Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

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Was ist ein Implantat und wann empfiehlt sich dessen Einsatz?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Das dabei verwendete Titan überzeugt durch seine ungemeine Härte und Langlebigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, unmittelbar mit dem Implantat was darf ein implantat kosten zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Mit Implantaten können neben Einzelzähnen auch ganze Zahnreihen mittels vier oder sechs Implantatsschrauben, welche im Kiefer verankert werden, fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit ungenau sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende was darf ein implantat kosten Zähne zu bekommen.

 

Gelten bestimmte Voraussetzungen für den Einsatz eines Implantates?

Gute körperliche Verfassung

An sich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben existiert dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Behandlungsplanung begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Behandelte kariöse Zähne
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontitis

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Keine Gefahr für relevante anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeiner Gesundheitszustand

Vor dem Einbringen des Implantats steht die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten bekommt. Die Anamnese erfasst dabei die Informationen, an die sich der Patient "erinnert".

Klinische Inspektion der Mundhöhle

Es folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – anders ausgedrückt die Erfassung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des was darf ein implantat kosten Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Zustand von Füllungen
  • Karieserkrankungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Des Weiteren ist die Erstellung und Auswertung von Röntgenbildern – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Sofern innerhalb des letzten halben Jahres bereits entsprechende Röntgenaufnahmen angefertigt wurden, so ist auch das Heranziehen dieser Bilder zur Auswertung möglich. Als was darf ein implantat kosten Ergebnis dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um Implantate sicher verankern zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen verankert?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat selten mehr als eine knappe halbe Stunde dauert. Üblicherweise wird der Eingriff in lokaler Betäubung durchgeführt, bei umfangreichen Behandlungen kann in vereinzelten Fällen die Behandlung auch im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht was darf ein implantat kosten wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zusätzlicher Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil existiert aber in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später zahnimplantate preise zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt geschützt unter der Schleimhaut ein. Nach dem Ende der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im Folgenden eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur ist das beste Vorbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • fester Halt im Kieferknochen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • umliegende Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • stets tadelloser Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei konventionellen herausnehmbaren Prothesen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)

 

Wann ist ist vom Einsatz eines Implantates abzuraten?

  • Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate was darf ein implantat kosten werden zur Therapie der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist der Einsatz von Implantaten auch in bestrahlten Kieferknochen machbar, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!

Was sind Alternativmöglichkeiten zu Implantaten?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren zusätzlich zu Implantaten die herkömmlichen Verfahren:

  • der festsitzende Zahnersatz (Brücke),
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Ist die Zahnlücke nur klein, verwendet man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Größere Zahnlücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt.

Kompromisse der herkömmlichen was darf ein implantat kosten Verfahren

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen diverse Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Nicht der vollständige Zahn wird ersetzt, sondern nur die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Aus diesem Grund schwindet auch der Kieferknochen, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich in zunehmendem Maße der Sitz, da sich der Knochen unter der Prothese immer mehr abbaut.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen erzeugen, die sehr unangenehm sind und außerdem begünstigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Durch Knochenschwund verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch das Einbringen von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken behaftet. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer ungewollten Verletzung von implantieren Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen was darf ein implantat kosten können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören insbesondere Tabakkonsum sowie was darf ein implantat kosten eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach dem Einsatz begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher ist es nicht möglich, genaue Aussagen zu den Kosten zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu geben, können Auskünfte zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschussbetrag ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein was darf ein implantat kosten Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Welchen Anteil zahlen die privaten Versicherer?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und zudem eine Trennung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen was darf ein implantat kosten Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es was darf ein implantat kosten ist aus diesem Grund ratsam, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Wenn die Prothese nicht schlecht sitzt, kann das auf nicht unerhebliche Weise die Lebensqualität einschränken. Beim Reden und Lachen fühlt was darf ein implantat kosten man sich immer unsicherer und ein festes Zubeißen ist kaum noch möglich.

Unter Umständen fehlt aber auch bloß ein Zahn, zum Beispiel aufgrund eines Unfalls. Dann könnte man die Lücke mittels einer Brücke verschließen. Allerdings bestehen dabei leider verschiedene Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der benachbarten Zähne voraus, wodurch nicht unerhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne reduziert. Zum anderen bildet sich der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nach und nach zurück, weil keine adäquate Belastung mehr stattfindet.

Mit einem Implantat können diese Nachteile vermieden werden. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verankert wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen zusammenwächst was darf ein implantat kosten . Nach einer Einheilphase können wir den Zahnersatz befestigen. Dieser wird speziell Ihren Bedürfnissen zufolge in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt und erfüllt höchste Ansprüche an Qualität und Ästhetik. Mit Implantaten preisvergleich zahnimplantate können wir allerdings auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Je nach Ausgangslage benötigen wir zu diesem Zweck lediglich vier bis sechs Implantate.

Das Implantat bringen wir unter lokaler Betäubung ein, so dass Sie während des gesamten Vorgangs keinerlei Schmerzen befürchten müssen. Nach nicht einmal einer Stunde ist alles vorbei. Auf Wunsch können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in was darf ein implantat kosten Vollnarkose durchführen.

Da das Implantat aus Titan gefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei konsequenter Mundhygiene kann Ihnen Ihr Implantat über Jahrzehnte hinweg gute Dienste leisten. Außerdem handelt es sich bei Titan um ein ausgesprochen gut verträgliches Material. Weder kommt es zu Abstoßungserscheinungen, noch treten allergische Reaktionen auf.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und medizinische Untersuchung

Zu Beginn steht zahnimplantat wer zahlt immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für was darf ein implantat kosten Sie geeignetste ist. Wenn die Entscheidung für Implantate fällt, sind weiterführende Untersuchungen unvermeidlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate genau vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG jedoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Methode, mit der sehr exakte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht implantat setzen werden können. Somit wird eine bislang an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Üblicherweise kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies zahnimplatate schon bei der Implantatplanung zu beachten. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Aus diesem Grund werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen preisvergleich zahnimplantate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Mitunter kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. EinzigeAusnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose was darf ein implantat kosten durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts essen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden in der Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten zahnimplantate bilder die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den was darf ein implantat kosten geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Das führt oft im Bereich der oberen Schneidezähne nicht selten zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantat wer zahlt Lippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Sofern dieser sich durch eine Zahnentfernung zurückbildet, hat der Betroffene später nicht selten Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich dann in der Regel keine schönheitstechnisch optimalen Ergebnisse erzielen:

Da Knochen und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was was darf ein implantat kosten oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich dieses Problem unterbinden?

In manchen Ausnahmen ist der Kieferknochen so weit zurückgegangen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr hinreichend Material zur was darf ein implantat kosten Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Naturzähne gezogen werden, baut nach implantation sich der Knochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt die Bezeichnung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht sofort nach der Entfernung des Zahnes ein Implantat eingesetzt werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Gründen leider häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer Schutzschicht bedeckt. Die Schutzschicht aus einem leicht verträglichem (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass was darf ein implantat kosten der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Aufbauphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Ersatzprodukt ist oft granuliert. Es wird durch den Schutz dieser abdeckenden Schicht von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Behandelte im Erfolgsfall einen gut verwendbaren Knochenaufbau für die Implantation und Sie erhalten ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es mitunter so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Dann hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle mit Vorsicht angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen gefüllt. Das körpereigene Knochenmaterial wird aus dem Bereich der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat umgehend eingebracht werden. In der Regel entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollends geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Hieraus ergibt sich eine Dauer der Behandlung von bis zu einem Jahr, ehe Kronen oder Brücken eingebracht werden.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen angewendet. Der Kieferknochen wird mit Vorsicht gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur nötigen Breite ermöglicht den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Technik des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Erst nach der Ausheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren kann genauso angewendet werden, sobald Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Insgesamt kann man behaupten, dass mittlerweile in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. In aller Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Im Regelfall können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten benötigen keine schmerzlindernden Medikamente nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit was darf ein implantat kosten Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist

Dazu zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Kasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Wenn Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung möglich?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie allerdings ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und an ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz was darf ein implantat kosten auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen implantologe und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Weshalb Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Kein Mensch möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern ausmachen: Solche, die leicht damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen gründlich verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Vereinzelt machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im was darf ein implantat kosten Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letzten Endes doch gehen, um das Martyrium provisorisch zu beenden.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten er und das Leben erträglicher zu machen. Jedoch ist das oft keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur wahrgenommen.

So können schon wenige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wieder sicher lachen, reden und essen.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und somit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Falls Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Für den Fall, dass die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es angemessen, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Farbe, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Unkosten kommen auf mich zu?

Die Unkosten sind abhängig von der Art und Zahl der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten immer wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre was darf ein implantat kosten leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal kauen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das bedeutet, dass was darf ein implantat kosten bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Einschränkungen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantat schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches was darf ein implantat kosten ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches was darf ein implantat kosten Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat eine weitere viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die primär vom verwendeten was darf ein implantat kosten Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei ausgezeichneter Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der was darf ein implantat kosten Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Wesentlichen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist dafür eine gute Pflege und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt was darf ein implantat kosten viele Patienten, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und was darf ein implantat kosten wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines was darf ein implantat kosten Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Von daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre was darf ein implantat kosten Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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nach implantation

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Ein Implantat dient der Verankerung von Zahnersatz direkt im Kiefer. Das dabei benutzte Titan zeichnet sich durch seine ungemeine Stabilität und Beständigkeit aus. Die Gewebefreundlichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und erlaubt es dem Knochen, direkt mit der Implantatsoberfläche nach implantation zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Keine eindringen könnten. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Gebissreihen stabil im Kieferknochen befestigen. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt somit auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Welche Bedingungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Gute Gesundheit

Prinzipiell kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei gibt es nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate nach implantation steht natürlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Eventuell behandelte Parodontitis
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • keine unbehandelte Karies

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Gefährdungsrisiko für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen nach implantation muss kein absolutes Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Erstellung der Anamnese

Um ein Bild über nach implantation den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu bekommen, wird zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese zahnimplantate preise systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingebrachten Implantat.

Inspektion des Mundbereichs – klinische Untersuchung

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Untersuchung aufParodontose
  • Zustand von Füllungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • eventuelle Zahnlücken
  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des nach implantation Oberkiefers zum Unterkiefer)

Anfertigung eines Röntgenbildes

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise höchstens 6 Monate alt) vonnöten, liegen diese nicht vor, müssen welche angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als nach implantation Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, welche Quantität an verwendbarem Kieferknochen derzeit besteht, um Implantate sicher befestigen zu können.

So wird ein Implantat im Kiefer verankert

Das Einsetzen, oder, wie der Zahnarzt sagt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat nur selten mehr als eine knappe halbe Stunde dauert. Am üblichsten ist es, dass der Eingriff in lokaler Betäubung gemacht wird, bei umfangreicheren Behandlungen kann Einzelfällen auch der Eingriff in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. einer Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht nach implantation wieder komplett zugenäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Zahnfleisch zum Freilegen des Implantates nicht erneut geöffnet werden muss. Ein Nachteil für die nach implantation Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantieren sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle hingegen fest vernäht. Ist die Einheilphase beendet, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Die Natur ist das beste Vorbild

Die Natur ist das ideale Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • stets optimaler Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei konventionellen Prothesen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate nach implantation werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingebracht werden, dies sollte aber spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die spezielle Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!

Welche Alternativmöglichkeiten zu Implantaten gibt es?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den Verfahren Methoden der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Bei kleineren Zahnlücken kommt in der Regel eine Brückenversorgung zum Einsatz. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei fehlenden Backenzähnen (sogenannte Freiendsituationen) werden Prothesen verwendet.

Kompromisse der traditionellen nach implantation Methoden

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen einige Nachteile im Vergleich zur Implantatsversorgung.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie gesund sind.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des nach implantation fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dies beschleunigt den Abbau des Kieferknochens, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • In Folge des zunehmenden Knochenschwundes nach implantation unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Passgenauigkeit.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen hervorrufen, die sehr unangenehm sind und zudem durch ungünstige Belastung des Kieferknochens den zunehmenden Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Wenn Kieferknochen abgebaut wird, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und somit eine funktionelle und nach implantation ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken versehen. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Verletzung von kosten implantat backenzahn Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen nach implantation können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören vornehmlich Tabakkonsum sowie nach implantation eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein nach implantation Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um den Eigenanteil zu minimieren.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Krankenversicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Je nach Zahntarif zahlen die Versicherungen zwischen 50-100 % der nach implantation Gesamtkosten. Es muss allerdings zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es nach implantation empfiehlt sich somit, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unerwarteten Überraschungen zu erleben.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Schlechtsitzende Prothesen sind ungemein ärgerlich. Sie führen oft zu störenden Druckstellen, festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und über allem schwebt die Angst vor peinlichen Situationen, in denen die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Wenn bloß ein Zahn fehlt, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke versorgen. Allerdings bestehen dabei leider mehrere Nachteile. Zum einen setzt das ein Beschleifen der benachbarten Zähne voraus, wodurch große Mengen an Zahnsubstanz verloren gehen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt. Zum anderen wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch regelmäßige Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Mit einem Implantat können diese Nachteile vermieden werden. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verankert wird und dort auf natürliche Weise mit dem Knochen verwächst nach implantation . Auf die künstliche Zahnwurzel setzen wir nach einer Einheilphase den genau Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellten Zahnersatz. Dieser stammt aus unserem deutschen Meisterlabor, bietet eine unübertroffene Ästhetik und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Langlebigkeit gerecht. Um eine ganze Zahnreihe fest in Ihrem Kiefer zu verankern, sind übrigens maximal sechs Implantate nötig, abhängig von Ihrer entsprechenden Situation.

Das Implantat bringen wir unter lokaler Betäubung ein, so dass Sie während des ganzen Vorgangs keinerlei Schmerzen befürchten müssen. In der Regel ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde bereits abgeschlossen. Bei Bedarf kann die Behandlung auch in Teil- bzw. sogar in Vollnarkose durchgeführt werden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine ausgesprochen gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei entsprechender Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Konsultation

Am Anfang steht preisvergleich zahnimplantate immer eine grundlegende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für nach implantation Sie perfekte ist. Sofern die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, muss der Platz für die Implantate exakt vermessen werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG jedoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technik, mit der sehr korrekte dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantat wer zahlt werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen im Regelfall nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind nötig, falls ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet implantat setzen ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Totalprothesen, Brücken oder Kronen gesetzt werden. Häufig bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Aus diesem Grund werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle hergestellt, auf denen was darf ein implantat kosten der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese Risikofrei durchgeführt werden kann.

nach implantation

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Sowie Ihre Implantation in Narkose nach implantation durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden überwiegend ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten zahnimplatate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den exakten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Schließlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hierbei ist keine Betäubung vonnöten. Sodann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den nach implantation geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie immer wieder verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn Knochen fehlt

Fehlendes Knochenmaterial führt häufig im Bereich der Frontzähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur preisvergleich zahnimplantate Lippe hin ist von Natur aus dünn. Falls der Knochen sich nach einer Extraktion zurückbildet, hat der Patient danach häufig Probleme, ausreichend Stabilität für ein Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erzielen:

Da Knochen und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was nach implantation oft keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem vermeiden?

In seltenen Fällen zeigt sich der Knochen so stark abgebaut, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Material zur nach implantation Verfügung steht. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne entfernt werden, baut zahnimplantate bilder sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet der Name „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht sofort nach dem Entfernen des Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus medizinischen oder persönlichen Gründen leider oft der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu erhalten:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz geschlossen und mit einer Schutzschicht abgedeckt. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Material verhindert, dass nach implantation der künstliche Knochenersatz in der Gewöhnungsphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses künstliche Knochenersatzmaterial ist häufig granuliert. Es wird unter dem Schutz dieser Membran von natürlichem Knochen durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene im Erfolgsfall einen gut erhaltenen Knochenaufbau für die geplante Implantation und man erhält ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Oftmals reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Demzufolge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke untauglich.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Daraus ergibt sich, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. .

Selten kann das Implantat im Anschluss gleich gesetzt werden. Meistens entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen durchweg geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird achtsam gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine alternative Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch dafür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode kann gleichfalls angewendet werden, sobald Ihr Kieferknochen nicht die notwendige Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch von Zeit zu Zeit erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Meistens können diese Behandlungen ambulant sowie mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose gemacht werden.

Wie teuer sind Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht global beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit nach implantation Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • ob zuvor ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • wie viele Implantate gesetzt werden

Zwei Preisbeispiele:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teil davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten bezahlen?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation arbeitsfähig?

Im Prinzip ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, erhalten Sie von uns eine Krankmeldung.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Hin und wieder ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz nach implantation auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen was kostet zahnimplantat und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und nicht magnetisch.

Wieso möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Materialien, Risiken, Kosten, Haltbarkeit und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorteile von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  4. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  5. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Weshalb Zahnärzte öfter

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und eine große Anzahl an Patienten möchte lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen gründlich verdorben wurde. Vordringlich durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das vertraut vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen eigentlich schmeckt. Sie können nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu putzen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und überraschend lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen geradezu ins Wort“.

Ab und an machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im nach implantation Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber früher oder später wird es Ihnen unangenehm. Sie fürchten, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letzten Endes doch gehen, um das Martyrium fürs Erste zu beenden.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden etliche Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und Sie können wie gehabt sicher essen, reden und lachen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals angewendete Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantologe Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es passend, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder , fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder deutlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können unbefangen reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Unkosten hängen ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch zweckmäßig.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten ab und zu zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre nach implantation leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich weitgehend sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das heißt, dass nach implantation bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sogleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches nach implantation ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches nach implantation Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten nach implantation Implantatsystem und der Knochenqualität abhängig sind. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Generell gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der nach implantation Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Prinzipiell können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt nach implantation viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und nach implantation wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines nach implantation Implantates ist die Einheilphase. Meistens sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Daher ist es enorm wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungünstigen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, haben Sie ausgezeichnete Chancen, Ihre nach implantation Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann benötige ich es?

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Mit einem Implantat ist die Befestigung von Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen möglich. Dabei kommt Titan zum Einsatz, welches sich einerseits durch seine große Härte und Beständigkeit auszeichnet zahnimplantate bilder und überdies eine sehr hohe Gewebefreundlichkeit aufweist. Tatsächlich wächst der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche zusammen, ohne jede Lücke und ohne jede Art von allergischen Reaktionen oder zahnimplantate bilder Abstoßungserscheinungen. Implantate zahnimplantate bilder können neben einzelnen Zähnen auch komplette Zahnreihen fest im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Probleme mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu bekommen.

 

Welche Voraussetzungen gelten für das Einbringen eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Eigentlich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Nach oben gibt es dabei keine Altersgrenze, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss selbstverständlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Behandelte kariöse Zähne
  • Normale körperliche Verfassung
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • Einwandfreie Mundraumhygiene

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Kein Risiko für umliegende anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Das Fehlen von Kieferknochen zahnimplantate bilder muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Erstellung der Anamnese

Um ein Bild über zahnimplantate bilder den generellen Gesundheitszustand des Patienten zu gewinnen, wird zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantieren systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Es folgt die so genannte klinische zahnimplantate bilder Befundaufnahme – einfach ausgedrückt die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zustand von Füllungen
  • eventuelle Zahnlücken
  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantate bilder Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (idealerweise nicht älter als 6 Monate) vonnöten, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. Meist wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als zahnimplantate bilder Ergebnis dieser Untersuchungen kann man sagen, welche Menge an verwendbarem Kieferknochen zur Zeit besteht, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

Für gewöhnlich wird zahnimplantate bilder der Eingriff in lokaler Anästhesie durchgeführt, in komplizierten bzw. umfangreicheren Fällen ist jedoch auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) bzw. unter Vollnarkose möglich. Das Einbringen eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und dauert meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Weisen passieren.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgeschraubte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Schritt erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die zahnimplantate bilder Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später kosten implantat backenzahn sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle demgegenüber fest zugenäht. Ist die Einheilphase beendet, was meist zwischen 4 und 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Vorbild dar, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur mit Hilfe von Implantaten ist es heute möglich, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • fester Halt im Kieferknochen
  • keine unangenehmen Druckstellen und unsicherer Halt wie bei herkömmlichen herausnehmbaren Prothesen

 

Wann kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (nach Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen der Einsatz von Implantaten möglich, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnimplantate bilder werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, gibt es alternativ zu Implantaten die herkömmlichen Verfahren:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, benutzt man meist eine festsitzende Brücke. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen benutzt.

Nachteile der traditionellen zahnimplantate bilder Lösungen

Leider haben diese traditionellen Lösungen gegenüber den Implantatversorgungen einige Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Die Zähne werden nicht im Ganzen ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Dies begünstigt den Abbau von Knochensubstanz, weil keine funktionell erhaltenden Reize in den Knochen weitergeleitet werden.
  • Aufgrund des zunehmenden Knochenschwundes zahnimplantate bilder unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen erzeugt werden, sind nicht nur unangenehm, sondern beschleunigen durch die ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Kieferknochen verloren geht, verliert das Gesicht auch eine bedeutende Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und zahnimplantate bilder ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie bei allen Operationen bestehen auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die jedoch größtenteils theoretischer Natur sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer unbeabsichtigten Schädigung von implantat schmerzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen zahnimplantate bilder können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Gewisse Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vor allem um Rauchen sowie zahnimplantate bilder eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, ist es nicht möglich, genaue Aussagen zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnimplantate bilder für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein zahnimplantate bilder Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Versicherer?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif zahlen die Versicherungen zwischen 50-100 % der zahnimplantate bilder Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, bei der Versicherung vor der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die Prothese drücken und wackeln, schränkt das die Lebensqualität erheblich ein. Ein festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und beim Reden und Lachen fühlt man sich unsicher.

Womöglich braucht aber auch bloß eine Zahnlücke verschlossen werden, wofür man eine Brücke benutzen könnte. Da zu diesem Zweck aber die Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was mit einem nicht unerheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies nicht die beste Lösung. Zudem kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Eine bessere Alternativen besteht im Einsatz eines Implantates. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verschraubt wird, dort auf natürliche Weise mit dem Knochen verwächst und somit für einen festen Halt sorgt zahnimplantate bilder . Auf das Implantat können wir nun den Zahnersatz verschrauben. Dieser wird exakt nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt und wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Für die sichere Verankerung einer kompletten Zahnreihe werden übrigens bloß vier bis sechs Implantate gebraucht, abhängig von der jeweiligen Situation.

Der Vorgang benötigt in der Regel nicht einmal eine Stunde und zahnimplantate bilder geschieht unter örtlicher Betäubung, so dass für Sie alles völlig ohne Schmerzen ist. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder in gewissen Fällen auch in zahnimplantate bilder Vollnarkose durchführen.

Da das Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei konsequenter Mundhygiene kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Zudem handelt es sich bei Titan um ein ausgesprochen gut verträgliches Material. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Am Beginn steht was darf ein implantat kosten immer eine umfassende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Danach werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für zahnimplantate bilder Sie beste ist. Sofern die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate muss genau bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Methode, mit der sehr präzise dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht preisvergleich zahnimplantate werden können. Somit wird eine bis heute an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die preisvergleich zahnimplantate Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Im Prinzip kommen solche Apparate nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen sind nötig, falls ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG indes ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantat wer zahlt ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist auch abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Aus diesem Grund werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle angefertigt, auf denen nach implantation der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder ist es erforderlich, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate einnehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose zahnimplantate bilder durchgeführt werden soll, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts essen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

In der Regel werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten implantat setzen die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In der Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zum Schluss erhalten Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Hierbei ist keine Betäubung notwendig. Anschließend heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den zahnimplantate bilder geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oftmals verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Das führt häufig im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Die Knochenstruktur zur was darf ein implantat kosten Lippe hin ist naturgegeben dünn. Für den Fall, dass dieser sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat der Betroffene später oft Probleme, ausreichend Halt für ein Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann meistens keine ästhetisch befriedigenden Ergebnisse erzielen:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was zahnimplantate bilder häufig keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In manchen Ausnahmen ist der Kieferknochen so enorm abgebaut, dass für implantierte Zähne nicht mehr genug Material zur zahnimplantate bilder Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Naturzähne extrahiert werden, baut zahnimplatate sich der Knochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt heißt der Name „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht sofort nach der Extraktion des Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus medizinischen oder organisatorischen Gründen leider häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen mit anderen Methoden zu schützen:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit künstlichem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mittels einer Membran verschlossen. Diese Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass zahnimplantate bilder der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Anfangsphase verloren geht und das Zahnfleisch in die frische Lücke wächst.

Dieses gefertigte Knochenersatzmaterial ist meist ein Granulat. Es wird unter dem Schutz der abdeckenden Schicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat man im Erfolgsfall einen gut stabilen Knochenaufbau für die Implantation und Sie bekommen attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es hin und wieder so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Dann hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem durch einen Sinuslift gelöst werden. Daraus ergibt sich, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen füllen kann. .

Selten kann das Implantat im Anschluss umgehend gesetzt werden. Im Regelfall muss man aber abwarten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Dadurch kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erreicht. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Vor allem im Unterkiefer wird eine andere Methode des Knochenaufbaus vorgenommen: Auch hierfür wird Knochen aus der Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammregion entnommen. Die eingesetzten Knochenteile auf dem flachen Kiefer werden durch eine Membran geschützt und im Zahnfleisch vernäht. Nach dem Einheilen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

In der Regel heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen realisierbar sind. In der Regel kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Vorwiegend können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt und mit lokaler Anästhesie gemacht werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Was kosten Implantate?

Die Frage aller Fragen! Leider lässt sie sich nicht pauschal beantworten. . Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantate bilder Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie mit Aufwendungen in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? rechnen. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Krankenkasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist möglich. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Prinzip sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation arbeitsfähig?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sobald umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation erst einmal kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Zuweilen ist es möglich gleich darauf das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas regenerieren kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz zahnimplantate bilder auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, reibungslos abgenommen zahnimplantate preise und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Aus welchem Grund möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Materialien, Risiken, Haltbarkeit, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Vorteil habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Es müssen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte oftmals zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke anzufertigen. Und immer mehr Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Besonders durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, sobald Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem wirklich schmeckt. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Viele Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unverhofft lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Ab und an machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer stört.

Nahezu jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im zahnimplantate bilder Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, um die Quälerei behelfsmäßig zu beenden.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise empfunden.

So können schon wenige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wieder sicher reden, lachen und essen.

Dafür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den was kostet zahnimplantat Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und somit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Für den Fall, dass Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat damit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Das hängt davon ab: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie möglicherweise so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es sinnvoll, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Folglich wird einbestmöglicher Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Stellung, Größe, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser schmeckt.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Und was kostet das?

Die Kosten hängen ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre zahnimplantate bilder leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie richtig kauen können und sich insgesamt besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das bedeutet, dass zahnimplantate bilder bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Beschränkungen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Bedingung dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantologe Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hierbei abhängig vom zahnimplantate bilder Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches Anwendung.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (Schneidezähne sollten aus optischen Gründen schnell ersetzt werden) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches zahnimplantate bilder Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten in einer Sitzung kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die vor allem vom verwendeten zahnimplantate bilder Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängig sind. Wenn es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann man sofort belastbare Implantate einsetzen, auf denen direkt nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Gewöhnlich wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnimplantate bilder Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt zahnimplantate bilder viele Patienten, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantate bilder wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines zahnimplantate bilder Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Daher ist es besonders wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre zahnimplantate bilder Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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implantat setzen

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Was versteht man unter einem Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt in Ihrem Kieferknochen verankert werden. Das dabei verwendete Titan überzeugt durch seine extreme Stabilität und Langlebigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Kieferknochen, direkt mit dem Implantat implantat setzen zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate implantat setzen können sowohl Einzelzähne als auch ganze Zahnreihen sicher im Kiefer befestigen. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben. Somit besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende implantat setzen Zähne zu bekommen.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für das Einbringen eines Implantates?

Gute Gesundheit

An sich kann bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum (in der Regel mit 17 Jahren) implantiert werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden allgemeinmedizinischen Gründe existierten. Vor dem Einsatz der Implantate implantat setzen steht selbstverständlich neben der Erhebung der Krankengeschichte des Patienten die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • abgeschlossene Behandlung aller kariösen Zähne
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Gute Mundhygiene
  • Keine unbehandelte Parodontose
  • Normaler allgemeiner Körperzustand

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeiner Gesundheitszustand

Um ein Bild über implantat setzen den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten zu erhalten, wird zuerst die Anamnese erhoben. Diese implantat schmerzen systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Es folgt die so genannte klinische implantat setzen Befundaufnahme – mit anderen Worten die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Entzündungen in der Mundhöhle
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantat setzen Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Kariöse Zähne
  • Defekte Füllungen
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Des Weiteren ist die Anfertigung und Begutachtung von Röntgenbildern – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Wurden in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Röntgenbilder erstellt, so können auch diese zur Begutachtung genutzt werden. Als implantat setzen Ergebnis der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Menge an verwendbarem Kieferknochen derzeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen befestigt?

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat nur selten länger als eine knappe halbe Stunde dauert. Üblicherweise wird die Operation unter örtlicher Betäubung vorgenommen, bei komplizierteren Behandlungen kann nach dem implantat setzen Ermessen des Implantologen auch der Eingriff in Sedierung (Dämmerschlaf) oder aber unter Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die implantat setzen Einheilung ergibt sich nicht. Es ist jedoch möglich, dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantate schmerzen sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Dem gegenüber steht die geschlossene Einheilung. Hierbei wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht und das Implantat heilt sicher unter der Schleimhaut ein. Nachdem die Einheilphase beendet ist, was etwa 4 bis 6 Wochen dauern kann, wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt. Zu diesem Zweck wird die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen und im Folgenden eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt. Je nach Dicke der Schleimhaut sitzt diese unterschiedlich hoch.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur ist das ideale Leitbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine perfekte Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • keine störenden Druckstellen und unsicherer Halt wie bei herkömmlichen Prothesen
  • stabiler Halt im Knochen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können

 

Unter welchen Umständen kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantat setzen werden zur Therapie von Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlte Kieferknochenabschnitte eingesetzt werden, dies sollte aber spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über umfangreiche Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren abgesehen von Implantaten die klassischen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden.

Ist die Zahnlücke nur klein, verwendet man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Zum Schließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, kommen Prothesen zum Einsatz.

Nachteile der herkömmlichen implantat setzen Verfahren

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen verschiedene Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des implantat setzen fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Aus diesem Grund baut sich auch der Kieferknochen immer mehr ab, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr erfolgt.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich allmählich die Passgenauigkeit, da sich der Knochen unter der Prothese immer weiter abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen hervorgerufen werden, sind einerseits äußerst schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Knochen verloren geht, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und somit eine funktionelle und implantat setzen ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Risiken

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken versehen. In sehr seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu einer ungewollten Beschädigung von implantologe Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen implantat setzen können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dazu gehören vornehmlich Rauchen sowie implantat setzen eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein schwaches Immunsystem.

Wie viel kosten Implantate?

Implantatsplanungen sind so individuell wie die Patienten, denen sie helfen sollen. Daher können keine genauen Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu geben, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantat setzen für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten ausgefüllten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so liegt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus bei 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein implantat setzen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Welchen Anteil übernehmen die privaten Versicherer?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit ihren Kunden ab. Je nach Zahntarif zahlen die Kassen zwischen 50-100 % der implantat setzen Gesamtkosten. Es muss jedoch zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Kostenübernahme-Anteil kann hier unterschiedlich sein. Es implantat setzen ist aus diesem Grund ratsam, vor Beginn der Behandlung einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Implantate – Wie ein neuer Zahn

Wackelige dritte Zähne bereiten ständig Schwierigkeiten. Sie erzeugen oft schmerzhafte Druckstellen, festes Zubeißen ist fast nicht möglich und immer muss man Angst haben, dass die dritten Zähne versehentlich aus dem Mund flutschen.

Wenn bloß ein Zahn fehlt, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke zu versorgen. Allerdings bestehen dabei leider mehrere Nachteile. Zum einen müssen die Nachbarzähne beschliffen werden, weshalb große Mengen an gesunder Zahnsubstanz geopfert werden müssen, was die Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne verringert. Zum anderen wird der Kieferknochen unterhalb der Zahnlücke nicht mehr durch stete Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Ein Implantat ist hingegen wie ein echter Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel fest in Ihrem Kiefer gehalten wird. Diese verwächst auf natürliche Weise mit dem Knochen und garantiert somit einen unübertroffen sicheren Halt implantat setzen . Auf dem Implantat können wir jetzt den Zahnersatz befestigen. Dieser wird präzise nach Ihren Bedürfnissen in einem deutschen Meisterlabor angefertigt und genügt höchsten Ansprüchen an Langlebigkeit und Ästhetik. Mit Hilfe von Implantaten zahnimplatate lassen sich auch vollständige Zahnreihen sicher befestigen. Je nach Situation benötigen wir hierfür bloß vier bis sechs Implantate.

Die Operation dauert für gewöhnlich nicht einmal eine Stunde und implantat setzen geschieht unter lokaler Betäubung, so dass Sie keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch im Dämmerschlaf oder unter gewissen Voraussetzungen auch in implantat setzen Vollnarkose durchführen.

Da das Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem stabil und langlebig. Bei entsprechender Mundhygiene kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Außerdem handelt es sich bei Titan um ein sehr gut verträgliches Material. Weder treten Abstoßungserscheinungen auf, noch kommt es zu allergischen Reaktionen.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Konsultation

Am Beginn steht zahnimplantate bilder immer eine grundlegende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlung die für implantat setzen Sie ideale ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate präzise vermessen werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Methode, mit der sehr präzise 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht nach implantation werden können. Sie ermöglicht eine bislang unerreicht genaue Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven geschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

Normalerweise kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder sind vonnöten, falls ein OPG nicht ausreicht.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet was darf ein implantat kosten ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Oft bestimmt die Lage der vorhandenen Zähne die Position der Implantate. Infolgedessen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplatate der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen erstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Ab und zu ist es erforderlich, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder wegen Diabetis behandelt werden.

implantat setzen

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Darum planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Wenn Ihre Implantation in Narkose implantat setzen durchgeführt werden soll, dürfen Sie mehrere Stunden vorher nichts zu sich nehmen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden in der Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten preisvergleich zahnimplantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In aller Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung nötig. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantat setzen geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Dann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt vor allem im Bereich der Frontzähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantate bilder Lippe hin ist naturgegeben filigran. Wenn der Knochen sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat man danach meist Schwierigkeiten, ausreichend Stabilität für das Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann meistens nicht wirklich ästhetisch befriedigenden Ergebnisse generieren:

Da Knochenstruktur sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, müssen die ersetzten Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was implantat setzen oft unvorteilhaft aussieht. Wie lässt sich die Problematik verhindern?

In wenigen Ausnahmefällen zeigt sich der Kieferknochen so stark zurückgegangen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr genug Knochen zur implantat setzen Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne verloren gehen, baut zahnimplantat wer zahlt sich der Knochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenabbau um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht direkt nach der Extraktion eines Zahnes ein Implantat eingebracht werden kann (was aus medizinischen oder individuellen Gründen leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf verschiedene Arten zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer schützenden Schicht abgedeckt. Diese schützende Decke aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzmaterial verhindert, dass implantat setzen der synthetisch erzeugte Knochen in der Aufbauphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Dieses hergestellte Knochenersatzmaterial ist meist ein Granulat. Das Material wird durch den Schutz der Schutzschicht von nachgebildeten Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Patient im Erfolgsfall einen gut stabilen Kieferknochen für die Implantation und der Patient erhält schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es bisweilen so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Als Folge hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem mittels eines Sinusliftes gelöst werden. In diesem Fall wird die Schleimhaut der Kieferhöhle sorgsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat schnell eingebracht werden. Häufig muss man aber warten, bis das eingesetzte Knochenmaterial eingeheilt ist, bevor Implantate gesetzt werden können. Dadurch kann eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monate dauern, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird mit Vorsicht gedehnt und so verbreitert. Die Dehnung zur notwendigen Breite den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine alternative Methode für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht genügender Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik erfolgreich zum Einsatz.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der körpereigene Knochen (Kallus) ein. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

Insgesamt kann man behaupten, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Grundsätzlich kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff helfen.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Normalerweise können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit lokaler Betäubung gemacht werden. Etliche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach der Implantation. In Einzelfällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder/und Narkose durchgeführt werden.

Wie teuer sind Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantat setzen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist

Dazu zwei Preisbeispiele:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie Ausgaben in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? einplanen. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Falls Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teil davon getragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten allemal vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Ratenzahlung machbar?

Ja, das ist möglich. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das dienlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Wesentlichen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken benötigen andere Hilfsmittel als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz sauber machen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Ratschläge, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Meistens ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Was macht man, wenn ein Implantat nicht einheilt?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Manchmal ist es möglich gleich darauf das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz implantat setzen auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen kosten implantat backenzahn und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Möglichkeiten, Haltbarkeit, Kosten, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  3. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  4. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  5. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Warum Zahnärzte häufig zu Implantaten raten

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke anzufertigen. Und immer mehr Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz besonderes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Man kann zwei Gruppen von Totalprothesenträgern identifizieren: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben durch die Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vordergründig durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen können Sie häufig nicht mehr das essen, was Ihnen wirklich mundet. Sie können nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und überraschend lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen geradezu ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein kennzeichnendes Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer stört.

Nahezu jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt schmerzvolle Druckstellen – vor allem im implantat setzen Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber irgendwann wird es Ihnen peinlich. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letzten Endes doch gehen, damit die Quälerei behelfsmäßig beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese fester und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur wahrgenommen.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und Sie können wiederum sicher essen, reden und lachen.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine häufig angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantieren Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und folglich einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Für den Fall, dass man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung weitgehend verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hält damit fest und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Das ist abhängig von: Sofern die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten . Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es angemessen, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Damit wird einperfekter Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Für den Fall, dass die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können vorbehaltlos reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen können bis ins hohe Alter verwendet werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Der Preis ist abhängig von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten zuweilen zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre implantat setzen leben und an Ihren ungünstig sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich grundsätzlich sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am günstigsten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie ebenso noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das heißt, dass implantat setzen bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Lebensalter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat unverzüglich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundvoraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das zahnimplantate preise Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom implantat setzen Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist angebracht, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches implantat setzen Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die hauptsächlich vom verwendeten implantat setzen Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Im Großen und Ganzen gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess reibungslos verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantat setzen Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt implantat setzen viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantat setzen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Erst einmal gilt: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines implantat setzen Implantates ist die Einheilphase. In der Regel sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu verzeichnen. Im Weiteren sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein weiterer Faktor für eine längere Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre implantat setzen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt im Kiefer verankert werden. Dabei kommt Titan zum Einsatz, welches sich einerseits durch seine große Stabilität und Langlebigkeit auszeichnet implantant und überdies eine sehr gute Verträglichkeit aufweist. Der Knochen kann direkt mit dem Implantat verwachsen, ohne jede Lücke und ohne, dass es zu Abstoßungserscheinungen oder allergischen Reaktionen kommt. Mit Implantaten können sowohl einzelne Zähne als auch ganze Gebissreihen mittels vier oder sechs im Kiefer befestigter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Auf diese Weise besteht auch für Menschen, die Schwierigkeiten mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben, wieder die Möglichkeit, ein fest sitzendes Gebiss zu bekommen.

 

Welche Bedingungen gelten für den Einsatz eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsatz der Implantate implantant steht natürlich neben der Erhebung einer Anamnese die sorgfältige Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Gute Mundraumhygiene
  • Eventuell behandelte Parodontose
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Es darf keine Gefahr für umliegende anatomische implantant Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um ein Bild über implantant den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten zu gewinnen, wird zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantate schmerzen systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Klinische Inspektion des Mundbereichs

Es folgt die so genannte klinische implantant Befundaufnahme – mit einfachen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Erkrankung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Kieferrelation (Zuordnung des implantant Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Karieserkrankungen
  • Defekte Füllungen
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Zusätzlich zu diesen Untersuchungen ist die Erstellung und Prüfung von Röntgenaufnahmen – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – erforderlich. Wurden in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Röntgenbilder erstellt, so ist auch der Einsatz dieser Bilder zur Begutachtung möglich. Als implantant Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit vorhanden ist, um Implantate sicher befestigen zu können.

Wie wird ein Implantat im Kiefer befestigt?

Das Einbringen, oder, wie der Implantologe sagt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat nur selten mehr als 20-30 Minuten dauert. Am üblichsten ist es, dass die Operation bei örtlicher Anästhesie vorgenommen wird, bei umfangreicheren Behandlungen kann nach dem implantant Ermessen des Zahnarztes auch die Operation im Dämmerschlaf (Sedierung) oder aber unter Vollnarkose stattfinden.

Offen oder geschlossen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Bei der sogenannten offenen Einheilung ragt die Implantatschulter, bzw. die auf das Implantat direkt aufgesetzte Einheilkappe durch die Schleimhaut. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Schritt wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil für die implantant Einheilung ergibt sich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantologe sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Die Alternative hierzu ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat sicher einheilen kann. Nach dem Ende der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Dazu wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, stellt die Natur das beste Leitbild dar, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine optimale Architektur entwickelt hat. Nur Implantate machen es möglich, einen fehlenden Zahn im Ganzen zu ersetzen, das heißt, sowohl die Wurzel als auch die Krone. Des weiteren können durch ein Implantat dieselben Aufgaben übernommen werden, wie sie der eigene Zahn zu erfüllen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • ersetzen fehlende Zähne komplett (Wurzel und Krone)
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • sicherer Halt im Knochen
  • stets tadelloser Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)

 

Unter welchen Umständen ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochen der Einsatz von Implantaten durchführbar, dies sollte allerdings unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate implantant werden zur Behandlung von Osteroporose sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)
  • Chemotherapie

Gibt es Alternativen zu einem Implantat?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren alternativ zu Implantaten die klassischen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- bzw. Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Bei kleineren Zahnlücken kommt zumeist eine Brückenversorgung zum Einsatz. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der traditionellen implantant Methoden

Leider hat der Einsatz von Brücken Brücken und Prothesen einige Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie gesund sind.
  • Es wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Das bedeutet, etwa 2/3 des implantant fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Dies begünstigt den Abbau von Knochensubstanz, weil keine Weiterleitung von funktionell erhaltenden Reizen in den Knochen mehr stattfindet.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes implantant unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Passgenauigkeit.
  • Die Druckstellen, die durch ungenau sitzende Prothesen verursacht werden, sind einerseits äußerst schmerzhaft und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Knochen abgebaut wird, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und somit eine funktionelle und implantant ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch zum größten Teil theoretischer Natur sind. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Beschädigung von was kostet zahnimplantat Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Spätere Infektionen implantant können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich besonders um Zigarettenkonsum sowie implantant eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Diabetes und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem können Komplikationen nach der Operation begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Implantatsplanungen sind so individuell wie die Patienten, denen sie helfen sollen. Daher ist es nicht möglich, konkrete Angaben zu den Kosten zu machen. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantant für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein implantant Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil zahlen die privaten Versicherer?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Abhängig vom Zahntarif übernehmen die Versicherungen zwischen 50-100 % der implantant Gesamtkosten. Es muss aber zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, so dass im Anschluss an die Behandlung keine bösen Überraschungen auftreten.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die Prothese nicht mehr richtig sitzt, führt das zu erheblichen Einschränkungen in der Lebensqualität. Beim Reden und Lachen fühlt implantant man sich häufig unwohl und an ein festes Zubeißen ist nicht mehr zu denken.

Wenn bloß ein Zahn ausgefallen ist, könnte man diese Lücke mit einer Brücke versorgen. Da dafür aber ein Beschleifen der benachbarten Zähne nötig ist, was mit einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies keine gute Lösung. Zusätzlich droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen stimuliert wird.

Die Lösung liegt im Einsatz eines Implantates. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer verschraubt wird, dort nach einer Weile mit dem Knochenmaterial zusammenwächst und somit für einen festen Halt sorgt implantant . Auf dem Implantat kann nun der benötigte Zahnersatz verschraubt werden, der in einem deutschen Meisterlabor von einem spezialisierten Zahntechniker genau was ist besser zahnimplantat oder krone nach Ihren Bedürfnissen hergestellt wird. Für die sichere Befestigung einer kompletten Zahnreihe brauchen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, lediglich vier bis sechs Implantate.

Der Implantatseinsatz findet unter lokaler Anästhesie statt und ist deswegen absolut schmerzfrei. Meistens ist die neue Zahnwurzel schon nach einer Stunde vollständig in Ihrem Kiefer verankert. Auf Wunsch kann die Behandlung auch im Dämmerschlaf oder unter gewissen Voraussetzungen auch in Vollnarkose stattfinden.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, wird aus Titan gefertigt und zeichnet sich durch eine extrem gute Verträglichkeit aus, so dass allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen nahezu ausgeschlossen sind. Dank der hohen Stabilität von Titan kann Ihr Implantat bei entsprechender Mundpflege ein ganzes Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Am Beginn steht erfahrungen zahnimplantate immer eine umfassende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das umfaßt auch das Röntgen des Kiefers. Als nächstes werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für implantant Sie beste ist. Sofern Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen vonnöten:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte der Platz für die Implantate gründlich vermessen werden. Von deren Ergebnissen sind schließlich der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Welche Methode letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Apparate nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Technologie, mit der sehr korrekte 3-D Bilder der Kiefer gemacht zahnarzt implantate kosten werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnarzt implantate kosten Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet wie lange nicht rauchen nach zahnimplantat ist ist darauf zu achten, daß später noch Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation des Öfteren Gipsmodelle angefertigt, auf denen was ist besser zahnimplantat oder krone der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen anfertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Gelegentlich kann es vorkommen, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder an Diabetis leiden.

implantant

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es wahrscheinlich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose implantant durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

In aller Regel werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in gesonderten Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten was sind zahnimplantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

In der Regel erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Zu diesem Zweck ist keine Betäubung notwendig. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den implantant geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Dies führt vor allem im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur erfahrungen zahnimplantate Oberlippe hin ist naturgegeben von minimaler Stärke. Sofern er sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat man danach oft Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für das Implantat zu erhalten.

Unabhängig davon lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erreichen:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantant oft keine optische Meisterleistung ist. Wie lässt sich die Problematik umgehen?

In manchen Ausnahmefällen zeigt sich der Knochen so stark zurückgezogen, dass für implantierte Zähne nicht mehr hinreichend Knochendichte zur implantant Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut implantate preis sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenabbau um einen gezogenen Zahn herum. Falls nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Gründen leider häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Kieferknochen auf verschiedene Arten zu erhalten:

Die Lücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer Membran abgedeckt. Diese Schutzschicht aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass implantant der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Wachstumszeit verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Material ist meist ein Granulat. Es wird unter dem Schutz einer Membran von organischen Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat der Patient im Erfolgsfall einen optimal erhaltenen Kieferknochen für die geplante Implantation und man bekommt ästhetische Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Im Oberkiefer-Seitenzahngebiet ist es manchmal so, dass der Boden der Kieferhöhle sehr weit nach unten reicht. Hierbei hat der Knochen zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen füllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der erforderlichen Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat schnell eingebracht werden. In aller Regel muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst später ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Kieferknochen wird achtsam gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich die Prozedur des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. An dieser Stelle ist eine Schutzschicht über den Knochenteilen notwendig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Im richtigen Abschnitt wird ein geringer Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Generell kann man feststellen, dass heutzutage in den meisten Fällen Implantate denkbar sind. Falls zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Prinzip durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Meist können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) gemacht werden.

Welche Unkosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantant Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Aufwand hängt davon ab,

  • ob vorher ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Welche Kosten übernimmt meine Krankenkasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Für den Fall, dass Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teil davon getragen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die finanziellen Aufwendungen steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In der Regel ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch möglich, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz putzen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Manchmal ist es möglich gleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz implantant auf Implantaten reparieren und erweitern?

In der Regel ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Dagegen können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen implantat schmerzen und bearbeitet werden.

Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Im Übrigen führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Haltbarkeit, Materialien, Risiken, Kosten, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  3. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  4. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  5. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.

Weshalb Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke zu machen. Und eine große Anzahl an Patienten will möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Darum entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben wegen der Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Wieso das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch schmeckt. Sie können nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Spaß beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und unvermittelt lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen buchstäblich ins Wort“.

Gelegentlich machen die Prothesen beim Sprechen auch ein charakteristisches Klapper-Geräusch, welches die anderen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im implantant Unterkiefer. Am Anfang fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen peinlich. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letztlich doch gehen, damit die Quälerei vorübergehend beendet wird.

Einige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Nur ist das oftmals keine befriedigende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von manchen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur wahrgenommen.

Wie schon einige Implantate helfen können

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und Sie können wieder sicher essen, lachen und reden.

Hierfür müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den kosten implantat backenzahn Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und folglich einen bedeutsamen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese sitzt damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie einst.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen haben, stellt sich natürlich die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Falls die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so umgestalten, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Im Regelfall ist es angemessen, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird einoptimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne Vorbehalt reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Ausgaben hängen ab von der Art und Zahl der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diese Aussage bekommen wir gerade von älteren Patienten hin und wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn es ganz dumm läuft“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre implantant leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig kauen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Im Klartext heißt das, dass implantant bei Kindern und Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In den meisten Fällen können Implantate auch noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Zeitpunkt für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Voraussetzung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantieren Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom implantant Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für den Termin einzuplanen?

Das ist abhängig davon, welches implantant Implantatsystem der Zahnarzt verwendet und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat eine zusätzliche viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten implantant Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei außergewöhnlicher Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Gewöhnlich wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der implantant Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Großen und Ganzen können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt implantant viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantant wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die kritischste Phase im „Leben“ eines implantant Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, die Implantate während der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und gleichmäßige Pflege die hauptsächlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten reinigen.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Hinweise beachten, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantant Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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zahnimplantate essen

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Was versteht man unter einem Zahnimplantat und wann brauche ich es?

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Mit einem Implantat ist die Verwurzelung von Zahnersatz direkt im Kieferknochen möglich. Das dabei zum Einsatz kommende Titan überzeugt durch seine ungemeine Stabilität und Beständigkeit. Die Gewebefreundlichkeit von Titan unterbindet Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche zahnimplantate essen zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate können neben einzelnen Zähnen auch ganze Gebissreihen sicher im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Unter welchen Bedingungen kann ein Implantat eingesetzt werden?

Gute Gesundheit

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei besteht nach oben hin keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Behandlungsplanung angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Normale körperliche Verfassung
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Abgeschlossene Behandlung einer zahnimplantate essen eventuellen Parodontitis
  • Abgeschlossenes Kieferwachstum

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Es darf kein Risiko für umliegende anatomische zahnimplantate essen Strukturen (Nerven Blutgefäße) bestehen.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen kein absolutes Ausschlusskriterium.
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über die allgemeine Gesundheit

Um ein Bild über zahnimplantate essen den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erlangen, wird vor der Behandlung zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese implantologe systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Klinische Untersuchung des Mundbereichs

Im Anschluss folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantate essen Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Zustand des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontose vor?)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Weiterhin ist die Erstellung und Prüfung von Röntgenbildern – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – nötig. Wenn in den letzten sechs Monaten schon entsprechende Röntgenaufnahmen angefertigt wurden, so ist auch das Heranziehen dieser Bilder zur Analyse möglich. Als zahnimplantate essen Resultat dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat nur selten länger als 20-30 Minuten dauert. Für gewöhnlich wird der Eingriff unter lokaler Betäubung durchgeführt, bei umfangreicheren Behandlungen kann nach dem zahnimplantate essen Ermessen des Zahnarztes die Behandlung auch im Dämmerschlaf (Sedierung) oder aber einer Vollnarkose stattfinden.

Geschlossen oder offen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Varianten.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnimplantate essen wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgesetzt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Dies hat den Vorteil, dass kein zusätzlicher Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil existiert aber darin, dass eventuell die dunkle, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später was kostet zahnimplantat sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu fest vernäht. Wenn die Einheilphase beendet ist, was in der Regel ca. 4 bis 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff das Zahnfleisch wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Die Natur dient als das allerbeste Leitbild, auch wenn es um das Ersetzen eines Zahnes geht. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine ideale Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • stabiler Halt im Kieferknochen
  • stets tadelloser Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei konventionellen Prothesen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, verhindern Implantate den Abbau von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • keinerlei Beeinträchtigungen in Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, daher optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen das Einbringen von Implantaten möglich, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken passieren. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnimplantate essen werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz existieren?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren neben Implantaten die herkömmlichen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in der Regel eine Brückenversorgung. Größere Zahnlücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Kompromisse der traditionellen zahnimplantate essen Methoden

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen einige Nachteile im Vergleich zur Versorgung mit Implantaten.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch ansonsten komplett gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Zahnoberfläche. Mit anderen Worten, etwa 2/3 des zahnimplantate essen fehlenden Zahnes werden überhaupt nicht ersetzt.
  • Die in Folge dessen fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau von Knochensubstanz.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich in zunehmendem Maße der Sitz, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer mehr abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen herbeigeführt werden, sind einerseits äußerst unangenehm und beschleunigen zum anderen durch die ungünstige Belastung des Knochens den zunehmenden Abbau von Kieferknochen.
  • Durch den Abbau des Kieferknochens geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. In der Folge kann dies zu eingefallenen Lippen und einem eingefallenen Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Bestehen Risiken beim Einsatz von Implantaten?

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken behaftet. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Beschädigung von zahnimplantate preise Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen zahnimplantate essen können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Gewisse Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind insbesondere Tabakkonsum sowie zahnimplantate essen eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem können Probleme nach der Operation begünstigen.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Patienten, denen sie helfen sollen. Daher können keine genauen Kostenangaben gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnimplantate essen für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei maximalem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den Gesamtkosten s.o. abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein zahnimplantate essen Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen sogenannte private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten so gering wie möglich zu halten.

Was zahlen die private Krankenkassen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da aber mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen zahnimplantate essen Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unerwarteten Überraschungen zu erleben.

Fester Biss dank Implantaten

Wackelige dritte Zähne bereiten viele Schwierigkeiten. Sie führen oft zu störenden Druckstellen, ein sicheres Zubeißen ist kaum mehr möglich und dazu kommt die Angst vor peinlichen Situationen, in denen die dritten Zähne versehentlich aus dem Mund rutschen.

Falls bloß ein Zahn fehlt, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke wieder verschließen. Da zu diesem Zweck allerdings ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was mit einem erheblichen Verlust an Zahnsubstanz und einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies nicht die beste Lösung. Darüber hinaus kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da keine ausreichende Stimulation durch eine konstante Kaubewegung mehr stattfindet.

Eine bessere Alternativen besteht im Einsatz eines Implantates. Dabei handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kiefer eingebracht wird, dort auf natürliche Weise mit dem Knochen verwächst und somit für einen sicheren Halt sorgt zahnimplantate essen . Nachdem das Implantat eingeheilt ist, können wir den jeweiligen Zahnersatz aufbringen, der von einem erfahrenen Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau zahnimplantate preisvergleich nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Für die feste Verankerung einer kompletten Gebissreihe werden übrigens gerade einmal vier bis sechs Implantate benötigt, abhängig von der entsprechenden Situation.

Die Operation ist meistens in nicht einmal einer Stunde erledigt und zahnimplantate essen wird unter lokaler Betäubung durchgeführt, so dass die Behandlung für Sie völlig ohne Schmerzen ist. Bei Bedarf kann die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder in bestimmten Fällen auch in Vollnarkose stattfinden.

Da Ihr Implantat aus Titan hergestellt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei konsequenter Mundpflege kann ein Implantat ein ganzes Leben lang halten. Des Weiteren zeichnet sich das Material durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Es treten keine allergischen Reaktionen auf und es kommt auch nicht zu Abstoßungserscheinungen.

So läuft die Implantation ab

Konsultation und Untersuchung

Zu Beginn steht zahnersatz implantate preise immer eine detaillierte Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Art der Behandlung die für zahnimplantate essen Sie geeignetste ist. Für den Fall, dass Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weiterführende Untersuchungen notwendig:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte gründlich bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Von deren Ergebnissen sind zuletzt auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Arbeitsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzise an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Die Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen eingesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren zusätzliche Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Computertomogramm (CT)

In der Regel kommen solche Geräte nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder können gemacht werden, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine innovative Technik, mit der sehr korrekte 3-D Aufnahmen der Kiefer gemacht wer übernimmt die kosten für zahnimplantate werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Durch die plastische Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die wer übernimmt die kosten für zahnimplantate Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle beschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage bald in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Brücken, Kronen oder Totalprothesen kommen, ist es wichtig, dies metallfreie implantate schon bei der Implantatplanung zu beachten. Oft bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Aus diesem Grund werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen zahnimplantate preisvergleich der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

zahnimplantate essen

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahmefall: Sofern Ihre Implantation in Narkose zahnimplantate essen durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden gewöhnlich nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Danach werden mit gesonderten Instrumenten nach zahnimplantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Im weiteren Verlauf wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den richtigen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Zu guter Letzt bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hierbei ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den zahnimplantate essen geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Sodann geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Notwendigkeit (z.B. Kontrolle oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt vor allem im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnersatz implantate preise Lippe hin ist naturgegeben filigran. Falls dieser sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat der Patient danach häufig Probleme, genügend Stabilität für ein Implantat zu bekommen.

Dessen ungeachtet lassen sich auf diese Art und Weise keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was zahnimplantate essen nicht selten unpassend aussieht. Wie lässt sich die Problematik vermeiden?

In wenigen Fällen zeigt sich der Knochen so stark zurückgezogen, dass für Implantate nicht mehr ausreichend Substanz zur zahnimplantate essen Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne entfernt werden, baut welches zahnimplantat ist das beste sich der Kieferknochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vermeiden (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt bedeutet der Name „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um eine Zahnlücke herum. Falls nicht direkt nach der Entfernung des Zahnes ein Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder organisatorischen Gründen bedauerlicherweise häufig der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Knochen auf andere Weise zu schützen:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch künstlichem Knochenersatzmaterial geschlossen und mit einer Schutzschicht verschlossen. Die Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass zahnimplantate essen der synthetisch erzeugte Knochenersatz in der Aufbauphase verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Das synthetische Material ist oft granuliert. Das Material wird durch den Schutz einer abdeckenden Schicht von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat man im Erfolgsfall einen optimal nutzbaren Knochenaufbau für die geplante Implantation und der Patient erhält ästhetische Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Demzufolge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In solchen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Alternative. Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle behutsam angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. Dieser wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In wenigen Fällen kann demzufolge sofort auch das Implantat gesetzt werden. Normalerweise muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst danach ein Implantat gesetzt. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode perfekt. Der Kieferknochen wird vorsichtig gedehnt und so verbreitert. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine alternative Methode für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber auch Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nachdem der Aufbau festgewachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode kann ebenfalls angewendet werden, sofern Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu tragen.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch gelegentlich erst nach einer Vorbehandlung möglich. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Im Regelfall können diese Behandlungen ambulant und mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an Schmerzmitteln nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantate essen Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der reale Aufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vorher ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Möglicherweise können noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Kasse?

Sofern Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Diese Zahlung kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Erstattung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate putzen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was Sie beim Essen beachten sollten.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Grundsätzlich ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, werden Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation im Prinzip kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Dann wird das Implantat entfernt und versucht es in der Regel ein zweites Mal. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber etliche Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas regenerieren kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Ist es möglich Zahnersatz zahnimplantate essen auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Hingegen können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, problemlos abgenommen implantate schmerzen und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder sonstige elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Aus welchem Grund möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Kosten, Haltbarkeit und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Besonderheiten von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  4. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.
  5. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.

Warum Zahnärzte öfter

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten möchte lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Vorrangig durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit ungünstig sitzenden Prothesen kann man oft nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr normal abbeißen und kauen.

Beim Essen kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu putzen.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und plötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Ab und zu machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, welches die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Fast jeder Prothesenträger kennt auch die folgende Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im zahnimplantate essen Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, um das Martyrium provisorisch zu beenden.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine gute Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur empfunden.

Wie schon einige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate. Damit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantat schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie decken vollständig den Gaumen ab und folglich einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern Implantate im Oberkiefer zum Einsatz kommen, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat dadurch einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen haben, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Falls die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vorteilhaft, in Kombination mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Folglich wird einbestmöglicher Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Stellung, Farbe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Falls die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit anderen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Und was kostet das?

Der Preis ist abhängig von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diese Aussage hören wir oft von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch lange Jahre zahnimplantate essen leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie normal kauen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Gerne reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie im Übrigen noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate verendet werden?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das bedeutet, dass zahnimplantate essen bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn gezogen werden musste). Kriterium dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das kosten implantat backenzahn Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier vom Heilungsprozess des Zahnfleisches zahnimplantate essen ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches zahnimplantate essen Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es deutlich große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten zahnimplantate essen Implantatsystem und der Knochenqualität . Falls es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann direkt belastbare Implantate einsetzen, auf denen sogleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . In der Regel gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

  • Im implantieren Unterkiefer ca. 2 – 3 Monate
  • Im Oberkiefer ca. 5 – 6 Monate

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnimplantate essen Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten. Bedingung ist dafür eine gute Mundhygiene und turnusmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt zahnimplantate essen viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantate essen wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die heikelste Phase im „Leben“ eines zahnimplantate essen Implantates ist die Einheilphase. Häufig sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Darauffolgend sind sie weitgehend „sicher“.

Darum ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die minutiöse und ständige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Punkte beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre zahnimplantate essen Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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nach zahnimplantat

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat ist die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen möglich. Das dabei benutzte Titan überzeugt durch seine ungemeine Stabilität und Beständigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Knochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche nach zahnimplantat zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den ein Eindringen von Bakterien möglich wäre. Implantate können neben Einzelzähnen auch ganze Zahnreihen sicher im Kieferknochen verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und erlaubt auf diese Weise auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden herausnehmbaren Zahnprothesen haben.

 

Voraussetzungen für das Einsetzen von Implantaten

Gute Gesundheit

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) implantiert werden. Nach oben existiert dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe existierten. Bevor mit der Behandlungsplanung angefangen werden kann, muss natürlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine umfassende Diagnostik erstellt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Keine unbehandelte Parodontitis
  • Behandelte kariöse Zähne
  • Normaler allgemeiner Körperzustand

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Es darf keine Gefahr für wichtige anatomische nach zahnimplantat Strukturen (Nerven Blutgefäße) vorhanden sein.
  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen nach zahnimplantat muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen.

Wie funktioniert die Implantierung von Zahnersatz?

Erstellung der Anamnese

Um einen Überblick über nach zahnimplantat den generellen Gesundheitszustand des Patienten zu gewinnen, wird zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese zahnimplantate preise systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Implantatseinsatz.

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der derzeitigen Mundsituation.

  • Zustand von Füllungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • Karieserkrankungen
  • Zahn und Lückensituation
  • Kieferrelation (Zuordnung des nach zahnimplantat Oberkiefers zum Unterkiefer)

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten nicht älter als 6 Monate) vonnöten, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In den meisten Fällen wird eine so genannte Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm) angefertigt. Als nach zahnimplantat Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, welche Quantität an benutzbarem Knochen derzeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

In den meisten Fällen wird nach zahnimplantat die Operation bei örtlicher Betäubung durchgeführt, in schwierigen bzw. langwierigen Fällen ist jedoch auch eine Behandlung im Dämmerschlaf (Sedierung) oder auch eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht nach zahnimplantat wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf dem Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die durch die Schleimhaut hindurchragt. Dies hat den Vorteil, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates benötigt wird. Ein Nachteil existiert allerdings in soweit, als dass unter Umständen die dunkle, metallische Implantatschulter am Kronenrand später implantieren zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle dagegen dicht zugenäht. Wenn die Einheilphase abgeschlossen ist, was in der Regel zwischen 4 und 6 Wochen dauert, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Worin liegt der Vorteil von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das beste Leitbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Über Millionen von Jahren hinweg hat sie für jedes Organ eine perfekte Architektur entwickelt. Implantate machen es möglich, diese zu imitieren und den fehlenden Zahn mitsamt Wurzel und Krone zu ersetzen, so dass der Zahnersatz genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • gewährleisten sicheren Halt im Knochen
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne durch das Beschleifen bei Brücken ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig, mitsamt Wurzel und Krone
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • immer optimaler Sitz und keine unangenehmen Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen

 

Wann ist das Einbringen eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Chemotherapie
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochenbereiches – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten durchführbar, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Die Praxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate nach zahnimplantat werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz existieren?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von Zahnersatz im Kiefer auch mit den traditionellen Verfahren der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Handelt es sich um eine kleine Zahnlücke, verwendet man in der Regel eine Brückenversorgung. Größere Zahnlücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen geschlossen.

Kompromisse der klassischen nach zahnimplantat Lösungen

Leider haben diese herkömmlichen Versorgungen im Vergleich zu den Implantatslösungen diverse Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken macht das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nötig.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern nur die Krone. Anders ausgedrückt, etwa 2/3 des nach zahnimplantat fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die in Folge dessen ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau des Kieferknochens.
  • Bei Prothesen verschlechtert sich immer mehr die Passgenauigkeit, da sich der Knochen unter der Prothese immer mehr abbaut.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen herbeiführen, die sehr schmerzhaft sind und darüber hinaus beschleunigen sie den weiteren Kieferknochenabbau durch ungünstige Belastung des Knochens.
  • Durch den Verlust von Knochensubstanz verliert das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht mit sich führen und somit eine funktionelle und nach zahnimplantat ästhetische Beeinträchtigung bedeuten.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie jede Operation ist auch der Einsatz von Implantaten mit gewissen, größtenteils theoretischen Risiken versehen. In sehr seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einer ungewollten Beschädigung von kosten implantat backenzahn Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Spätere Infektionen nach zahnimplantat können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind vor allem Rauchen sowie nach zahnimplantat eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein geschwächtes Immunsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen selbst! Daher können keine konkreten Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung vom Kostenumfang zu machen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Dieses System klassifiziert bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlt einen festen Zuschuss für eine Standardversorgung. Der Zuschuss richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so liegt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus bei 523,52 ?. Wird dieser Betrag von den oben genannten Gesamtkosten abgezogen, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein nach zahnimplantat Eigenanteil von 1476,48 ?.

Eine zunehmende Anzahl gesetzlich versicherter Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten so niedrig wie möglich zu halten.

Welchen Anteil bezahlen die privaten Krankenversicherungen?

Die privaten Versicherungen schließen individuelle private Verträge mit dem Patienten ab. Abhängig vom Zahntarif übernehmen die Versicherungen zwischen 50-100 % der nach zahnimplantat Gesamtkosten. Es muss allerdings zwischen den Honorarkosten für den Arzt und den Laborkosten differenziert werden, denn der prozentuale Anteil, den die Kassen übernehmen, kann unterschiedlich sein. Es nach zahnimplantat ist daher ratsam, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, so dass hinterher keine unangenehmen Überraschungen auftreten.

Mit Implantaten endlich wieder fest zubeißen

Schlechtsitzende Prothesen sind ein wahres Ärgernis. Sie führen oft zu unangenehmen Druckstellen, an ein sicheres Zubeißen ist nicht mehr zu denken und immer muss man Angst haben, dass die die Prothese plötzlich aus dem Mund flutscht.

Wenn bloß ein Zahn fehlt, käme eine Brücke in Frage, um die Zahnlücke zu versorgen. Da dafür jedoch ein Beschleifen der Nachbarzähne erforderlich ist, was mit einem nicht unerheblichen Verlust an Zahnsubstanz und einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, ist dies nicht die beste Lösung. Darüber hinaus kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da keine ausreichende Stimulation durch eine konstante Kaubewegung mehr stattfindet.

Ein Implantat ist jedoch wie ein echter Zahn, der von einer künstlichen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Diese verwächst nach einiger Zeit mit dem Knochenmaterial, so dass ein bombensicherer Halt gewährleistet ist nach zahnimplantat . Nach einer kurzen Einheilphase können wir den entsprechenden Zahnersatz aufbringen, der von einem erfahrenen Zahntechniker in einem deutschen Meisterlabor genau welches zahnimplantat ist das beste nach Ihren Bedürfnissen angefertigt wird. Mit Hilfe von Implantaten welches zahnimplantat ist das beste können wir aber auch ganze Zahnreihen sicher in Ihrem Kiefer befestigen. Je nach Ausgangslage benötigen wir zu diesem Zweck bloß vier bis sechs Implantate.

Das Implantat bringen wir unter örtlicher Anästhesie ein, so dass Sie während des gesamten Vorgangs keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. Für gewöhnlich ist das Implantat schon nach einer Stunde vollständig in Ihrem Kieferknochen verankert. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch im Dämmerschlaf oder in bestimmten Fällen auch in nach zahnimplantat Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer einbringen, wird aus Titan gefertigt und zeichnet sich durch eine hervorragende Verträglichkeit aus, so dass weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Überempfindlichkeitsreaktionen zu befürchten sind. Darüber hinaus ist Titan äußerst stabil, so dass Ihr Implantat bei guter Mundpflege ein Leben lang halten kann.

Wie die Implantation abläuft

Konsultation und Untersuchung

Anfänglich steht zahnimplantate essen immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Dazu gehören auch Röntgenaufnahmen des gesamten Kiefers. Anschließend werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlung die für nach zahnimplantat Sie perfekte ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte gründlich bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen meistens nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Diese Bilder sind nötig, sobald ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Technologie, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantate preisvergleich werden können. Sie ermöglicht eine bis dato unerreicht exakte Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG jedoch ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnersatz implantate preise ist zu berücksichtigen, daß später noch Totalprothesen, Kronen oder Brücken aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt häufig von der Lage der vorhandenen Zähne ab. Aus diesem Grund werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen welches zahnimplantat ist das beste der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Vereinzelt ist es notwendig, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Präparate einnehmen oder an Diabetis leiden.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es möglich, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose nach zahnimplantat durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden im Regelfall ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten wer übernimmt die kosten für zahnimplantate die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich erhalten Sie noch Ratschläge zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Meistens kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Dazu ist keine Betäubung vonnöten. Dann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den nach zahnimplantat geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnkronen und Zahnbrücken auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Dies führt oft im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantate essen Lippe hin ist von Natur aus filigran. Für den Fall, dass der Knochen sich nach einer Zahnentfernung zurückbildet, hat der Patient hinterher meist Probleme, ausreichend Stabilität für das Implantat zu bekommen.

Außerdem lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Ergebnisse erreichen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgebildet wurden, müssen die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was nach zahnimplantat meist unpassend aussieht. Wie lässt sich die Problematik ausschließen?

In einigen Ausnahmefällen zeigt sich der Kieferknochen so stark zurückgegangen, dass für implantierte Zähne nicht mehr genügend Material zur nach zahnimplantat Einbringung vorhanden ist. Wie kommt es dazu? Wenn Zähne extrahiert werden, baut metallfreie implantate sich der Kieferknochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenabbau vorbeugen (Socket Preservation)

Inhaltlich übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Schutz gegen Knochenrückgang um einen gezogenen Zahn herum. Wenn nicht sofort nach dem Entfernen des Zahnes das Implantat eingesetzt wird (was aus ärztlichen oder individuellen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

die Extraktionslücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz geschlossen und durch eine Membran bedeckt. Die Schutzschicht aus einem gesundheitsdienlichen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass nach zahnimplantat der künstliche Knochen in der Gewöhnungsphase rückgebildet wird und das Zahnfleisch in die frische Lücke einwächst.

Das synthetische Ersatzprodukt ist häufig granuliert. Das Material wird durch den Schutz der abdeckenden Schicht von organischen Knochen durchzogen und nach ein paar Monaten hat man bei Erfolg einen optimal stabilen Kieferknochen für die geplante Implantation und Sie bekommen attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es zumeist vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. In diesem Fall hat der Knochen im Bereich zwischen dem Boden der Kiefernhöhle und dem Zahnfleisch nicht die ausreichende Stärke und Höhe für Implantate.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem durch einen Sinuslift gelöst werden. Daraus ergibt sich, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. eigene Knochenmaterial wird aus dem Bereich der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In einigen Fällen kann das Implantat sofort eingebracht werden. Meist entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollends geheilt ist und kann erst dann ein Implantat setzen. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung achtsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Nachdem er die notwendige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich ein anderer Ansatz für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. An dieser Stelle ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen nötig und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nach dem Anwachsen können die Implantate eingebracht werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Im entsprechenden Abschnitt wird ein kleiner Spalt erzeugt, der über einen gewissen Zeitabschnitt hinweg mit Hilfe einer speziellen Apparatur täglich um weniger als einen Millimeter auseinandergezogen wird. In diesen Spalt wächst körpereigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Beendigung der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch bisweilen erst nach einer Vorbehandlung möglich. Des Öfteren kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Ist es schmerzhaft, Implantate zu setzen?

Üblicherweise können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis und mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Zahlreiche Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach der Implantation. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit nach zahnimplantat Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Preise hängen davon ab,

  • ob vorher ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • wie viele Implantate Sie benötigen

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie mit Aufwendungen in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? rechnen. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Für die Verankerung einer Unterkiefer-Prothese mit Implantaten können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt die Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen sogenannten Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Festzuschuss liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teil davon übernommen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Sind die Behandlungskosten steuerlich absetzbar?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

Häufig ist das von Nutzen, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch vorstellbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in der Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz reinigen können.

Wann kann ich nach der Behandlung wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. Trotzdem sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was beim Essen zu beachten ist.

Bin ich nach einer Implantation in der Lage, sofort zu arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation prinzipiell kein Thema. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie durchaus ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Hin und wieder ist es möglich sogleich das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber mehrere Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz nach zahnimplantat auf Implantaten reparieren und erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Varianten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen was kostet zahnimplantat und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Materialien, Möglichkeiten, Risiken, Kosten, Haltbarkeit und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  2. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  5. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  4. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte oftmals zu Implantaten raten

Kein Mensch möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und viele Patienten möchten möglichst fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es existieren zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen der Spaß am Leben wegen der Prothesen gründlich verdorben wurde. Vornehmlich durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen kann man häufig nicht mehr das essen, was einem tatsächlich mundet. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Da die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Unzählige Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und unvermutet lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzhafte Druckstellen – vor allem im nach zahnimplantat Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man endlich doch geht, damit die Quälerei vorübergehend beendet wird.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Jedoch ist das oft keine gute Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers empfinden einige Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

So können schon einige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Schwierigkeiten mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher essen, lachen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist heutzutage eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Zahlreiche Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantologe Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Sofern Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate notwendig. Die Prothese sitzt damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Falls die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Meistens ist es vorteilhaft, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird einidealer Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Stellung, Farbe, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder viel besser mundet.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlt man sich wieder sicherer: Man kann vorbehaltlos reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Und wie teuer ist das Ganze?

Die Unkosten sind abhängig von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diese Aussage bekommen wir gerade von älteren Patienten ab und an zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre nach zahnimplantat leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal zubeißen können und sich grundsätzlich besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie auch noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das heißt, dass nach zahnimplantat bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden . Nach oben gibt es keine Grenzen. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen passenden Moment für das Einpflanzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat unverzüglich nach dem Zahnverlust eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Bedingung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Hier wird das implantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches nach zahnimplantat ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der hundertprozentigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Dabei werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den völlig abgeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des entsprechenden Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches nach zahnimplantat Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden . Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es sehr große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten nach zahnimplantat Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei herausragender Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Generell gilt: Je früher die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Üblicherweise wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der nach zahnimplantat Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

In der Regel können Implantate ein Leben lang halten. Grundvoraussetzung ist hierfür eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt nach zahnimplantat viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und nach zahnimplantat wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines nach zahnimplantat Implantates ist die Einheilphase. Größtenteils sind die meißten Verluste der Impantate in den ersten Wochen und Monaten zu beobachten. Darauffolgend sind sie generell „sicher“.

Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unzweckmäßigen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und ständige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie beste Chancen, Ihre nach zahnimplantat Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Implantat und wann kommt es zum Einsatz?

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Ein Implantat erlaubt die Verankerung von Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen. Dabei wird Titan benutzt, welches sich sowohl durch seine ungemeine Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine sehr gute Verträglichkeit auszeichnet. Tatsächlich wächst der Knochen direkt mit dem Implantat zusammen, ohne störende Lücke und ohne, dass es zu Abstoßungserscheinungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen kommt. Mit Implantaten können sowohl Einzelzähne als auch komplette Zahnreihen mittels vier oder sechs im Kiefer verankerter Implantatsschrauben fest eingesetzt werden. Somit besteht auch für Menschen, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben, wieder die Möglichkeit, fest sitzende wie lange halten implantate Zähne zu zu erhalten.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für das Einbringen eines Implantates?

Ein gesunder Patient

Im Prinzip kann bei jedem gesunden Menschen mit abgeschlossenem Kieferwachstum (zumeist um das 17. Lebensjahr) ein Implantat eingesetzt werden. Nach oben existiert dabei keine Altersbeschränkung, solange denn keine ausschließenden medizinischen Gründe vorhanden sind. Bevor mit der Planung des Implantatseinsatzes begonnen werden kann, muss natürlich zuerst die individuelle Krankengeschichte erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Abgeschlossenes Kieferwachstum
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontose
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies
  • Normaler allgemeiner Körperzustand

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Kein Beschädigungsrisiko für umliegende Nerven und Blutgefäße
  • Ein sowohl in der Menge (Quantität) und Beschaffenheit (Qualität) ausreichender Knochen. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Erhebung der Anamnese

Der erste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Implantation ist die Anamnese des Patienten, so dass der Zahnarzt ein Bild über den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten erhält. Als Quelle für die Anamnese dienen die Erinnerungen des Patienten an die eigene Krankheitsgeschichte.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Im Anschluss folgt das Erstellen eines klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Erfassung der derzeitigen Mundsituation.

  • Untersuchung aufParodontitis
  • Kieferrelation (Zuordnung des wie lange halten implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Kariöse Zähne
  • Zustand von Füllungen

Anfertigung einer Röntgenaufnahme

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten höchstens 6 Monate alt) notwendig, sind diese nicht vorhanden, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als wie lange halten implantate Resultat dieser Untersuchungen kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen zur Zeit vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Üblicherweise wird wie lange halten implantate die Operation bei lokaler Anästhesie vorgenommen, in schwierigen bzw. umfangreicheren Fällen ist allerdings auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. eine Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist eine kleine chirurgische Maßnahme und ist meist innerhalb einer halben Stunde erledigt.

Geschlossen oder offen?

Nach dem Einbringen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht wie lange halten implantate wieder komplett zugenäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil besteht aber in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später implantieren zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Das Gegenstück zur offenen Einheilung ist die geschlossene Einheilung. Hierbei wird die Schleimhaut wieder über dem Implantat vernäht, so dass das Implantat geschützt einheilen kann. Nach der Einheilphase wird das Implantat in einem kleinen Eingriff freigelegt, was bedeutet, dass die Durchtrittsstelle durch die Schleimhaut geschaffen wird. Dazu wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe (je nach Schleimhautdicke unterschiedlich hoch) aufgeschraubt.

Was spricht für den Einsatz von Implantaten?

Nach dem Vorbild der Natur

Um einen fehlenden Zahn zu ersetzen, ist uns die Natur das ideale Leitbild, da sie in Jahrmillionen für jedes einzelne Organ eine perfekte Architektur entwickelt hat. Nur Implantate ermöglichen es, einen fehlenden Zahn vollständig zu ersetzen, das heißt, nicht nur die Krone, sondern auch die Zahnwurzel wieder herzustellen. Das Implantat kann dabei dieselben Aufgaben erfüllen, die zuvor der eigene Zahn übernommen hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, verhindern Implantate den Verlust von Knochensubstanz (knochenprotektive Wirkung)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • keine lästigen Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen Prothesen
  • eigene Zähne werden nicht durch Beschleifen beschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • sicherer Halt im Kieferknochen
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)

 

Wann ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate wie lange halten implantate werden zur Therapie von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Verhinderung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Bestrahlte Kieferknochenbereiche (im Rahmen von Tumoroperationen) – Zwar ist auch bei bestrahlten Kieferknochenbereichen der Einsatz von Implantaten möglich, jedoch sollte dies unter stationären Verhältnissen in spezialisierten Unikliniken geschehen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Praxis!
  • Bei Chemotherapie

Was sind Alternativmöglichkeiten zu Implantaten?

Um neue Zähne im Kiefer zu befestigen, existieren zusätzlich zu Implantaten die traditionellen Verfahren:

  • der fest eingesetzte Zahnersatz (Brücke),
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Bei kleineren Zahnlücken kommt in der Regel eine Brückenversorgung zum Einsatz. Zum Verschließen von größeren Lücken oder bei sogenannten Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden Prothesen eingesetzt.

Kompromisse der herkömmlichen wie lange halten implantate Verfahren

Leider haben diese klassischen Lösungen im Vergleich zu den den Implantatversorgungen einige Nachteile.

  • Der Einsatz von Brücken erfordert das Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen.
  • Nicht der ganze Zahn wird ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die dadurch ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Abbau von Knochensubstanz.
  • Aufgrund des allmählichen Knochenschwundes wie lange halten implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich immer mehr deren Sitz.
  • Prothesen mit mangelhafter Passgenauigkeit können Druckstellen hervorrufen, die äußerst schmerzhaft sind und außerdem durch ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Kieferknochensubstanz beschleunigen.
  • Wenn Knochen verloren geht, verliert das Gesicht auch eine bedeutende Stütze für Weichgewebe. In der Folge kann dies zu eingefallenen Lippen und einem eingefallenen Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie alle Operationen bringt auch der Einsatz von Implantaten gewisse Risiken mit sich, die jedoch zum größten Teil theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer ungewollten Verletzung von kosten implantat backenzahn Nerven oder umliegenden Zähnen kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen wie lange halten implantate können zu Knochenschwund und zum Verlust des Implantates führen.

Bestimmte Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind besonders Tabakkonsum sowie wie lange halten implantate eine ungenügende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches Immunsystem.

Was kostet der Einsatz eines Implantates?

Die Planungen für den Implantatseinsatz sind so individuell wie die Menschen, denen sie helfen sollen. Daher können keine genauen Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Auskünfte zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss wie lange halten implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Beispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein wie lange halten implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil zu minimieren, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Wie viel bezahlen die privaten Versicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da aber mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen wie lange halten implantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um im Anschluss an die Behandlung keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die dritten Zähne nicht mehr richtig sitzen, führt das zu bedeutenden Verlusten in der Lebensqualität. Man kann nicht mehr richtig zubeißen und fühlt sich auch beim Lachen meistens unsicher.

Unter Umständen braucht aber auch bloß eine Zahnlücke versorgt werden, wofür üblicherweise eine Brücke in Frage käme. Da dafür jedoch ein Beschleifen der Nachbarzähne nötig ist, was zu einem Verlust großer Mengen an Zahnsubstanz und zu einer reduzierten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine gute Lösung dar. Des Weiteren droht eine Rückbildung des Kieferknochens unterhalb der Zahnlücke, da er nicht mehr ausreichend durch Kaubewegungen belastet wird.

Ein Implantat ist im Gegensatz dazu wie ein echter Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Diese verwächst nach kurzer Zeit mit dem Knochen und gibt somit einen unübertroffen sicheren Halt wie lange halten implantate . Nach einer Einheilphase können wir den Zahnersatz aufbringen. Dieser wird speziell nach Ihren Bedürfnissen in unserem deutschen Meisterlabor angefertigt, bietet eine unübertroffene Ästhetik und erfüllt höchste Ansprüche an die Qualität. Für die sichere Befestigung einer kompletten Gebissreihe benötigen wir übrigens, abhängig von Ihrer Situation, maximal sechs Implantate.

Das Implantat bringen wir unter lokaler Anästhesie ein, so dass Sie während des gesamten Vorgangs keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. In den meisten Fällen ist der Vorgang in nicht einmal einer Stunde schon abgeschlossen. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder unter bestimmten Voraussetzungen auch in wie lange halten implantate Vollnarkose durchführen.

Da Ihr Implantat aus Titan angefertigt wird, ist es extrem hart und langlebig. Bei entsprechender Mundhygiene kann Ihnen Ihr Implantat ein Leben lang treue Dienste leisten. Außerdem handelt es sich bei Titan um ein ausgesprochen gut verträgliches Material. Weder kommt es zu Abstoßungserscheinungen, noch treten allergische Reaktionen auf.

Wie die Implantation abläuft

Beratung und medizinische Untersuchung

Zu Beginn steht kostenvoranschlag implantat immer eine fundamentale Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Anschließend werden die unterschiedlichen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Behandlung die für wie lange halten implantate Sie perfekte ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind zusätzliche Untersuchungen erforderlich:

  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte genau vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind zuletzt auch die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Computertomogramm (CT)

Normalerweise kommen solche Geräte nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Diese Aufnahmen können gemacht werden, falls ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine moderne und neue Methode, mit der sehr exakte dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer gemacht zahnprothese implantat kosten werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnprothese implantat kosten Platzierung des Implantates so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den gewünschten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welches Verfahren er sich entscheidet. Nicht Nicht zu vergessen ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet implantat günstig ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen aufgesetzt werden. Die genaue Position der Impantate ist haufig abhängig von der Lage der bereits vorhandenen Zähne. Folglich werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen was kostet ein zahnimplantat backenzahn der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und bei Notwendigkeit die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese frei von Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahme: Wenn Ihre Implantation in Narkose wie lange halten implantate durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

Implantate werden gewöhnlich nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch nur durchbohrt.

Dann werden mit gesonderten Instrumenten wer hat schlechte erfahrungen mit zahnimplantaten die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Prinzipiell erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich erhalten Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. In diesem Fall ist keine Betäubung vonnöten. Danach heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den wie lange halten implantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Dann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie oft verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Überprüfung oder einer Reparatur) leichter abgenommen werden.

Wenn Knochen fehlt

Das führt häufig im Bereich der oberen Schneidezähne häufig zu Problemen: Die Knochenstruktur zur kostenvoranschlag implantat Oberlippe hin ist von Natur aus filigran. Sofern dieser sich durch eine Extraktion abbaut, hat der Betroffene hinterher oft Schwierigkeiten, genügend Stabilität für das Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann zumeist nicht wirklich ästhetisch befriedigenden Ergebnisse generieren:

Da Knochensubstanz sowie Zahnfleisch abgebaut wurden, sollten die künstlichen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was wie lange halten implantate häufig unvorteilhaft erscheint. Mit welchen Optionen lässt sich dieses Problem unterbinden?

In einigen Fällen zeigt sich der Kieferknochen so enorm zurückgegangen, dass für Implantate nicht mehr hinreichend Knochen zur wie lange halten implantate Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Zähne extrahiert werden, baut lebensdauer zahnimplantat sich der Kieferknochen in diesen Bereichen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt bedeutet die Bezeichnung „Socket Preservation“ Vorbeugung gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat eingesetzt werden kann (was aus medizinischen oder persönlichen Aspekten leider meist der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu schützen:

Das leere Zahnfach (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit synthetischem Knochenersatzmaterial ausgefüllt und mit einer Schutzschicht bedeckt. Diese schützende Decke aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass wie lange halten implantate der künstliche Knochenaufbau in der Wachstumszeit verloren geht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Knochenersatzmaterial ist in vielen Fällen ein Granulat. Das Material wird unter dem Schutz dieser Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Betroffene bei Erfolg einen gut erhaltenen Knochen für die Implantation und Sie erhalten attraktive Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es des Öfteren vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Hierbei hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Ist das der Fall, kann das Problem durch einen Sinuslift behoben werden. Dazu wird die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der dadurch entstandene Zwischenraum mit künstlichem Knochenmaterial oder mit eigenem Knochen verfüllt. .

Selten kann das Implantat im Anschluss sofort gesetzt werden. In der Regel entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen vollständig geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Folglich kann sich eine Implantatbehandlung bis zu 12 Monaten hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Diese Praktik ist bei filigranen Kieferkämmen geeignet. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur nötigen Breite ermöglicht den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich eine andere Technik für den Knochenaufbau etabliert. Dabei wird aber ebenfalls Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Hier ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen unvermeidlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Erst nach der Ausheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Die Methode hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. Der eigene Knochen verwächst in diesem Spalt. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

Implantate sind bei allen Patienten, wenn auch hin und wieder erst nach einer Vorbehandlung möglich. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kann dieser im Prinzip durch operative Maßnahmen ergänzt werden.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Im Großen und Ganzen können diese Behandlungen in der Zahnarztpraxis sowie mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Viele Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. In einigen Fällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Kosten muss ich einplanen?

Diese Frage läßt sich leider nicht global beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit wie lange halten implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Die Kosten hängen davon ab,

  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • wie viele Implantate Sie benötigen
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • ob vorab ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate verwendet wird

Dazu zwei Preisbeispiele:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie Kosten in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? einplanen. Dazu können in Einzelfällen noch die Aufwendungen für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Krankenkasse?

Für den Fall, dass Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann variieren – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung haben, wird diese einen Teilbetrag davon tragen. Sofern Sie privat versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Kasse eine Rückvergütung entsprechend Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Ratenzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% nutzen.

Kann ich die

finanziellen Aufwendungen von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu beenden. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

In der Regel sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald der Einfluss der Betäubung nachgelassen hat. In der Tat sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Prinzip ja. Bei unkomplziert verlaufenden Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung erhalten.

Kann ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Problem. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie jedoch ein paar Tage pausieren, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man sogleich das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Kann man Zahnersatz wie lange halten implantate auf Implantaten reparieren und erweitern?

Meistens ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich in der Regel nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen was kostet zahnimplantat und bearbeitet werden.

Gibt es es Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher ?

Nein. Zahnimplantate haben keine elektromagnetische Wirkung, deshalb können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Sie führen übrigens auch nicht dazu, dass der Metalldetektor an der Sicherheitskontrolle des Flughafens piepst. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Weshalb möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Kosten, Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen Nutzen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  2. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  3. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  4. Es lassen sich fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  5. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte oft Implantate empfehlen

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und viele Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. In Folge dessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Thema. Sie werden dann gemacht, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oft nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch mundet. Sie können nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Während des Essens kommen oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen zwischendurch ins Bad oder auf die Toilette, um die Prothesen zu reinigen.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht teilweise oder ganz weg.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und urplötzlich lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen regelrecht ins Wort“.

Hin und wieder machen die Prothesen beim Sprechen auch ein auffälliges Klapper-Geräusch, das die anderen hören und sie auf Dauer stört.

So gut wie jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im wie lange halten implantate Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche ärgern, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie letztendlich doch gehen, um das Martyrium vorläufig zu beenden.

Einige Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Trotzdem ist das oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Haftwirkung hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Prozedur empfunden.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und Sie können wiederum sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es erforderlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese aufgesetzt

Die Implantation im Unterkiefer zur Verankerung von Totalprothesen ist inzwischen eine oftmals durchgeführte Behandlung. Sie gilt als weitgehend risikoarm, weil im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Viele Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den implantologe Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und somit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Wenn man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat auf diese Weise einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Sowie die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vorteilhaft, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Somit wird eintadelloser Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Größe, Farbe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder fest halten, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder herzhaft kauen. Dazu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können ohne weiteres reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Und was kostet das?

Der Preis hängt ab von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz bekommen wir speziell von älteren Patienten immer wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre wie lange halten implantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig beißen können und sich grundsätzlich besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Das heißt, dass wie lange halten implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Hier wird das Implantat unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Bedingung dafür ist aber ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantate schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber hier abhängig vom wie lange halten implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese findet ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches statt.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das ist abhängig davon, welches wie lange halten implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Annähernd kann man sagen, dass für ein Implantat inbegriffen Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat eine zusätzliche viertel Stunde eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die größtenteils vom verwendeten wie lange halten implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Falls es ein genügendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochklassig ist, kann sofort belastbare Implantate benutzen, auf denen sogleich nach der Einschraubung Brücken oder Kronen befestigt werden können. . Im Großen und Ganzen gilt: Je zeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Im Regelfall wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der wie lange halten implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Wesentlichen können Implantate ein Leben lang halten. Voraussetzung ist hierfür eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt wie lange halten implantate viele Patienten, welche schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wie lange halten implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die komplizierteste Phase im „Leben“ eines wie lange halten implantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Folglich ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und regelmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die reguläre (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Tipps beachten, haben Sie beste Chancen, Ihre wie lange halten implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Implantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Ein Implantat dient der Verwurzelung von Zahnersatz unmittelbar in Ihrem Kiefer. Das dabei benutzte Titan überzeugt durch seine extreme Stabilität und Langlebigkeit. Die gute Verträglichkeit von Titan unterbindet allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen und ermöglicht es dem Kieferknochen, direkt mit dem Implantat zahnimplantat was kostet zusammenzuwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Keine eindringen könnten. Implantate können neben Einzelzähnen auch komplette Zahnreihen stabil im Kieferknochen verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht daher auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit schlecht sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Bedingungen für das Einsetzen von Implantaten

Gute Gesundheit

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsetzen der Implantate zahnimplantat was kostet steht natürlich neben der Erhebung einer Anamnese die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • Ausgewachsener Kiefer
  • Gute Mundraumhygiene
  • Normaler allgemeiner Körperzustand
  • Gegebenenfalls behandelte Parodontitis
  • Behandelte kariöse Zähne

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Ein bereits zurückgebildeter Kieferknochen zahnimplantat was kostet muss noch kein Ausschlusskriterium sein, solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht.
  • Kein Risiko für wichtige anatomische Strukturen (Nerven, Blutgefäße)
  • Entsprechende Beschaffenheit des Kieferknochens, d.h. eine ausreichende Knochenquantität und Knochenqualität.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Erhebung der Anamnese

Um einen Überblick über zahnimplantat was kostet den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu gewinnen, wird vor Behandlungsbeginn zunächst die Anamnese durchgeführt. Diese was kostet zahnimplantat systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Einbringen des Implantates.

Klinische Untersuchung des Mundbereichs

Im Anschluss folgt die so genannte klinische zahnimplantat was kostet Befundaufnahme – mit anderen Worten die Erfassung der aktuellen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnimplantat was kostet Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Entzündung des Zahnhalteapparates (liegt eine unbehandelteParodontitis vor?)
  • eventuelle Zahnlücken
  • Zustand von Füllungen
  • Karieserkrankungen

Aktuelles Röntgenbild – radiologische Untersuchung

Zusätzlich ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (am besten nicht älter als 6 Monate) vonnöten, falls diese nicht vorliegen, müssen welche angefertigt werden. In der Regel kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als zahnimplantat was kostet Resultat der Befundaufnahme lässt sich für den Zahnarzt sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit existiert, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

So läuft eine Implantation ab

Für gewöhnlich wird zahnimplantat was kostet die Operation unter lokaler Betäubung durchgeführt, in komplizierteren bzw. umfangreicheren Fällen ist allerdings auch eine Behandlung in Sedierung (Dämmerschlaf) oder auch unter Vollnarkose möglich. Der Einsatz eines Implantates ist ein kleiner chirurgischer Eingriff und ist meist innerhalb von 20 bis 30 Minuten abgeschlossen.

Geschlossen oder offen?

Wenn das Implantat eingesetzt ist, wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnimplantat was kostet wieder komplett zugenäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Der Nutzen der offenen Einheilung besteht darin, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff wieder freigelegt werden muss. Ein Nachteil existiert allerdings darin, dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahnimplantate preise sichtbar ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle hingegen fest zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem zweiten Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Vorteile von Implantaten

Nach dem Vorbild der Natur

Die Natur dient als das ideale Vorbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Über Millionen von Jahren hinweg hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • stets tadelloser Sitz und keine lästigen Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen
  • andere Zähne werden nicht durch Beschleifen geschädigt, wie dies bei Brücken der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • keine verminderten hygienischen Bedingungen, wie sie durch Kronenränder und Brückenglieder entstehen können
  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, erhalten Implantate den Kieferknochen (knochenprotektive Wirkung)
  • stabiler Halt im Kieferknochen

 

Unter welchen Umständen ist der Einsatz eines Implantats für Sie nicht zu empfehlen?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate zahnimplantat was kostet werden zur Therapie der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verabreicht.)
  • Nach Strahlungsbehandlung des Kieferknochenbereiches – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingebracht werden, jedoch sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über spezielle Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Die Zahnarztpraxis ist nicht der richtige Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie

Was sind Alternativmöglichkeiten zu einem Implantat?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, existieren neben Implantaten die herkömmlichen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • eine herausnehmbare Teil- oder Vollprothese
  • oder eine Mischung aus beiden.

Bei kleineren Zahnlücken wird meist eine Brücke verwendet. Größere Lücken und sogenannte Freiendsituationen, d.h. wenn zum Beispiel die Backenzähne fehlen, werden mit Prothesen geschlossen.

Kompromisse der herkömmlichen zahnimplantat was kostet Methoden

Leider haben diese traditionellen Verfahren im Vergleich zu den den Implantatversorgungen einige Nachteile.

  • Der Ersatz von fehlenden Zähnen durch Brücken bedeutet, auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie gesund sind.
  • Nicht der ganze Zahn wird ersetzt, sondern nur die Zahnoberfläche, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die in Folge dessen ausbleibende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • Bei herausnehmbaren Prothesen verschlechtert sich immer mehr die Passgenauigkeit, da sich der unterhalb der Prothese liegende Knochen immer mehr abbaut.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen erzeugt werden, sind zum einen sehr unangenehm und begünstigen andererseits durch die ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Knochensubstanz.
  • Wenn Knochen schwindet, büßt das Gesicht auch eine wichtige Stütze für Weichgewebe ein. Dies kann eingefallene Lippen und ein eingefallenes Gesicht nach sich ziehen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei allen Operationen bestehen auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die allerdings größtenteils theoretischen Charakters sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Verletzung von implantieren Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen zahnimplantat was kostet können Knochenschwund auslösen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dies sind insbesondere Tabakkonsum sowie zahnimplantat was kostet eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Angaben zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Die Gesamtkosten für einen fehlenden Zahn betragen zwischen 1700-2500 Euro (ohne knochenaufbauende Maßnahmen).

Sind knochenaufbauende Maßnahmen nötig, so erhöhen sich die Gesamtkosten pro Zahn auf bis zu 3500 Euro.

Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?

Seit 2005 gilt für gesetzlich versicherte Patienten das sogenannte Festkostenzuschuss-System. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnimplantat was kostet für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Rechenbeispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden soll, so beträgt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus 523,52 ?. Somit verbleibt nach Abzug des Zuschusses von beispielhaften Gesamtkosten in Höhe von 2000 ? ein zahnimplantat was kostet Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Welchen Anteil leisten die privaten Versicherer?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da allerdings mit jedem Kunden individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Differenzierung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils unterschiedlichen prozentualen zahnimplantat was kostet Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es zahnimplantat was kostet ist daher ratsam, vor Behandlungsbeginn einen detaillierten Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Wenn die Prothese nicht exakt passt, schränkt das die Lebensqualität erheblich ein. Ein festes Zubeißen ist nicht mehr möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Falls nur ein Zahn verloren gegangen ist, könnte man diese Zahnlücke mit einer Brücke versorgen. Da zu diesem Zweck aber die Nachbarzähne beschliffen werden müssen, was mit einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und einer kürzeren Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne einhergeht, stellt dies keine gute Lösung dar. Zusätzlich kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da keine adäquate Stimulation durch eine konstante Kaubewegung mehr stattfindet.

Mit einem Implantat lassen sich diese Nachteile umgehen. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verschraubt wird und dort nach kurzer Zeit mit dem Knochenmaterial verwächst zahnimplantat was kostet . Auf dem Implantat kann nun der entsprechende Zahnersatz verschraubt werden, der von einem erfahrenen Zahntechniker in unserem deutschen Meisterlabor genau zahnimplantat was zahlt die kasse Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellt wird. Mit Hilfe von Implantaten zahnimplantat was zahlt die kasse lassen sich auch vollständige Gebissreihen sicher befestigen. Je nach Ausgangslage benötigen wir dafür gerade einmal vier bis sechs Implantate.

Die Operation ist meist in unter einer Stunde erledigt und zahnimplantat was kostet geschieht unter lokaler Betäubung, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzlos ist. Bei Bedarf können wir die Behandlung aber auch in Sedierung (Dämmerschlaf oder Teilnarkose) oder in bestimmten Fällen auch in zahnimplantat was kostet Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihren Kiefer einpflanzen, besteht aus Titan, einem extrem harten Material, welches für seine ausgesprochen gute Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei entsprechender Pflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Anfangs steht implantat material immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Als nächstes werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam entscheiden wir dann, welche Art der Behandlung die für zahnimplantat was kostet Sie ideale ist. Wenn Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte exakt vermessen werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Verfahren:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine innovative Methode, mit der sehr korrekte dreidimensionale Bilder der Kiefer gemacht krone oder implantat werden können. Somit wird eine bislang an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die krone oder implantat Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG aber ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen meistens nur in Krankenhäusern oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer höheren Strahlenbelastung. Solche Bilder sind notwendig, wenn ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate korrekt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Nicht unerheblich ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet kosten von implantaten ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Teilprothesen oder Brücken gesetzt werden. Oftmals bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Deshalb werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplantat was zahlt die kasse der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

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Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Essen Sie vorher gut. Danach wird es für einige Stunden nicht möglich sein.. EinzigeAusnahme: Falls Ihre Implantation in Narkose zahnimplantat was kostet durchgeführt wird, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Implantat wird gesetzt

In aller Regel werden Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung und nur in besonderen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Anschließend werden mit speziellen Instrumenten implantate oberkiefer kosten die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Als nächstes wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie auch ein Provisorium, das die Zahnlücke(n) so lange schützt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes erhalten Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach etwa 7 – 10 Tagen werden die Fäden entfernt. Dazu ist keine Betäubung notwendig. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den zahnimplantat was kostet geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Sodann kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Daduch können sie bei Bedarf (z.B. Kontrolle oder einer Korrektur) leichter abgenommen werden.

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt oft im Bereich der Frontzähne häufig zu Problemen: Der Knochen zur implantat material Oberlippe hin ist naturgegeben filigran. Wenn der Knochen sich durch eine Extraktion zurückbildet, hat der Patient hinterher nicht selten Schwierigkeiten, ausreichend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Außerdem lassen sich dann zumeist keine ästhetisch befriedigenden Ergebnisse generieren:

Da Knochen sowie Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die künstlichen Zähne tiefer in den Kiefer hinein gestaltet werden, was zahnimplantat was kostet nicht selten unpassend erscheint. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik ausschließen?

In seltenen Ausnahmefällen ist der Knochen so enorm zurückgegangen, dass für Implantate nicht mehr genug Knochen zur zahnimplantat was kostet Verfügung steht. Wie passiert das? Wenn Zähne entfernt werden, baut zahnimplantat forum sich der Kieferknochen in diesen Bereichen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Sehr frei übersetzt heißt der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um einen gezogenen Zahn herum. Sofern nicht gleich nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat eingebracht werden kann (was aus ärztlichen oder individuellen Gründen bedauerlicherweise oft der Fall ist), versucht der Zahnarzt den Kieferknochen auf andere Weise zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird durch hergestelltem Knochenersatz gefüllt und mit einer Schutzschicht abgedeckt. Die Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Substrat verhindert, dass zahnimplantat was kostet der künstliche Knochen in der Anfangsphase zurückgeht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses hergestellte Ersatzprodukt ist oft granuliert. Es wird durch den Schutz einer Membran von organischen Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen optimal nutzbaren Knochen für die geplante Implantation und Sie erhalten schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es häufig vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Demzufolge ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke unzweckmäßig.

In solchen Fällen wird meistens ein sogenannte Sinuslift durchgeführt. Das heißt, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen auffüllen kann. Jener wird entweder aus der Weisheitszahnregion oder aus dem Kinnbereich entnommen.

In wenigen Fällen kann hierbei sofort auch das Implantat gesetzt werden. Üblicherweise muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst danach ein Implantat gesetzt. Dadurch kann sich eine Implantatbehandlung bis zu einem Jahr hinziehen, bevor Kronen oder Brücken eingesetzt werden können.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Dieses Verfahren wird bei zu schmalen Kieferkämmen eingesetzt. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens erzielt. Nachdem er die nötige Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Im Unterkiefer hat sich ein anderer Ansatz für den Knochenaufbau bewährt. Dabei wird aber auch Knochenmaterial aus dem Weisheitszahn-, Kinn- oder Beckenkammbereich entnommen. Die Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Nachdem der Aufbau eingeheilt ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Auch bei nicht ausreichender Höhe des Kieferknochens kommt diese Praktik zum Einsatz.

Durch einen künstlichen Spalt im richtigen Abschnitt wird der Kieferknochen täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst eigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Nach Abschluss der Behandlung weist der Knochen die richtige Höhe für ein Implantat auf.

In der Regel heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen realisierbar sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, Implantate zu setzen?

Überwiegend können diese Behandlungen ambulant sowie mit örtlicher Betäubung gemacht werden. Eine große Anzahl von Patienten haben keinen Bedarf an schmerzlindernden Medikamenten nach dem Eingriff. Auf Wunsch des Patientien oder/und in Einzelfällen kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Was kosten Implantate?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnimplantat was kostet Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der wirkliche Aufwand hängt davon ab,

  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • ob vorab ein CT oder ein DVT erforderlich ist
  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor der Implantation Knochen aufgebaut werden muss
  • welche Art von Zahnersatz auf die Implantate kommt

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone können Sie mit Ausgaben in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? rechnen. Unter Umständen können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt meine Kasse?

Falls Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – je nachdem, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Dieser Betrag liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Krankenkasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Sofern Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teil davon getragen. Falls Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten auf jeden Fall vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage erhalten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Ja, das ist möglich. Sie können Ihre neuen Zähne in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Kosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, ist von Ihrem Steuersatz abhängig.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In aller Regel ist das zweckmäßig, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch denkbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Im Wesentlichen sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Wie muss ich meine Implantate pflegen?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Implantate und Zahnersatz sauber machen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation genaue Hinweise, was Sie beim Essen beachten sollten.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Vorwiegend ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie schnell wieder einsatzfähig.Wenn umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, erhalten Sie von uns eine Krankmeldung.

Darf ich Sport treiben?

Nach einer normalen Implantation in der Regel kein Problem. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie nichtsdestotrotz ein paar Tage pausieren, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Manchmal ist es möglich gleich darauf das zweite Implantat setzen. Häufig muss man aber ca. 6 – 8 Wochen warten, bevor an derselben Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz zahnimplantat was kostet auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

In der Regel ja. Brücken und Kronen, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich im Regelfall nicht mehr abnehmen. Demgegenüber können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen implantologe und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Übrigens führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie etwa am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Risiken, Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten, Kosten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welchen habe ich von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  2. Sie haben mehr Kaukraft und Komfort als mit Prothesen.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen anfertigen.
  5. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.

Für eine bessere Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.

Warum Zahnärzte oftmals Implantate empfehlen

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und immer mehr Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Deshalb tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz spezielles Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es lassen sich zwei Gruppen von Totalprothesenträgern erkennen: Solche, die mühelos damit zurecht kommen. Und solche, denen der Genuss am Leben durch die Prothesen gründlich verdorben wurde. Insbesondere durch Unterkiefer-Prothesen. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem wirklich mundet. Man kann nicht mehr richtig kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss zwischenzeitlich auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht ganz oder teilweise weg.

Zahlreiche Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und mit einem Mal lösen sich die Prothesen und „fallen einem geradezu ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Bald jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im zahnimplantat was kostet Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem unangenehm. Man fürchtet, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, um die Quälerei behelfsmäßig zu beenden.

Manche Prothesenträger behelfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten haltbarer und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oftmals keine ausreichende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und die Entfernung des Klebers wird von einigen Patienten als eine umständliche und unappetitliche Vorgehensweise empfunden.

So können schon einige Implantate helfen

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit bekommen die Prothesen einen festen Sitz. Sie sitzen fest und man kann wie gehabt sicher reden, essen und lachen.

Zu diesem Zweck müssen im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird nachfolgend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die geschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen leiden darunter, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den implantate schmerzen Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wichtigen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls Implantate im Oberkiefer gesetzt werden, kann auf eine Gaumenabdeckung in der Regel verzichtet werden. Dafür genügen je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate. Die Prothese hat folglich einen festen Halt und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie früher.

Benötige ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie schon Vollprothesen besitzen, stellt sich logischerweise die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Wenn die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie eventuell so umbauen, dass sie auf den neuen Implantaten halten. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vernünftig, gemeinsam mit den Implantaten auch neue Prothesen anzufertigen. Folglich wird einbestmöglicher Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Wünschen (Farbe, Stellung, Größe) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder , ist das Leben gleich ganz anders : Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder deutlich besser mundet.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann ohne Vorbehalt reden und lachen und braucht nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein vorstellbar.

Mit welchen Ausgaben muss ich rechnen?

Die Ausgaben hängen ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ich weiß nicht, ob sich das noch für mich lohnt.“

Diesen Satz bekommen wir gerade von älteren Patienten ab und an zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, kann es sein, dass Sie noch viele Jahre zahnimplantat was kostet leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig kauen können und sich weitgehend besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am besten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Was Sie zudem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate sind erst nach abgeschlossenem Knochenwachstum ab etwa 18 Jahren einsetzbar. Im Klartext heißt das, dass zahnimplantat was kostet bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Grenzen. In vielen Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sogleich nach dem Zahnverlust eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Kriterium dafür ist aber ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantat schmerzen Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom zahnimplantat was kostet Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches zahnimplantat was kostet Implantatsystem zum Einsatz kommt und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und nachfolgender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin müssen pro Implantat weitere 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es enorm große Unterschiede, die vorrangig vom verwendeten zahnimplantat was kostet Implantatsystem und der Knochenqualität abhängen. Für den Fall, dass es ein ausreichendes Knochenangebot gibt und dieses auch qualitativ hochwertig ist, kann gleich belastbare Implantate verwenden, auf denen gleich nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. . Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, umso größer das Risiko des Implantat-Verlustes. In aller Regel wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit braucht der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. Während dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Im Oberkiefer dauert es deshalb etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der zahnimplantat was kostet Unterkieferknochen ist. Bis das Implantat eingeheilt ist, erhält der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Generell können Implantate ein Leben lang halten – sofern sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient selbstverständlich auch bleiben. Es gibt zahnimplantat was kostet viele Patienten, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnimplantat was kostet wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Grundsätzlich gilt: Die heikelste Phase im „Leben“ eines zahnimplantat was kostet Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Danach sind sie generell „sicher“.

Daher ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu schützen. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und ständige Pflege die größte Rolle für die Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein anderer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie all diese Hinweise berücksichtigen, haben Sie beste Chancen, Ihre zahnimplantat was kostet Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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Was ist ein Zahnimplantat und wann sollte man sich dafür entscheiden?

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Mit einem Implantat kann Zahnersatz unmittelbar im Kieferknochen verankert werden. Das dabei zum Einsatz kommende Titan zeichnet sich durch seine extreme Härte und Langlebigkeit aus. Die gute Verträglichkeit von Titan verhindert Überempfindlichkeitsreaktionen oder Abstoßungserscheinungen und gestattet es dem Kieferknochen, unmittelbar mit der Implantatsoberfläche implantate oberkiefer kosten zu verwachsen, so dass kein trennender Zwischenbereich entsteht, durch den Bakterien eindringen könnten. Implantate können neben Einzelzähnen auch ganze Gebissreihen stabil im Kiefer verankern. Dies geschieht mittels vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder sicher sitzende Zähne zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Gelten bestimmte Bedingungen für den Einsatz eines Implantates?

Gute Gesundheit

Eigentlich kann bei jedem gesunden Menschen mit fertigem Kieferwachstum (meist mit 17 Jahren) ein Implantat eingesetzt werden. Dabei existiert nach oben hin keine Altersgrenze, solange denn keine entsprechenden medizinischen Gründe dagegen sprechen. Bevor mit der Behandlungsplanung angefangen werden kann, muss selbstverständlich zuerst eine Anamnese erhoben sowie eine eine eingehende Untersuchung durchgeführt werden.

Grundvoraussetzungen, die der Patient mitbringen muss

  • Gegebenenfalls behandelte Parodontose
  • Fertiges Kieferwachstum
  • Einwandfreie Mundhygiene
  • keine unbehandelte Karies
  • Normale körperliche Verfassung

Anatomische lokale Voraussetzungen

  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Der Mediziner spricht von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Solange die Möglichkeit besteht, Kieferknochen wieder aufzubauen, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.
  • Es darf keine Gefahr für umliegende Nerven und Blutgefäße bestehen.

Was geschieht während der Implantatseinsetzung?

Eine Anamnese gibt Auskunft über den Gesundheitszustand

Um ein Bild über implantate oberkiefer kosten den allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wird zu Anfang die Anamnese erhoben. Diese implantieren systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreich eingesetzten Implantat.

Inspektion der Mundhöhle – klinische Untersuchung

Es folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – mit einfachen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Kieferrelation (Zuordnung des implantate oberkiefer kosten Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • Zustand von Füllungen
  • Kariöse Zähne
  • eventuelle Zahnlücken
  • Untersuchung aufParodontitis
  • Entzündungen in der Mundhöhle

Anfertigung eines Röntgenbildes

Des Weiteren ist die Erstellung und Prüfung von Röntgenaufnahmen – meist sogenannte Übersichtsaufnahmen – notwendig. Wurden innerhalb des letzten halben Jahres bereits entsprechende Röntgenbilder angefertigt, so können auch diese zur Untersuchung benutzt werden. Als implantate oberkiefer kosten Ergebnis dieser Untersuchungen lässt sich für den Zahnarzt sagen, welche Menge an benutzbarem Kieferknochen primär, also zur Zeit erst einmal, vorhanden ist, um dem Implantat einen sicheren Halt geben zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen befestigt?

Das Einsetzen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat nur selten länger als 20-30 Minuten dauert. Für gewöhnlich wird die Operation unter lokaler Anästhesie vorgenommen, bei umfangreichen Behandlungen kann nach dem implantate oberkiefer kosten Ermessen des Implantologen auch der Eingriff in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. unter Vollnarkose erfolgen.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten passieren.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht implantate oberkiefer kosten wieder komplett zugenäht. Stattdessen wird auf das Implantat eine sogenannte Einheilkappe aufgeschraubt, die aus der Schleimhaut herausragt. Der Vorteil der offenen Einheilung besteht darin, dass kein zweiter Eingriff für das Freilegen des Implantates erfolgen muss. Ein Nachteil besteht allerdings in soweit, als dass eventuell die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später kosten implantat backenzahn zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle demgegenüber dicht vernäht. Ist die Einheilphase beendet, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff die Schleimhaut erneut geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz angebracht werden.

Vorteile von Implantaten

Die Natur als Vorbild

Die Natur dient als das beste Leitbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine optimale Architektur entwickelt. Ein Implantat macht es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie dies zuvor der eigene Zahn getan hat.

Die Vorteile von Implantaten im Überblick

  • kein Verlust von Zahnsubstanz durch das Beschleifen umliegender Zähne, wie dies bei Brücken der Fall ist vollkommen natürlicher, ästhetisch optimaler Zahnersatz
  • immer tadelloser Sitz und keine störenden Druckstellen wie bei herkömmlichen Prothesen
  • ersetzen fehlende Zähne vollständig (Wurzel und Krone)
  • vollständige Wiederherstellung von Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion, somit optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten
  • garantieren stabilen Halt im Kieferknochen
  • indem die Kaukraft in den Kieferknochen weitergeleitet wird, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)

 

Wann kann der Einsatz eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Wenn Bisphosphonate eingenommen werden (Bisphosphonate implantate oberkiefer kosten werden zur Behandlung von Knochenschwund (Osteroporose) sowie zur Abwehr von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten eingesetzt.)
  • Nach Bestrahlungen des Kieferknochens im Rahmen von Tumoroperationen – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingebracht werden, allerdings sollte dies spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die spezielle Erfahrungen mit bestrahlten Kiefern vorweisen können. Die Zahnarztpraxis ist der falsche Ort für einen bestrahlten Kiefer!
  • Bei Chemotherapie

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Um fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es abgesehen von Implantaten die klassischen Methoden:

  • eine festsitzende Brücke,
  • der herausnehmbare Zahnersatz (Teil- oder Vollprothese)
  • oder eine Kombination aus beiden Möglichkeiten.

Besteht nur eine kleine Zahnlücke, benutzt man in den meisten Fällen eine festsitzende Brücke. Größere Zahnlücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt.

Nachteile der herkömmlichen implantate oberkiefer kosten Verfahren

Allerdings hat die Benutzung von Brücken Brücken und Prothesen manche Nachteile gegenüber der Versorgung mit Implantaten.

  • Fehlende Zähne durch Brücken zu ersetzen, bedeutet auch Nachbarzähne zu beschleifen, selbst wenn sie gesund sind.
  • Durch Brücken und Prothesen wird nicht der vollständige Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone, d.h. 2/3 des fehlenden Zahnes fehlen auch weiterhin.
  • Die dadurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen begünstigt den Abbau des Kieferknochens.
  • In Folge des allmählichen Knochenschwundes implantate oberkiefer kosten unterhalb der Prothese verschlechtert sich zunehmend deren Sitz.
  • Die Druckstellen, die durch schlecht sitzende Prothesen verursacht werden, sind zum einen äußerst unangenehm und begünstigen zum anderen durch die ungünstige Belastung des Kieferknochens den weiteren Abbau von Kieferknochen.
  • Wenn Kieferknochen abgebaut wird, geht dem Gesicht eine wichtige Stütze für Weichgewebe verloren. In der Folge kann dies zu eingefallenen Lippen und einem eingefallenen Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei allen Operationen bestehen auch beim Einbringen von Implantaten gewisse Risiken, die aber zum größten Teil theoretischer Natur sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer versehentlichen Schädigung von implantat schmerzen Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen implantate oberkiefer kosten können Knochenschwund verursachen und zum Verlust des Implantates führen.

Durch bestimmte Risikofaktoren steigert sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich vornehmlich um Tabakkonsum sowie implantate oberkiefer kosten eine unzureichende Mundhygiene, aber auch Diabetes sowie ein geschwächtes körpereigenes Abwehrsystem.

Was kosten Implantate?

Da der Implantatseinsatz für jeden Patienten individuell geplant werden muss, können keine konkreten Aussagen zu den Kosten gemacht werden. Um sich jedoch eine Vorstellung von den anfallenden Kosten zu machen, kann man Angaben zu sogenannten Standardfällen machen.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der Kosten?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss implantate oberkiefer kosten für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Die Höhe des Zuschusses ist dabei auch abhängig vom jeweiligen Bonus (ausgefülltes Bonusheft) des Patienten.

Ein Beispiel: Wenn ein Schneidezahn ersetzt werden muss, so beträgt der Festkostenzuschuss bei höchstem Bonus 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so verbleibt der Eigenanteil des Patienten. Also bei Gesamtkosten von 2000 ? ein implantate oberkiefer kosten Eigenanteil von 1476,48 ?.

Um die Restkosten so gering wie möglich zu halten, ist der Abschluss einer privaten Zahn-Zusatzversicherung möglich.

Was erstatten die private Krankenkassen?

Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Zahntarif zwischen 50-100 % der Gesamtkosten. Da allerdings mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen implantate oberkiefer kosten Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag, der alle eventuellen Kosten enthält, der Versicherung vor der Behandlung einzureichen, um nachher keine bösen Überraschungen zu erleben.

Fester Biss dank Implantaten

Wenn die Prothese nicht richtig sitzt, geht das mit erheblichen Verlusten in der Lebensqualität einher. Ein festes Zubeißen ist kaum noch möglich und in Gesprächen oder beim Lachen fühlt man sich unsicher.

Eventuell fehlt aber auch bloß ein Zahn, etwa aufgrund eines Sportunfalls. In diesem Falle ließe sich die Zahnlücke mit einer Brücke versorgen. Der implantate oberkiefer kosten Nachteil dabei liegt jedoch darin, dass die benachbarten Zähne beschliffen werden müssen, was zu einer verringerten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, da erhebliche Mengen an gesunder Zahnsubstanz verloren gehen. Zudem wird der Kieferknochen an der Stelle, wo der Zahn fehlt, nicht mehr durch ständige Kaubewegungen belastet und bildet sich nach und nach zurück.

Ein Implantat ist jedoch wie ein richtiger Zahn, der von einer eigenen Zahnwurzel sicher in Ihrem Kiefer gehalten wird. Nach einer Weile verwächst sie mit dem Knochen und garantiert auf diese Weise einen bombensicheren Halt implantate oberkiefer kosten . Nach einer kurzen Einheilzeit können wir den benötigten Zahnersatz verschrauben, der in einem deutschen Meisterlabor von einem spezialisierten Zahntechniker genau zahnimplantat forum Ihren Bedürfnissen zufolge hergestellt wird. Mit Implantaten zahnimplantat forum können wir aber auch komplette Gebissreihen sicher in Ihrem Kiefer verankern. Abhängig von der Ausgangslage benötigen wir dafür bloß vier bis sechs Implantate.

Die OP dauert für gewöhnlich weniger als eine Stunde und implantate oberkiefer kosten findet unter lokaler Anästhesie statt, so dass die Behandlung für Sie völlig schmerzlos ist. Auf Wunsch können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder in bestimmten Fällen auch in implantate oberkiefer kosten Vollnarkose durchführen.

Das Implantat, das wir in Ihrem Kiefer befestigen, besteht aus Titan, einem extrem stabilen Metall, welches für seine exzellente Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen treten praktisch nicht auf. Bei konsequenter Pflege kann Ihr Implantat ein Leben lang halten.

So läuft die Implantation ab

Untersuchung und Beratung

Am Beginn steht zahnimplantat was kostet immer eine tiefgehende Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für implantate oberkiefer kosten Sie beste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen unerläßlich:

  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Der Platz für die Implantate sollte präzise bestimmt werden, damit es später zu keinen Komplikationen kommt. Von deren Ergebnissen sind letztendlich auch der Durchmesser und die Länge der Implantate abhängig. Für diese Vermessung stehen verschiedene röntgenologische Verfahren zur Verfügung:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage so gut wie in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG dennoch ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Gewöhnlich kommen solche Geräte nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen zum Einsatz. Sie liefern 3-D Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit denen er die Implantate präzis an den vorausgeplanten Stellen und in der richtigen Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwändige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Fällen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine moderne und neue Verfahrensweise, mit der sehr exakte 3-D Bilder der Kiefer gemacht zahnimplantat was zahlt die kasse werden können. Somit wird eine bisher an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erzielt. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass die Kieferhöhle oder die Nerven beschädigt werden.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet implantat material ist ist darauf zu achten, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Kronen, Brücken oder Totalprothesen gesetzt werden. Die genaue Position der Impantate hängt oft von der Lage der vorhandenen Zähne ab. In Folge dessen werden vor der Implantation meistens Gipsmodelle angefertigt, auf denen zahnimplantat forum der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In einigen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese ohne Risiken durchgeführt werden kann.

implantate oberkiefer kosten

Ihre Vorbereitung

Sie sollten für die Stunden nach der Implantation keine wichtigen Termine einplanen, damit Sie sich in Ruhe erholen können. Organisieren Sie, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die Behandlung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Falls Ihre Implantation in Narkose implantate oberkiefer kosten durchgeführt werden soll, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts zu sich nehmen, da Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Implantate werden gewöhnlich nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach der Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch bloß durchbohrt.

Danach werden mit genormten Instrumenten krone oder implantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Dann wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den genauen Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Hinweise zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundpflege.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. In diesem Fall ist keine Betäubung notwendig. Dann heißt es warten, bis die Implantate vollständig eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Sind die Implantate eingeheilt, werden Sie mit den implantate oberkiefer kosten geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das ist vom Implantattyp und der Situaition abhängig.. Bei einteiligen Implantaten werden Kronen und Brücken auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Das führt häufig im Bereich der Frontzähne nicht selten zu Problemen: Die Knochenstruktur zur zahnimplantat was kostet Oberlippe hin ist von Natur aus von minimaler Stärke. Wenn der Knochen sich nach einer Zahnentfernung abbaut, hat man später häufig Schwierigkeiten, genügend Festigkeit für ein Implantat zu erhalten.

Dessen ungeachtet lassen sich mit diesem Verfahren keine schönen und ästhetischen Resultate erzielen:

Da Knochensubstanz und Zahnfleisch zurückgegangen sind, sollten die ersetzten Zähne tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was implantate oberkiefer kosten oft keine optische Meisterleistung ist. Mit welchen Optionen lässt sich die Problematik verhindern?

In einigen Fällen ist der Knochen so stark zurückgezogen, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr genügend Material zur implantate oberkiefer kosten Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne entfernt werden, baut kosten von implantaten sich der Knochen an diesen Stellen Jahr für Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vorbeugen (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt heißt die Nennung „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenrückbildung um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht sofort nach der Extraktion eines Zahnes ein Implantat gesetzt werden kann (was aus ärztlichen oder organisatorischen Aspekten leider häufig der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen auf andere Weise zu erhalten:

Die Zahnlücke (die sogenannte kosten für zahnimplantate Alveole) wird mit hergestelltem Knochenersatz gefüllt und mittels einer Schutzschicht verschlossen. Diese Schutzschicht aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Ersatzstoff verhindert, dass implantate oberkiefer kosten der künstliche Knochenersatz in der Anfangsphase zurückgeht und das Zahnfleisch mit der neuen Zahnlücke verwächst.

Dieses gefertigte Ersatzprodukt ist meist granuliert. Es wird durch den Schutz einer Schutzschicht von natürlichem Knochenmaterial durchzogen und nach einigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen optimal stabilen Knochenaufbau für die geplante Implantation und erhält schöne Resultate.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Bei den Seitenzähnen im Oberkiefer kommt es nicht selten vor, dass der Boden der Kieferhöhle sehr tief sitzt. Als Folge hat der Knochen zwischen Kieferhöhlenboden und Zahnfleisch keine ausreichende Höhe bzw. Dicke für Implantate.

Wenn das der Fall ist, kann das Problem durch einen Sinuslift gelöst werden. Im Klartext heißt das, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Implantologe mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Das körpereigene Knochenmaterial wird aus der Region der Weisheitszähne oder dem Kinnbereich entnommen.

In wenigen Fällen kann folglich sofort auch das Implantat gesetzt werden. Normalerweise muss der Patient bis zur Knochenheilung warten und bekommt erst dann ein Implantat gesetzt. Bis zum Abschluss der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu einem Jahr entstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Eine Verbreiterung wird hier über eine Freilegung und Dehnung des Knochens . Nachdem er die erforderliche Breite hat, können Implantate eingesetzt werden.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Hier ist eine schützende Schicht über den Knochenteilen unvermeidlich und das Zahnfleisch über der behandelten Kieferstelle wird vernäht. Nachdem der Aufbau verwachsen ist, können Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Dieses Verfahren hat sich auch bei niedrigen Kieferknochen als Vorarbeit einer Behandlung mit Implantaten bewährt.

In einem vorgegebenen Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. Im Spalt wächst der eigene Knochen (Kallus) ein. Im Folgenden weist Ihr Kieferknochen die gewünschte Höhe für ein Implantat auf.

In der Regel heißt es, das Implantate heute in den meisten Fällen machbar sind. Bei zu wenig Knochenmaterial ist der Aufbau mit operativen Maßnahmen eine Möglichkeit.

Wie schmerzhaft ist es, wenn Implantate gesetzt werden?

Im Großen und Ganzen können diese Behandlungen bei Ihrem Zahnarzt sowie mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Etliche Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In besonderen Fällen oder/und auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) und/oder Narkose gemacht werden.

Mit welchen Unkosten muss ich rechnen?

Diese Frage läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit implantate oberkiefer kosten Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der tatsächliche Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • ob vor dem Eingriff der Knochen aufgebaut werden muss
  • ob vorab ein CT oder ein DVT gemacht werden muss
  • welches Implantatsystem benutzt wird
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt

Dazu zwei Beispiele aus der Praxis:

Der Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone kostet etwa 1700 bis 2500 ?. Dazu können in Einzelfällen noch die Ausgaben für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro fällig werden.

Was bezahlt meine Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Festzuschuss kann variieren – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft periodisch haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Für den Fall, dass Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung besitzen, wird ein Teilbetrag davon übernommen. Sofern Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Kasse eine Erstattung im Rahmen Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Erstattung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung möglich?

Ja, das ist denkbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten bieten wir Ihnen eine Finanzierung zu 4 % an.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Ja, wenn Sie lohn- oder einkommenssteuerpflichtig sind, können sie als sog. „Außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. Wie hoch diese Ersparnis ist, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das sinnvoll, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Sind die Implantate spürbar?

Generell sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das ist abhängig von der Art und Weise der Befestigung Ihres Implantates: Kronen und Brücken müssen mit anderen Methoden gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Wir zeigen Ihnen in unserer Praxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder Essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Allerdings sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie bekommen von uns nach der Implantation Tipps, was beim Essen zu beachten ist.

Darf ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei einfachen und normalen Implantationen ohne Knochenaufbau sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Sowie umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Darf ich mich sportlich betätigen?

Nach einer normalen Implantation grundsätzlich kein Thema. Bei Sportarten mit extrem hoher körperlicher Anstrengung, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. Ab und an ist es möglich sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber einige Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Kiefer etwas erholen kann. Dabei wird aus hygienischen Gründen natürlich nicht dasselbe Implantat verwendet, sondern ein neues.

Kann man Zahnersatz implantate oberkiefer kosten auf Implantaten reparieren und erweitern?

In der Regel ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich zumeist nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, die auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, mühelos abgenommen zahnimplantate preise und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder weitere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie beispielsweise am Flughafen. Sie sind viel zu klein viel zu klein und sie sind nicht magnetisch.

Warum möchten immer mehr Menschen Implantate als Zahnersatz?

Möglichkeiten, Haltbarkeit, Kosten, Risiken, Materialien und Vorteile von Zahnimplantaten

Die Vorzüge von Implantaten?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen machen.
  2. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  3. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  4. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  5. Es brauchen keine gesunden Zähne für Brücken abgeschliffen werden.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  2. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  3. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  4. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  5. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.

Warum Zahnärzte öfter zu Implantaten raten

Kaum jemand möchte heute noch, dass gesunde Zähne abgeschliffen werden, um eine Brücke . Und eine große Anzahl an Patienten mag lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Aus diesem Grunde tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie werden dann gemacht, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die einfach damit zurecht kommen. Und solche, denen die Lust am Leben durch die Prothesen fundamental verdorben wurde. Vor allem durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den nachfolgenden Zeilen:

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit unprofessionell sitzenden Prothesen kann man oftmals nicht mehr das essen, was einem faktisch schmeckt. Man kann nicht mehr normal kauen und abbeißen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Man muss inzwischen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu säubern.

Bedingt dadurch, daß die Prothese den Gaumen bedeckt, schmeckt man nicht mehr so gut und der Appetit beim Essen geht ganz oder teilweise verloren.

Eine große Anzahl Prothesenträger kennen diese Situation: Man spricht mit anderen oder man liest den Enkeln aus einem Buch vor und auf einmal lösen sich die Prothesen und „fallen einem buchstäblich ins Wort“.

Manchmal machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, das Ihre Mitmenschen wahrnehmen und sie auf Dauer aufregt.

So gut wie jeder Prothesenträger kennt auch diese Situation: Es gibt quälende Druckstellen – vor allem im implantate oberkiefer kosten Unterkiefer. Anfangs fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es einem peinlich. Man denkt, der Zahnarzt würde sich über die mehrfachen Besuche ärgern, und schiebt sie auf. So leidet man oft tage- und wochenlang, bis man zuletzt doch geht, damit das Martyrium vorläufig beendet wird.

Wenige Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Dritten fester und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine befriedigende Lösung:

Die Wirkung der Haftcreme hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers wird von einigen Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur wahrgenommen.

Wie schon wenige Implantate helfen können

Vor allem für ihre Unterkiefer-Prothesen entscheiden sich immer mehr Patienten für Implantate. Somit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie bewegen sich nicht mehr und man kann wiederum sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird anschließend die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist heutzutage eine häufig durchgeführte Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven verlaufen, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Eine Vielzahl Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das hat seine Ursache vor allem an den was kostet zahnimplantat Oberkiefer-Prothesen: Sie decken den ganzen Gaumen ab und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen man schmeckt.

Falls man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung im Großen und Ganzen verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese damit fest und Ihnen schmeckt Ihr Lieblingsessen wieder so wie anno dazumal.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue machen muss. Kommt darauf an: Für den Fall, dass die vorhandenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie vielleicht so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es ist abhängig davon, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

Häufig ist es sinnvoll, zusammen mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Wenn die Dritten wieder festen Sitz haben, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an: Man kann wieder das essen, worauf man Lust hat, und kann auch wieder herzhaft kauen. Hinzu kommt, dass man das Essen wieder erheblich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinem Umfeld fühlt man sich wieder sicherer: Man kann unbefangen reden und lachen und brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich die Prothesen lockern.

Implantate für die Fixierung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein möglich.

Und wie teuer ist das Ganze?

Die Kosten hängen ab von der Zahl und Art der eingesetzten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation speziell vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Verankerung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Ist das für mich noch nützlich.“

Diese Aussage bekommen wir speziell von älteren Patienten immer wieder zu hören, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch lange Jahre implantate oberkiefer kosten leben und an Ihren unprofessionell sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen für sich selbst entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Dabei sollten Sie bedenken, dass es Ihrer Gesundheit und Verdauung dient, wenn Sie richtig kauen können und sich generell besser und sicherer mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie unter anderem noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate eingesetzt werden?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das heißt, dass implantate oberkiefer kosten bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Gibt es einen geeigneten Moment für das Einsetzen von Implantaten?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat gleich nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder falls ein Zahn extrahiert werden musste). Grundlage dafür ist jedoch ein entzündungsfreies Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: Dabei wird das implantologe Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der Zeitpunkt hängt hier von der Heilung des Zahnfleisches implantate oberkiefer kosten ab.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der kompletten Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: In diesem Fall werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den vollständig vergeheilten Knochen eingesetzt.

Die Wahl des geeigneten Zeitpunktes ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches implantate oberkiefer kosten Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden sollen. Näherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es ziemlich große Unterschiede, die primär vom verwendeten implantate oberkiefer kosten Implantatsystem und der Qualität des Knochens . Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Allerdings ist das nur bei herausragender Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. In der Regel gilt: Je zeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine mehrmonatige Einheilphase abgewartet:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. Während dieser Zeit sollte das Implantat nicht belastet werden, damit es „in Ruhe“ einheilen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der implantate oberkiefer kosten Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie lange halten Implantate?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten. Grundlage ist hierfür eine gute Pflege und periodische Kontrolle durch den Zahnarzt. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt implantate oberkiefer kosten viele Menschen, welche schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und implantate oberkiefer kosten wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines implantate oberkiefer kosten Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Folglich ist es besonders wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor ungeeigneten Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgfältige und ständige Pflege die wesentlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen selbst! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die regelmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie diese Ratschläge zu Herzen nehmen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre implantate oberkiefer kosten Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

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