Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

was kostet ein backenzahnimplantat

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Was ist ein Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer möglich. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt durch seine extreme Stabilität und Beständigkeit. Die Gewebefreundlichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, direkt mit dem Implantat implantate kostenvergleich zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Mit Implantaten können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Gebissreihen mittels vier oder sechs im Kiefer verankerter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende implantate kostenvergleich Zähne zu zu erhalten.

 

Unter welchen Bedingungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Gute körperliche Verfassung

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei gibt es nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine zwingenden allgemeinmedizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossene Therapie einer implantate kostenvergleich eventuellen Parodontose
  • keine unbehandelte Karies
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Ausgewachsener Kiefer

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Das Fehlen von Kieferknochen implantate kostenvergleich muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.
  • Es darf kein Gefährdungsrisiko für umliegende Nerven und Blutgefäße bestehen.
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um ein Bild über implantate kostenvergleich den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu bekommen, wird zunächst die Anamnese erhoben. Diese kosten implantat backenzahn systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantate kostenvergleich Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Zustand von Füllungen
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate kostenvergleich Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Karieserkrankungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Anfertigung und Prüfung von Röntgenbildern – in der Regel sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Wurden in den letzten sechs Monaten bereits entsprechende Röntgenbilder angefertigt, so können auch diese zur Auswertung verwendet werden. Als implantate kostenvergleich Resultat dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Quantität an benutzbarem Knochen derzeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So wird ein Implantat eingesetzt

Für gewöhnlich wird implantate kostenvergleich der Eingriff in lokaler Betäubung vorgenommen, in komplizierteren bzw. umfangreichen Fällen ist aber auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantate kostenvergleich wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil existiert jedoch darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantat schmerzen sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Die Alternative dazu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt geschützt unter der Schleimhaut ein. Nachdem die Einheilphase beendet ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im Folgenden eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das allerbeste Leitbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • bieten sicheren Halt im Kieferknochen
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)

 

Wann ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantate kostenvergleich werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, dies sollte jedoch spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die umfangreiche Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Welche Alternativen zu Implantaten existieren?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren alternativ zu Implantaten die klassischen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man meist eine Brückenversorgung. Größere Zahnlücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der traditionellen implantate kostenvergleich Versorgungen

Leider haben diese herkömmlichen Methoden im Vergleich zu den den Implantatversorgungen einige Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie an sich keine Mängel haben.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des implantate kostenvergleich fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Dies beschleunigt den Abbau von Knochensubstanz, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich allmählich die Passgenauigkeit, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer mehr abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind zum einen äußerst unangenehm und beschleunigen zum anderen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Kieferknochen schwindet, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und somit eine funktionelle und implantate kostenvergleich ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer versehentlichen Schädigung von implantate schmerzen Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen implantate kostenvergleich können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich insbesondere um Tabakkonsum sowie implantate kostenvergleich eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes Immunsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung vom Kostenumfang zu geben, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantate kostenvergleich für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit höchstem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate kostenvergleich Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Wie viel übernehmen die privaten Versicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif zahlen die Kassen zwischen 50-100 % der implantate kostenvergleich Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag einzureichen, um nachher keine bösen Überraschungen zu erleben.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Schlechtsitzende Prothesen können erheblich die Lebensqualität mindern. Sie führen oft zu schmerzhaften Druckstellen, festes Zubeißen ist praktisch nicht möglich und dazu kommt die Angst vor peinlichen Situationen, in denen die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Falls nur ein Zahn fehlt, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke versorgen. Da zu diesem Zweck jedoch die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was mit einem nicht unerheblichen Verlust an Zahnsubstanz und einer kürzeren Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies nicht die beste Lösung. Darüber hinaus droht eine Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen belastet wird.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein echter Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Diese verwächst auf natürliche Weise mit dem Knochen, so dass ein bombensicherer Halt garantiert ist implantate kostenvergleich . Auf dem Implantat kann nun der jeweilige Zahnersatz aufgebracht werden, der von einem spezialisierten Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau zusatzversicherung implantate Ihren Bedürfnissen entsprechend angefertigt wird. Mit Implantaten zusatzversicherung implantate lassen sich auch vollständige Zahnreihen sicher befestigen. Abhängig von der Situation brauchen wir dafür gerade einmal vier bis sechs Implantate.

Die OP ist in der Regel in weniger als einer Stunde erledigt und implantate kostenvergleich wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, so dass für Sie alles völlig ohne Schmerzen ist. Wollen Sie von diesem Vorgang am liebsten nichts mitkriegen, kann er auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose stattfinden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihren Kiefer einpflanzen, besteht aus Titan und zeichnet sich durch eine exzellente Verträglichkeit aus, so dass allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen nahezu ausgeschlossen sind. Auch ist Titan äußerst stabil, so dass Ihr Implantat bei guter Mundpflege ein Leben lang halten kann.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Zu Beginn steht zahnimplantate einsetzen immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Später werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlung die für implantate kostenvergleich Sie geeignetste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen erforderlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate genau bestimmt werden. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Vorgehensweise, mit der sehr korrekte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht wie gut sind zahnimplantate werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die wie gut sind zahnimplantate Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Im Prinzip kommen solche Apparate nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Brücken, Kronen oder Totalprothesen gesetzt werden, ist es wichtig, dies zahnimplantat titan schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt oftmals von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Folglich werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen zusatzversicherung implantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Vereinzelt ist es nötig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose implantate kostenvergleich durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden in aller Regel nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate oberkiefer die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung vonnöten. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantate kostenvergleich geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Dies führt oft im Bereich der oberen Schneidezähne oft zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantate einsetzen Oberlippe hin ist naturgegeben dünn. Falls er sich nach einer Zahnentfernung abbaut, hat der Patient hinterher nicht selten Schwierigkeiten, ausreichend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantate kostenvergleich nicht selten keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik ausschließen?

In manchen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so weit zurückgegangen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr hinreichend Material zur implantate kostenvergleich Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne verloren gehen, baut zahnimplantate entfernen sich der Kieferknochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückgang um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht direkt nach der Entfernung des Zahnes das Implantat gesetzt wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Aspekten bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz gefüllt und mit einer schützenden Schicht abgedeckt. Diese Membran aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass implantate kostenvergleich der künstliche Knochenersatz in der Gewöhnungsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in das Zahnfach einwächst.

Das gefertigte Material ist in vielen Fällen ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz der Membran von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat man bei Erfolg einen optimal verwendbaren Knochenaufbau für die geplante Implantation und man bekommt attraktive Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es häufig vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. In diesem Fall hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem mittels eines Sinusliftes gelöst werden. Das bedeutet, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. .

In wenigen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. In der Regel muss man aber warten, bis das eingepflanzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Demzufolge kann sich eine Implantatbehandlung bis zu einem Jahr hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewandt. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erreicht. Nach Abschluss der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch manchmal erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Meist können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit örtlicher Anästhesie durchgeführt werden. Etliche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. In besonderen Fällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose durchgeführt werden.

Was kosten Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate kostenvergleich Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Aufwand hängt davon ab,

  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt die Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist möglich. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

In der Regel ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz implantate kostenvergleich auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantieren und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Haltbarkeit, Kosten, Möglichkeiten, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Vorteil habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  3. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte öfter

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. In Folge dessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem faktisch schmeckt. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Gelegentlich machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im implantate kostenvergleich Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man im Endeffekt doch geht, um die Quälerei provisorisch zu beenden.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wiederum sicher reden, lachen und essen.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantate preise Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hält damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Sofern die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es vorteilhaft, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Auf diese Weise wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Die Kosten sind abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir gerade von älteren Patienten hin und wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantate kostenvergleich leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das bedeutet, dass implantate kostenvergleich bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat unverzüglich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das was kostet zahnimplantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom implantate kostenvergleich Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es ist ratsam, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches implantate kostenvergleich Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat weitere 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die hauptsächlich vom verwendeten implantate kostenvergleich Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Sofern es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann man sofort belastbare Implantate einsetzen, auf denen sofort nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . In der Regel gilt: Je früher die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im implantologe Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der implantate kostenvergleich Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt implantate kostenvergleich viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate kostenvergleich wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines implantate kostenvergleich Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Deshalb ist es enorm wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Hinweise beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantate kostenvergleich Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was versteht man unter einem Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kiefer befestigt werden. Das dabei benutzte Titan überzeugt durch seine extreme Stabilität und Langlebigkeit. Die Gewebefreundlichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, unmittelbar mit dem Implantat implantate preis zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen stabil im Kieferknochen verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht daher auch jenen Menschen wieder fest sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Welche Voraussetzungen müssen für den Einsatz eines Implantates erfüllt sein?

Ein gesunder Patient

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei besteht nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine entsprechenden allgemeinmedizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Fertiges Kieferwachstum
  • Normale körperliche Verfassung
  • Eventuell behandelte Parodontitis
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • keine unbehandelte Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Kein Beschädigungsrisiko für wichtige anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Bevor das Implantat erfolgreich eingebracht werden kann, muss zunächst die Anamnese des Patienten durchgeführt werden, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten machen kann. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Begutachtung des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Defekte Füllungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zahn und Lückensituation
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate preis Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Kariöse Zähne
  • Untersuchung aufParodontitis

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise nicht älter als 6 Monate) notwendig, falls diese nicht vorhanden sind, müssen welche angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als implantate preis Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, existiert, um Implantate sicher verankern zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

In den meisten Fällen wird implantate preis der Eingriff in örtlicher Anästhesie vorgenommen, in komplizierten bzw. langwierigen Fällen ist aber auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb von 20 bis 30 Minuten abgeschlossen.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zusätzlicher Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil besteht allerdings in soweit, als dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später was kostet zahnimplantat sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Gegensatz dazu dicht zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was in der Regel zwischen 4 und 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Die Natur dient als das bestmögliche Vorbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • ersetzen fehlende Zähne komplett (Wurzel und Krone)
  • garantieren sicheren Halt im Knochen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • immer tadelloser Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantate preis werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Bei Chemotherapie
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen das Einbringen von Implantaten möglich, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Praxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren neben Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken wird meistens eine Brückenversorgung verwendet. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen benutzt.

Nachteile der traditionellen implantate preis Verfahren

Allerdings haben diese herkömmlichen Versorgungen im Vergleich zu den den Implantatversorgungen diverse Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch an sich komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Daher baut sich auch der Kieferknochen immer mehr ab, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantate preis unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Sitz.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen verursachen, die sehr schmerzhaft sind und darüber hinaus begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die aber zumeist theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Beschädigung von zahnimplantate preise Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantate preis können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören besonders Tabakkonsum sowie implantate preis eine schlechte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Wie viel kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantate preis für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate preis Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil leisten die privaten Krankenversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da allerdings mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen implantate preis Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es implantate preis ist daher ratsam, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen zu erleben.

Sicherer Biss dank Implantaten

Wackelige dritte Zähne sind ein echtes Ärgernis. Sie erzeugen oft unangenehme Druckstellen, festes Zubeißen ist praktisch nicht möglich und über allem schwebt die Angst, dass die dritten Zähne plötzlich aus dem Mund flutschen.

Eventuell besteht aber auch bloß eine Zahnlücke, die etwa auf einen Sportunfall zurückzuführen ist. Freilich könnte man diese mit einer Brücke versorgen. Da hierfür allerdings die Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was zu einem Verlust großer Mengen an Zahnsubstanz und zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine optimale Lösung dar. Des Weiteren droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen belastet wird.

Ein Implantat ist jedoch wie ein neuer Zahn, komplett mit einer künstlichen Zahnwurzel, die sicher in Ihrem Kiefer verankert wird. Diese verwächst auf natürliche Weise mit dem Knochen und bietet auf diese Weise einen bombensicheren Halt implantate preis . Auf dem Implantat können wir jetzt den Zahnersatz befestigen. Dieser wird exakt nach Ihren Bedürfnissen in einem deutschen Meisterlabor angefertigt und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Für die sichere Verankerung einer kompletten Gebissreihe werden übrigens maximal sechs Implantate benötigt, abhängig von Ihrer individuellen Lage.

Die OP ist üblicherweise in weniger als einer Stunde erledigt und implantate preis findet unter örtlicher Betäubung statt, so dass für Sie alles völlig schmerzlos ist. Auf Wunsch kann die Behandlung auch im Dämmerschlaf oder in gewissen Fällen auch in Vollnarkose stattfinden.

Da Ihr Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei guter Mundpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Des Weiteren zeichnet sich das Material durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Weder treten Abstoßungserscheinungen auf, noch kommt es zu allergischen Reaktionen.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Am Anfang steht was ist besser zahnimplantat oder krone immer eine detaillierte Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für implantate preis Sie optimale ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss gründlich vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen im Regelfall nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind vonnöten, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Verfahrensweise, mit der sehr exakte dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht erfahrungen zahnimplantate werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht korrekte Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die erfahrungen zahnimplantate Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnarzt implantate kosten ist ist darauf zu achten, daß später noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt oft von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Deshalb werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantant der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Ab und zu kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Präparate nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose implantate preis durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

In der Regel werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss erhalten Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierbei ist keine Betäubung notwendig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantate preis geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der Frontzähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur was ist besser zahnimplantat oder krone Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Für den Fall, dass der Knochen sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat der Betroffene später meist Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Des Weiteren lassen sich dann zumeist keine schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse generieren:

Da Knochenstruktur und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantate preis häufig wenig vorteilhaft aussieht. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In einigen Ausnahmen zeigt sich der Knochen so stark zurückgegangen, dass für implantierte Zähne nicht mehr genügend Material zur implantate preis Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne verloren gehen, baut was sind zahnimplantate sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet der Begriff „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenabbau um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht direkt nach der Entfernung eines Zahnes das Implantat gesetzt wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Aspekten bedauerlicherweise meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatzmaterial geschlossen und mit einer schützenden Schicht bedeckt. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass implantate preis der synthetisch erzeugte Knochen in der Anfangsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Das künstliche Knochenersatzmaterial ist in vielen Fällen ein Granulat. Es wird unter dem Schutz einer abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Patient im Erfolgsfall einen optimal erhaltenen Knochen für die geplante Implantation und man bekommt attraktive Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es nicht selten vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Als Folge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Hierbei wird die Schleimhaut im Kiefer behutsam nach oben geführt, wobei ein Zwischenraum entsteht der entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen gefüllt werden kann. .

In seltenen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. In der Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst dann ein Implantat gesetzt. Dadurch kann sich eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monaten hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode optimal. Der Kieferknochen wird achtsam gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur benötigten Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Praktik für den Knochenaufbau bewährt. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode kann ebenso angewendet werden, sobald Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über einen bestimmten Zeitraum hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch bisweilen erst nach einer Vorbehandlung möglich. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Regelfall durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Vorwiegend können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Eine große Anzahl von Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. In besonderen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Welche Ausgaben muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate preis Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Aufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Unter Umständen können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Kasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Sollten Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das dienlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Darf ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantate preis auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Prinzipiell ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen implantate schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Kosten, Haltbarkeit, Risiken, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Weshalb Zahnärzte oft

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten will lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem faktisch schmeckt. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unversehens lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im implantate preis Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man im Endeffekt doch geht, um das Martyrium temporär zu beenden.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese fester und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur empfunden.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher reden, lachen und essen.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantat schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es passend, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Auf diese Weise wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Ausgaben kommen auf mich zu?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre implantate preis leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich insgesamt besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Im Klartext heißt das, dass implantate preis bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der optimale Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat gleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Prämisse dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das kosten implantat backenzahn Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches implantate preis ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches implantate preis Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten implantate preis Implantatsystem und der Knochenqualität . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Generell gilt: Je früher die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Normalerweise wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantieren Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate preis Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt implantate preis viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate preis wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines implantate preis Implantates ist die Einheilphase. Größtenteils sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu verzeichnen. Anschließend sind sie weitgehend „sicher“.

Daher ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungünstigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die gewissenhafte und regelmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Hinweise beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantate preis Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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kosten von implantaten

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Was versteht man unter einem Implantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer möglich. Dabei wird Titan verwendet, welches sich sowohl durch seine ungemeine Stabilität und Beständigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen direkt mit dem Implantat verwächst, kommt es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu Überempfindlichkeitsreaktionen. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Gebissreihen stabil im Kieferknochen befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht somit auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Gelten bestimmte Voraussetzungen für den Einsatz eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsetzen der Implantate kosten von implantaten steht natürlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • keine unbehandelte Karies
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Gute Mundraumhygiene
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Keine unbehandelte Parodontitiserkrankung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Das Fehlen von Kieferknochen kosten von implantaten muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.
  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße

Wie läuft die Implantierung ab?

Erstellung der Anamnese

Bevor das Implantat erfolgreich eingesetzt werden kann, muss zunächst die Anamnese des Patienten durchgeführt werden, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten erhält. Die Anamnese erfasst dabei die Details, an die sich der Patient "erinnert".

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – anders ausgedrückt die Erfassung der momentanen Mundsituation.

  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Karieserkrankungen
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Defekte Füllungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des kosten von implantaten Oberkiefers zum Unterkiefer)

Erstellung einer Röntgenaufnahme

Weiterhin ist die Erstellung und Auswertung von Röntgenbildern – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Sofern in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Röntgenaufnahmen erstellt wurden, so ist auch das Heranziehen dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als kosten von implantaten Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kiefer befestigt?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat fast nie länger als eine knappe halbe Stunde benötigt. Am gebräuchlichsten ist es, dass die Operation in lokaler Betäubung vorgenommen wird, bei umfangreichen Behandlungen kann nach dem kosten von implantaten Ermessen des Arztes der Eingriff auch in Sedierung (Dämmerschlaf) oder aber unter Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die kosten von implantaten Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantat schmerzen sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Die Alternative zur offenen Einheilung ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat sicher einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im Folgenden eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Leitbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine perfekte Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig (Wurzel und Krone)
  • stets optimaler Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • bieten stabilen Halt im Kieferknochen
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen machbar, dies sollte jedoch unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate kosten von implantaten werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)

Gibt es Alternativen zu Implantaten?

Neben Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Methoden der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in den meisten Fällen eine Brückenversorgung. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der traditionellen kosten von implantaten Verfahren

Allerdings hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen einige Nachteile gegenüber der Implantatsversorgung.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch an sich völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Nicht der ganze Zahn wird ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die dadurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau von Knochensubstanz.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich immer mehr der Sitz, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer mehr abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen erzeugt werden, sind einerseits äußerst unangenehm und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Kieferknochen schwindet, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und kosten von implantaten ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die aber größtenteils theoretischer Natur sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer unbeabsichtigten Verletzung von implantate schmerzen Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen kosten von implantaten können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vornehmlich Tabakkonsum sowie kosten von implantaten eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine genauen Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss kosten von implantaten für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein kosten von implantaten Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was bezahlen die private Krankenkassen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da jedoch mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen kosten von implantaten Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es kosten von implantaten ist somit ratsam, vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, geht das mit nicht zu unterschätzenden Verlusten in der Lebensqualität einher. Beim Kontakt mit anderen Menschen fühlt kosten von implantaten man sich immer unsicherer und an ein festes Zubeißen ist kaum noch zu denken.

Falls nur ein Zahn fehlt, könnte man diese Lücke mit einer Brücke wieder verschließen. Dies hat allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der Nachbarzähne voraus, wodurch große Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert. Zum anderen kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, weil die erforderliche Kaubelastung fehlt.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, komplett mit einer künstlichen Zahnwurzel, die fest in Ihrem Kiefer verschraubt wird. Dort verwächst sie auf natürliche Weise mit dem Knochen und gibt auf diese Weise einen unübertroffen sicheren Halt kosten von implantaten . Nachdem das Implantat eingeheilt ist, kann nun der benötigte Zahnersatz befestigt werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau implantate oberkiefer kosten nach Ihren Bedürfnissen hergestellt wird. Für die sichere Verankerung einer kompletten Gebissreihe brauchen wir übrigens, abhängig von der jeweiligen Situation, maximal sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz erfolgt unter lokaler Betäubung und ist folglich mit keinerlei Schmerzen verbunden. In der Regel ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde bereits abgeschlossen. Auf Wunsch können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder in bestimmten Fällen auch in kosten von implantaten Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, wird aus Titan hergestellt und zeichnet sich durch eine sehr gute Verträglichkeit aus, so dass allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen nahezu ausgeschlossen sind. Dank der hohen Stabilität von Titan wird Ihnen Ihr Implantat bei guter Mundpflege viele Jahrzehnte lang treue Dienste leisten.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und Untersuchung

Anfänglich steht zahnimplantat forum immer eine grundlegende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Anschließend werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für kosten von implantaten Sie geeignetste ist. Für den Fall, dass Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate präzise vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate genau an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr korrekte dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht zahnimplantat was kostet werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnimplantat was kostet Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Normalerweise kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantat was zahlt die kasse ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Häufig bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Aus diesem Grund werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle hergestellt, auf denen implantate oberkiefer kosten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose kosten von implantaten durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden überwiegend nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten implantat material die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung nötig. Sodann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den kosten von implantaten geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlender Knochen führt oft im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantat forum Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Wenn er sich nach einer Zahnentfernung abbaut, hat der Betroffene danach nicht selten Probleme, genügend Halt für ein Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich dann im Regelfall keine schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse generieren:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, sollten die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was kosten von implantaten oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In wenigen Ausnahmefällen zeigt sich der Knochen so stark abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr genug Material zur kosten von implantaten Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne entfernt werden, baut krone oder implantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Sofern nicht umgehend nach der Extraktion eines Zahnes ein Implantat eingebracht wird (was aus ärztlichen oder individuellen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen mit anderen Methoden zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch synthetischem Knochenersatzmaterial geschlossen und mit einer Membran verschlossen. Die schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass kosten von implantaten der künstliche Knochenaufbau in der Anfangszeit zurückgeht und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Das künstliche Ersatzprodukt ist oft granuliert. Das Material wird unter dem Schutz dieser abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat man bei Erfolg einen gut stabilen Knochen für die geplante Implantation und man bekommt schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es häufig vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hierbei ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke untauglich.

In diesen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Hierbei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat sofort eingebracht werden. In der Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Demzufolge kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Methode wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Nach Abschluss der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dazu wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht er Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik zum Einsatz.

Im richtigen Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über einen bestimmten Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Anschließend weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Grundsätzlich kann man behaupten, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate möglich sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Normalerweise können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit lokaler Anästhesie gemacht werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose durchgeführt werden.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit kosten von implantaten Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Unter Umständen können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Kasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon tragen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das dienlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation arbeitsfähig?

Grundsätzlich ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Problem. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie allerdings ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Zuweilen ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz kosten von implantaten auf Implantaten reparieren und erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen implantieren und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Aus welchem Grund möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Kosten, Möglichkeiten, Haltbarkeit, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Weshalb Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten möchte lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie oft nicht mehr das essen, was Ihnen wirklich schmeckt. Sie können nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen einstweilen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und unerwartet lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein kennzeichnendes Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im kosten von implantaten Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen peinlich. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie zu guter Letzt doch gehen, damit die Quälerei temporär beendet wird.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden etliche Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

Wie schon wenige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wie gehabt sicher reden, lachen und essen.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahnimplantate preise Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hält damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Falls die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es angemessen, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können vorbehaltlos reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Und was kostet das?

Die Kosten hängen ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre kosten von implantaten leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal kauen können und sich weitgehend sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Das heißt, dass kosten von implantaten bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen geeigneten Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sofort nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Prämisse dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das was kostet zahnimplantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom kosten von implantaten Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist angebracht, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches kosten von implantaten Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten kosten von implantaten Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann gleich belastbare Implantate benutzen, auf denen gleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Generell gilt: Je früher die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Prinzipiell wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantologe Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der kosten von implantaten Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt kosten von implantaten viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und kosten von implantaten wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines kosten von implantaten Implantates ist die Einheilphase. In der Regel sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Deshalb ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre kosten von implantaten Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantat schmerzen

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Was ist ein Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Ein Implantat erlaubt die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine ungemeine Stabilität und Langlebigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche implantat schmerzen zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Zahnreihen sicher im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Ein gesunder Patient

Eigentlich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Dabei besteht nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Eventuell behandelte Parodontitis
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Gute Mundhygiene
  • Normale körperliche Verfassung

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Keine Gefahr für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Um ein Bild über implantat schmerzen den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu gewinnen, wird zuerst die Anamnese erhoben. Diese implantat schmerzen systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantat schmerzen Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • eventuelle Zahnlücken
  • Defekte Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Untersuchung aufParodontose
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantat schmerzen Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise höchstens 6 Monate alt) notwendig, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als implantat schmerzen Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, vorhanden ist, um Implantate sicher verankern zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat kaum mehr als eine knappe halbe Stunde benötigt. Am üblichsten ist es, dass der Eingriff bei lokaler Betäubung gemacht wird, bei komplizierten Behandlungen kann in vereinzelten Fällen auch die Operation im Dämmerschlaf (Sedierung) oder aber unter Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantat schmerzen wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil für die implantat schmerzen Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantate schmerzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück zur offenen Einheilung ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und anschließend eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Leitbild dar, da sie in Millionen von Jahren für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • immer optimaler Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • gewährleisten sicheren Halt im Kieferknochen
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig, mitsamt Wurzel und Krone
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz

 

Unter welchen Umständen kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantat schmerzen werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen das Einbringen von Implantaten durchführbar, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Chemotherapie

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Neben Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den Verfahren Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken kommt meist eine Brückenversorgung zum Einsatz. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) finden Prothesen Verwendung.

Nachteile der klassischen implantat schmerzen Verfahren

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Fehlende Zähne durch Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das heißt, etwa 2/3 des implantat schmerzen fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Daher schwindet auch die Knochensubstanz, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr erfolgt.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich zunehmend der Sitz, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer stärker abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind zum einen äußerst unangenehm und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Risiken

Wie bei allen Operationen bestehen auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die jedoch zum größten Teil theoretischen Wesens sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer unbeabsichtigten Beschädigung von implantologe Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen implantat schmerzen können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind besonders Tabakkonsum sowie implantat schmerzen eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher können keine genauen Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die implantate-dinkelsbuehl Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantat schmerzen für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so beträgt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein implantat schmerzen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil bezahlen die privaten Versicherer?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da jedoch mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantat schmerzen Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es implantat schmerzen empfiehlt sich somit, vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, kann das auf nicht nicht zu unterschätzende Weise die Lebensqualität mindern. Ein festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Manchmal muss aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Da zu diesem Zweck aber ein Beschleifen der benachbarten Zähne nötig ist, was zu einem Verlust erheblicher Mengen an Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert, stellt dies keine gute Lösung dar. Zusätzlich kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da keine adäquate Stimulation durch eine konstante Kaubewegung mehr stattfindet.

Im Gegensatz dazu ist ein Implantat wie ein richtiger Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach einer Weile verwächst diese mit dem Knochen und bietet damit einen bombensicheren Halt implantat schmerzen . Auf die künstliche Zahnwurzel schrauben wir nun den speziell nach Ihren Anforderungen hergestellten Zahnersatz. Dieser kommt aus unserem deutschen Meisterlabor, bietet eine unübertroffene Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Langlebigkeit gerecht. Um eine komplette Gebissreihe sicher in Ihrem Kiefer zu verankern, werden übrigens bloß vier bis sechs Implantate benötigt, abhängig von Ihrer jeweiligen Ausgangslage.

Der Einsatz eines Implantates dauert in der Regel nicht einmal eine Stunde und implantat schmerzen findet unter örtlicher Betäubung statt, so dass Sie keinerlei Schmerzen befürchten müssen. Falls Sie von diesem Vorgang trotzdem am liebsten nichts mitkriegen möchten, kann er aber auch in Teilnarkose oder unter bestimmten Voraussetzungen sogar in Vollnarkose stattfinden.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei guter Mundpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Außerdem zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen gute Verträglichkeit aus. Weder treten Abstoßungserscheinungen auf, noch kommt es zu allergischen Reaktionen.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Konsultation

Anfänglich steht implantieren immer eine detaillierte Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Später werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlung die für implantat schmerzen Sie beste ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate präzise vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Computertomogramm (CT)

Im Allgemeinen kommen solche Geräte nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technik, mit der sehr genaue dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantate preise werden können. Somit wird eine bis dato an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnimplantate preise Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet was kostet zahnimplantat ist zu berücksichtigen, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt oftmals von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Deshalb werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle hergestellt, auf denen kosten implantat backenzahn der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Vereinzelt kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

implantat schmerzen

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Falls Ihre Implantation in Narkose implantat schmerzen durchgeführt wird, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden überwiegend ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten implantologe die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung nötig. Sodann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantat schmerzen geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantieren Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Für den Fall, dass dieser sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat der Betroffene später meist Schwierigkeiten, genügend Halt für das Implantat zu bekommen.

Des Weiteren lassen sich dann im Regelfall keine schönheitstechnisch zufriedenstellende Ergebnisse erzielen:

Da Knochen und Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantat schmerzen meist wenig vorteilhaft aussieht. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem ausschließen?

In wenigen Ausnahmefällen ist der Kieferknochen so stark zurückgezogen, dass für implantierte Zähne nicht mehr hinreichend Material zur implantat schmerzen Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut implantate schmerzen sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht gleich nach dem Entfernen des Zahnes ein Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten bedauerlicherweise häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz geschlossen und durch eine Membran verschlossen. Diese Membran aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass implantat schmerzen der künstliche Knochen in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Ersatzprodukt ist meist ein Granulat. Es wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von organischen Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen gut erhaltenen Knochen für eine Implantation und Sie erhalten schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es von Zeit zu Zeit so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hierbei hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem durch einen Sinuslift gelöst werden. Das bedeutet, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. .

Selten kann das Implantat im Anschluss gleich gesetzt werden. In der Regel muss man aber warten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung vorsichtig gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur nötigen Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Methode für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch manchmal erst nach einer Vorbehandlung möglich. In aller Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Prinzipiell können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Viele Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantat schmerzen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon tragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Aufwendungen von der Steuer absetzen?

Sofern Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantat schmerzen auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen kosten implantat backenzahn und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorteile von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte häufig zu Implantaten raten

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem tatsächlich mundet. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Zuweilen machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, welches die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im implantat schmerzen Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zu guter Letzt doch geht, um das Martyrium temporär zu beenden.

Wenige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantieren Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und somit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat auf diese Weise einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Sowie die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es zweckmäßig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch sinnvoll.“

Diesen Satz hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantat schmerzen leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie im Übrigen noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Im Klartext heißt das, dass implantat schmerzen bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Bedingung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantate preise Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom implantat schmerzen Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des passenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches implantat schmerzen Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat weitere 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die primär vom verwendeten implantat schmerzen Implantatsystem und der Knochenqualität . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei ausgezeichneter Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. Weitgehend gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der implantat schmerzen Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Generell können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt implantat schmerzen viele Menschen, welche schon 30 Jahre und länger ihre Implantate besitzen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantat schmerzen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines implantat schmerzen Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Anschließend sind sie generell „sicher“.

Daher ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und regelmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantat schmerzen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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kieferaufbau für implantate

kieferaufbau für implantate

Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Das dabei verwendete Titan überzeugt durch seine große Stabilität und Beständigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat kieferaufbau für implantate zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Gebissreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt somit auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Bedingungen für das Einsetzen von Implantaten

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kieferaufbau für implantate muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.
  • Kein Gefährdungsrisiko für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einsatz eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten bekommt. Als Quelle für die Erhebung dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Karieserkrankungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Kieferrelation (Zuordnung des kieferaufbau für implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Zustand von Füllungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Anfertigung und Begutachtung von Röntgenbildern – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Sofern in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Aufnahmen erstellt wurden, so ist auch die Verwendung dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als kieferaufbau für implantate Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit vorhanden ist, um Implantate sicher befestigen zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat selten mehr als eine knappe halbe Stunde dauert. Am üblichsten ist es, dass die Operation in lokaler Betäubung gemacht wird, bei komplizierten Behandlungen kann Einzelfällen auch die Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht kieferaufbau für implantate wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantate forum sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle hingegen fest zugenäht. Ist die Einheilphase beendet, was meist etwa 4 bis 6 Wochen benötigt, wird in einem kleinen Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, dient uns die Natur als das ideale Vorbild, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • garantieren festen Halt im Kieferknochen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine störenden Druckstellen und unsicherer Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen

 

Unter welchen Umständen ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Bestrahlte Kieferknochen (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten durchführbar, dies sollte aber unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate kieferaufbau für implantate werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren neben Implantaten die traditionellen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Handelt es sich um eine kleine Zahnlücke, verwendet man meist eine festsitzende Brücke. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der klassischen kieferaufbau für implantate Versorgungen

Allerdings haben diese klassischen Methoden gegenüber Versorgungen mit Implantaten manche Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau von Knochensubstanz.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich allmählich der Sitz, da sich der Knochen unter der Prothese immer weiter abbaut.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen erzeugen, die äußerst schmerzhaft sind und zudem beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Kieferknochens.
  • Durch Knochenschwund verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei allen Operationen existieren auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings größtenteils theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Verletzung von zahn implantat Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen kieferaufbau für implantate können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören vornehmlich Zigarettenkonsum sowie kieferaufbau für implantate eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem.

Was kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine genauen Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss kieferaufbau für implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein kieferaufbau für implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten.

Was zahlen die private Krankenkassen?

Private Krankenversicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Je nach Zahntarif zahlen die Kassen zwischen 50-100 % der kieferaufbau für implantate Gesamtkosten. Es muss jedoch zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es kieferaufbau für implantate empfiehlt sich somit, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die Prothese nicht exakt passt, führt das zu nicht zu unterschätzenden Einschränkungen in der Lebensqualität. Ein festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Vielleicht braucht aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Der kieferaufbau für implantate Nachteil dabei besteht aber darin, dass durch das Beschleifen der benachbarten Zähne nicht unerhebliche Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Obendrein kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, da die entsprechende Kaubelastung fehlt.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Dort verwächst sie auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial und gibt damit einen unübertroffen sicheren Halt kieferaufbau für implantate . Auf das Implantat schrauben wir jetzt den exakt Ihren Bedürfnissen entsprechend angefertigten Zahnersatz. Dieser stammt aus einem deutschen Meisterlabor und genügt höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik. Für die sichere Befestigung einer ganzen Gebissreihe werden übrigens maximal sechs Implantate benötigt, je nach Ihrer entsprechenden Situation.

Das Implantat bringen wir unter örtlicher Anästhesie ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen verspüren. Nach nur etwa einer Stunde ist alles vorbei. Wollen Sie von diesem Eingriff wenig oder nichts mitkriegen, kann er auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da das Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Mundpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Des Weiteren zeichnet sich das Material durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Beratung

Am Anfang steht implantat oder krone immer eine eingehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlung die für kieferaufbau für implantate Sie geeignetste ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate exakt vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letzten Endes auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen meist nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr präzise dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht erfahrungen mit zahnimplantaten werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken kommen, ist es wichtig, dies zahnimplantat material schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Aus diesem Grund werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplantologie der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

kieferaufbau für implantate

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose kieferaufbau für implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Vornehmlich werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate erfahrungsberichte die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den kieferaufbau für implantate geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Überprüfung oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Das führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantat oder krone Lippe hin ist naturgegeben dünn. Sofern er sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat man hinterher häufig Schwierigkeiten, ausreichend Festigkeit für das Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was kieferaufbau für implantate häufig keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik verhindern?

In einigen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so weit abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr ausreichend Knochen zur kieferaufbau für implantate Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut zahnarzt für implantate sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Falls nicht umgehend nach der Entfernung des Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen mit anderen Methoden zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz geschlossen und durch eine Schutzschicht verschlossen. Diese schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass kieferaufbau für implantate der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Anfangsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Dieses gefertigte Knochenersatzmaterial ist meist granuliert. Es wird unter dem Schutz der Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach ein paar Monaten hat man im Erfolgsfall einen gut nutzbaren Kieferknochen für die Implantation und der Patient bekommt ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es zumeist vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hier hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die notwendige Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen wird des Öfteren ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. Jener wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss unmittelbar gesetzt werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen durchweg geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Dadurch kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird sorgfältig gedehnt und so verbreitert. Nach Beendigung der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dazu wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Dabei ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen nötig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenso angewendet werden, falls Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen möglich sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Regelfall durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Prinzipiell können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. In einigen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Was kosten Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit kieferaufbau für implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • wie viele Implantate Sie benötigen

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

In der Regel ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und an ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz kieferaufbau für implantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Im Regelfall ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantation und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorzüge von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen wirklich schmeckt. Sie können nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und mit einem Mal lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im kieferaufbau für implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es Ihnen peinlich. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letzten Endes doch gehen, damit die Quälerei provisorisch beendet wird.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Trotzdem ist das oft keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise wahrgenommen.

Wie schon wenige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und Sie können wie gehabt sicher essen, reden und lachen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantate setzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Sofern Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es vorteilhaft, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Ausgaben hängen ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch passend.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre kieferaufbau für implantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate verendet werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Im Klartext heißt das, dass kieferaufbau für implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sogleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das zahnimplantat ablauf Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom kieferaufbau für implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches kieferaufbau für implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die signifikant vom verwendeten kieferaufbau für implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Für den Fall, dass es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann sogleich belastbare Implantate benutzen, auf denen sofort nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je früher die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der kieferaufbau für implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Mundhygiene und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt kieferaufbau für implantate viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und kieferaufbau für implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines kieferaufbau für implantate Implantates ist die Einheilphase. In der Regel sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Danach sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre kieferaufbau für implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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preise implantate

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Was ist ein Zahnimplantat und wann brauche ich es?

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Ein Implantat dient der Verankerung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen. Dabei wird Titan verwendet, welches sich sowohl durch seine extreme Härte und Beständigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche zusammenwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen fest im Kieferknochen verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt daher auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Unter welchen Bedingungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Gute Gesundheit

Eigentlich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) implantiert werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Vor dem Einsatz der Implantate preise implantate steht natürlich neben der Erhebung einer Anamnese die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Normale körperliche Verfassung
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • Abgeschlossene Behandlung einer preise implantate eventuellen Parodontitis
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • keine unbehandelte Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Das Fehlen von Kieferknochen preise implantate muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Beschädigungsrisiko für umliegende Nerven und Blutgefäße

Was geschieht während der Einsetzung des Implantats?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um ein Bild über preise implantate den generellen Gesundheitszustand des Patienten zu bekommen, wird zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantate forum systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Klinische Untersuchung des Mundbereichs

Es folgt die so genannte klinische preise implantate Befundaufnahme – mit anderen Worten die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des preise implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Karieserkrankungen
  • Untersuchung aufParodontose
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Defekte Füllungen

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Des Weiteren ist die Anfertigung und Untersuchung von Röntgenbildern – zumeist sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Wurden innerhalb des letzten halben Jahres bereits entsprechende Röntgenbilder erstellt, so können auch diese zur Begutachtung benutzt werden. Als preise implantate Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit existiert, um Implantate sicher verankern zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Gewöhnlicherweise wird preise implantate der Eingriff unter lokaler Betäubung vorgenommen, in komplizierteren bzw. langwierigen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb von 20 bis 30 Minuten erledigt.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut geöffnet werden muss. Ein Nachteil besteht jedoch in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahn implantat sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Die Alternative dazu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat sicher einheilen kann. Nachdem die Einheilphase abgeschlossen ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Zu diesem Zweck wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das ideale Leitbild, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • stabiler Halt im Kieferknochen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • ersetzen fehlende Zähne komplett (Wurzel und Krone)
  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen beschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten

 

Wann kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochenbereiches – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, dies sollte allerdings spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die umfangreiche Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate preise implantate werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)

Was sind Alternativmöglichkeiten zu Implantaten?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es neben Implantaten die herkömmlichen Methoden:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken kommt im Regelfall eine Brückenversorgung zum Einsatz. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der herkömmlichen preise implantate Versorgungen

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen verschiedene Nachteile gegenüber der Implantatsversorgung.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie an sich keine Mängel aufweisen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern nur die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes preise implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind nicht bloß unangenehm, sondern begünstigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Durch den Verlust von Knochensubstanz geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. Dies kann zu eingefallenen Lippen und einem eingefallenen Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings zum größten Teil theoretischer Natur sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Schädigung von zahnimplantate schmerzen Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen preise implantate können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich insbesondere um Zigarettenkonsum sowie preise implantate eine schlechte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach der Operation begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher können keine genauen Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein preise implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Krankenversicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Trennung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen preise implantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die Prothese nicht schlecht sitzt, kann das zu nicht zu unterschätzenden Einschränkungen in der Lebensqualität führen. Beim Kontakt mit anderen Menschen fühlt preise implantate man sich oft unwohl und an ein festes Zubeißen ist kaum noch zu denken.

Manchmal fehlt aber auch nur ein Zahn, etwa aufgrund eines Unfalls. In diesem Falle könnte man die Lücke mittels einer Brücke verschließen. Da hierfür allerdings ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was mit einem nicht unerheblichen Verlust an Zahnsubstanz und einer kürzeren Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies keine optimale Lösung. Des Weiteren kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen belastet wird.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verschraubt wird, dort nach einiger Zeit mit dem Knochen verwächst und somit für einen festen Halt sorgt preise implantate . Auf das Implantat können wir nach einer Einheilphase den Zahnersatz verschrauben. Dieser wird genau nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Um eine komplette Zahnreihe in Ihrem Kiefer zu befestigen, benötigen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, bloß vier bis sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter örtlicher Betäubung ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. Nach in den meisten Fällen weniger als einer Stunde ist alles vorbei. Wollen Sie von diesem Eingriff trotzdem nichts mitbekommen, kann er auch im Dämmerschlaf oder in bestimmten Fällen sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da Ihr Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Mundpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Außerdem zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen gute Verträglichkeit aus. Es treten weder allergische Reaktionen noch Abstoßungserscheinungen auf.

Wie die Implantation abläuft

Konsultation und Untersuchung

Zu Beginn steht zahnimplantat wie lange dauert die behandlung immer eine detaillierte Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für preise implantate Sie geeignetste ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind zusätzliche Untersuchungen nötig:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate präzise bestimmt werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen zumeist nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Methode, mit der sehr korrekte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht erfahrung mit zahnimplantaten werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet implantat mit brücke ist zu beachten, daß später noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken aufgesetzt werden. Oftmals bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Deshalb werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen material zahnimplantat der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese risikolos durchgeführt werden kann.

preise implantate

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. EinzigeAusnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose preise implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden meistens nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Anschließend werden mit gesonderten Instrumenten kosten für implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Dazu ist keine Betäubung notwendig. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den preise implantate geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Überprüfung oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Dies führt oft im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Wenn dieser sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat der Betroffene später meist Probleme, genügend Festigkeit für das Implantat zu bekommen.

Des Weiteren lassen sich dann in der Regel keine schönheitstechnisch befriedigenden Ergebnisse generieren:

Da Knochen sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was preise implantate häufig unvorteilhaft wirkt. Wie lässt sich die Problematik vermeiden?

In seltenen Ausnahmen zeigt sich der Kieferknochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr ausreichend Substanz zur preise implantate Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne verloren gehen, baut preise für zahnimplantate sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenabbau um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht sofort nach der Extraktion des Zahnes ein Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder organisatorischen Aspekten bedauerlicherweise häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatz gefüllt und mit einer Schutzschicht bedeckt. Diese Membran aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass preise implantate der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Aufbauphase zurückgeht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses künstliche Ersatzprodukt ist meist granuliert. Es wird durch den Schutz dieser Schutzschicht von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach einigen Monaten hat man im Erfolgsfall einen gut stabilen Knochen für eine Implantation und der Patient bekommt schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Oftmals reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Hierbei ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke nicht geeignet.

In diesen Fällen wird in aller Regel ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Das bedeutet, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen füllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der notwendigen Stelle ein.

In seltenen Fällen kann dann sofort auch das Implantat gesetzt werden. In der Regel entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen durchweg geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Folglich kann sich eine Implantatbehandlung bis zu einem Jahr hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Der Kieferknochen wird mit Vorsicht gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur notwendigen Breite ermöglicht den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Technik des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Hier ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen unvermeidlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Häufig kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Im Prinzip können diese Behandlungen ambulant sowie mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit preise implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob vorab ein CT oder ein DVT notwendig wird

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie Aufwendungen in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? einplanen. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann schwanken – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird diese einen Teil davon übernehmen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Sollten Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Großen und Ganzen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation arbeitsfähig?

Im Prinzip ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Kann ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Problem. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Mitunter ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz preise implantate auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen zahnimplantate guenstig und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Haltbarkeit, Möglichkeiten, Risiken, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte häufig

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und viele Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen eigentlich schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und unerwartet lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im preise implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen peinlich. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie zu guter Letzt doch gehen, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine ausreichende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden etliche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wieder sicher lachen, essen und reden.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantation Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hält damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Sowie die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es zweckmäßig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Kosten hängen ab von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre preise implantate leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Im Klartext heißt das, dass preise implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Kriterium dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantate setzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hier abhängig vom preise implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des passenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches preise implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten preise implantate Implantatsystem und der Knochenqualität . Für den Fall, dass es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann direkt belastbare Implantate nutzen, auf denen sofort nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Weitgehend gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der preise implantate Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Generell können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt preise implantate viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und preise implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines preise implantate Implantates ist die Einheilphase. Größtenteils sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu verzeichnen. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die gewissenhafte und ständige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre preise implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantate zahnersatz

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Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann empfiehlt der Zahnarzt dessen Einsatz?

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Ein Implantat ermöglicht die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kiefer. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt sowohl durch seine extreme Härte und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit. Der Knochen kann unmittelbar mit der Implantatsoberfläche verwachsen, ohne jede Lücke und ohne, dass es zu Abstoßungserscheinungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen kommt. Mit Hilfe von Implantaten können sowohl Einzelzähne als auch ganze Gebissreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer befestigt werden, fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende implantate zahnersatz Zähne zu bekommen.

 

Voraussetzungen für das Einbringen von Implantaten

Ein gesunder Patient

An sich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss natürlich zuerst die Krankengeschichte des Patienten erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normale körperliche Verfassung
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • Ausgewachsener Kiefer

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße bestehen.
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen implantate zahnersatz muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Erstellung der Anamnese

Um ein Bild über implantate zahnersatz den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird zu Beginn die Anamnese durchgeführt. Diese zahn implantat systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Einbringen des Implantates.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantate zahnersatz Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Kariöse Zähne
  • Zustand von Füllungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate zahnersatz Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten nicht älter als 6 Monate) vonnöten, falls diese nicht vorhanden sind, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In der Regel wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als implantate zahnersatz Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Menge an benutzbarem Kieferknochen zur Zeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So wird ein Implantat eingesetzt

Gewöhnlicherweise wird implantate zahnersatz die Operation bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, in schwierigen bzw. umfangreichen Fällen ist aber auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auch unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb einer halben Stunde abgeschlossen.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantate zahnersatz wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass kein erneuter Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil existiert aber darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate schmerzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat behütet einheilen kann. Nachdem die Einheilphase beendet ist, was ungefähr 4 bis 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und anschließend eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Vorbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • stets tadelloser Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • gewährleisten festen Halt im Knochen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • umliegende Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Unter welchen Umständen ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantate zahnersatz werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochenbereiches – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten machbar, dies sollte aber unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Welche Alternativen zu Implantaten existieren?

Neben Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Verfahren der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen geschlossen.

Nachteile der traditionellen implantate zahnersatz Versorgungen

Leider haben diese herkömmlichen Versorgungen gegenüber Implantaten verschiedene Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch an sich komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Die Zähne werden nicht vollständig ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dadurch schwindet auch die Knochensubstanz, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantate zahnersatz unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen herbeiführen, die sehr unangenehm sind und zudem durch ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Wenn Kieferknochen schwindet, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und implantate zahnersatz ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei jeder Operation existieren auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die jedoch zumeist theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Beschädigung von zahnimplantat ablauf Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen implantate zahnersatz können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind besonders Rauchen sowie implantate zahnersatz eine schlechte Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher ist es nicht möglich, konkrete Kostenangaben zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate zahnersatz Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so niedrig wie möglich zu halten.

Wie viel bezahlen die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der implantate zahnersatz Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, um nachher keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Schlechtsitzende dritte Zähne bereiten viele Probleme. Sie erzeugen oft unangenehme Druckstellen, festes Zubeißen ist praktisch nicht möglich und dazu kommt die Angst, dass die dritten Zähne plötzlich aus dem Mund flutschen.

Unter Umständen existiert aber auch bloß eine Zahnlücke, die etwa bei einem Sportunfall entstanden ist. In diesem Fall könnte man diese mit einer Brücke versorgen. Der implantate zahnersatz Nachteil dieser Lösung besteht jedoch darin, dass durch das Beschleifen der benachbarten Zähne erhebliche Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, weshalb sich die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert. Darüber hinaus bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke mit der Zeit zurück, da die nötige Kaubelastung fehlt.

Ein Implantat ist demgegenüber wie ein richtiger Zahn, mitsamt einer eigenen Zahnwurzel, die sicher in Ihrem Kiefer verschraubt wird. Nach einer Weile verwächst sie mit dem Knochenmaterial und garantiert damit einen unübertroffen sicheren Halt implantate zahnersatz . Auf das Implantat schrauben wir jetzt den speziell nach Ihren Bedürfnissen hergestellten Zahnersatz. Dieser stammt aus unserem deutschen Meisterlabor und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Für die feste Verankerung einer kompletten Zahnreihe werden übrigens gerade einmal vier bis sechs Implantate benötigt, abhängig von der individuellen Situation.

Der Einsatz eines Implantates dauert in der Regel nicht einmal eine Stunde und implantate zahnersatz findet unter lokaler Betäubung statt, so dass für Sie alles völlig schmerzlos ist. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch im Dämmerschlaf oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in implantate zahnersatz Vollnarkose durchführen.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihren Kiefer einpflanzen, besteht aus Titan, einem extrem harten Metall, welches für seine extrem gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei konsequenter Mundpflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und Untersuchung

Zu Beginn steht welche zahnimplantate sind zu empfehlen immer eine grundlegende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für implantate zahnersatz Sie perfekte ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Platz für die Implantate exakt vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Geräte nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Technik, mit der sehr genaue 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht schmerzen zahnimplantat werden können. Sie ermöglicht eine bis dato unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die schmerzen zahnimplantat Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet wo bekomme ich günstige zahnimplantate ist zu berücksichtigen, daß später noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken aufgesetzt werden. Häufig bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Infolgedessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen was ist zu beachten nach zahnimplantation der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Insoweit planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Wenn Ihre Implantation in Narkose implantate zahnersatz durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Gewöhnlich werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate tschechien die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt erhalten Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung nötig. Dann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantate zahnersatz geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur welche zahnimplantate sind zu empfehlen Lippe hin ist naturgegeben filigran. Wenn er sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat der Betroffene später häufig Probleme, genügend Festigkeit für ein Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochen sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantate zahnersatz häufig keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem unterbinden?

In einigen Ausnahmefällen zeigt sich der Kieferknochen so enorm zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochen zur implantate zahnersatz Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Zähne verloren gehen, baut wie lange dauert zahnimplantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt beinhaltet der Name „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Falls nicht sofort nach dem Entfernen eines Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder organisatorischen Gründen bedauerlicherweise meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Die Lücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch synthetischem Knochenersatz geschlossen und mit einer Membran bedeckt. Die Membran aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass implantate zahnersatz der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das hergestellte Material ist meist ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz der Membran von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen gut nutzbaren Knochen für eine Implantation und Sie erhalten ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es manchmal so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hier hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die erforderliche Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat gleich eingebracht werden. Prinzipiell muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst anschließend ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Nach Beendigung der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Technik für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber auch Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Dabei ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenfalls angewendet werden, falls Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in der heutigen Zeit in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Regelfall durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Überwiegend können diese Behandlungen ambulant und mit lokaler Betäubung gemacht werden. Zahlreiche Patienten brauchen keine Schmerzmittel nach dem Eingriff. In einzelnen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate zahnersatz Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Mitunter ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantate zahnersatz auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen implantate forum und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Materialien, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorzüge von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte häufig

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und immer mehr Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Insbesondere durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen eigentlich mundet. Sie können nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen inzwischen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und überraschend lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen regelrecht ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im implantate zahnersatz Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen unangenehm. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie schließlich doch gehen, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden manche Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

So können schon wenige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und Sie können wiederum sicher reden, lachen und essen.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantate guenstig Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es sinnvoll, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird eintadelloser Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Welche Unkosten kommen auf mich zu?

Die Ausgaben sind abhängig von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantate zahnersatz leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal beißen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Das bedeutet, dass implantate zahnersatz bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantation Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches implantate zahnersatz ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches implantate zahnersatz Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten implantate zahnersatz Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann direkt belastbare Implantate benutzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Gewöhnlich wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im implantate setzen Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate zahnersatz Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Bedingung ist hierfür eine gute Mundhygiene und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt implantate zahnersatz viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate besitzen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate zahnersatz wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines implantate zahnersatz Implantates ist die Einheilphase. Häufig sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie generell „sicher“.

Folglich ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungünstigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Tipps beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantate zahnersatz Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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zahnimplantate tschechien

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Was versteht man unter einem Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Ein Implantat erlaubt die Befestigung von Zahnersatz unmittelbar in Ihrem Kieferknochen. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt sowohl durch seine ungemeine Stabilität und Langlebigkeit, sowie durch seine sehr gute Verträglichkeit. Tatsächlich verwächst der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche, ohne störende Lücke und ohne jede Art von Überempfindlichkeitsreaktionen oder zahnimplantate tschechien Abstoßungserscheinungen. Implantate zahnimplantate tschechien können neben Einzelzähnen auch komplette Gebissreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu bekommen.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für das Einbringen eines Implantates?

Gute Gesundheit

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Behandlungsplanung begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Gute Mundhygiene
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Keine unbehandelte Parodontose
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Normaler allgemeiner Körperzustand

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Es darf keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße vorhanden sein.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einbringen eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten machen kann. Die Anamnese erfasst dabei die Details, an die sich der Patient "erinnert".

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische zahnimplantate tschechien Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Karieserkrankungen
  • Untersuchung aufParodontose
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantate tschechien Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zahn und Lückensituation

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise nicht älter als 6 Monate) notwendig, sind diese nicht vorhanden, müssen welche angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als zahnimplantate tschechien Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen verankert?

In den meisten Fällen wird zahnimplantate tschechien die Operation bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, in schwierigen bzw. langwierigen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auch eine Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb einer halben Stunde erledigt.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut geöffnet werden muss. Ein Nachteil besteht jedoch in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantate setzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu fest zugenäht. Wenn die Einheilphase beendet ist, was meist etwa 4 bis 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Die Natur dient als das ideale Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Über Millionen von Jahren hinweg hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • stabiler Halt im Kieferknochen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • stets tadelloser Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen das Einbringen von Implantaten durchführbar, allerdings sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate zahnimplantate tschechien werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)

Gibt es Alternativen zu Implantaten?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren neben Implantaten die klassischen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Handelt es sich um eine kleine Zahnlücke, benutzt man in den meisten Fällen eine Brückenversorgung. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Nachteile der klassischen zahnimplantate tschechien Versorgungen

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile gegenüber der Implantatsversorgung.

  • Der Einsatz von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche. Das bedeutet, etwa 2/3 des zahnimplantate tschechien fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Aus diesem Grund schwindet auch der Kieferknochen, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Aufgrund des zunehmenden Knochenschwundes zahnimplantate tschechien unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind einerseits sehr schmerzhaft und begünstigen zum anderen durch die ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Durch Knochenschwund geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und zahnimplantate tschechien ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken behaftet. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Beschädigung von zahnimplantation Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen zahnimplantate tschechien können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Gewisse Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vornehmlich Rauchen sowie zahnimplantate tschechien eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein schwaches Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Kostenangaben zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnimplantate tschechien für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein zahnimplantate tschechien Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Krankenversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen zahnimplantate tschechien Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Wackelige dritte Zähne können erheblich die Lebensqualität einschränken. Sie verursachen oft unangenehme Druckstellen, festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und immer muss man Angst haben, dass die dritten Zähne versehentlich aus dem Mund flutschen.

Eventuell existiert aber lediglich eine Zahnlücke, etwa aufgrund zahnimplantate tschechien eines Unfalls. Selbstverständlich könnte man diese mittels einer Brücke versorgen. Dabei bestehen allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der Nachbarzähne voraus, wobei erhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch stetige Kaubewegungen belastet und bildet sich mit der Zeit zurück.

Im Gegensatz dazu ist ein Implantat wie ein richtiger Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Dort verwächst sie auf natürliche Weise mit dem Knochen, so dass ein unübertroffen fester Halt gewährleistet ist zahnimplantate tschechien . Nachdem das Implantat eingeheilt ist, können wir den entsprechenden Zahnersatz aufbringen, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau wie lange dauert zahnimplantat Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellt wird. Für die sichere Befestigung einer kompletten Gebissreihe benötigen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, bloß vier bis sechs Implantate.

Die Behandlung erfolgt unter lokaler Anästhesie und ist deswegen mit keinerlei Schmerzen verbunden. In weniger als einer Stunde ist alles vorbei. Auf Wunsch kann die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder in gewissen Fällen sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da das Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei guter Pflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Darüber hinaus zeichnet sich das Material durch eine ausgesprochen hohe Verträglichkeit aus. Weder kommt es zu Abstoßungserscheinungen, noch treten allergische Reaktionen auf.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Zu Anfang steht implantate zahnersatz immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für zahnimplantate tschechien Sie beste ist. Falls Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen vonnöten:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss gründlich bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine moderne und neue Technik, mit der sehr genaue 3-D Bilder der Kiefer gemacht was ist zu beachten nach zahnimplantation werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen im Regelfall nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Brücken oder Kronen kommen, ist es wichtig, dies welche zahnimplantate sind zu empfehlen schon bei der Implantatplanung zu beachten. Die genaue Position der Impantate hängt oftmals von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Deshalb werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen wie lange dauert zahnimplantat der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Vereinzelt kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Sowie Ihre Implantation in Narkose zahnimplantate tschechien durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden überwiegend ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten schmerzen zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In der Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss bekommen Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung erforderlich. Sodann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnimplantate tschechien geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Sodann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlender Knochen führt oft im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantate zahnersatz Lippe hin ist naturgegeben dünn. Sofern er sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat der Betroffene später meist Probleme, genügend Festigkeit für das Implantat zu erhalten.

Des Weiteren lassen sich dann zumeist nicht wirklich ästhetisch optimalen Ergebnisse generieren:

Da Knochen und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was zahnimplantate tschechien nicht selten unvorteilhaft aussieht. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik umgehen?

In seltenen Fällen zeigt sich der Knochen so stark abgebaut, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr genug Knochendichte zur zahnimplantate tschechien Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne verloren gehen, baut wo bekomme ich günstige zahnimplantate sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt beinhaltet der Name „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückgang um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht sofort nach dem Entfernen des Zahnes ein Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder persönlichen Gründen leider oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatz geschlossen und mittels einer schützenden Schicht bedeckt. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass zahnimplantate tschechien der künstliche Knochen in der Wachstumszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das synthetische Ersatzprodukt ist oft granuliert. Es wird durch den Schutz einer abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Patient bei Erfolg einen gut stabilen Knochenaufbau für die geplante Implantation und der Patient erhält ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Als Folge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In solchen Fällen wird in aller Regel ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der benötigten Stelle ein.

Selten kann das Implantat im Anschluss direkt gesetzt werden. Meist muss man aber warten, bis das eingepflanzte Knochenmaterial eingeheilt ist, ehe Implantate gesetzt werden können. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode optimal. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erzielt. Die Dehnung zur benötigten Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dazu wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht er Höhe des Kieferknochens kann diese Praktik erfolgreich zum Einsatz kommen.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate mittlerweile in den meisten Fällen machbar sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Meistens können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit örtlicher Anästhesie durchgeführt werden. Viele Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In einzelnen Fällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose durchgeführt werden.

Welche Unkosten muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantate tschechien Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Aufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Unter Umständen können noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teil davon übernommen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist möglich. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Sofern Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Wesentlichen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz zahnimplantate tschechien auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, einfach abgenommen zahnimplantate schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Haltbarkeit, Materialien, Kosten, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  4. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte häufig Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vorrangig durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem eigentlich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischenzeitlich auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und mit einem Mal lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Zeitweise machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im zahnimplantate tschechien Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letzten Endes doch geht, um die Quälerei provisorisch zu beenden.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden einige Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher reden, essen und lachen.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahn implantat Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese sitzt damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Falls die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es zweckmäßig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Folglich wird einbestmöglicher Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder viel besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Und wie teuer ist das Ganze?

Die Ausgaben sind abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten gelegentlich zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre zahnimplantate tschechien leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig beißen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr denkbar. Das heißt, dass zahnimplantate tschechien bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantate forum Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches zahnimplantate tschechien ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es ist ratsam, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches zahnimplantate tschechien Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten zahnimplantate tschechien Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann sofort belastbare Implantate nutzen, auf denen gleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Großen und Ganzen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der zahnimplantate tschechien Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Wesentlichen können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt zahnimplantate tschechien viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate besitzen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantate tschechien wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines zahnimplantate tschechien Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Deshalb ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Hinweise beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre zahnimplantate tschechien Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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schmerzen implantat setzen

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Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt im Kiefer verankert werden. Dabei wird Titan verwendet, welches sich einerseits durch seine ungemeine Härte und Beständigkeit auszeichnet schmerzen implantat setzen und überdies eine sehr gute Verträglichkeit aufweist. Tatsächlich verwächst der Knochen direkt mit dem Implantat, ohne störenden Zwischenbereich und ohne jede Art von allergischen Reaktionen oder schmerzen implantat setzen Abstoßungserscheinungen. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt daher auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben.

 

Welche Voraussetzungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Gute physische Verfassung

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate schmerzen implantat setzen steht selbstverständlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Ausgewachsener Kiefer
  • keine unbehandelte Karies
  • Einwandfreie Mundraumhygiene

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Es darf kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße bestehen.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Bevor das Implantat erfolgreich eingebracht werden kann, muss zunächst die Anamnese des Patienten durchgeführt werden, um ein Bild über den allgemeinen gesundheitlichen Zustand zu zahnimplantate schmerzen bekommen. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Es folgt die so genannte klinische schmerzen implantat setzen Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Erfassung der momentanen Mundsituation.

  • Zahn und Lückensituation
  • Kariöse Zähne
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des schmerzen implantat setzen Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen
  • Entzündungen in der Mundhöhle

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst nicht älter als 6 Monate) notwendig, falls diese nicht vorhanden sind, müssen welche angefertigt werden. In den meisten Fällen wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als schmerzen implantat setzen Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat selten mehr als eine knappe halbe Stunde benötigt. Am gebräuchlichsten ist es, dass der Eingriff unter örtlicher Anästhesie gemacht wird, bei umfangreichen Behandlungen kann in vereinzelten Fällen die Behandlung auch in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. einer Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die schmerzen implantat setzen Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantat ablauf sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück dazu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im weiteren Verlauf eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das perfekte Vorbild, da sie in Millionen von Jahren eine perfekte Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • stets optimaler Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • bieten stabilen Halt im Kieferknochen
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate schmerzen implantat setzen werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Chemotherapie
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist das Einbringen von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen möglich, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten existieren?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, gibt es alternativ zu Implantaten die klassischen Verfahren:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, verwendet man in der Regel eine Brückenversorgung. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, finden Prothesen Verwendung.

Nachteile der klassischen schmerzen implantat setzen Methoden

Leider hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Die Verwendung von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Zahnoberfläche. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des schmerzen implantat setzen fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes schmerzen implantat setzen unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind einerseits sehr schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und schmerzen implantat setzen ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die allerdings zumeist theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Schädigung von implantate setzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen schmerzen implantat setzen können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören besonders Zigarettenkonsum sowie schmerzen implantat setzen eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, genaue Kostenangaben zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein schmerzen implantat setzen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was erstatten die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da jedoch mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Trennung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen schmerzen implantat setzen Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es schmerzen implantat setzen empfiehlt sich somit, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Wackelige Prothesen können erheblich die Lebensqualität einschränken. Sie führen oft zu schmerzhaften Druckstellen, an ein sicheres Zubeißen ist praktisch nicht zu denken und dazu kommt die Angst, dass die die Prothese auf einmal aus dem Mund rutscht.

Eventuell muss aber auch nur eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke verwenden könnte. Der schmerzen implantat setzen Nachteil dieser Lösung liegt jedoch darin, dass durch das Beschleifen der Nachbarzähne erhebliche Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Darüber hinaus kommt es zu einer schleichenden Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, weil die erforderliche Kaubelastung fehlt.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, mitsamt einer künstlichen Zahnwurzel, die fest in Ihrem Kiefer verankert wird. Diese verwächst auf natürliche Weise mit dem Knochen und bietet auf diese Weise einen unübertroffen sicheren Halt schmerzen implantat setzen . Nach dem Einheilen des Implantates können wir den entsprechenden Zahnersatz aufbringen, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau backenzahnimplantat kosten nach Ihren Bedürfnissen hergestellt wird. Mit Implantaten backenzahnimplantat kosten können wir aber auch ganze Zahnreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Abhängig von der Ausgangslage brauchen wir dafür lediglich vier bis sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter örtlicher Anästhesie ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen verspüren. Üblicherweise ist der Vorgang nach weniger als einer Stunde bereits abgeschlossen. Bei Bedarf kann die Behandlung aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da Ihr Implantat aus Titan hergestellt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Zahnpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Auch zeichnet sich das Material durch eine sehr hohe Verträglichkeit aus. Weder treten Abstoßungserscheinungen auf, noch kommt es zu allergischen Reaktionen.

So läuft die Implantation ab

Konsultation und Untersuchung

Zu Anfang steht implantat zahnarzt immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für schmerzen implantat setzen Sie perfekte ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind zusätzliche Untersuchungen nötig:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate genau vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Computertomogramm (CT)

Üblicherweise kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen sind nötig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Vorgehensweise, mit der sehr präzise 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht click implantate werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken kommen, ist es wichtig, dies preiswerte implantate schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Oftmals bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Deswegen werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle hergestellt, auf denen backenzahnimplantat kosten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. EinzigeAusnahme: Sowie Ihre Implantation in Narkose schmerzen implantat setzen durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Meistens werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit gesonderten Instrumenten ein zahnimplantat kosten die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den schmerzen implantat setzen geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Das führt häufig im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur implantat zahnarzt Oberlippe hin ist naturgegeben dünn. Wenn der Knochen sich nach einer Zahnentfernung zurückbildet, hat der Betroffene danach häufig Probleme, ausreichend Halt für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochen und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was schmerzen implantat setzen oft unpassend wirkt. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem ausschließen?

In wenigen Ausnahmefällen ist der Knochen so weit abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr genug Knochendichte zur schmerzen implantat setzen Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne entfernt werden, baut zahn implantat kosten sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Falls nicht sofort nach der Extraktion des Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

Das leere Zahnfach (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatzmaterial geschlossen und durch eine Schutzschicht abgedeckt. Die Membran aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass schmerzen implantat setzen der synthetisch erzeugte Knochen in der Anfangszeit verloren geht und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Dieses hergestellte Knochenersatzmaterial ist oft granuliert. Das Material wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat man bei Erfolg einen gut stabilen Knochen für eine Implantation und der Patient bekommt ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es nicht selten vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hierbei hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die erforderliche Stärke und Höhe für Implantate.

In diesen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. In diesem Fall wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgfältig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In wenigen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. In der Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur erforderlichen Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch hierfür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht vorhandener Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik zum Einsatz.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Generell kann man sagen, dass mittlerweile in den meisten Fällen Implantate möglich sind. In aller Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Prinzip können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit lokaler Anästhesie gemacht werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht verallgemeinernd beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit schmerzen implantat setzen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Großen und Ganzen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann entfernt man es und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Hin und wieder ist es möglich gleich darauf das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz schmerzen implantat setzen auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen zahn implantat und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Wieso entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Warum Zahnärzte öfter Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im schmerzen implantat setzen Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man schließlich doch geht, damit die Quälerei behelfsmäßig beendet wird.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur empfunden.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantate forum Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Wenn die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In der Regel ist es zweckmäßig, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre schmerzen implantat setzen leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr denkbar. Das heißt, dass schmerzen implantat setzen bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sofort nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das zahnimplantate guenstig Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches schmerzen implantat setzen ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist zu empfehlen, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches schmerzen implantat setzen Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten schmerzen implantat setzen Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Falls es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann man sogleich belastbare Implantate nutzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . In der Regel gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im zahnimplantation Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der schmerzen implantat setzen Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist hierfür eine gute Pflege und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt schmerzen implantat setzen viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und schmerzen implantat setzen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines schmerzen implantat setzen Implantates ist die Einheilphase. Überwiegend sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Danach sind sie generell „sicher“.

Daher ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und regelmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre schmerzen implantat setzen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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wer macht die besten zahnimplantate

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kiefer möglich. Dabei wird Titan benutzt, welches sich sowohl durch seine extreme Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Tatsächlich verwächst der Knochen direkt mit dem Implantat, ohne störende Lücke und ohne jede Art von allergischen Reaktionen oder wer macht die besten zahnimplantate Abstoßungserscheinungen. Implantate können neben Einzelzähnen auch ganze Gebissreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt somit auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Ein gesunder Patient

An sich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel mit 17 Jahren) implantiert werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine entsprechenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Behandelte kariöse Zähne
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Einwandfreie Mundraumhygiene
  • Eventuell behandelte Parodontose

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Es darf kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße vorhanden sein.
  • Das Fehlen von Kieferknochen wer macht die besten zahnimplantate muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Um ein Bild über wer macht die besten zahnimplantate den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird vor der Behandlung zunächst die Anamnese durchgeführt. Diese zahnimplantate guenstig systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Klinische Inspektion der Mundhöhle

Es folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Entzündungen im Mundbereich
  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Kariöse Zähne
  • Zahn und Lückensituation
  • Kieferrelation (Zuordnung des wer macht die besten zahnimplantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Erstellung und Auswertung von Röntgenaufnahmen – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Sofern innerhalb der letzten sechs Monate bereits entsprechende Aufnahmen angefertigt wurden, so können auch diese zur Begutachtung herangezogen werden. Als wer macht die besten zahnimplantate Ergebnis dieser Untersuchungen kann man sagen, welche Quantität an verwendbarem Knochen primär, also im Moment erst einmal, besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Gewöhnlicherweise wird wer macht die besten zahnimplantate der Eingriff unter örtlicher Betäubung vorgenommen, in schwierigeren bzw. umfangreichen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. eine Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und ist meist innerhalb einer halben Stunde erledigt.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht wer macht die besten zahnimplantate wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil existiert allerdings darin, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantate forum zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt behütet unter der Schleimhaut ein. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im Folgenden eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Vorbild dar, da sie in Jahrmillionen eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn im Ganzen zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen Prothesen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, verhindern Implantate den Abbau von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • stabiler Halt im Knochen
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten

 

Wann ist das Einbringen eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate wer macht die besten zahnimplantate werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingebracht werden, dies sollte allerdings spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die spezielle Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Neben Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den traditionellen Verfahren der festsitzenden Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken wird in der Regel eine Brückenversorgung eingesetzt. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Nachteile der herkömmlichen wer macht die besten zahnimplantate Methoden

Allerdings hat die Verwendung von Brücken Brücken und Prothesen einige Nachteile gegenüber der Implantatsversorgung.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Nicht der ganze Zahn wird ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dies beschleunigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich zunehmend die Passgenauigkeit, da sich der Knochen unter der Prothese immer mehr abbaut.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen hervorrufen, die äußerst schmerzhaft sind und zudem beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Kieferknochens.
  • Durch Knochenschwund verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, zum größten Teil theoretischen Risiken versehen. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Schädigung von zahn implantat Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen wer macht die besten zahnimplantate können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Rauchen sowie wer macht die besten zahnimplantate eine schlechte Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Welchen Kostenanteil übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss wer macht die besten zahnimplantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein wer macht die besten zahnimplantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten so gering wie möglich zu halten.

Wie viel zahlen die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen wer macht die besten zahnimplantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es wer macht die besten zahnimplantate empfiehlt sich aus diesem Grund, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Schlechtsitzende dritte Zähne können zu einem wahren Ärgernis werden. Sie führen oft zu schmerzhaften Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist kaum mehr möglich und dazu kommt die Angst, dass die dritten Zähne versehentlich aus dem Mund rutschen.

Unter Umständen existiert aber auch bloß eine Zahnlücke, die etwa bei einem Unfall entstanden ist. Selbstverständlich könnte man diese mit einer Brücke versorgen. Da dafür aber ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was zu einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert, stellt dies keine optimale Lösung dar. Obendrein droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da keine adäquate Belastung durch eine regelmäßige Kaubewegung mehr stattfindet.

Eine bessere Alternativen besteht im Einsatz eines Implantates. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verankert wird und dort nach kurzer Zeit mit dem Knochenmaterial verwächst wer macht die besten zahnimplantate . Auf die künstliche Zahnwurzel setzen wir nach einer Einheilphase den präzise Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellten Zahnersatz. Dieser kommt aus unserem deutschen Meisterlabor, bietet eine unerreichte Ästhetik und erfüllt höchste Ansprüche an Qualität und Langlebigkeit. Mit Hilfe von Implantaten implantate für zähne können wir aber auch komplette Zahnreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Abhängig von der Situation benötigen wir dafür nur vier bis sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter örtlicher Betäubung ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen befürchten müssen. In der Regel ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde schon abgeschlossen. Falls Sie von diesem Vorgang trotzdem am liebsten nichts mitbekommen möchten, kann er aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose stattfinden.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Pflege kann Ihnen Ihr Implantat ein Leben lang treue Dienste leisten. Außerdem zeichnet sich das Material durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

So läuft die Implantation ab

Konsultation und Untersuchung

Anfänglich steht wer zahlt zahnimplantat immer eine fundamentale Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für wer macht die besten zahnimplantate Sie beste ist. Für den Fall, dass Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen unvermeidlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte exakt vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind zuletzt auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Normalerweise kommen solche Apparate nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder sind notwendig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Technik, mit der sehr präzise 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht hersteller zahnimplantate werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die hersteller zahnimplantate Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnersatz implantat ist ist darauf zu achten, daß später noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden. Oft bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Aus diesem Grund werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen implantate fuer zaehne der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Ab und zu kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahme: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose wer macht die besten zahnimplantate durchgeführt werden soll, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden in aller Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit speziellen Instrumenten zahnärzte für implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung vonnöten. Sodann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den wer macht die besten zahnimplantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne oft zu Problemen: Der Knochen zur wer zahlt zahnimplantat Lippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Falls der Knochen sich nach einer Zahnentfernung zurückbildet, hat der Patient hinterher häufig Schwierigkeiten, ausreichend Halt für ein Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann meistens nicht wirklich ästhetisch optimalen Ergebnisse erzielen:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was wer macht die besten zahnimplantate oft wenig vorteilhaft erscheint. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik ausschließen?

In einigen Ausnahmen zeigt sich der Kieferknochen so stark abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr genug Knochendichte zur wer macht die besten zahnimplantate Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne entfernt werden, baut implantate tschechien sich der Knochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt bedeutet der Name „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Falls nicht gleich nach dem Entfernen eines Zahnes ein Implantat eingesetzt wird (was aus ärztlichen oder individuellen Gründen leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch synthetischem Knochenersatz geschlossen und mit einer Schutzschicht bedeckt. Diese Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass wer macht die besten zahnimplantate der künstliche Knochenersatz in der Aufbauphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Dieses künstliche Material ist in vielen Fällen granuliert. Das Material wird unter dem Schutz einer Schutzschicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat man bei Erfolg einen gut verwendbaren Kieferknochen für die Implantation und man erhält schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es des Öfteren vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Folglich hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem mittels eines Sinusliftes behoben werden. Hierbei wird die Schleimhaut im Kiefer vorsichtig nach oben geführt, wodurch ein Zwischenraum entsteht welcher entweder mit künstlichem Knochenmaterial oder dem eigenen Knochen gefüllt werden kann. Das körpereigene Knochenmaterial wird aus dem Bereich der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss umgehend gesetzt werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollständig geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Folglich kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewendet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erzielt. Nach Abschluss der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich ein anderer Ansatz für den Knochenaufbau bewährt. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht genügender Höhe des Kieferknochens kann diese Praktik zum Einsatz kommen.

In einem vorgegebenen Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Anschließend weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Prinzipiell können diese Behandlungen ambulant und mit lokaler Anästhesie gemacht werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. In Einzelfällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wer macht die besten zahnimplantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • wie viele Implantate Sie benötigen

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teil davon getragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Oftmals ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Allgemeinen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Mitunter ist es möglich gleich darauf das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz wer macht die besten zahnimplantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantation und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Materialien, Kosten, Haltbarkeit, Risiken und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  5. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte oft

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Infolgedessen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem wirklich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und plötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Manchmal machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im wer macht die besten zahnimplantate Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine ausreichende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur empfunden.

So können schon wenige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantate setzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und somit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Wenn die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es nützlich, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Kosten sind abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten zuweilen zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre wer macht die besten zahnimplantate leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig beißen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in aller Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr denkbar. Im Klartext heißt das, dass wer macht die besten zahnimplantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Gibt es einen zweckmäßigen Moment für das Einpflanzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat gleich darauf nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Kriterium dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantat ablauf Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom wer macht die besten zahnimplantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches wer macht die besten zahnimplantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden . Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die hauptsächlich vom verwendeten wer macht die besten zahnimplantate Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Sofern es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann sogleich belastbare Implantate einsetzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Generell gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. In aller Regel wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der wer macht die besten zahnimplantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist dafür eine gute Pflege und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt wer macht die besten zahnimplantate viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wer macht die besten zahnimplantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines wer macht die besten zahnimplantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und ständige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Punkte berücksichtigen, haben Sie beste Chancen, Ihre wer macht die besten zahnimplantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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