnimplantate steht natürlich neben der Erhebung der individuellen Krankengeschichte die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Einwandfreie Mundraumhygiene
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Normale körperliche Verfassung
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Behandelte kariöse Zähne

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf kein Beschädigungsrisiko für umliegende anatomische wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Strukturen (Nerven Blutgefäße) vorhanden sein.
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einsatz eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, um ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu kosten implantat backenzahn erhalten. Die Anamnese erfasst dabei das, an was sich der Patient "erinnert".

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Im Anschluss folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kieferrelation (Zuordnung des wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Karieserkrankungen
  • Untersuchung aufParodontose
  • Defekte Füllungen

Erstellung einer Röntgenaufnahme

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten nicht älter als 6 Monate) notwendig, falls diese nicht existieren, müssen welche angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

In den meisten Fällen wird wer übernimmt die kosten für zahnimplantate die Operation bei örtlicher Betäubung durchgeführt, in schwierigeren bzw. umfangreicheren Fällen ist aber auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch unter Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht wer übernimmt die kosten für zahnimplantate wieder komplett zugenäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil für die wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantat schmerzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Gegensatz dazu fest zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was in der Regel zwischen 4 und 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das ideale Vorbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Über Millionen von Jahren hinweg hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • immer tadelloser Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist das Einbringen von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochen möglich, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate wer übernimmt die kosten für zahnimplantate werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bei Chemotherapie

Welche Alternativen zu Implantaten existieren?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, existieren neben Implantaten die klassischen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in der Regel eine festsitzende Brücke. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) werden Prothesen eingesetzt.

Kompromisse der herkömmlichen wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Methoden

Leider haben diese herkömmlichen Versorgungen im Vergleich zu den Implantatslösungen verschiedene Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch an sich völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des wer übernimmt die kosten für zahnimplantate fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich immer mehr die Passgenauigkeit, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer weiter abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind nicht bloß schmerzhaft, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Kieferknochen schwindet, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und wer übernimmt die kosten für zahnimplantate ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, zumeist theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer unbeabsichtigten Beschädigung von implantate schmerzen Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen wer übernimmt die kosten für zahnimplantate können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind insbesondere Zigarettenkonsum sowie wer übernimmt die kosten für zahnimplantate eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Was kosten Implantate?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher ist es nicht möglich, genaue Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Was bezahlen die Privatversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, kann das ganz erheblich die Lebensqualität einschränken. Man kann nicht mehr fest zubeißen und fühlt sich auch während Gesprächen oft unsicher.

Falls bloß ein Zahn fehlt, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke wieder zu verschließen. Dies hat allerdings leider mehrere Nachteile. Zum einen müssen die benachbarten Zähne beschliffen werden, weshalb große Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen dort, wo der Zahn fehlt, nicht mehr durch regelmäßige Kaubewegungen belastet und bildet sich langsam immer weiter zurück.

Ein Implantat ist jedoch wie ein richtiger Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach kurzer Zeit verwächst sie mit dem Knochenmaterial, so dass ein bombensicherer Halt gewährleistet ist wer übernimmt die kosten für zahnimplantate . Auf das Implantat schrauben wir nun den genau Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellten Zahnersatz. Dieser stammt aus unserem deutschen Meisterlabor und genügt höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik. Um eine komplette Gebissreihe in Ihrem Kiefer zu befestigen, werden übrigens nur vier bis sechs Implantate benötigt, abhängig von der individuellen Situation.

Der Einsatz eines Implantates währt meist weniger als eine Stunde und wer übernimmt die kosten für zahnimplantate geschieht unter örtlicher Anästhesie, so dass Sie keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. Bei Bedarf kann die Behandlung auch in Teilnarkose oder in bestimmten Fällen sogar in Vollnarkose stattfinden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer einbringen, besteht aus Titan, einem extrem harten Material, welches für seine hervorragende Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen sind praktisch ausgeschlossen. Bei konsequenter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

Wie die Implantation abläuft

Untersuchung und Beratung

Anfangs steht nach zahnimplantat immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Später werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlung die für wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Sie ideale ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen unerläßlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate präzise bestimmt werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen zumeist nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind erforderlich, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine moderne und neue Technologie, mit der sehr präzise 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht welches zahnimplantat ist das beste werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht korrekte Planung der Implantatposition. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die welches zahnimplantat ist das beste Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG indes ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantate essen ist zu beachten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Deswegen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen metallfreie implantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose wer übernimmt die kosten für zahnimplantate durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Normalerweise werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in außergewöhnlichen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit gesonderten Instrumenten zahnimplantate preisvergleich die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Dazu ist keine Betäubung nötig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den wer übernimmt die kosten für zahnimplantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur nach zahnimplantat Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Für den Fall, dass dieser sich durch eine Extraktion abbaut, hat man hinterher oft Probleme, ausreichend Stabilität für ein Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann im Regelfall nicht wirklich schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erstellen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was wer übernimmt die kosten für zahnimplantate meist keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem ausschließen?

In manchen Fällen ist der Knochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr genug Material zur wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut zahnersatz implantate preise sich der Kieferknochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt heißt die Nennung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht direkt nach dem Entfernen des Zahnes ein Implantat eingesetzt werden kann (was aus medizinischen oder organisatorischen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf verschiedene Arten zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatzmaterial gefüllt und mittels einer schützenden Schicht verschlossen. Diese schützende Decke aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass wer übernimmt die kosten für zahnimplantate der synthetisch erzeugte Knochen in der Anfangszeit verloren geht und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Dieses synthetische Material ist oft ein Granulat. Es wird durch den Schutz einer Schutzschicht von natürlichem Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen gut erhaltenen Knochen für die Implantation und der Patient bekommt ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es mitunter so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Dann ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In solchen Fällen wird oftmals ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. .

Selten kann das Implantat im Anschluss gleich gesetzt werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen durchweg geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens . Nach Abschluss der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode kann ebenfalls angewendet werden, sobald Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über eine bestimmte Zeitdauer hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch von Zeit zu Zeit erst nach einer Vorbehandlung möglich. Sofern zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser größtenteils durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Normalerweise können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Eine große Anzahl von Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Wie teuer sind Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Aufwand hängt davon ab,

  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Eventuell können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt die Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teilbetrag davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung machbar?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In aller Regel ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Ratschläge, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation grundlegend kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz wer übernimmt die kosten für zahnimplantate auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantieren und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte oftmals

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Infolgedessen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Viele Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und auf einmal lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Zuweilen machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es einem unangenehm. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man schließlich doch geht, um das Martyrium vorübergehend zu beenden.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher lachen, reden und essen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantate preise Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Für den Fall, dass man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hält damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es zweckmäßig, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird eintadelloser Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder festen Sitz haben, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten gelegentlich zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre wer übernimmt die kosten für zahnimplantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal kauen können und sich grundsätzlich besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das heißt, dass wer übernimmt die kosten für zahnimplantate bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Kriterium dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das was kostet zahnimplantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Generell gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantologe Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten. Grundlage ist dafür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt wer übernimmt die kosten für zahnimplantate viele Patienten, welche schon 30 Jahre und länger ihre Implantate besitzen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wer übernimmt die kosten für zahnimplantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es sehr wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und regelmäßige Pflege die hauptsächlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Ein Implantat dient der Verwurzelung von Zahnersatz direkt in Ihrem Kieferknochen. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt durch seine große Stabilität und Beständigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche zahnimplantate preisvergleich zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate zahnimplantate preisvergleich können sowohl Einzelzähne als auch ganze Zahnreihen sicher im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu zu erhalten.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Gute Gesundheit

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Behandlungsplanung angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Abgeschlossene Behandlung einer zahnimplantate preisvergleich eventuellen Parodontitiserkrankung
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Gute Mundraumhygiene
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf keine Gefahr für relevante anatomische zahnimplantate preisvergleich Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Um einen Überblick über zahnimplantate preisvergleich den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu gewinnen, wird vor der Behandlung zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantate schmerzen systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Einsatz des Implantates.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische zahnimplantate preisvergleich Befundaufnahme – anders ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • eventuelle Zahnlücken
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Defekte Füllungen
  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantate preisvergleich Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (besser nicht älter als 6 Monate) vonnöten, falls diese nicht vorhanden sind, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als zahnimplantate preisvergleich Resultat dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat fast nie länger als 20-30 Minuten dauert. Für gewöhnlich wird die Operation unter lokaler Anästhesie durchgeführt, bei umfangreicheren Behandlungen kann nach dem zahnimplantate preisvergleich Ermessen des Zahnarztes der Eingriff auch im Dämmerschlaf (Sedierung) oder aber einer Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil existiert jedoch in soweit, als dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantologe zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen dicht zugenäht. Wenn die Einheilphase abgeschlossen ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Leitbild dar, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen beschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Unter welchen Umständen kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnimplantate preisvergleich werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen das Einbringen von Implantaten möglich, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, gibt es neben Implantaten die traditionellen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, benutzt man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, finden Prothesen Verwendung.

Nachteile der traditionellen zahnimplantate preisvergleich Lösungen

Allerdings haben diese traditionellen Verfahren im Vergleich zu den Implantaten diverse Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des zahnimplantate preisvergleich fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich allmählich die Passgenauigkeit, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer mehr abbaut.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen hervorrufen, die äußerst unangenehm sind und zudem begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Kieferknochens.
  • Wenn Knochensubstanz verloren geht, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer versehentlichen Beschädigung von was kostet zahnimplantat Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen zahnimplantate preisvergleich können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Gewisse Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vor allem um Zigarettenkonsum sowie zahnimplantate preisvergleich eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Komplikationen nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten ausgefüllten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein zahnimplantate preisvergleich Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Wie viel bezahlen die private Krankenkassen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Je nach Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der zahnimplantate preisvergleich Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Schlechtsitzende Prothesen sind extrem ärgerlich. Sie verursachen oft unangenehme Druckstellen, festes Zubeißen ist praktisch nicht möglich und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese auf einmal aus dem Mund rutscht.

Falls bloß ein Zahn ausgefallen ist, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke wieder verschließen. Der zahnimplantate preisvergleich Nachteil dabei liegt allerdings darin, dass ein Beschleifen der benachbarten Zähne nötig ist, was zu einer Verringerung der Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, da große Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen. Zudem wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch stetige Kaubewegungen belastet und bildet sich langsam immer mehr zurück.

Ein Implantat ist demgegenüber wie ein neuer Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Diese verwächst auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial und garantiert damit einen unübertroffen sicheren Halt zahnimplantate preisvergleich . Nach einer Einheilphase können wir den Zahnersatz befestigen. Dieser wird exakt nach Ihren Bedürfnissen in einem deutschen Meisterlabor angefertigt und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Um eine komplette Zahnreihe fest in Ihrem Kiefer zu verankern, werden übrigens nur vier bis sechs Implantate benötigt, je nach Ihrer individuellen Situation.

Die OP ist meist in unter einer Stunde erledigt und zahnimplantate preisvergleich wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt, so dass für Sie alles völlig ohne Schmerzen ist. Auf Wunsch können wir die Behandlung aber auch im Dämmerschlaf oder in gewissen Fällen auch in zahnimplantate preisvergleich Vollnarkose durchführen.

Da Ihr Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei konsequenter Pflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Darüber hinaus handelt es sich bei Titan um ein extrem gut verträgliches Material. Es treten weder allergische Reaktionen noch Abstoßungserscheinungen auf.

Wie die Implantation abläuft

Untersuchung und Konsultation

Zu Anfang steht wer übernimmt die kosten für zahnimplantate immer eine eingehende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Als nächstes werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlung die für zahnimplantate preisvergleich Sie optimale ist. Für den Fall, dass Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte exakt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Methode, mit der sehr präzise dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht metallfreie implantate werden können. Sie ermöglicht eine bisherig unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die metallfreie implantate Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen im Regelfall nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder sind erforderlich, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden, ist es wichtig, dies nach zahnimplantat schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt oft von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Infolgedessen werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnersatz implantate preise der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. EinzigeAusnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose zahnimplantate preisvergleich durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden im Prinzip ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit speziellen Instrumenten welches zahnimplantat ist das beste die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In der Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt erhalten Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierfür ist keine Betäubung erforderlich. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnimplantate preisvergleich geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt oft im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Der Knochen zur wer uebernimmt die kosten fuer zahnimplantate Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Falls er sich nach einer Extraktion abbaut, hat man später häufig Probleme, ausreichend Halt für das Implantat zu bekommen.

Unabhängig davon lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochenstruktur und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was zahnimplantate preisvergleich häufig wenig vorteilhaft erscheint. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem vermeiden?

In manchen Fällen ist der Kieferknochen so enorm zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr ausreichend Knochendichte zur zahnimplantate preisvergleich Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Naturzähne extrahiert werden, baut zahnimplantate essen sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um das leere Zahnfach herum. Sofern nicht umgehend nach dem Entfernen des Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus ärztlichen oder organisatorischen Gründen leider häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu erhalten:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit synthetischem Knochenersatz geschlossen und durch eine Schutzschicht bedeckt. Die schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass zahnimplantate preisvergleich der künstliche Knochenersatz in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Das gefertigte Ersatzprodukt ist meist granuliert. Es wird durch den Schutz einer Schutzschicht von natürlichem Knochen durchzogen und nach einigen Monaten hat der Behandelte im Erfolgsfall einen optimal stabilen Kieferknochen für die geplante Implantation und der Patient erhält ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es häufig vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Demzufolge hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In solchen Fällen wird des Öfteren ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In seltenen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollkommen geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewandt. Der Kieferknochen wird mit Vorsicht gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur erforderlichen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Methode des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Hier ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen unvermeidlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht vorhandener Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik zum Einsatz.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst eigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Später weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch von Zeit zu Zeit erst nach einer Vorbehandlung möglich. In der Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Meist können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Eine große Anzahl von Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Unkosten kommen auf mich zu?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht verallgemeinernd beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantate preisvergleich Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon übernehmen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate sauber machen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie allerdings ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz zahnimplantate preisvergleich auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

In der Regel ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen implantat schmerzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Wieso entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Kosten, Materialien, Möglichkeiten, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  4. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte öfter

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und viele Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem eigentlich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss einstweilen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und mit einem Mal lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Zuweilen machen die Prothesen beim Sprechen auch ein kennzeichnendes Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im zahnimplantate preisvergleich Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, damit die Quälerei vorübergehend beendet wird.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise empfunden.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher lachen, essen und reden.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den kosten implantat backenzahn Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und somit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate erforderlich. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es passend, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder festen Sitz haben, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Der Preis ist abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre zahnimplantate preisvergleich leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig beißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie unter anderem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr denkbar. Im Klartext heißt das, dass zahnimplantate preisvergleich bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat unverzüglich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Kriterium dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantieren Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom zahnimplantate preisvergleich Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches zahnimplantate preisvergleich Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden . Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die hauptsächlich vom verwendeten zahnimplantate preisvergleich Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Im Allgemeinen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der zahnimplantate preisvergleich Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt zahnimplantate preisvergleich viele Menschen, welche schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantate preisvergleich wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines zahnimplantate preisvergleich Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie generell „sicher“.

Darum ist es enorm wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und ständige Pflege die wichtigste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre zahnimplantate preisvergleich Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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lebensdauer zahnimplantat

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Was versteht man unter einem Implantat und wann benötige ich es?

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Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer möglich. Das dabei benutzte Titan überzeugt sowohl durch seine große Härte und Beständigkeit, wie auch durch seine Gewebefreundlichkeit. Der Knochen kann unmittelbar mit dem Implantat zusammenwachsen, ohne störende Lücke und ohne jede Art von Überempfindlichkeitsreaktionen oder lebensdauer zahnimplantat Abstoßungserscheinungen. Implantate können sowohl Einzelzähne als auch ganze Gebissreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt somit auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Voraussetzungen für das Einbringen von Implantaten

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Behandlungsplanung begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontitis
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Normale körperliche Verfassung

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Keine Gefahr für relevante anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Einsetzung des Implantats?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Um ein Bild über lebensdauer zahnimplantat den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erlangen, wird vor der Behandlung zunächst die Anamnese erhoben. Diese implantieren systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Klinische Inspektion der Mundhöhle

Im Anschluss folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – anders ausgedrückt die Erfassung der aktuellen Mundsituation.

  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Kariöse Zähne
  • Defekte Füllungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des lebensdauer zahnimplantat Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Erstellung und Begutachtung von Röntgenbildern – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Für den Fall, dass innerhalb des letzten halben Jahres bereits entsprechende Röntgenaufnahmen erstellt wurden, so können auch diese zur Begutachtung herangezogen werden. Als lebensdauer zahnimplantat Ergebnis der Befundaufnahme kann man sagen, welche Menge an benutzbarem Kieferknochen zur Zeit existiert, um Implantate sicher verankern zu können.

So läuft eine Implantation ab

Üblicherweise wird lebensdauer zahnimplantat die Operation bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, in komplizierteren bzw. langwierigen Fällen ist allerdings auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die lebensdauer zahnimplantat Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später kosten implantat backenzahn sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen dicht vernäht. Wenn die Einheilphase beendet ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur ist das beste Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das perfekte Leitbild, da sie in Millionen von Jahren eine perfekte Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • ersetzen fehlende Zähne komplett, mitsamt Wurzel und Krone
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • sicherer Halt im Knochen
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)

 

Wann ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate lebensdauer zahnimplantat werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochenbereiches – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, dies sollte allerdings spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über umfangreiche Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Was ist die Alternative zu einem Implantat?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den klassischen Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Handelt es sich um eine kleine Zahnlücke, verwendet man in der Regel eine Brückenversorgung. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Nachteile der traditionellen lebensdauer zahnimplantat Methoden

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen diverse Nachteile gegenüber der Versorgung mit Implantaten.

  • Die Benutzung von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das heißt, etwa 2/3 des lebensdauer zahnimplantat fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau von Knochensubstanz, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes lebensdauer zahnimplantat unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind zum einen sehr schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Durch Knochenschwund geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und lebensdauer zahnimplantat ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie bei jeder Operation existieren auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings zumeist theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Beschädigung von implantat schmerzen Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen lebensdauer zahnimplantat können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vor allem um Rauchen sowie lebensdauer zahnimplantat eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein geschwächtes Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher können keine genauen Kostenangaben gemacht werden. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung vom Kostenumfang zu erlangen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Welchen Kostenanteil übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein lebensdauer zahnimplantat Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Krankenversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da allerdings mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen lebensdauer zahnimplantat Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es lebensdauer zahnimplantat empfiehlt sich daher, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Schlechtsitzende dritte Zähne sind ein richtiges Ärgernis. Sie erzeugen oft unangenehme Druckstellen, an ein sicheres Zubeißen ist praktisch nicht zu denken und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese auf einmal aus dem Mund rutscht.

Manchmal muss aber auch bloß eine Zahnlücke verschlossen werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Allerdings bestehen dabei leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der Nachbarzähne voraus, weshalb erhebliche Mengen an Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was zu einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch stetige Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Eine bessere Alternativen besteht im Einsatz eines Implantates. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen eingebracht wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen verwächst lebensdauer zahnimplantat . Auf dem Implantat kann nun der benötigte Zahnersatz verschraubt werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau wie lange halten implantate nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Mit Hilfe von Implantaten wie lange halten implantate lassen sich auch ganze Gebissreihen sicher befestigen. Abhängig von der Situation brauchen wir hierfür maximal sechs Implantate.

Das Implantat bringen wir unter örtlicher Anästhesie ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen verspüren. In der Regel ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde schon abgeschlossen. Falls Sie von diesem Vorgang trotzdem lieber nichts mitkriegen möchten, kann er auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, besteht aus Titan, einem extrem harten Metall, welches für seine ausgesprochen gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen sind praktisch ausgeschlossen. Bei guter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Beratung

Anfänglich steht was kostet ein zahnimplantat backenzahn immer eine grundlegende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für lebensdauer zahnimplantat Sie bestmögliche ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte korrekt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind letzten Endes der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG indes ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht kostenvoranschlag implantat werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder sind erforderlich, falls ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate genau an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken kommen, ist es wichtig, dies zahnprothese implantat kosten schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt oft von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Infolgedessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen wie lange halten implantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich ist es erforderlich, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Präparate nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Wenn Ihre Implantation in Narkose lebensdauer zahnimplantat durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden meistens nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten implantat günstig die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung notwendig. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den lebensdauer zahnimplantat geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur was kostet ein zahnimplantat backenzahn Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Sofern er sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat man danach meist Schwierigkeiten, genügend Halt für ein Implantat zu erhalten.

Des Weiteren lassen sich dann oftmals keine schönheitstechnisch befriedigenden Ergebnisse erzielen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was lebensdauer zahnimplantat häufig unpassend aussieht. Wie lässt sich dieses Problem unterbinden?

In wenigen Fällen zeigt sich der Knochen so stark zurückgegangen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr ausreichend Substanz zur lebensdauer zahnimplantat Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne extrahiert werden, baut wer hat schlechte erfahrungen mit zahnimplantaten sich der Knochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet die Nennung „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht sofort nach der Extraktion des Zahnes das Implantat gesetzt werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Aspekten leider oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen mit anderen Methoden zu schützen:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer Schutzschicht bedeckt. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass lebensdauer zahnimplantat der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Wachstumszeit verloren geht und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Das hergestellte Knochenersatzmaterial ist oft ein Granulat. Es wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat man im Erfolgsfall einen gut nutzbaren Knochen für die Implantation und Sie bekommen schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es des Öfteren vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Demzufolge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke untauglich.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. In diesem Fall wird die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der notwendigen Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat umgehend eingebracht werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollständig geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu 12 Monaten, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Nach Abschluss der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Hier ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht genügender Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik erfolgreich zum Einsatz.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate mittlerweile in den meisten Fällen realisierbar sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser häufig durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Vorwiegend können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Zahlreiche Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Unkosten muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit lebensdauer zahnimplantat Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der tatsächliche Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • ob vorher ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welches Implantatsystem verwendet wird

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie mit Ausgaben in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? rechnen. Möglicherweise können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In aller Regel ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Darf ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie durchaus ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Hin und wieder ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz lebensdauer zahnimplantat auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen zahnimplantate preise und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Kosten, Materialien, Haltbarkeit, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte oftmals

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und immer mehr Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Darum tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vorrangig durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch schmeckt. Sie können nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und mit einem Mal lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen regelrecht ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im lebensdauer zahnimplantat Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen peinlich. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie endlich doch gehen, damit das Martyrium provisorisch beendet wird.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden manche Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Sitz und Sie können wiederum sicher essen, lachen und reden.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den was kostet zahnimplantat Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Sofern Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate erforderlich. Die Prothese hat auf diese Weise einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Für den Fall, dass die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es vorteilhaft, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird einidealer Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne Vorbehalt reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Die Kosten hängen ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch zweckmäßig.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre lebensdauer zahnimplantat leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich grundsätzlich besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Im Klartext heißt das, dass lebensdauer zahnimplantat bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Limits. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat gleich darauf nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Kriterium dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantologe Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches lebensdauer zahnimplantat ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches lebensdauer zahnimplantat Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden . Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten lebensdauer zahnimplantat Implantatsystem und der Knochenqualität . Für den Fall, dass es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann der Zahnarzt sogleich belastbare Implantate einsetzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Prinzipiell wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der lebensdauer zahnimplantat Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Generell können Implantate ein Leben lang halten. Grundlage ist dafür eine gute Mundhygiene und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt lebensdauer zahnimplantat viele Menschen, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und lebensdauer zahnimplantat wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines lebensdauer zahnimplantat Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Anschließend sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es enorm wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die vordergründigste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre lebensdauer zahnimplantat Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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wie sieht ein zahnimplantat aus

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Was ist ein Implantat und wann brauche ich es?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt im Kiefer verankert werden. Dabei kommt Titan zum Einsatz, welches sich sowohl durch seine große Härte und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche verwächst, kommt es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu allergischen Reaktionen. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Gebissreihen sicher im Kieferknochen befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Gelten bestimmte Voraussetzungen für das Einbringen eines Implantates?

Gute Gesundheit

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) implantiert werden. Nach oben besteht dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine entsprechenden allgemeinmedizinischen Gründe dagegen sprechen. Vor dem Einsetzen der Implantate wie sieht ein zahnimplantat aus steht natürlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Ausgewachsener Kiefer
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • keine unbehandelte Karies
  • Normale körperliche Verfassung
  • Gute Hygiene des Mundraums

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie funktioniert die Implantierung von Zahnersatz?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Um einen Überblick über wie sieht ein zahnimplantat aus den generellen Gesundheitszustand des Patienten zu erlangen, wird zu Beginn die Anamnese durchgeführt. Diese implantate schmerzen systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingebrachten Implantat.

Begutachtung des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische wie sieht ein zahnimplantat aus Befundaufnahme – mit anderen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des wie sieht ein zahnimplantat aus Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Untersuchung aufParodontitis

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Erstellung und Untersuchung von Röntgenbildern – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Sofern innerhalb der letzten sechs Monate bereits entsprechende Aufnahmen erstellt wurden, so können auch diese zur Auswertung genutzt werden. Als wie sieht ein zahnimplantat aus Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit besteht, um Implantate sicher befestigen zu können.

So wird ein Implantat im Kiefer verankert

Das Einbringen, oder, wie der Zahnarzt sagt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat kaum länger als eine knappe halbe Stunde benötigt. Für gewöhnlich wird der Eingriff unter örtlicher Anästhesie durchgeführt, bei komplizierten Behandlungen kann Einzelfällen auch der Eingriff in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. einer Vollnarkose erfolgen.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht wie sieht ein zahnimplantat aus wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter durch die Schleimhaut hindurch. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil für die wie sieht ein zahnimplantat aus Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantologe zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen fest vernäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was in der Regel zwischen 4 und 6 Wochen dauert, wird in einem kleinen Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Leitbild dar, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn im Ganzen zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • gewährleisten festen Halt im Knochen
  • immer tadelloser Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone

 

Wann ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate wie sieht ein zahnimplantat aus werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (im Rahmen von Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingebracht werden, allerdings sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die spezielle Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Praxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Neben Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den traditionellen Methoden der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken wird meist eine Brückenversorgung verwendet. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen benutzt.

Kompromisse der herkömmlichen wie sieht ein zahnimplantat aus Methoden

Leider haben diese klassischen Verfahren im Vergleich zu den Implantatslösungen diverse Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch ansonsten komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche. Mit anderen Worten, etwa 2/3 des wie sieht ein zahnimplantat aus fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dadurch schwindet auch die Knochensubstanz, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich zunehmend die Passgenauigkeit, da sich der Knochen unter der Prothese immer mehr abbaut.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen herbeiführen, die äußerst unangenehm sind und zudem durch ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Durch den Verlust von Knochensubstanz verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die aber größtenteils theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Verletzung von was kostet zahnimplantat Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen wie sieht ein zahnimplantat aus können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vor allem um Tabakkonsum sowie wie sieht ein zahnimplantat aus eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein geschwächtes Immunsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten, denen sie helfen sollen. Daher können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Welchen Kostenanteil übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein wie sieht ein zahnimplantat aus Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Versicherer?

Private Versicherer schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Je nach Zahntarif zahlen die Versicherungen zwischen 50-100 % der wie sieht ein zahnimplantat aus Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Wenn die Prothese nicht exakt passt, führt das zu nicht unerheblichen Verlusten in der Lebensqualität. Man kann nicht mehr richtig zubeißen und fühlt sich auch beim Reden häufig unsicher.

Eventuell braucht aber auch nur eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke verwenden könnte. Da hierfür jedoch die Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was zu einem Verlust erheblicher Mengen an gesunder Zahnsubstanz sowie zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine gute Lösung dar. Darüber hinaus kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Eine bessere Alternativen besteht im Einsatz eines Implantates. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen eingebracht wird und dort nach einer Weile mit dem Knochen verwächst wie sieht ein zahnimplantat aus . Auf dem Implantat können wir nun den Zahnersatz befestigen. Dieser wird genau nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt, bietet eine unübertroffene Ästhetik und erfüllt höchste Ansprüche an die Qualität. Mit Implantaten wie lange dauert es ein zahnimplantat zu setzen können wir allerdings auch vollständige Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Abhängig von der Situation brauchen wir zu diesem Zweck maximal sechs Implantate.

Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Anästhesie und ist somit mit keinerlei Schmerzen verbunden. In den meisten Fällen ist die neue Zahnwurzel bereits nach einer Stunde sicher in Ihrem Kieferknochen verankert. Wollen Sie von diesem Eingriff trotzdem nichts mitbekommen, kann er aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, wird aus Titan gefertigt und zeichnet sich durch eine hervorragende Verträglichkeit aus, so dass allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen praktisch nicht auftreten. Zudem ist Titan äußerst stabil, so dass Ihr Implantat bei guter Mundpflege ein Leben lang halten kann.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Beratung

Anfänglich steht implantatsysteme übersicht immer eine umfassende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Im Anschluss werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für wie sieht ein zahnimplantat aus Sie bestmögliche ist. Falls die Entscheidung für Implantate fällt, sind zusätzliche Untersuchungen unvermeidlich:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte präzise bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Methode, mit der sehr korrekte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht zahnimplantate material werden können. Sie ermöglicht eine bis heute unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen häufig nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder sind erforderlich, falls ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Brücken, Kronen oder Totalprothesen gesetzt werden, ist es wichtig, dies was kostet ein backenzahn implantat schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt oftmals von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen wie lange dauert es ein zahnimplantat zu setzen der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich ist es nötig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

wie sieht ein zahnimplantat aus

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Aus diesem Grund planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose wie sieht ein zahnimplantat aus durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden im Regelfall nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten wie teuer ist ein zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung erforderlich. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den wie sieht ein zahnimplantat aus geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt häufig im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantatsysteme uebersicht Oberlippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Für den Fall, dass er sich nach einer Extraktion abbaut, hat der Betroffene später häufig Schwierigkeiten, ausreichend Halt für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich dann oftmals keine ästhetisch zufriedenstellende Ergebnisse erstellen:

Da Knochenstruktur und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was wie sieht ein zahnimplantat aus meist keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik unterbinden?

In wenigen Ausnahmen zeigt sich der Knochen so weit zurückgezogen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr hinreichend Knochendichte zur wie sieht ein zahnimplantat aus Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne entfernt werden, baut zahnimplantate angebote sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt beinhaltet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Sofern nicht umgehend nach dem Entfernen eines Zahnes ein Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder persönlichen Aspekten bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit synthetischem Knochenersatzmaterial geschlossen und durch eine schützenden Schicht bedeckt. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass wie sieht ein zahnimplantat aus der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Wachstumszeit zurückgeht und das Zahnfleisch in die frische Lücke wächst.

Das synthetische Ersatzprodukt ist häufig ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz einer Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen gut stabilen Knochenaufbau für eine Implantation und man erhält attraktive Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Dann hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In diesen Fällen wird in aller Regel ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Daraus ergibt sich, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen füllen kann. Das körpereigene Knochenmaterial wird aus der Region der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In wenigen Fällen kann dann sofort auch das Implantat gesetzt werden. Im Regelfall entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollkommen geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Folglich kann sich eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monaten hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erzielt. Nach Beendigung der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenso angewendet werden, wenn Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

Im richtigen Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über eine bestimmte Zeitdauer hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate mittlerweile in den meisten Fällen realisierbar sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Regelfall können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Viele Patienten brauchen keine Schmerzmittel nach der Implantation. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose durchgeführt werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wie sieht ein zahnimplantat aus Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Krankenkasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teil davon getragen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In aller Regel ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Grundsätzlich sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Problem. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Ab und zu ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz wie sieht ein zahnimplantat aus auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, einfach abgenommen implantat schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Möglichkeiten, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  2. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  3. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Weshalb Zahnärzte öfter

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten will möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen gründlich verdorben wurde. Hauptsächlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem faktisch schmeckt. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Während des Essens geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im wie sieht ein zahnimplantat aus Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man endlich doch geht, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese fester und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur empfunden.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wie gehabt sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den kosten implantat backenzahn Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es nützlich, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird einperfekter Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Und wie teuer ist das Ganze?

Der Preis ist abhängig von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten hin und wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre wie sieht ein zahnimplantat aus leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal kauen können und sich insgesamt besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr machbar. Das heißt, dass wie sieht ein zahnimplantat aus bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat gleich darauf nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Grundlage dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantieren Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches wie sieht ein zahnimplantat aus ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist empfehlenswert, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches wie sieht ein zahnimplantat aus Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten wie sieht ein zahnimplantat aus Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. In der Regel gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. In aller Regel wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der wie sieht ein zahnimplantat aus Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt wie sieht ein zahnimplantat aus viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wie sieht ein zahnimplantat aus wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Grundsätzlich gilt: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines wie sieht ein zahnimplantat aus Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Deshalb ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und ständige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Hinweise beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre wie sieht ein zahnimplantat aus Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantologe

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Was versteht man unter einem Implantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar in Ihrem Kieferknochen befestigt werden. Das dabei benutzte Titan zeichnet sich sowohl durch seine ungemeine Stabilität und Beständigkeit aus, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit. Da der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche zusammenwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Reaktionen auf. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Zahnreihen fest im Kiefer verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt auf diese Weise auch jenen Menschen wieder fest sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Voraussetzungen für das Einsetzen von Implantaten

Ein gesunder Patient

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei besteht nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Vor dem Einsatz der Implantate implantologe steht natürlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Abgeschlossene Behandlung einer implantologe eventuellen Parodontitiserkrankung
  • Ausgewachsener Kiefer

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Um einen Überblick über implantologe den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu bekommen, wird zu Anfang die Anamnese erhoben. Diese implantologe systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische implantologe Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Kariöse Zähne
  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantologe Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Zahn und Lückensituation

Anfertigung eines Röntgenbildes

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst nicht älter als 6 Monate) vonnöten, falls diese nicht vorhanden sind, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als implantologe Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, welche Menge an verwendbarem Knochen zur Zeit existiert, um Implantate sicher befestigen zu können.

So wird ein Implantat im Kieferknochen verankert

Das Einsetzen, oder, wie der Fachmann sagt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat fast nie länger als 20-30 Minuten dauert. Üblicherweise wird die Operation bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, bei komplizierteren Behandlungen kann Einzelfällen auch die Operation in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. einer Vollnarkose erfolgen.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass kein zusätzlicher Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil existiert allerdings in soweit, als dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später was kostet zahnimplantat sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu fest vernäht. Ist die Einheilphase beendet, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das ideale Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Über Jahrmillionen hinweg hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn einschließlich Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • garantieren sicheren Halt im Kieferknochen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen (Wurzel und Krone)
  • keine lästigen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei konventionellen Prothesen

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantologe werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochen (nach Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingebracht werden, allerdings sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die umfangreiche Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz existieren?

Neben Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den traditionellen Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Ist die Zahnlücke nur klein, verwendet man meist eine festsitzende Brücke. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen verwendet.

Nachteile der herkömmlichen implantologe Lösungen

Leider hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen diverse Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das bedeutet, etwa 2/3 des implantologe fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die hierdurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Aufgrund des zunehmenden Knochenschwundes implantologe unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind nicht nur unangenehm, sondern begünstigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch zumeist theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Schädigung von zahnimplantate preise Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen implantologe können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Tabakkonsum sowie implantologe eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Menschen, denen sie helfen sollen. Daher können keine genauen Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden implantate-dinkelsbuehl Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Welchen Kostenanteil übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantologe für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein implantologe Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten.

Was zahlen die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da jedoch mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantologe Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Sicherer Biss dank Implantaten

Schlechtsitzende dritte Zähne können viel Ärger bereiten. Sie führen oft zu störenden Druckstellen, an ein sicheres Zubeißen ist kaum noch zu denken und über allem schwebt die Angst vor peinlichen Situationen, in denen die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Wenn lediglich ein Zahn ausgefallen ist, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke wieder verschließen. Da hierfür jedoch die Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was mit einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies nicht die beste Lösung. Des Weiteren kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da keine adäquate Belastung durch eine regelmäßige Kaubewegung mehr stattfindet.

Eine bessere Alternativen besteht im Einsatz eines Implantates. Darunter versteht man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verankert wird und dort nach einiger Zeit mit dem Knochenmaterial zusammenwächst implantologe . Nachdem die Einheilphase abgeschlossen ist, können wir den jeweiligen Zahnersatz aufbringen, der in einem deutschen Meisterlabor von einem hochqualifizierten Zahntechniker genau implantate schmerzen nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Für die sichere Befestigung einer ganzen Zahnreihe sind übrigens maximal sechs Implantate vonnöten, abhängig von der individuellen Lage.

Das Implantat bringen wir unter lokaler Betäubung ein, so dass der Vorgang für Sie ohne jegliche Schmerzen ist. Meist ist das Implantat nach bloß einer Stunde vollständig in Ihrem Kiefer verankert. Auf Wunsch können wir die Behandlung aber auch in Sedierung oder in gewissen Fällen auch in implantologe Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer verschrauben, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine hervorragende Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei guter Mundpflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Beratung

Am Anfang steht implantat schmerzen immer eine fundamentale Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für implantologe Sie beste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind zusätzliche Untersuchungen unvermeidlich:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate gründlich bestimmt werden. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Computertomogramm (CT)

Üblicherweise kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate genau an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Verfahrensweise, mit der sehr exakte dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht kosten implantat backenzahn werden können. Sie ermöglicht eine bisherig unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies implantieren schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt oftmals von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantate schmerzen der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

implantologe

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deshalb planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose implantologe durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden überwiegend ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in außergewöhnlichen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit speziellen Instrumenten zahnimplantate preise die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss bekommen Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung nötig. Sodann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantologe geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantat schmerzen Lippe hin ist von Natur aus dünn. Sofern dieser sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat man hinterher häufig Probleme, genügend Festigkeit für ein Implantat zu bekommen.

Unabhängig davon lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochenstruktur und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantologe oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In seltenen Ausnahmefällen ist der Knochen so stark abgebaut, dass für Implantate nicht mehr ausreichend Knochendichte zur implantologe Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne gezogen werden, baut was kostet zahnimplantat sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet die Nennung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Wenn nicht sofort nach dem Entfernen eines Zahnes ein Implantat gesetzt wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Aspekten bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf andere Weise zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatz ausgefüllt und durch eine Schutzschicht abgedeckt. Diese Schutzschicht aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass implantologe der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Wachstumszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch in die frische Lücke wächst.

Dieses gefertigte Ersatzprodukt ist in vielen Fällen granuliert. Das Material wird unter dem Schutz dieser abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat man bei Erfolg einen gut nutzbaren Kieferknochen für die Implantation und der Patient erhält schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Oftmals reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Dann hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In diesen Fällen wird in aller Regel ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Hierbei wird die Schleimhaut im Kiefer mit Vorsicht nach oben geführt, wobei ein Zwischenraum entsteht welcher entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen gefüllt werden kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat sofort eingebracht werden. Im Regelfall muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode optimal. Der Knochen wird nach Freilegung sorgfältig gedehnt, um ihn zu verbreitern. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine alternative Praktik für den Knochenaufbau bewährt. Dabei wird aber auch Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Grundsätzlich kann man feststellen, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Für den Fall, dass zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser meistens durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Üblicherweise können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit örtlicher Anästhesie durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. In Einzelfällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose gemacht werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantologe Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die finanziellen Aufwendungen steuerlich absetzbar?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Oftmals ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation arbeitsfähig?

Vorwiegend ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation grundlegend kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz implantologe auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

In der Regel ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen implantate schmerzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Materialien, Kosten, Risiken, Haltbarkeit und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  3. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte oftmals Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem tatsächlich schmeckt. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unversehens lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im implantologe Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem unangenehm. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zu guter Letzt doch geht, damit das Martyrium provisorisch beendet wird.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise wahrgenommen.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher lachen, essen und reden.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantat schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und folglich einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Sowie die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es vernünftig, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird einidealer Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Unkosten sind abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch sinnvoll.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre implantologe leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal beißen können und sich grundsätzlich sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das heißt, dass implantologe bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sofort nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Prämisse dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das kosten implantat backenzahn Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom implantologe Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es ist angebracht, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches implantologe Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten implantologe Implantatsystem und der Knochenqualität . Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann man sofort belastbare Implantate verwenden, auf denen sofort nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Großen und Ganzen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. In der Regel wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im implantieren Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess problemlos verlaufen kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der implantologe Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt implantologe viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantologe wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines implantologe Implantates ist die Einheilphase. Häufig sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Anschließend sind sie generell „sicher“.

Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Tipps berücksichtigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre implantologe Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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