Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

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Was ist ein Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz direkt im Kiefer möglich. Das dabei verwendete Titan zeichnet sich durch seine große Stabilität und Beständigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat wer übernimmt die kosten für zahnimplantate zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Keine eindringen könnten. Implantate wer übernimmt die kosten für zahnimplantate können neben Einzelzähnen auch komplette Gebissreihen fest im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu zu erhalten.

 

Voraussetzungen für das Einbringen von Implantaten

Gute Gesundheit

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel mit 17 Jahren) implantiert werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsetzen der Implantate wer übernimmt die kosten für zahnimplantate steht natürlich neben der Erhebung der individuellen Krankengeschichte die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Einwandfreie Mundraumhygiene
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Normale körperliche Verfassung
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Behandelte kariöse Zähne

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf kein Beschädigungsrisiko für umliegende anatomische wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Strukturen (Nerven Blutgefäße) vorhanden sein.
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einsatz eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, um ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu kosten implantat backenzahn erhalten. Die Anamnese erfasst dabei das, an was sich der Patient "erinnert".

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Im Anschluss folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kieferrelation (Zuordnung des wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Karieserkrankungen
  • Untersuchung aufParodontose
  • Defekte Füllungen

Erstellung einer Röntgenaufnahme

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten nicht älter als 6 Monate) notwendig, falls diese nicht existieren, müssen welche angefertigt werden. Meist kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

In den meisten Fällen wird wer übernimmt die kosten für zahnimplantate die Operation bei örtlicher Betäubung durchgeführt, in schwierigeren bzw. umfangreicheren Fällen ist aber auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch unter Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht wer übernimmt die kosten für zahnimplantate wieder komplett zugenäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil für die wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantat schmerzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Gegensatz dazu fest zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was in der Regel zwischen 4 und 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das ideale Vorbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Über Millionen von Jahren hinweg hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • immer tadelloser Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist das Einbringen von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochen möglich, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate wer übernimmt die kosten für zahnimplantate werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bei Chemotherapie

Welche Alternativen zu Implantaten existieren?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, existieren neben Implantaten die klassischen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in der Regel eine festsitzende Brücke. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) werden Prothesen eingesetzt.

Kompromisse der herkömmlichen wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Methoden

Leider haben diese herkömmlichen Versorgungen im Vergleich zu den Implantatslösungen verschiedene Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch an sich völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des wer übernimmt die kosten für zahnimplantate fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich immer mehr die Passgenauigkeit, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer weiter abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind nicht bloß schmerzhaft, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Kieferknochen schwindet, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und wer übernimmt die kosten für zahnimplantate ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, zumeist theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer unbeabsichtigten Beschädigung von implantate schmerzen Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen wer übernimmt die kosten für zahnimplantate können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind insbesondere Zigarettenkonsum sowie wer übernimmt die kosten für zahnimplantate eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Was kosten Implantate?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher ist es nicht möglich, genaue Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Was bezahlen die Privatversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die dritten Zähne nicht exakt passen, kann das ganz erheblich die Lebensqualität einschränken. Man kann nicht mehr fest zubeißen und fühlt sich auch während Gesprächen oft unsicher.

Falls bloß ein Zahn fehlt, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke wieder zu verschließen. Dies hat allerdings leider mehrere Nachteile. Zum einen müssen die benachbarten Zähne beschliffen werden, weshalb große Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen dort, wo der Zahn fehlt, nicht mehr durch regelmäßige Kaubewegungen belastet und bildet sich langsam immer weiter zurück.

Ein Implantat ist jedoch wie ein richtiger Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach kurzer Zeit verwächst sie mit dem Knochenmaterial, so dass ein bombensicherer Halt gewährleistet ist wer übernimmt die kosten für zahnimplantate . Auf das Implantat schrauben wir nun den genau Ihren Bedürfnissen entsprechend hergestellten Zahnersatz. Dieser stammt aus unserem deutschen Meisterlabor und genügt höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik. Um eine komplette Gebissreihe in Ihrem Kiefer zu befestigen, werden übrigens nur vier bis sechs Implantate benötigt, abhängig von der individuellen Situation.

Der Einsatz eines Implantates währt meist weniger als eine Stunde und wer übernimmt die kosten für zahnimplantate geschieht unter örtlicher Anästhesie, so dass Sie keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. Bei Bedarf kann die Behandlung auch in Teilnarkose oder in bestimmten Fällen sogar in Vollnarkose stattfinden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer einbringen, besteht aus Titan, einem extrem harten Material, welches für seine hervorragende Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen sind praktisch ausgeschlossen. Bei konsequenter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

Wie die Implantation abläuft

Untersuchung und Beratung

Anfangs steht nach zahnimplantat immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Später werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlung die für wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Sie ideale ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen unerläßlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate präzise bestimmt werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen zumeist nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind erforderlich, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine moderne und neue Technologie, mit der sehr präzise 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht welches zahnimplantat ist das beste werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht korrekte Planung der Implantatposition. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die welches zahnimplantat ist das beste Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG indes ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantate essen ist zu beachten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Deswegen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen metallfreie implantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose wer übernimmt die kosten für zahnimplantate durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Normalerweise werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in außergewöhnlichen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit gesonderten Instrumenten zahnimplantate preisvergleich die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Dazu ist keine Betäubung nötig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den wer übernimmt die kosten für zahnimplantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur nach zahnimplantat Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Für den Fall, dass dieser sich durch eine Extraktion abbaut, hat man hinterher oft Probleme, ausreichend Stabilität für ein Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann im Regelfall nicht wirklich schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erstellen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was wer übernimmt die kosten für zahnimplantate meist keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem ausschließen?

In manchen Fällen ist der Knochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr genug Material zur wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut zahnersatz implantate preise sich der Kieferknochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt heißt die Nennung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht direkt nach dem Entfernen des Zahnes ein Implantat eingesetzt werden kann (was aus medizinischen oder organisatorischen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf verschiedene Arten zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatzmaterial gefüllt und mittels einer schützenden Schicht verschlossen. Diese schützende Decke aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass wer übernimmt die kosten für zahnimplantate der synthetisch erzeugte Knochen in der Anfangszeit verloren geht und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Dieses synthetische Material ist oft ein Granulat. Es wird durch den Schutz einer Schutzschicht von natürlichem Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen gut erhaltenen Knochen für die Implantation und der Patient bekommt ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es mitunter so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Dann ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In solchen Fällen wird oftmals ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. .

Selten kann das Implantat im Anschluss gleich gesetzt werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen durchweg geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens . Nach Abschluss der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode kann ebenfalls angewendet werden, sobald Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über eine bestimmte Zeitdauer hinweg mit Hilfe einer entsprechenden Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch von Zeit zu Zeit erst nach einer Vorbehandlung möglich. Sofern zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser größtenteils durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Normalerweise können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Eine große Anzahl von Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Wie teuer sind Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Aufwand hängt davon ab,

  • ob zuvor ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Eventuell können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt die Kasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teilbetrag davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung machbar?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In aller Regel ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Ratschläge, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation grundlegend kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz wer übernimmt die kosten für zahnimplantate auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantieren und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  5. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte oftmals

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Infolgedessen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Viele Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und auf einmal lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Zuweilen machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es einem unangenehm. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man schließlich doch geht, um das Martyrium vorübergehend zu beenden.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher lachen, reden und essen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantate preise Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Für den Fall, dass man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hält damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das hängt davon ab: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es zweckmäßig, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird eintadelloser Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder festen Sitz haben, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne weiteres reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten gelegentlich zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre wer übernimmt die kosten für zahnimplantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal kauen können und sich grundsätzlich besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das heißt, dass wer übernimmt die kosten für zahnimplantate bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Kriterium dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das was kostet zahnimplantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Generell gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantologe Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten. Grundlage ist dafür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt wer übernimmt die kosten für zahnimplantate viele Patienten, welche schon 30 Jahre und länger ihre Implantate besitzen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wer übernimmt die kosten für zahnimplantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es sehr wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und regelmäßige Pflege die hauptsächlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantate oberkiefer kosten

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen verankert werden. Das dabei zum Einsatz kommende Titan zeichnet sich durch seine extreme Härte und Langlebigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Kieferknochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche implantate oberkiefer kosten zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate können neben Einzelzähnen auch ganze Gebissreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für den Einsatz eines Implantates?

Gute Gesundheit

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine entsprechenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Behandlungsplanung angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Gegebenenfalls behandelte Parodontose
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • keine unbehandelte Karies
  • Normale körperliche Verfassung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Es darf keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße bestehen.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um ein Bild über implantate oberkiefer kosten den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird zu Anfang die Anamnese erhoben. Diese implantieren systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate oberkiefer kosten Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • eventuelle Zahnlücken
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Entzündungen in der Mundhöhle

Anfertigung eines Röntgenbildes

Des Weiteren ist die Erstellung und Prüfung von Röntgenaufnahmen – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Wurden innerhalb des letzten halben Jahres bereits entsprechende Röntgenbilder angefertigt, so können auch diese zur Untersuchung benutzt werden. Als implantate oberkiefer kosten Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Menge an benutzbarem Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen befestigt?

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat nur selten länger als 20-30 Minuten dauert. Für gewöhnlich wird die Operation unter lokaler Anästhesie vorgenommen, bei umfangreichen Behandlungen kann nach dem implantate oberkiefer kosten Ermessen des Implantologen auch der Eingriff in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. unter Vollnarkose erfolgen.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantate oberkiefer kosten wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil besteht allerdings in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später kosten implantat backenzahn zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle demgegenüber dicht vernäht. Ist die Einheilphase beendet, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Die Natur dient als das beste Leitbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • immer tadelloser Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig (Wurzel und Krone)
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • garantieren stabilen Halt im Kieferknochen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)

 

Wann kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantate oberkiefer kosten werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingebracht werden, allerdings sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die spezielle Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es abgesehen von Implantaten die klassischen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, benutzt man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der herkömmlichen implantate oberkiefer kosten Verfahren

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile gegenüber der Versorgung mit Implantaten.

  • Fehlende Zähne durch Brücken zu ersetzen, bedeutet auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie gesund sind.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die dadurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • In Folge des allmählichen Knochenschwundes implantate oberkiefer kosten unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen verursacht werden, sind zum einen äußerst unangenehm und begünstigen zum anderen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Kieferknochen abgebaut wird, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. In der Folge kann dies zu eingefallenen Lippen und einem eingefallenen Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei allen Operationen bestehen auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die aber zum größten Teil theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Schädigung von implantat schmerzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantate oberkiefer kosten können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vornehmlich um Tabakkonsum sowie implantate oberkiefer kosten eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantate oberkiefer kosten für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate oberkiefer kosten Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was erstatten die private Krankenkassen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da allerdings mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantate oberkiefer kosten Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um nachher keine bösen Überraschungen zu erleben.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die Prothese nicht richtig sitzt, geht das mit erheblichen Verlusten in der Lebensqualität einher. Ein festes Zubeißen ist kaum noch möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Eventuell fehlt aber auch bloß ein Zahn, etwa aufgrund eines Sportunfalls. In diesem Falle ließe sich die Zahnlücke mit einer Brücke versorgen. Der implantate oberkiefer kosten Nachteil dabei liegt jedoch darin, dass die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, da erhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen. Zudem wird der Kieferknochen an der Stelle, wo der Zahn fehlt, nicht mehr durch ständige Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Ein Implantat ist jedoch wie ein richtiger Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach einer Weile verwächst sie mit dem Knochen und garantiert auf diese Weise einen bombensicheren Halt implantate oberkiefer kosten . Nach einer kurzen Einheilzeit können wir den benötigten Zahnersatz verschrauben, der in einem deutschen Meisterlabor von einem spezialisierten Zahntechniker genau zahnimplantat forum Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellt wird. Mit Implantaten zahnimplantat forum können wir aber auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Abhängig von der Ausgangslage benötigen wir dafür bloß vier bis sechs Implantate.

Die OP dauert für gewöhnlich weniger als eine Stunde und implantate oberkiefer kosten findet unter lokaler Anästhesie statt, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzlos ist. Auf Wunsch können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder in bestimmten Fällen auch in implantate oberkiefer kosten Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine exzellente Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei konsequenter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Am Beginn steht zahnimplantat was kostet immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für implantate oberkiefer kosten Sie beste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte präzise bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Gewöhnlich kommen solche Geräte nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine moderne und neue Verfahrensweise, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantat was zahlt die kasse werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet implantat material ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt oft von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplantat forum der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Falls Ihre Implantation in Narkose implantate oberkiefer kosten durchgeführt werden soll, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden gewöhnlich nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten krone oder implantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung notwendig. Dann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantate oberkiefer kosten geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Das führt häufig im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantat was kostet Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Wenn der Knochen sich nach einer Zahnentfernung abbaut, hat man später häufig Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantate oberkiefer kosten oft keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik verhindern?

In einigen Fällen ist der Knochen so stark zurückgezogen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr genügend Material zur implantate oberkiefer kosten Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne entfernt werden, baut kosten von implantaten sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt die Nennung „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht sofort nach der Extraktion eines Zahnes ein Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder organisatorischen Aspekten leider häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz gefüllt und mittels einer Schutzschicht verschlossen. Diese Schutzschicht aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass implantate oberkiefer kosten der künstliche Knochenersatz in der Anfangsphase zurückgeht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Ersatzprodukt ist meist granuliert. Es wird durch den Schutz einer Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen optimal stabilen Knochenaufbau für die geplante Implantation und erhält schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es nicht selten vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Als Folge hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem durch einen Sinuslift gelöst werden. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Das körpereigene Knochenmaterial wird aus der Region der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In wenigen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. Normalerweise muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst dann ein Implantat gesetzt. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens . Nachdem er die erforderliche Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Hier ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen unvermeidlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vorgegebenen Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

In der Regel heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen machbar sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Im Großen und Ganzen können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In besonderen Fällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate oberkiefer kosten Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der tatsächliche Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und an ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz implantate oberkiefer kosten auf Implantaten reparieren und erweitern?

In der Regel ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantate preise und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorzüge von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  5. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte öfter zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem faktisch schmeckt. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und auf einmal lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Manchmal machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im implantate oberkiefer kosten Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, damit das Martyrium vorläufig beendet wird.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur wahrgenommen.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wiederum sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den was kostet zahnimplantat Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es sinnvoll, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Und wie teuer ist das Ganze?

Die Kosten hängen ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch nützlich.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten immer wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre implantate oberkiefer kosten leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig kauen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie unter anderem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das heißt, dass implantate oberkiefer kosten bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen geeigneten Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantologe Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches implantate oberkiefer kosten ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches implantate oberkiefer kosten Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die primär vom verwendeten implantate oberkiefer kosten Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei herausragender Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. In der Regel gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate oberkiefer kosten Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten. Grundlage ist hierfür eine gute Pflege und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt implantate oberkiefer kosten viele Menschen, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate oberkiefer kosten wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines implantate oberkiefer kosten Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Folglich ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die wesentlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantate oberkiefer kosten Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantat material

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Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann brauche ich es?

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Ein Implantat dient der Verankerung von Zahnersatz direkt in Ihrem Kieferknochen. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt durch seine große Stabilität und Beständigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Knochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche implantat material zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate können sowohl Einzelzähne als auch komplette Gebissreihen fest im Kieferknochen befestigen. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht somit auch jenen Menschen wieder fest sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Welche Bedingungen müssen für den Einsatz eines Implantates erfüllt sein?

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Abgeschlossene Behandlung einer implantat material eventuellen Parodontose
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Fertiges Kieferwachstum
  • keine unbehandelte Karies

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße vorhanden sein.
  • Das Fehlen von Kieferknochen implantat material muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einbringen eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, so dass sich der Zahnarzt ein Bild über den generellen Gesundheitszustand des Patienten machen kann. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantat material Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Entzündungen im Mundbereich
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantat material Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen
  • eventuelle Zahnlücken

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten höchstens 6 Monate alt) notwendig, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In der Regel kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als implantat material Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, welche Quantität an benutzbarem Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, existiert, um Implantate sicher befestigen zu können.

So wird ein Implantat eingesetzt

Für gewöhnlich wird implantat material der Eingriff bei örtlicher Betäubung durchgeführt, in schwierigeren bzw. umfangreicheren Fällen ist allerdings auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantat material wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die implantat material Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantologe zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat behütet einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Dazu wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Vorbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keine unangenehmen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • fester Halt im Knochen

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Chemotherapie
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantat material werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist das Einbringen von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochenbereichen möglich, dies sollte jedoch unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Welche Alternativen zu Implantaten existieren?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es alternativ zu Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken wird in der Regel eine Brücke verwendet. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Kompromisse der klassischen implantat material Versorgungen

Allerdings haben diese klassischen Verfahren im Vergleich zu den Implantatslösungen manche Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des implantat material fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die hierdurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau des Kieferknochens.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes implantat material unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen verursachen, die äußerst unangenehm sind und zudem durch ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Durch Knochenverlust verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Gibt es Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, zumeist theoretischen Risiken behaftet. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Verletzung von was kostet zahnimplantat Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantat material können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Gewisse Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Tabakkonsum sowie implantat material eine schlechte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, genaue Kostenangaben zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu erlangen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten ausgefüllten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein implantat material Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil leisten die privaten Versicherer?

Private Versicherer schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Abhängig vom Zahntarif übernehmen die Versicherungen zwischen 50-100 % der implantat material Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die Prothese nicht mehr richtig sitzt, kann das ganz erheblich die Lebensqualität mindern. Man kann nicht mehr fest zubeißen und fühlt sich auch beim Lachen meist unsicher.

Falls nur ein Zahn fehlt, könnte man diese Lücke mit einer Brücke wieder verschließen. Dies hat allerdings gleich mehrere Nachteile. Zum einen müssen die benachbarten Zähne beschliffen werden, weshalb erhebliche Mengen an Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch ständige Kaubewegungen belastet und bildet sich langsam immer mehr zurück.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer eingebracht wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen verwächst implantat material . Auf dem Implantat kann nun der jeweilige Zahnersatz aufgebracht werden, der in einem deutschen Meisterlabor von einem erfahrenen Zahntechniker genau krone oder implantat nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Um eine ganze Zahnreihe in Ihrem Kiefer zu befestigen, brauchen wir übrigens, abhängig von der jeweiligen Situation, maximal sechs Implantate.

Die OP ist üblicherweise in nicht einmal einer Stunde erledigt und implantat material findet unter lokaler Anästhesie statt, so dass Sie keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in implantat material Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer verschrauben, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Material, welches für seine sehr gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen sind praktisch ausgeschlossen. Bei konsequenter Pflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Wie die Implantation abläuft

Konsultation und medizinische Untersuchung

Zu Beginn steht kosten von implantaten immer eine fundamentale Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Später werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlung die für implantat material Sie beste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss exakt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG jedoch ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Vorgehensweise, mit der sehr genaue dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht implantate oberkiefer kosten werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die implantate oberkiefer kosten Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen zumeist nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantat forum ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Infolgedessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen krone oder implantat der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Ab und zu kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate nehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Falls Ihre Implantation in Narkose implantat material durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden überwiegend ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten zahnimplantat was kostet die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hier ist keine Betäubung erforderlich. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantat material geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt oft im Bereich der oberen Schneidezähne oft zu Problemen: Der Knochen zur kosten von implantaten Lippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Für den Fall, dass dieser sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat der Patient hinterher oft Probleme, genügend Stabilität für das Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochenstruktur und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantat material nicht selten keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem vermeiden?

In seltenen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so stark zurückgegangen, dass für implantierte Zähne nicht mehr genügend Knochendichte zur implantat material Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Naturzähne entfernt werden, baut zahnimplantat was zahlt die kasse sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückgang um das leere Zahnfach herum. Sofern nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Aspekten leider häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz ausgefüllt und mittels einer schützenden Schicht verschlossen. Diese Membran aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass implantat material der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Wachstumszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Ersatzprodukt ist meist granuliert. Es wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Patient im Erfolgsfall einen optimal verwendbaren Knochenaufbau für eine Implantation und erhält schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es zumeist vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Folglich ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke unzweckmäßig.

Ist das der Fall, kann das Problem mittels eines Sinusliftes behoben werden. Hierbei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. .

Selten kann das Implantat im Anschluss umgehend gesetzt werden. In aller Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode optimal. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erzielt. Die Dehnung zur nötigen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nachdem der Aufbau eingeheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Grundsätzlich kann man feststellen, dass mittlerweile in den meisten Fällen Implantate möglich sind. Meistens kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Vorwiegend können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Viele Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. In Einzelfällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantat material Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der wirkliche Aufwand hängt davon ab,

  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss
  • ob vorab ein CT oder ein DVT notwendig wird

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann schwanken – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Prinzip ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Kann ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation im Großen und Ganzen kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz implantat material auf Implantaten reparieren und erweitern?

Prinzipiell ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen implantat schmerzen und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Risiken, Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte öfter

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. In Folge dessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch mundet. Sie können nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischenzeitlich ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen geradezu ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im implantat material Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letztlich doch gehen, damit das Martyrium temporär beendet wird.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur wahrgenommen.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und Sie können wie gehabt sicher lachen, reden und essen.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den kosten implantat backenzahn Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat folglich einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Sofern die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es nützlich, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Damit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder viel besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne Vorbehalt lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Und wie teuer ist das Ganze?

Die Unkosten sind abhängig von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch zweckmäßig.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantat material leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Im Klartext heißt das, dass implantat material bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Beschränkungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Prämisse dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantieren Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches implantat material ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist zu empfehlen, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches implantat material Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten implantat material Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Falls es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann gleich belastbare Implantate einsetzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je früher die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Prinzipiell wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit der Heilungsprozess reibungslos verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantat material Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt implantat material viele Menschen, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantat material wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines implantat material Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Folglich ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und ständige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie beste Chancen, Ihre implantat material Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Ein Implantat dient der Verwurzelung von Zahnersatz direkt in Ihrem Kiefer. Das dabei verwendete Titan überzeugt durch seine ungemeine Härte und Langlebigkeit. Die Gewebefreundlichkeit von Titan verhindert allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat wie teuer ist ein zahnimplantat zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Mit Hilfe von Implantaten können sowohl Einzelzähne als auch komplette Zahnreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer befestigt werden, fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende wie teuer ist ein zahnimplantat Zähne zu zu erhalten.

 

Gelten bestimmte Voraussetzungen für das Einbringen eines Implantates?

Gute körperliche Verfassung

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (zumeist mit 17 Jahren) implantiert werden. Nach oben besteht dabei keine Altersgrenze, solange denn keine zwingenden allgemeinmedizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss natürlich zuerst die Krankengeschichte des Patienten erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Keine unbehandelte Parodontitis
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • keine unbehandelte Karies

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße vorhanden sein.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Das Fehlen von Kieferknochen wie teuer ist ein zahnimplantat muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Erstellung der Anamnese

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einsatz eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den generellen Gesundheitszustand des Patienten erhält. Die Anamnese erfasst dabei die Details, an die sich der Patient "erinnert".

Klinische Untersuchung des Mundbereichs

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des wie teuer ist ein zahnimplantat Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Karieserkrankungen
  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)

Anfertigung eines Röntgenbildes

Zusätzlich ist die Anfertigung und Untersuchung von Röntgenbildern – in der Regel sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Wurden in den letzten sechs Monaten bereits entsprechende Röntgenbilder angefertigt, so können auch diese Bilder zur Untersuchung verwendet werden. Als wie teuer ist ein zahnimplantat Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat selten mehr als 20-30 Minuten dauert. Üblicherweise wird die Operation in lokaler Anästhesie vorgenommen, bei umfangreicheren Behandlungen kann in vereinzelten Fällen auch die Operation im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. einer Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht wie teuer ist ein zahnimplantat wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter durch die Schleimhaut hindurch. Dies hat den Vorteil, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil für die wie teuer ist ein zahnimplantat Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahnimplantate preise sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen fest vernäht. Ist die Einheilphase beendet, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, dient uns die Natur als das beste Vorbild, da sie in Jahrmillionen eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen (Wurzel und Krone)
  • garantieren sicheren Halt im Kieferknochen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • andere Zähne werden nicht durch Beschleifen beschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate wie teuer ist ein zahnimplantat werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Chemotherapie
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, dies sollte aber spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über spezielle Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Die Praxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!

Was ist die Alternative zu Implantaten?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es neben Implantaten die herkömmlichen Methoden:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Bei kleineren Zahnlücken kommt meist eine Brückenversorgung zum Einsatz. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen geschlossen.

Kompromisse der klassischen wie teuer ist ein zahnimplantat Lösungen

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Fehlende Zähne durch Brücken zu ersetzen, bedeutet auch an sich komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern nur die Zahnoberfläche. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des wie teuer ist ein zahnimplantat fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dadurch schwindet auch die Knochensubstanz, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Aufgrund des zunehmenden Knochenschwundes wie teuer ist ein zahnimplantat unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Sitz.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen herbeiführen, die sehr unangenehm sind und darüber hinaus begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Wenn Knochensubstanz verloren geht, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und wie teuer ist ein zahnimplantat ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings größtenteils theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Schädigung von implantieren Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen wie teuer ist ein zahnimplantat können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Gewisse Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vornehmlich Tabakkonsum sowie wie teuer ist ein zahnimplantat eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, genaue Kostenangaben zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu geben, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein wie teuer ist ein zahnimplantat Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so niedrig wie möglich zu halten.

Wie viel bezahlen die Privatversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen wie teuer ist ein zahnimplantat Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es wie teuer ist ein zahnimplantat ist somit ratsam, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Schlechtsitzende Prothesen sind äußerst ärgerlich. Sie erzeugen oft störende Druckstellen, festes Zubeißen ist kaum noch möglich und dazu kommt die Angst, dass die die Prothese plötzlich aus dem Mund rutscht.

Vielleicht muss aber auch nur eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke verwenden könnte. Dabei bestehen allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der Nachbarzähne voraus, wodurch erhebliche Mengen an Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert. Zum anderen kommt es zu einer schleichenden Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, weil die nötige Kaubelastung fehlt.

Im Gegensatz dazu ist ein Implantat wie ein richtiger Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach kurzer Zeit verwächst diese mit dem Knochen, so dass ein unübertroffen sicherer Halt gewährleistet ist wie teuer ist ein zahnimplantat . Auf dem Implantat kann nun der entsprechende Zahnersatz aufgebracht werden, der in unserem deutschen Meisterlabor von einem erfahrenen Zahntechniker genau zahnimplantate angebote Ihren Bedürfnissen zufolge angefertigt wird. Für die sichere Befestigung einer ganzen Zahnreihe brauchen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, maximal sechs Implantate.

Der Eingriff währt für gewöhnlich nicht einmal eine Stunde und wie teuer ist ein zahnimplantat geschieht unter lokaler Betäubung, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzfrei ist. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in wie teuer ist ein zahnimplantat Vollnarkose durchführen.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer einbringen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine hervorragende Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei guter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

Wie die Implantation abläuft

Untersuchung und Konsultation

Zu Beginn steht wie sieht ein zahnimplantat aus immer eine umfassende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Als nächstes werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlung die für wie teuer ist ein zahnimplantat Sie geeignetste ist. Für den Fall, dass Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate gründlich vermessen werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen meistens nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate genau an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den geplanten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Vorgehensweise, mit der sehr präzise dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht wie lange dauert es ein zahnimplantat zu setzen werden können. Somit wird eine bis jetzt an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die wie lange dauert es ein zahnimplantat zu setzen Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet implantatsysteme übersicht ist zu berücksichtigen, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Oft bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Infolgedessen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle hergestellt, auf denen zahnimplantate angebote der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese risikolos durchgeführt werden kann.

wie teuer ist ein zahnimplantat

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Aus diesem Grund planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sowie Ihre Implantation in Narkose wie teuer ist ein zahnimplantat durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Meistens werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate material die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Dazu ist keine Betäubung notwendig. Sodann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den wie teuer ist ein zahnimplantat geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlender Knochen führt oft im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur wie sieht ein zahnimplantat aus Oberlippe hin ist naturgegeben dünn. Wenn er sich nach einer Extraktion abbaut, hat der Patient später nicht selten Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich dann in der Regel nicht wirklich schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erstellen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was wie teuer ist ein zahnimplantat meist unpassend aussieht. Wie lässt sich die Problematik unterbinden?

In einigen Ausnahmen ist der Kieferknochen so weit zurückgezogen, dass für implantierte Zähne nicht mehr ausreichend Knochendichte zur wie teuer ist ein zahnimplantat Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne gezogen werden, baut was kostet ein backenzahn implantat sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt beinhaltet der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückbildung um das leere Zahnfach herum. Sofern nicht gleich nach der Entfernung eines Zahnes das Implantat eingesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen mit anderen Methoden zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatz ausgefüllt und mit einer Membran abgedeckt. Diese Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Material verhindert, dass wie teuer ist ein zahnimplantat der synthetisch erzeugte Knochen in der Wachstumszeit zurückgeht und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das künstliche Ersatzprodukt ist meist ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz der Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen gut verwendbaren Knochen für die Implantation und man erhält ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es manchmal so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hierbei hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen wird meistens ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgfältig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. .

Selten kann das Implantat im Anschluss sofort gesetzt werden. Meistens entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollständig geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Folglich kann sich eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monaten hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Der Knochen wird nach Freilegung sorgfältig gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur notwendigen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch hierfür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode kann genauso angewendet werden, sofern Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Später weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch manchmal erst nach einer Vorbehandlung möglich. Sofern zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser in aller Regel durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Im Regelfall können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Anästhesie gemacht werden. Viele Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wie teuer ist ein zahnimplantat Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • ob vorab ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone fallen Ausgaben in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? an. Eventuell können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird ein Teil davon getragen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Falls Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Allgemeinen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz wie teuer ist ein zahnimplantat auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen implantologe und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Risiken, Kosten, Haltbarkeit, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken abgeschliffen zu werden.
  3. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte öfter zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem eigentlich mundet. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und mit einem Mal lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Gelegentlich machen die Prothesen beim Sprechen auch ein kennzeichnendes Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im wie teuer ist ein zahnimplantat Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem unangenehm. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letztendlich doch geht, um das Martyrium behelfsmäßig zu beenden.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden manche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wieder sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und somit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese sitzt damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es vorteilhaft, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Auf diese Weise wird einbestmöglicher Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Und wie teuer ist das Ganze?

Die Ausgaben sind abhängig von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch vernünftig.“

Diese Aussage hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre wie teuer ist ein zahnimplantat leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal beißen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, gewöhnlich ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr denkbar. Das heißt, dass wie teuer ist ein zahnimplantat bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der perfekte Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat unverzüglich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantat schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hier abhängig vom wie teuer ist ein zahnimplantat Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist angebracht, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches wie teuer ist ein zahnimplantat Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten wie teuer ist ein zahnimplantat Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot machbar. Im Allgemeinen gilt: Je früher die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der wie teuer ist ein zahnimplantat Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Generell können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Pflege und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient natürlich auch bleiben. Es gibt wie teuer ist ein zahnimplantat viele Menschen, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wie teuer ist ein zahnimplantat wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines wie teuer ist ein zahnimplantat Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Darum ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Hinweise berücksichtigen, haben Sie beste Chancen, Ihre wie teuer ist ein zahnimplantat Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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zahnimplantologie

zahnimplantologie

Was ist ein Implantat und wann benötige ich es?

zahnimplantologie

Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kiefer verwurzelt werden. Dabei kommt Titan zum Einsatz, welches sich sowohl durch seine große Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen direkt mit der Implantatsoberfläche zusammenwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Reaktionen auf. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen fest im Kiefer verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Gute Gesundheit

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Patienten mit fertigem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine entsprechenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • keine unbehandelte Karies
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontitis
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Normale körperliche Verfassung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Risiko für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Das Fehlen von Kieferknochen zahnimplantologie muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Erstellung der Anamnese

Um einen Überblick über zahnimplantologie den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu gewinnen, wird vor Behandlungsbeginn zuerst die Anamnese erhoben. Diese zahnimplantation systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Es folgt die so genannte klinische zahnimplantologie Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantologie Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Kariöse Zähne
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Zustand von Füllungen
  • Zahn und Lückensituation

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (besser höchstens 6 Monate alt) notwendig, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. In der Regel kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als zahnimplantologie Resultat dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Menge an verwendbarem Knochen derzeit besteht, um Implantate sicher verankern zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Üblicherweise wird zahnimplantologie der Eingriff unter örtlicher Anästhesie durchgeführt, in komplizierten bzw. langwierigen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. eine Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnimplantologie wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder geöffnet werden muss. Ein Nachteil existiert aber darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate guenstig zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen dicht vernäht. Wenn die Einheilphase beendet ist, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur ist das beste Vorbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Über Jahrmillionen hinweg hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • bieten sicheren Halt im Kieferknochen
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine unangenehmen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • ersetzen fehlende Zähne im Ganzen, mitsamt Wurzel und Krone

 

Unter welchen Umständen kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnimplantologie werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen das Einbringen von Implantaten möglich, dies sollte jedoch unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Was sind Alternativmöglichkeiten zu einem Implantat?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es neben Implantaten die klassischen Verfahren:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken wird in der Regel eine Brücke eingesetzt. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der klassischen zahnimplantologie Versorgungen

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen verschiedene Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Einsatz von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes zahnimplantologie unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Sitz.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen erzeugen, die äußerst unangenehm sind und darüber hinaus beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Wenn Knochensubstanz verloren geht, verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und zahnimplantologie ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings zumeist theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Verletzung von implantate forum Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen zahnimplantologie können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Rauchen sowie zahnimplantologie eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnimplantologie für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschuss ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit höchstem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein zahnimplantologie Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Wie viel übernehmen die Privatversicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen zahnimplantologie Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es zahnimplantologie empfiehlt sich somit, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Sicherer Biss dank Implantaten

Wackelige Prothesen bereiten ständig Probleme. Sie erzeugen oft schmerzhafte Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist kaum mehr möglich und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Falls lediglich ein Zahn fehlt, könnte man diese Lücke mit einer Brücke wieder verschließen. Dies hat allerdings leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der benachbarten Zähne voraus, wodurch große Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert. Zum anderen bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke immer mehr zurück, weil keine adäquate Beanspruchung mehr stattfindet.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Dabei handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verankert wird, dort nach einiger Zeit mit dem Knochenmaterial zusammenwächst und somit einen festen Halt garantiert zahnimplantologie . Auf dem Implantat können wir jetzt den Zahnersatz befestigen. Dieser wird speziell Ihren Bedürfnissen zufolge in einem deutschen Meisterlabor angefertigt, bietet eine unerreichte Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an die Qualität gerecht. Mit Hilfe von Implantaten implantat oder krone können wir allerdings auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Abhängig von der Situation brauchen wir zu diesem Zweck nur vier bis sechs Implantate.

Das Implantat setzen wir unter lokaler Anästhesie ein, so dass der Prozess für Sie völlig schmerzlos ist. Für gewöhnlich ist der Vorgang nach weniger als einer Stunde bereits abgeschlossen. Bei Bedarf kann die Behandlung auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder in bestimmten Fällen sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei guter Mundpflege kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg treue Dienste leisten. Auch handelt es sich bei Titan um ein extrem gut verträgliches Material. Es treten weder allergische Reaktionen noch Abstoßungserscheinungen auf.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Zu Anfang steht erfahrungen mit zahnimplantaten immer eine umfassende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlungsart die für zahnimplantologie Sie beste ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weiterführende Untersuchungen erforderlich:

  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte korrekt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Technologie, mit der sehr exakte dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantat material werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Im Allgemeinen kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantate erfahrungsberichte ist ist darauf zu achten, daß später noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantat oder krone der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

zahnimplantologie

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deshalb planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose zahnimplantologie durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden vornehmlich ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit speziellen Instrumenten zahnarzt für implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierfür ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnimplantologie geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlender Knochen führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur erfahrungen mit zahnimplantaten Oberlippe hin ist von Natur aus dünn. Wenn er sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat der Betroffene hinterher nicht selten Probleme, ausreichend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erzielen:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was zahnimplantologie meist keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem umgehen?

In einigen Ausnahmefällen ist der Kieferknochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochendichte zur zahnimplantologie Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne verloren gehen, baut kieferaufbau für implantate sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um das leere Zahnfach herum. Sofern nicht umgehend nach der Entfernung des Zahnes das Implantat eingesetzt wird (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen mit anderen Methoden zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz gefüllt und durch eine Membran bedeckt. Diese Membran aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass zahnimplantologie der künstliche Knochen in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das hergestellte Knochenersatzmaterial ist oft ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz einer Schutzschicht von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Behandelte im Erfolgsfall einen gut verwendbaren Knochen für die geplante Implantation und bekommt ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es bisweilen so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. In diesem Fall hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

In diesen Fällen wird oftmals ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. .

In einigen Fällen kann das Implantat umgehend eingebracht werden. In aller Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst anschließend ein Implantat gesetzt. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, bevor Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erreicht. Nachdem er die erforderliche Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht vorhandener Höhe des Kieferknochens kann diese Praktik erfolgreich zum Einsatz kommen.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser prinzipiell durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Prinzip können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantologie Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob vorher ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon tragen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Prinzip ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz zahnimplantologie auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Varianten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen implantate setzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Haltbarkeit, Risiken, Kosten, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte oftmals

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten möchte möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den anschließenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen einem regelrecht ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im zahnimplantologie Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letzten Endes doch geht, damit die Quälerei temporär beendet wird.

Wenige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise empfunden.

So können schon wenige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wiederum sicher essen, reden und lachen.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahnimplantat ablauf Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es passend, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Auf diese Weise wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Und was kostet das?

Der Preis hängt ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch sinnvoll.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten von Zeit zu Zeit zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre zahnimplantologie leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig kauen können und sich insgesamt besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Im Klartext heißt das, dass zahnimplantologie bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches zahnimplantologie ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches zahnimplantologie Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die signifikant vom verwendeten zahnimplantologie Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Sofern es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann man direkt belastbare Implantate benutzen, auf denen gleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im zahn implantat Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnimplantologie Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist hierfür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt zahnimplantologie viele Patienten, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantologie wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die heikelste Phase im „Leben“ eines zahnimplantologie Implantates ist die Einheilphase. Größtenteils sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Danach sind sie weitgehend „sicher“.

Daher ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und gleichmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Tipps berücksichtigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre zahnimplantologie Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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kieferaufbau für implantate

kieferaufbau für implantate

Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

kieferaufbau für implantate

Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Das dabei verwendete Titan überzeugt durch seine große Stabilität und Beständigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat kieferaufbau für implantate zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch komplette Gebissreihen stabil im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt somit auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Bedingungen für das Einsetzen von Implantaten

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kieferaufbau für implantate muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.
  • Kein Gefährdungsrisiko für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Der erste Schritt auf dem Weg zum Einsatz eines Implantats ist die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten bekommt. Als Quelle für die Erhebung dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Karieserkrankungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Kieferrelation (Zuordnung des kieferaufbau für implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)
  • Zustand von Füllungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Anfertigung und Begutachtung von Röntgenbildern – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Sofern in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Aufnahmen erstellt wurden, so ist auch die Verwendung dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als kieferaufbau für implantate Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit vorhanden ist, um Implantate sicher befestigen zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat selten mehr als eine knappe halbe Stunde dauert. Am üblichsten ist es, dass die Operation in lokaler Betäubung gemacht wird, bei komplizierten Behandlungen kann Einzelfällen auch die Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht kieferaufbau für implantate wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantate forum sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle hingegen fest zugenäht. Ist die Einheilphase beendet, was meist etwa 4 bis 6 Wochen benötigt, wird in einem kleinen Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, dient uns die Natur als das ideale Vorbild, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • garantieren festen Halt im Kieferknochen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine störenden Druckstellen und unsicherer Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen

 

Unter welchen Umständen ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Bestrahlte Kieferknochen (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten durchführbar, dies sollte aber unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate kieferaufbau für implantate werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren neben Implantaten die traditionellen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Handelt es sich um eine kleine Zahnlücke, verwendet man meist eine festsitzende Brücke. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der klassischen kieferaufbau für implantate Versorgungen

Allerdings haben diese klassischen Methoden gegenüber Versorgungen mit Implantaten manche Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau von Knochensubstanz.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich allmählich der Sitz, da sich der Knochen unter der Prothese immer weiter abbaut.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen erzeugen, die äußerst schmerzhaft sind und zudem beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Kieferknochens.
  • Durch Knochenschwund verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei allen Operationen existieren auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings größtenteils theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Verletzung von zahn implantat Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen kieferaufbau für implantate können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören vornehmlich Zigarettenkonsum sowie kieferaufbau für implantate eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem.

Was kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine genauen Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss kieferaufbau für implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so beträgt der Festkostenzuschuss für den Patienten mit vollem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein kieferaufbau für implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten.

Was zahlen die private Krankenkassen?

Private Krankenversicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Je nach Zahntarif zahlen die Kassen zwischen 50-100 % der kieferaufbau für implantate Gesamtkosten. Es muss jedoch zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es kieferaufbau für implantate empfiehlt sich somit, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die Prothese nicht exakt passt, führt das zu nicht zu unterschätzenden Einschränkungen in der Lebensqualität. Ein festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Vielleicht braucht aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Der kieferaufbau für implantate Nachteil dabei besteht aber darin, dass durch das Beschleifen der benachbarten Zähne nicht unerhebliche Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Obendrein kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke, da die entsprechende Kaubelastung fehlt.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Dort verwächst sie auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial und gibt damit einen unübertroffen sicheren Halt kieferaufbau für implantate . Auf das Implantat schrauben wir jetzt den exakt Ihren Bedürfnissen entsprechend angefertigten Zahnersatz. Dieser stammt aus einem deutschen Meisterlabor und genügt höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik. Für die sichere Befestigung einer ganzen Gebissreihe werden übrigens maximal sechs Implantate benötigt, je nach Ihrer entsprechenden Situation.

Das Implantat bringen wir unter örtlicher Anästhesie ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen verspüren. Nach nur etwa einer Stunde ist alles vorbei. Wollen Sie von diesem Eingriff wenig oder nichts mitkriegen, kann er auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da das Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Mundpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Des Weiteren zeichnet sich das Material durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Beratung

Am Anfang steht implantat oder krone immer eine eingehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Behandlung die für kieferaufbau für implantate Sie geeignetste ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate exakt vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letzten Endes auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen meist nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr präzise dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht erfahrungen mit zahnimplantaten werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG aber ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken kommen, ist es wichtig, dies zahnimplantat material schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Aus diesem Grund werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplantologie der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

kieferaufbau für implantate

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose kieferaufbau für implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Vornehmlich werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate erfahrungsberichte die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den kieferaufbau für implantate geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Überprüfung oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Das führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur implantat oder krone Lippe hin ist naturgegeben dünn. Sofern er sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat man hinterher häufig Schwierigkeiten, ausreichend Festigkeit für das Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was kieferaufbau für implantate häufig keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik verhindern?

In einigen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so weit abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr ausreichend Knochen zur kieferaufbau für implantate Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut zahnarzt für implantate sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Falls nicht umgehend nach der Entfernung des Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus ärztlichen oder persönlichen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen mit anderen Methoden zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatz geschlossen und durch eine Schutzschicht verschlossen. Diese schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass kieferaufbau für implantate der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Anfangsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Dieses gefertigte Knochenersatzmaterial ist meist granuliert. Es wird unter dem Schutz der Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach ein paar Monaten hat man im Erfolgsfall einen gut nutzbaren Kieferknochen für die Implantation und der Patient bekommt ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es zumeist vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hier hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die notwendige Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen wird des Öfteren ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. Jener wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss unmittelbar gesetzt werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen durchweg geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Dadurch kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird sorgfältig gedehnt und so verbreitert. Nach Beendigung der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dazu wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Dabei ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen nötig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenso angewendet werden, falls Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen möglich sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Regelfall durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Prinzipiell können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. In einigen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Was kosten Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit kieferaufbau für implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welches Implantatsystem verwendet wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • wie viele Implantate Sie benötigen

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Wenn Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

In der Regel ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und an ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz kieferaufbau für implantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Im Regelfall ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantation und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorzüge von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten mag möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die bequem damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen wirklich schmeckt. Sie können nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und mit einem Mal lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im kieferaufbau für implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber eines Tages wird es Ihnen peinlich. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letzten Endes doch gehen, damit die Quälerei provisorisch beendet wird.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Trotzdem ist das oft keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise wahrgenommen.

Wie schon wenige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und Sie können wie gehabt sicher essen, reden und lachen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantate setzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Sofern Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es vorteilhaft, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Ausgaben hängen ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch passend.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre kieferaufbau für implantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich generell sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate verendet werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Im Klartext heißt das, dass kieferaufbau für implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sogleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das zahnimplantat ablauf Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom kieferaufbau für implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches kieferaufbau für implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die signifikant vom verwendeten kieferaufbau für implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Für den Fall, dass es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann sogleich belastbare Implantate benutzen, auf denen sofort nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je früher die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der kieferaufbau für implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Mundhygiene und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt kieferaufbau für implantate viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und kieferaufbau für implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines kieferaufbau für implantate Implantates ist die Einheilphase. In der Regel sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Danach sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die wesentlichste Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre kieferaufbau für implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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zahnarzt für implantate

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Was versteht man unter einem Implantat und wann brauche ich es?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt in Ihrem Kiefer verwurzelt werden. Das dabei zum Einsatz kommende Titan zeichnet sich durch seine extreme Härte und Beständigkeit aus. Die Gewebefreundlichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat zahnarzt für implantate zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate zahnarzt für implantate können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Zahnreihen fest im Kiefer befestigen. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben. Somit besteht auch für Menschen, die Probleme mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende zahnarzt für implantate Zähne zu zu erhalten.

 

Welche Voraussetzungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Gute Gesundheit

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben besteht dabei keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • keine unbehandelte Karies
  • Gute Hygiene des Mundraums
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Abgeschlossene Therapie einer zahnarzt für implantate eventuellen Parodontitiserkrankung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße vorhanden sein.
  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Das Fehlen von Kieferknochen zahnarzt für implantate muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.

Wie funktioniert die Implantierung von Zahnersatz?

Erstellung der Anamnese

Um ein Bild über zahnarzt für implantate den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird vor der Behandlung zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantate forum systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Es folgt die so genannte klinische zahnarzt für implantate Befundaufnahme – anders ausgedrückt die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnarzt für implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Defekte Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Des Weiteren ist die Erstellung und Untersuchung von Röntgenaufnahmen – in den meisten Fällen sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Wurden innerhalb der letzten sechs Monate bereits entsprechende Röntgenbilder angefertigt, so ist auch der Einsatz dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als zahnarzt für implantate Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So wird ein Implantat eingesetzt

Üblicherweise wird zahnarzt für implantate die Operation unter lokaler Anästhesie vorgenommen, in schwierigen bzw. umfangreicheren Fällen ist allerdings auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und ist meist innerhalb einer halben Stunde abgeschlossen.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnarzt für implantate wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht wieder aufgeschnitten werden muss. Ein Nachteil existiert aber in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahn implantat zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Die Alternative zur offenen Einheilung ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt sicher unter der Schleimhaut ein. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und anschließend eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Die Natur als Vorbild

Die Natur dient als das allerbeste Vorbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Über Millionen von Jahren hinweg hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • fester Halt im Knochen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • stets optimaler Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen

 

Wann kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Chemotherapie
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate zahnarzt für implantate werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochenbereiches – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten machbar, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Gibt es Alternativen zu einem Implantat?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren alternativ zu Implantaten die traditionellen Methoden:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, benutzt man meist eine festsitzende Brücke. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der herkömmlichen zahnarzt für implantate Methoden

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen diverse Nachteile gegenüber der Implantatsversorgung.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie an sich keine Mängel aufweisen.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche. Das heißt, etwa 2/3 des zahnarzt für implantate fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dadurch schwindet auch der Kieferknochen, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr erfolgt.
  • In Folge des allmählichen Knochenschwundes zahnarzt für implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind zum einen äußerst unangenehm und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Knochen schwindet, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und zahnarzt für implantate ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, zumeist theoretischen Risiken versehen. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer unbeabsichtigten Verletzung von zahnimplantate schmerzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen zahnarzt für implantate können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vor allem Tabakkonsum sowie zahnarzt für implantate eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnarzt für implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein zahnarzt für implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil zu minimieren.

Was erstatten die private Krankenkassen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen zahnarzt für implantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es zahnarzt für implantate ist aus diesem Grund ratsam, vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unerwarteten Überraschungen zu erleben.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Schlechtsitzende Prothesen können auf bedeutende Weise die Lebensqualität reduzieren. Sie führen oft zu störenden Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist kaum noch möglich und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese versehentlich aus dem Mund flutscht.

Falls lediglich ein Zahn verloren gegangen ist, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke wieder zu verschließen. Da zu diesem Zweck allerdings die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was mit einem erheblichen Verlust an Zahnsubstanz und einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies nicht die beste Lösung. Zusätzlich kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen belastet wird.

Mit einem Implantat lassen sich diese Nachteile vermeiden. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen eingebracht wird, dort auf natürliche Weise mit dem Knochenmaterial verwächst und somit einen sicheren Halt garantiert zahnarzt für implantate . Auf die künstliche Zahnwurzel schrauben wir jetzt den speziell nach Ihren Anforderungen angefertigten Zahnersatz. Dieser kommt aus unserem deutschen Meisterlabor, bietet eine unübertroffene Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an die Qualität gerecht. Mit Hilfe von Implantaten kieferaufbau für implantate können wir aber auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Je nach Ausgangslage brauchen wir dafür lediglich vier bis sechs Implantate.

Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Anästhesie und ist von daher komplett schmerzfrei. In weniger als einer Stunde ist alles vorbei. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch in Sedierung oder unter gewissen Voraussetzungen auch in zahnarzt für implantate Vollnarkose durchführen.

Da Ihr Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei entsprechender Mundhygiene kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Zudem handelt es sich bei Titan um ein ausgesprochen gut verträgliches Material. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

Wie die Implantation abläuft

Untersuchung und Beratung

Anfänglich steht zahnimplantologie immer eine detaillierte Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für zahnarzt für implantate Sie ideale ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind zusätzliche Untersuchungen vonnöten:

  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss korrekt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind letzten Endes die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Verfahrensweise, mit der sehr korrekte dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht implantat oder krone werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Üblicherweise kommen solche Geräte nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies erfahrungen mit zahnimplantaten schon bei der Implantatplanung zu berücksichtigen. Die genaue Position der Impantate hängt oft von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Aus diesem Grund werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen kieferaufbau fuer implantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Darum planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sowie Ihre Implantation in Narkose zahnarzt für implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Meistens werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten zahnimplantat material die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierbei ist keine Betäubung nötig. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnarzt für implantate geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt oft im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantologie Oberlippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Sofern der Knochen sich nach einer Zahnentfernung abbaut, hat der Patient danach häufig Probleme, ausreichend Stabilität für ein Implantat zu bekommen.

Des Weiteren lassen sich dann meistens keine ästhetisch zufriedenstellende Ergebnisse generieren:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was zahnarzt für implantate häufig unpassend wirkt. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik unterbinden?

In seltenen Fällen zeigt sich der Knochen so weit zurückgegangen, dass für implantierte Zähne nicht mehr hinreichend Knochen zur zahnarzt für implantate Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne gezogen werden, baut zahnimplantate erfahrungsberichte sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt heißt der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenabbau um eine Zahnlücke herum. Sofern nicht sofort nach der Extraktion des Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder persönlichen Gründen leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird mit synthetischem Knochenersatz ausgefüllt und mit einer Schutzschicht verschlossen. Diese Membran aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass zahnarzt für implantate der synthetisch erzeugte Knochen in der Wachstumszeit zurückgeht und das Zahnfleisch in das Zahnfach einwächst.

Dieses künstliche Ersatzprodukt ist oft granuliert. Das Material wird unter dem Schutz einer Schutzschicht von organischen Knochen durchzogen und nach einigen Monaten hat der Patient bei Erfolg einen gut stabilen Knochen für die geplante Implantation und Sie bekommen ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Hierbei hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In solchen Fällen wird in der Regel ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Der eigene Knochen wird aus dem Bereich der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

Selten kann das Implantat im Anschluss sofort gesetzt werden. Häufig muss man aber warten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, ehe Implantate gesetzt werden können. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, ehe Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Der Kieferknochen wird vorsichtig gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur nötigen Breite ermöglicht den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Methode des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode kann genauso angewendet werden, sofern Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Durch einen künstlichen Spalt im entsprechenden Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Zumeist können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose durchgeführt werden.

Welche Ausgaben muss ich einplanen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnarzt für implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie mit Kosten in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? rechnen. Möglicherweise können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann schwanken – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teilbetrag davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für den Fall, dass Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Meistens ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, erhalten Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz zahnarzt für implantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, einfach abgenommen zahnimplantate guenstig und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Möglichkeiten, Haltbarkeit, Materialien, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorteile von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  2. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Warum Zahnärzte häufig Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten will lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. In Folge dessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie oft nicht mehr das essen, was Ihnen tatsächlich schmeckt. Sie können nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und wie aus heiterem Himmel lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen geradezu ins Wort“.

Manchmal machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im zahnarzt für implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letztlich doch gehen, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise wahrgenommen.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wie gehabt sicher reden, essen und lachen.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantation Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate erforderlich. Die Prothese damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das ist abhängig von: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es passend, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder festen Sitz haben, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können unbefangen reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Und was kostet das?

Die Kosten sind abhängig von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diese Aussage hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre zahnarzt für implantate leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig beißen können und sich grundsätzlich sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie im Übrigen noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Das bedeutet, dass zahnarzt für implantate bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen günstigen Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat sofort nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Voraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantate setzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches zahnarzt für implantate ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des passenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist angebracht, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches zahnarzt für implantate Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden . Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung müssen pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten zahnarzt für implantate Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Für den Fall, dass es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann der Zahnarzt sogleich belastbare Implantate nutzen, auf denen sogleich nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess problemlos verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der zahnarzt für implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Pflege und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt zahnarzt für implantate viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate tragen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnarzt für implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Grundsätzlich gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines zahnarzt für implantate Implantates ist die Einheilphase. In der Regel sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu verzeichnen. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und regelmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre zahnarzt für implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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zahnimplantat wie lange dauert die behandlung

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Was versteht man unter einem Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer möglich. Dabei wird Titan verwendet, welches sich einerseits durch seine ungemeine Stabilität und Langlebigkeit auszeichnet zahnimplantat wie lange dauert die behandlung und überdies eine sehr hohe Gewebefreundlichkeit aufweist. Da der Knochen direkt mit der Implantatsoberfläche verwächst, kommt es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu allergischen Reaktionen. Mit Hilfe von Implantaten können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Gebissreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer verankert werden, fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Zähne zu zu erhalten.

 

Welche Voraussetzungen müssen für das Einbringen eines Implantates erfüllt sein?

Gute körperliche Verfassung

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die Krankengeschichte des Patienten erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Normale körperliche Verfassung
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie funktioniert die Implantierung von Zahnersatz?

Anamnese – allgemeine Gesundheit

Bevor das Implantat erfolgreich eingesetzt werden kann, muss zuerst die Anamnese des Patienten erhoben werden, um ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu zahnimplantation erhalten. Als Quelle für die Erhebung dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Begutachtung der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt die so genannte klinische zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Erfassung der momentanen Mundsituation.

  • Untersuchung aufParodontitis
  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Defekte Füllungen

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (möglichst nicht älter als 6 Monate) notwendig, falls diese nicht existieren, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. Meist wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Resultat dieser Untersuchungen kann man sagen, welche Quantität an verwendbarem Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So wird ein Implantat eingesetzt

Gewöhnlicherweise wird zahnimplantat wie lange dauert die behandlung der Eingriff in örtlicher Betäubung durchgeführt, in komplizierteren bzw. umfangreichen Fällen ist allerdings auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auch unter Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und ist meist innerhalb einer halben Stunde abgeschlossen.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnimplantat wie lange dauert die behandlung wieder komplett vernäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Dies hat den Vorteil, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut geöffnet werden muss. Ein Nachteil für die zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate guenstig sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt geschützt unter der Schleimhaut ein. Nachdem die Einheilphase beendet ist, was etwa 4 bis 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und anschließend eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Vorteile von Implantaten

Die Natur ist das beste Vorbild

Die Natur dient als das allerbeste Vorbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • sicherer Halt im Knochen
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig (Wurzel und Krone)

 

Wann ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen der Einsatz von Implantaten möglich, allerdings sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnimplantat wie lange dauert die behandlung werden zur Therapie der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Bei Chemotherapie

Was ist die Alternative zu Implantaten?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, gibt es alternativ zu Implantaten die traditionellen Methoden:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken wird zumeist eine Brücke verwendet. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, kommen Prothesen zum Einsatz.

Nachteile der traditionellen zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Lösungen

Allerdings haben diese klassischen Versorgungen im Vergleich zu den den Implantatversorgungen verschiedene Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das bedeutet, etwa 2/3 des zahnimplantat wie lange dauert die behandlung fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die dadurch ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes zahnimplantat wie lange dauert die behandlung unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen hervorrufen, die äußerst unangenehm sind und außerdem begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Durch Knochenverlust geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Gibt es Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie bei jeder Operation bestehen auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die jedoch größtenteils theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Verletzung von implantate forum Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen zahnimplantat wie lange dauert die behandlung können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören besonders Tabakkonsum sowie zahnimplantat wie lange dauert die behandlung eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Wie viel kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für alle Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welchen Kostenanteil übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten ausgefüllten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Wie viel erstatten die Privatversicherungen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und darüber hinaus eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es zahnimplantat wie lange dauert die behandlung empfiehlt sich somit, vor Beginn der Behandlung einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder sicher zubeißen

Wenn die Prothese nicht mehr richtig sitzt, geht das mit nicht zu unterschätzenden Einschränkungen der Lebensqualität einher. Beim Kontakt mit anderen Menschen fühlt zahnimplantat wie lange dauert die behandlung man sich oft unsicher und an ein festes Zubeißen ist fast nicht zu denken.

Falls nur ein Zahn ausgefallen ist, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke zu versorgen. Da hierfür allerdings ein Beschleifen der benachbarten Zähne erforderlich ist, was zu einem Verlust nicht unerheblicher Mengen an Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert, stellt dies keine optimale Lösung dar. Zusätzlich kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da keine ausreichende Belastung durch eine regelmäßige Kaubewegung mehr stattfindet.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein echter Zahn, komplett mit einer künstlichen Zahnwurzel, die sicher in Ihrem Kiefer verankert wird. Dort verwächst sie nach einiger Zeit mit dem Knochenmaterial, so dass ein unübertroffen sicherer Halt gewährleistet ist zahnimplantat wie lange dauert die behandlung . Nach dem Einheilen des Implantates können wir den jeweiligen Zahnersatz verschrauben, der von einem erfahrenen Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau erfahrung mit zahnimplantaten nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Für die sichere Befestigung einer kompletten Zahnreihe benötigen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, maximal sechs Implantate.

Das Implantat bringen wir unter örtlicher Anästhesie ein, so dass der Prozess für Sie ohne jegliche Schmerzen ist. In weniger als einer Stunde ist alles vorbei. Möchten Sie von diesem Prozess am liebsten nichts mitbekommen, kann er auch im Dämmerschlaf oder unter gewissen Voraussetzungen auch in Vollnarkose durchgeführt werden.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei entsprechender Mundpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Zudem handelt es sich bei Titan um ein sehr gut verträgliches Material. Es treten weder allergische Reaktionen noch Abstoßungserscheinungen auf.

Wie die Implantation abläuft

Untersuchung und Konsultation

Am Beginn steht implantat mit brücke immer eine fundamentale Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Im Anschluss werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Sie geeignetste ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unvermeidlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte korrekt bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Von deren Ergebnissen sind letztendlich die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG indes ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Im Allgemeinen kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder sind notwendig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Diese Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr präzise dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht kosten für implantate werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die kosten für implantate Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet preise für zahnimplantate ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Totalprothesen, Brücken oder Kronen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Deshalb werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen erfahrung mit zahnimplantaten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Dementsprechend planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose zahnimplantat wie lange dauert die behandlung durchgeführt wird, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Gewöhnlich werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Anschließend werden mit speziellen Instrumenten preise implantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. In diesem Fall ist keine Betäubung notwendig. Sodann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den zahnimplantat wie lange dauert die behandlung geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Das führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne oft zu Problemen: Der Knochen zur implantat mit bruecke Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Wenn der Knochen sich durch eine Zahnentfernung zurückbildet, hat man hinterher oft Probleme, ausreichend Halt für das Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was zahnimplantat wie lange dauert die behandlung meist keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem unterbinden?

In einigen Ausnahmefällen zeigt sich der Knochen so weit abgebaut, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochen zur zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut material zahnimplantat sich der Kieferknochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht direkt nach der Entfernung des Zahnes ein Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder individuellen Gründen leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Die Zahnlücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatzmaterial gefüllt und mittels einer schützenden Schicht verschlossen. Diese schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass zahnimplantat wie lange dauert die behandlung der künstliche Knochen in der Gewöhnungsphase zurückgeht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das synthetische Ersatzprodukt ist meist ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz dieser Membran von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen optimal stabilen Knochen für eine Implantation und Sie erhalten attraktive Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es häufig vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hier hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die notwendige Stärke und Höhe für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem mittels eines Sinusliftes behoben werden. In diesem Fall wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgfältig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. .

In einigen Fällen kann das Implantat umgehend eingebracht werden. Meistens entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollständig geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, ehe Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Der Kieferknochen wird vorsichtig gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Technik des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile bewährt. Hier ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen unerläßlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht ausreichender Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik zum Einsatz.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen möglich sind. Häufig kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Prinzipiell können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit örtlicher Anästhesie durchgeführt werden. Eine große Anzahl von Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose durchgeführt werden.

Was kosten Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der echte Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem genutzt wird

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie Kosten in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? einplanen. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Kasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teil davon tragen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Ratenzahlung machbar?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Meist ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Im Wesentlichen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation arbeitsfähig?

Meistens ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, bekommen Sie von uns eine Krankmeldung.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Manchmal ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber einige Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz zahnimplantat wie lange dauert die behandlung auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen implantate setzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Materialien, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorteile von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Weshalb Zahnärzte öfter Implantate empfehlen

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und immer mehr Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Hauptsächlich durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem wirklich schmeckt. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unversehens lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Zeitweise machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man letzten Endes doch geht, um die Quälerei temporär zu beenden.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oft keine ausreichende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Vorgehensweise wahrgenommen.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wiederum sicher lachen, essen und reden.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den zahnimplantat ablauf Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und somit einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Sowie die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es passend, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Damit wird einperfekter Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir gerade von älteren Patienten ab und an zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre zahnimplantat wie lange dauert die behandlung leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Im Klartext heißt das, dass zahnimplantat wie lange dauert die behandlung bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen günstigen Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Voraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das zahnimplantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung sollten pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die primär vom verwendeten zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Für den Fall, dass es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann man sogleich belastbare Implantate benutzen, auf denen sogleich nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Im Großen und Ganzen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im zahn implantat Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess problemlos verlaufen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten. Bedingung ist hierfür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt zahnimplantat wie lange dauert die behandlung viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantat wie lange dauert die behandlung wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Anschließend sind sie generell „sicher“.

Folglich ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Tipps beachten, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre zahnimplantat wie lange dauert die behandlung Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantate zahnersatz

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Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann empfiehlt der Zahnarzt dessen Einsatz?

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Ein Implantat ermöglicht die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kiefer. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt sowohl durch seine extreme Härte und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit. Der Knochen kann unmittelbar mit der Implantatsoberfläche verwachsen, ohne jede Lücke und ohne, dass es zu Abstoßungserscheinungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen kommt. Mit Hilfe von Implantaten können sowohl Einzelzähne als auch ganze Gebissreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer befestigt werden, fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende implantate zahnersatz Zähne zu bekommen.

 

Voraussetzungen für das Einbringen von Implantaten

Ein gesunder Patient

An sich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes angefangen werden kann, muss natürlich zuerst die Krankengeschichte des Patienten erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normale körperliche Verfassung
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • Ausgewachsener Kiefer

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf kein Risiko für umliegende Nerven und Blutgefäße bestehen.
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen implantate zahnersatz muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Erstellung der Anamnese

Um ein Bild über implantate zahnersatz den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird zu Beginn die Anamnese durchgeführt. Diese zahn implantat systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Einbringen des Implantates.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Im Anschluss folgt die so genannte klinische implantate zahnersatz Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Untersuchung der aktuellen Mundsituation.

  • Kariöse Zähne
  • Zustand von Füllungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate zahnersatz Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten nicht älter als 6 Monate) vonnöten, falls diese nicht vorhanden sind, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In der Regel wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als implantate zahnersatz Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Menge an benutzbarem Kieferknochen zur Zeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So wird ein Implantat eingesetzt

Gewöhnlicherweise wird implantate zahnersatz die Operation bei örtlicher Anästhesie durchgeführt, in schwierigen bzw. umfangreichen Fällen ist aber auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auch unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb einer halben Stunde abgeschlossen.

Offen oder geschlossen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantate zahnersatz wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Dies hat den Vorteil, dass kein erneuter Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil existiert aber darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate schmerzen zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat behütet einheilen kann. Nachdem die Einheilphase beendet ist, was ungefähr 4 bis 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und anschließend eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das ideale Vorbild dar, da sie im Laufe der Entwicklungsgeschichte eine optimale Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn komplett zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • stets tadelloser Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • gewährleisten festen Halt im Knochen
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • umliegende Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Unter welchen Umständen ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantate zahnersatz werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochenbereiches – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten machbar, dies sollte aber unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Welche Alternativen zu Implantaten existieren?

Neben Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Verfahren der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese möglich.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen geschlossen.

Nachteile der traditionellen implantate zahnersatz Versorgungen

Leider haben diese herkömmlichen Versorgungen gegenüber Implantaten verschiedene Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch an sich komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Die Zähne werden nicht vollständig ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dadurch schwindet auch die Knochensubstanz, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantate zahnersatz unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen herbeiführen, die sehr unangenehm sind und zudem durch ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Wenn Kieferknochen schwindet, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und implantate zahnersatz ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei jeder Operation existieren auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die jedoch zumeist theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Beschädigung von zahnimplantat ablauf Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen implantate zahnersatz können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind besonders Rauchen sowie implantate zahnersatz eine schlechte Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher ist es nicht möglich, konkrete Kostenangaben zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate zahnersatz Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil so niedrig wie möglich zu halten.

Wie viel bezahlen die privaten Versicherungen?

Private Krankenversicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif übernehmen die Kassen zwischen 50-100 % der implantate zahnersatz Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, um nachher keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Schlechtsitzende dritte Zähne bereiten viele Probleme. Sie erzeugen oft unangenehme Druckstellen, festes Zubeißen ist praktisch nicht möglich und dazu kommt die Angst, dass die dritten Zähne plötzlich aus dem Mund flutschen.

Unter Umständen existiert aber auch bloß eine Zahnlücke, die etwa bei einem Sportunfall entstanden ist. In diesem Fall könnte man diese mit einer Brücke versorgen. Der implantate zahnersatz Nachteil dieser Lösung besteht jedoch darin, dass durch das Beschleifen der benachbarten Zähne erhebliche Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, weshalb sich die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert. Darüber hinaus bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke mit der Zeit zurück, da die nötige Kaubelastung fehlt.

Ein Implantat ist demgegenüber wie ein richtiger Zahn, mitsamt einer eigenen Zahnwurzel, die sicher in Ihrem Kiefer verschraubt wird. Nach einer Weile verwächst sie mit dem Knochenmaterial und garantiert damit einen unübertroffen sicheren Halt implantate zahnersatz . Auf das Implantat schrauben wir jetzt den speziell nach Ihren Bedürfnissen hergestellten Zahnersatz. Dieser stammt aus unserem deutschen Meisterlabor und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Für die feste Verankerung einer kompletten Zahnreihe werden übrigens gerade einmal vier bis sechs Implantate benötigt, abhängig von der individuellen Situation.

Der Einsatz eines Implantates dauert in der Regel nicht einmal eine Stunde und implantate zahnersatz findet unter lokaler Betäubung statt, so dass für Sie alles völlig schmerzlos ist. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch im Dämmerschlaf oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in implantate zahnersatz Vollnarkose durchführen.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihren Kiefer einpflanzen, besteht aus Titan, einem extrem harten Metall, welches für seine extrem gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei konsequenter Mundpflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und Untersuchung

Zu Beginn steht welche zahnimplantate sind zu empfehlen immer eine grundlegende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für implantate zahnersatz Sie perfekte ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Platz für die Implantate exakt vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Geräte nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Technik, mit der sehr genaue 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht schmerzen zahnimplantat werden können. Sie ermöglicht eine bis dato unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die schmerzen zahnimplantat Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet wo bekomme ich günstige zahnimplantate ist zu berücksichtigen, daß später noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken aufgesetzt werden. Häufig bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Infolgedessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle hergestellt, auf denen was ist zu beachten nach zahnimplantation der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das ist dann der Fall, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

implantate zahnersatz

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Insoweit planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Wenn Ihre Implantation in Narkose implantate zahnersatz durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Gewöhnlich werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate tschechien die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Meistens erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt erhalten Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung nötig. Dann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantate zahnersatz geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Anschließend geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur welche zahnimplantate sind zu empfehlen Lippe hin ist naturgegeben filigran. Wenn er sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat der Betroffene später häufig Probleme, genügend Festigkeit für ein Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erreichen:

Da Knochen sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantate zahnersatz häufig keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem unterbinden?

In einigen Ausnahmefällen zeigt sich der Kieferknochen so enorm zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochen zur implantate zahnersatz Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Zähne verloren gehen, baut wie lange dauert zahnimplantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt beinhaltet der Name „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Falls nicht sofort nach dem Entfernen eines Zahnes das Implantat eingebracht wird (was aus medizinischen oder organisatorischen Gründen bedauerlicherweise meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen mit anderen Methoden zu erhalten:

Die Lücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch synthetischem Knochenersatz geschlossen und mit einer Membran bedeckt. Die Membran aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass implantate zahnersatz der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Anfangszeit rückgebildet wird und das Zahnfleisch mit der frischen Zahnlücke verwächst.

Das hergestellte Material ist meist ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz der Membran von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen gut nutzbaren Knochen für eine Implantation und Sie erhalten ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es manchmal so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hier hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die erforderliche Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat gleich eingebracht werden. Prinzipiell muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst anschließend ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird sorgsam gedehnt und so verbreitert. Nach Beendigung der Dehnung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Technik für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber auch Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Dabei ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann ebenfalls angewendet werden, falls Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der körpereigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in der heutigen Zeit in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Regelfall durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Überwiegend können diese Behandlungen ambulant und mit lokaler Betäubung gemacht werden. Zahlreiche Patienten brauchen keine Schmerzmittel nach dem Eingriff. In einzelnen Fällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate zahnersatz Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon übernehmen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Mitunter ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz implantate zahnersatz auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen implantate forum und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Materialien, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorzüge von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte häufig

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und immer mehr Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Insbesondere durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen eigentlich mundet. Sie können nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen inzwischen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und überraschend lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen regelrecht ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im implantate zahnersatz Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen unangenehm. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie schließlich doch gehen, damit das Martyrium behelfsmäßig beendet wird.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden manche Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

So können schon wenige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und Sie können wiederum sicher reden, lachen und essen.

Dazu ist es notwendig, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantate guenstig Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es sinnvoll, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird eintadelloser Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit anderen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres lachen und redenund braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Welche Unkosten kommen auf mich zu?

Die Ausgaben sind abhängig von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantate zahnersatz leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal beißen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr möglich. Das bedeutet, dass implantate zahnersatz bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Zeitpunkt für das Einpflanzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantation Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches implantate zahnersatz ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches implantate zahnersatz Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten implantate zahnersatz Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann direkt belastbare Implantate benutzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Im Allgemeinen gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Gewöhnlich wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im implantate setzen Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate zahnersatz Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Bedingung ist hierfür eine gute Mundhygiene und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient gewiss auch bleiben. Es gibt implantate zahnersatz viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate besitzen.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate zahnersatz wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines implantate zahnersatz Implantates ist die Einheilphase. Häufig sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Zu einem späteren Zeitpunkt sind sie generell „sicher“.

Folglich ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungünstigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Tipps beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantate zahnersatz Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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was kostet ein implantat zahn

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Was ist ein Zahnimplantat und wann empfiehlt der Zahnarzt dessen Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz unmittelbar im Kiefer möglich. Das dabei verwendete Titan überzeugt sowohl durch seine extreme Härte und Langlebigkeit, wie auch durch seine sehr gute Verträglichkeit. Da der Knochen unmittelbar mit dem Implantat verwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Mit Hilfe von Implantaten können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Gebissreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer verankert werden, fest eingesetzt werden. Somit besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende was kostet ein implantat zahn Zähne zu zu erhalten.

 

Welche Bedingungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine ausführliche Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Gute Mundraumhygiene
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Keine unbehandelte Parodontitis
  • Normale körperliche Verfassung
  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Es darf kein Beschädigungsrisiko für umliegende anatomische was kostet ein implantat zahn Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Vor dem Einsatz des Implantats steht die Anamnese des Patienten, um ein Bild über den generellen Gesundheitszustand zu implantate setzen bekommen. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – anders ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Zahn und Lückensituation
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Kieferrelation (Zuordnung des was kostet ein implantat zahn Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kariöse Zähne
  • Defekte Füllungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Erstellung und Auswertung von Röntgenaufnahmen – in der Regel sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Wurden innerhalb der letzten sechs Monate bereits entsprechende Röntgenbilder angefertigt, so ist auch die Benutzung dieser Bilder zur Auswertung möglich. Als was kostet ein implantat zahn Ergebnis dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Für gewöhnlich wird was kostet ein implantat zahn der Eingriff in lokaler Anästhesie durchgeführt, in schwierigeren bzw. langwierigen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und ist meist innerhalb einer halben Stunde abgeschlossen.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut geöffnet werden muss. Ein Nachteil existiert jedoch darin, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantation zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu dicht zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff das Zahnfleisch erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Die Natur ist das beste Vorbild

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, dient uns die Natur als das ideale Leitbild, da sie in Millionen von Jahren eine perfekte Architektur jedes einzelnen Organs entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • keine unangenehmen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • bieten stabilen Halt im Kieferknochen

 

Wann ist ist vom Einbringen eines Implantates abzuraten?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate was kostet ein implantat zahn werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten möglich, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es abgesehen von Implantaten die traditionellen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, verwendet man in der Regel eine Brückenversorgung. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen verwendet.

Nachteile der klassischen was kostet ein implantat zahn Verfahren

Allerdings haben diese herkömmlichen Lösungen im Vergleich zu den Versorgungen mit Implantaten manche Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie an sich keine Mängel aufweisen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des was kostet ein implantat zahn fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dadurch schwindet auch die Knochensubstanz, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes was kostet ein implantat zahn unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen erzeugt werden, sind einerseits sehr schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Knochensubstanz schwindet, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. Dies kann zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und was kostet ein implantat zahn ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei allen Operationen existieren auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die aber größtenteils theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Verletzung von zahnimplantate guenstig Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen was kostet ein implantat zahn können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich insbesondere um Rauchen sowie was kostet ein implantat zahn eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches Immunsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschussbetrag ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein was kostet ein implantat zahn Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil zahlen die privaten Versicherer?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Abhängig vom Zahntarif zahlen die Versicherungen zwischen 50-100 % der was kostet ein implantat zahn Gesamtkosten. Hierbei ist zwischen Honorarkosten für den Zahnarzt/ Implantologen und den Laborkosten zu differenzieren, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, so dass hinterher keine bösen Überraschungen auftreten.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Wackelige dritte Zähne sind ein echtes Ärgernis. Sie erzeugen oft schmerzhafte Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist kaum noch möglich und immer muss man Angst haben, dass die dritten Zähne auf einmal aus dem Mund flutschen.

Falls nur ein Zahn abhanden gekommen ist, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke versorgen. Da zu diesem Zweck aber ein Beschleifen der benachbarten Zähne erforderlich ist, was zu einem Verlust erheblicher Mengen an gesunder Zahnsubstanz führt und die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert, ist dies nicht die beste Lösung. Zusätzlich droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr in ausreichendem Maße durch Kaubewegungen belastet wird.

Demgegenüber ist ein Implantat wie ein neuer Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach einer Weile verwächst diese mit dem Knochenmaterial, so dass ein unübertroffen fester Halt gewährleistet ist was kostet ein implantat zahn . Auf das Implantat können wir nun den Zahnersatz aufbringen. Dieser wird exakt nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt und wird höchsten Ansprüchen an Langlebigkeit und Ästhetik gerecht. Mit Hilfe von Implantaten implantat preis können wir aber auch komplette Zahnreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Je nach Situation brauchen wir hierfür nur vier bis sechs Implantate.

Der Vorgang ist für gewöhnlich in unter einer Stunde erledigt und was kostet ein implantat zahn geschieht unter örtlicher Anästhesie, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzlos ist. Bei Bedarf kann die Behandlung aber auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer verankern, besteht aus Titan und zeichnet sich durch eine ausgesprochen gute Verträglichkeit aus, so dass es weder zu Abstoßungserscheinungen noch zu allergischen Reaktionen kommt. Darüber hinaus ist Titan äußerst stabil, so dass Ihr Implantat bei guter Mundpflege ein Leben lang halten kann.

So läuft die Implantation ab

Beratung und medizinische Untersuchung

Am Anfang steht forum implantate immer eine tiefgehende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für was kostet ein implantat zahn Sie beste ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen vonnöten:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss gründlich bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind zuletzt der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen in der Regel nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder sind erforderlich, wenn ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Methode, mit der sehr exakte dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantat wie lange schmerzen werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnimplantat wie lange schmerzen Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Kronen oder Brücken kommen, ist es wichtig, dies implantate.com forum schon bei der Implantatplanung zu beachten. Die genaue Position der Impantate ist haufig abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. In Folge dessen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantat preis der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate nehmen oder an Diabetis leiden.

was kostet ein implantat zahn

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Deswegen planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose was kostet ein implantat zahn durchgeführt wird, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts essen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden im Prinzip ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Danach werden mit gesonderten Instrumenten was ist besser zahnimplantat oder zahnbrücke die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich erhalten Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung vonnöten. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den was kostet ein implantat zahn geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das ist von der Situation und vom Implantattyp abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt oft im Bereich der Frontzähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur forum implantate Lippe hin ist von Natur aus dünn. Für den Fall, dass der Knochen sich nach einer Extraktion abbaut, hat der Patient hinterher oft Schwierigkeiten, ausreichend Stabilität für das Implantat zu bekommen.

Des Weiteren lassen sich dann oftmals nicht wirklich schönheitstechnisch befriedigenden Ergebnisse erzielen:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, sollten die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was was kostet ein implantat zahn häufig unpassend erscheint. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik unterbinden?

In manchen Ausnahmefällen ist der Knochen so enorm zurückgegangen, dass für Implantate nicht mehr genügend Substanz zur was kostet ein implantat zahn Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne extrahiert werden, baut ernährung nach zahnimplantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt beinhaltet der Begriff „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Wenn nicht umgehend nach der Entfernung des Zahnes das Implantat gesetzt wird (was aus medizinischen oder individuellen Gründen bedauerlicherweise häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf andere Weise zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte was kosten implantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatz ausgefüllt und mit einer Membran verschlossen. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Material verhindert, dass was kostet ein implantat zahn der künstliche Knochen in der Anfangsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in das Zahnfach einwächst.

Dieses künstliche Material ist häufig ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz dieser Membran von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat man im Erfolgsfall einen gut stabilen Kieferknochen für die Implantation und Sie bekommen attraktive Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es bisweilen so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Demzufolge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In diesen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Hierbei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle mit Vorsicht angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. .

Selten kann das Implantat im Anschluss umgehend gesetzt werden. Normalerweise muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Demzufolge kann sich eine Implantatbehandlung bis zu einem Jahr hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Der Knochen wird nach Freilegung mit Vorsicht gedehnt, um ihn zu verbreitern. Nach Beendigung der Dehnung können nun die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich ein anderer Ansatz für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht er Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik erfolgreich zum Einsatz.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Im Allgemeinen heißt es, das Implantate heutzutage in den meisten Fällen möglich sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser in der Regel durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Meistens können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Viele Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit was kostet ein implantat zahn Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor dem Eingriff Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vorher ein CT oder ein DVT notwendig wird

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Aufwendungen steuerlich absetzbar?

Sollten Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Wesentlichen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Meistens ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Darf ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. Zuweilen ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz was kostet ein implantat zahn auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantat ablauf und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Materialien, Haltbarkeit, Kosten, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  2. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  3. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  4. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte oftmals zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten möchte lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Infolgedessen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vordergründig durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem faktisch schmeckt. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischenzeitlich ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und plötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im was kostet ein implantat zahn Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, damit das Martyrium vorübergehend beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von manchen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur empfunden.

Wie schon wenige Implantate helfen können

immer mehr Menschen entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Sitz und man kann wiederum sicher reden, lachen und essen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den zahnimplantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate erforderlich. Die Prothese damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es nützlich, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Die Unkosten hängen ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten immer wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre was kostet ein implantat zahn leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal kauen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren möglich. Das heißt, dass was kostet ein implantat zahn bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat gleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das zahn implantat Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hierbei abhängig vom was kostet ein implantat zahn Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den hundertprozentig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches was kostet ein implantat zahn Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die hauptsächlich vom verwendeten was kostet ein implantat zahn Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Sofern es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann sogleich belastbare Implantate verwenden, auf denen sogleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

  • Im implantate forum Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der was kostet ein implantat zahn Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt was kostet ein implantat zahn viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und was kostet ein implantat zahn wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines was kostet ein implantat zahn Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Danach sind sie weitgehend „sicher“.

Darum ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und regelmäßige Pflege die vordergründigste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre was kostet ein implantat zahn Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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