Implantat Zahnarzt Dr. Dreißig Dinkelsbühl

Inhaltsverzeichnis

zahnersatz implantate

Was ist ein Zahnimplantat und wann kommt es zum Einsatz?

zahnersatz implantate

Mit einem Implantat kann Zahnersatz direkt im Kiefer verwurzelt werden. Dabei wird Titan benutzt, welches sich sowohl durch seine große Stabilität und Langlebigkeit, als auch durch seine Gewebefreundlichkeit auszeichnet. Da der Knochen unmittelbar mit der Implantatsoberfläche verwächst, treten weder Abstoßungserscheinungen noch allergische Reaktionen auf. Implantate können sowohl einzelne Zähne als auch komplette Gebissreihen stabil im Kieferknochen verankern. Dies geschieht mit Hilfe von vier oder sechs Implantatsschrauben und ermöglicht auf diese Weise auch jenen Menschen wieder ein festes Gebiss zu haben, die Probleme mit ungenau sitzenden Ober- bzw. Unterkieferprothesen haben.

 

Bedingungen für das Einbringen von Implantaten

Gute physische Verfassung

Unter Berücksichtigung der gesamtkörperlichen Verfassung ist der Einsatz eines Implantates prinzipiell bei jedem gesunden Patienten mit abgeschlossenem Kieferwachstum möglich. Dies ist in der Regel mit 17 Jahren der Fall. Bei entsprechender gesundheitlicher Verfassung gibt es auch nach oben hin keine Altersgrenze. Vor dem Einsatz der Implantate zahnersatz implantate steht natürlich neben der Erhebung einer Anamnese die gewissenhafte Diagnostik und Planung.

Grundvoraussetzungen des Patienten

  • abgeschlossene Behandlung aller Zähne mit Karies
  • Einwandfreie Hygiene des Mundraums
  • Normale körperliche Verfassung
  • Ausgewachsener Kiefer
  • Keine unbehandelte Parodontitis

Voraussetzungen im Mundbereich

  • Eine ausreichende Menge und Beschaffenheit des Kieferknochens. Man spricht auch von Knochenquantität und Knochenqualität.
  • Es darf kein Gefährdungsrisiko für umliegende anatomische zahnersatz implantate Strukturen (Nerven Blutgefäße) vorhanden sein.
  • Solange die Möglichkeit eines Kieferknochenaufbaus besteht, ist auch das Fehlen von Kieferknochen noch kein Ausschlusskriterium.

Wie wird Zahnersatz implantiert?

Anamnese – allgemeiner Gesundheitszustand

Um ein Bild über zahnersatz implantate den generellen gesundheitlichen Zustand des Patienten zu bekommen, wird vor Behandlungsbeginn zuerst die Anamnese durchgeführt. Diese knochenaufbau zahnimplantat systematische Befragung zur Krankheitsgeschichte ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Einbringen des Implantates.

Klinische Untersuchung der Mundhöhle

Im Anschluss folgt die Aufnahme des klinischen Befundes – mit anderen Worten die Untersuchung der momentanen Mundsituation.

  • Untersuchung aufParodontitis
  • Zustand von Füllungen
  • Entzündungen im Mundbereich
  • Karieserkrankungen
  • Kieferrelation (Zuordnung des zahnersatz implantate Oberkiefers zum Unterkiefer)
  • eventuelle Zahnlücken

Anfertigung eines Röntgenbildes

Ergänzend ist die Auswertung von aktuellen Röntgenbildern (besser höchstens 6 Monate alt) vonnöten, liegen diese nicht vor, müssen neue Aufnahmen angefertigt werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer Anfertigung einer so genannten Übersichtsaufnahme (OPG = Ortho-Panthomo-Gramm). Als zahnersatz implantate Resultat der Befundaufnahme kann man sagen, wo und wie viel Kieferknochen derzeit existiert, um Implantate sicher befestigen zu können.

Wie wird ein Implantat im Kieferknochen befestigt?

Das Einbringen, oder, wie es in der Fachsprache heißt, das "Inserieren" des Implantates ist ein nur kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff, der pro Implantat nur selten länger als 20-30 Minuten benötigt. Am gebräuchlichsten ist es, dass die Operation in lokaler Anästhesie durchgeführt wird, bei komplizierteren Behandlungen kann Einzelfällen der Eingriff auch in Sedierung (Dämmerschlaf) bzw. unter Vollnarkose erfolgen.

Offen oder geschlossen?

Im Anschluss an das Einsetzen des Implantates wird der Wundbereich wieder verschlossen. Dies kann auf zwei Arten geschehen.

Offene Einheilung: Das Zahnfleisch wird nicht zahnersatz implantate wieder komplett vernäht. Stattdessen ragt die Implantatsschulter aus der Schleimhaut heraus. Dies hat den Vorteil, dass das Implantat nicht erst in einem zweiten Eingriff erneut freigelegt werden muss. Ein Nachteil besteht aber in soweit, als dass unter Umständen die dunkelfarbene, metallische Implantatschulter am Rand der Krone später zahnimplantat knochenaufbau zu sehen ist.

Geschlossene Einheilung: Bei einer geschlossenen Einheilung wird die Implantatsstelle im Kontrast dazu fest zugenäht. Ist die Einheilphase abgeschlossen, was zwischen 4 und 6 Wochen dauern kann, wird in einem kleinen Eingriff die Schleimhaut wieder geöffnet. Auf dem nun freiliegenden Implantatsaufsatz kann jetzt der Zahnersatz befestigt werden.

Worin besteht der Vorteil von Implantaten?

Die Natur ist das beste Vorbild

Die Natur ist das bestmögliche Leitbild, auch wenn es darum geht, einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat sie für jedes Organ eine perfekte Architektur entwickelt. Mit einem Implantat ist es möglich, diese soweit zu imitieren, dass der fehlende Zahn mitsamt Krone und Wurzel ersetzt wird und genau die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie zuvor der eigene Zahn.

Ein Überblick über die Vorteile von Implantaten

  • durch die Weiterleitung der Kaukraft in den Kieferknochen, tragen Implantate zum Erhalt des Kieferknochens bei (knochenprotektive Wirkung)
  • fester Halt im Kieferknochen
  • fehlende Zähne werden im Ganzen ersetzt, mitsamt Wurzel und Krone
  • optimales Lebensgefühl durch Zahnersatz mit Implantaten, der von eigenen Zähnen nicht zu differenzieren ist (optimale Ästhetik, Kaufunktion und Sprachfunktion)
  • keine störenden Druckstellen und schlechter Halt wie bei herkömmlichen Prothesen
  • keine Beschädigung der eigenen Zähne, wie dies bei Brücken durch Beschleifen der Fall ist ästhetisch optimaler natürlicher Zahnersatz
  • Erhaltung der normalen hygienefähigen Bedingungen (keine Schmutznieschen durch Kronenränder und Brückengliedern)

 

Wann kann das Einbringen eines Implantates nicht empfohlen werden?

  • Bei Chemotherapie
  • Bestrahlte Kieferknochen (im Rahmen von Tumoroperationen) – Implantate können unter stationären Verhältnissen auch in bestrahlten Kieferknochen eingesetzt werden, dies sollte jedoch spezialisierten Unikliniken vorbehalten sein, die über umfangreiche Erfahrung mit bestrahlten Kiefern verfügen. Bestrahlte Kiefer gehören nicht in die Zahnarztpraxis!
  • Einnahme von Bisphosphonaten (Bisphosphonate zahnersatz implantate werden zur Behandlung der Osteroporose sowie zur Verhütung von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten verwendet.)

Welche anderen Möglichkeiten für Zahnersatz gibt es?

Abgesehen von Implantaten ist die Befestigung von neuen Zähnen im Kiefer auch mit den klassischen Methoden der fest eingesetzten Brücke oder der herausnehmbaren Teil- bzw. Vollprothese möglich.

Ist die Zahnlücke nur klein, benutzt man in den meisten Fällen eine Brückenversorgung. Größere Lücken und fehlende Backenzähne werden mit Prothesen versorgt und geschlossen.

Nachteile der herkömmlichen zahnersatz implantate Verfahren

Allerdings haben diese traditionellen Verfahren im Vergleich zu den den Implantatversorgungen diverse Nachteile.

  • Fehlende Zähne mit Brücken zu ersetzen, bedeutet auch ansonsten völlig gesunde Nachbarzähne zu beschleifen.
  • Es wird nicht der ganze Zahn ersetzt, sondern lediglich die Krone. Das bedeutet, etwa 2/3 des zahnersatz implantate fehlenden Zahnes werden gar nicht ersetzt.
  • Die hierdurch fehlende Weiterleitung der Kaukraft in den Knochen beschleunigt den Verlust von Knochensubstanz.
  • Aufgrund des zunehmenden Knochenschwundes zahnersatz implantate unterhalb der Prothese verschlechtert sich mehr und mehr deren Sitz.
  • Schlecht sitzende Prothese können Druckstellen verursachen, die sehr schmerzhaft sind und zudem durch ungünstige Belastung des Knochens den weiteren Verlust an Kieferknochensubstanz begünstigen.
  • Durch Knochenschwund geht auch die Stütze für die Weichgewebe im Gesicht verloren. In der Folge kann dies zu einem Einfallen von Lippen und Gesicht führen und bedeutet damit eine funktionelle und ästhetische Beeinträchtigung.

Welche Risiken birgt der Implantatseinsatz?

Wie bei allen Operationen existieren auch beim Einsatz von Implantaten gewisse Risiken, die aber zumeist theoretischen Wesens sind. Während des Eingriffes kann es in sehr seltenen Fällen zu einer unbeabsichtigten Schädigung von implantat knochenaufbau Nerven oder benachbarter Zähne kommen. Im späteren Verlauf auftretende Infektionen zahnersatz implantate können Knochenschwund verursachen und den Verlust des Implantates herbeiführen.

Bestimmte Risikofaktoren steigern die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen. Dabei handelt es sich insbesondere um Zigarettenkonsum sowie zahnersatz implantate eine mangelhafte Mundhygiene, aber auch Zuckerkrankheit und ein schwaches körpereigenes Abwehrsystem.

Kann ich mir ein Implantat leisten?

Die Planungen für den Einsatz von Implantaten sind so individuell wie die Patienten selbst! Daher ist es nicht möglich, genaue Kostenangaben zu machen. Um jedoch eine ungefähre Vorstellung von den anfallenden Kosten zu erlangen, können Angaben zu Standardfällen gemacht werden.

Für einen fehlenden Zahn belaufen sich die Gesamtkosten, ohne Knochenaufbau, auf etwa 1700-2500 Euro.

Die Gesamtkosten erhöhen sich auf etwa 3500 Euro pro Zahn, wenn vor dem Einsatz des Implantats zunächst knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen?

2005 wurde für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen das sogenannte Festkostenzuschuss-System eingeführt. Durch dieses System werden bestimmte Lückengebiss-Situationen klassifiziert, für die ein fester Zuschuss zahnersatz implantate für eine Standardbehandlung bezahlt wird. Der Zuschussbetrag richtet sich auch nach dem Stand des vom Patienten geführten Bonusheftes.

Ein Rechenbeispiel: Fehlt ein Schneidezahn, so liegt der Festkostenzuschuss bei vollem Bonus bei 523,52 ?. Zieht man diesen Betrag von den oben genannten Gesamtkosten ab, so erhält man den Eigenanteil des Patienten. Somit verbleibt bei beispielhaften Gesamtkosten von 2000 ? ein zahnersatz implantate Eigenanteil von 1476,48 ?.

Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten schließen vorsorglich private Zahn-Zusatzversicherungen ab, um die Restkosten zu minimieren.

Welchen Anteil zahlen die privaten Krankenversicherungen?

Von privaten Versicherern werden, abhängig vom gewählten Zahntarif, zwischen 50 und 100 % der Gesamtkosten übernommen. Da allerdings mit jedem Patienten individuelle private Verträge abgeschlossen werden und obendrein eine Unterscheidung zwischen den Honorarkosten für den Zahnarzt und den Laborkosten, mit teils verschiedenen prozentualen zahnersatz implantate Kostenübernahmeanteilen, stattfindet, ist eine pauschale Aussage nicht möglich. Es zahnersatz implantate ist daher ratsam, vor Behandlungsbeginn einen ausführlichen Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Versicherung einzureichen, um eine böse Überraschung nach der Behandlung zu vermeiden.

Implantate – So sicher wie ein neuer Zahn

Schlechtsitzende dritte Zähne können zu einem richtigen Ärgernis werden. Sie verursachen oft störende Druckstellen, an ein festes Zubeißen ist kaum mehr zu denken und über allem schwebt die Angst vor peinlichen Situationen, in denen die dritten Zähne plötzlich aus dem Mund rutschen.

Vielleicht ist es jedoch auch bloß ein Zahn, der etwa wegen eines Unfalls fehlt. Nun könnte man die Zahnlücke mittels einer Brücke versorgen. Da hierfür jedoch ein Beschleifen der benachbarten Zähne erforderlich ist, was zu einem erheblichen Verlust an gesunder Zahnsubstanz und zu einer verminderten Lebenserwartung der sogenannten Pfeilerzähne führt, stellt dies keine optimale Lösung dar. Des Weiteren droht eine Rückbildung des Kieferknochens an der Stelle der Zahnlücke, da keine adäquate Stimulation durch eine regelmäßige Kaubewegung mehr stattfindet.

Mit einem Implantat können diese Nachteile vermieden werden. Es handelt sich dabei um eine künstliche Zahnwurzel, die in Ihren Kieferknochen verankert wird, dort nach einer Weile mit dem Knochen zusammenwächst und somit einen festen Halt garantiert zahnersatz implantate . Auf dem Implantat können wir jetzt den Zahnersatz befestigen. Dieser wird exakt Ihren Bedürfnissen entsprechend in einem deutschen Meisterlabor angefertigt und wird höchsten Ansprüchen an Langlebigkeit und Ästhetik gerecht. Mit Hilfe von Implantaten implantate preisvergleich lassen sich auch komplette Gebissreihen sicher befestigen. Abhängig von der Situation brauchen wir dafür bloß vier bis sechs Implantate.

Die OP ist für gewöhnlich in unter einer Stunde erledigt und zahnersatz implantate findet unter lokaler Anästhesie statt, so dass Sie keinerlei Schmerzen zu befürchten haben. Falls gewünscht können wir die Behandlung aber auch in Teilnarkose oder in bestimmten Fällen auch in zahnersatz implantate Vollnarkose durchführen.

Die künstliche Zahnwurzel, die wir in Ihrem Kiefer einbringen, besteht aus Titan, einem extrem harten Metall, welches für seine exzellente Verträglichkeit bekannt ist. Allergische Reaktionen oder Abstoßungserscheinungen sind praktisch ausgeschlossen. Bei entsprechender Pflege kann Ihr Implantat viele Jahrzehnte lang halten.

Ablauf einer Impantation

Untersuchung und Konsultation

Am Anfang steht zahnimplantat erfahrung immer eine tiefgehende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Im Anschluss werden die verschiedenen Arten der Behandlung mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Zusammen legen wir dann fest, welche Behandlungsart die für zahnersatz implantate Sie geeignetste ist. Falls Sie sich für Impalntate entscheiden, sind weitergehende Untersuchungen notwendig:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Wie breit ist der Kiefer?
  • Gibt es medizinische Gründe, die gegen Implantate sprechen?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommen kann, muss der Platz für die Implantate korrekt bestimmt werden. Von deren Ergebnissen sind im Endeffekt die Länge und den Durchmesser der Implantate abhängig. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Methoden:

Digitale Volumentomografie (DVT)

Das ist eine neue und moderne Vorgehensweise, mit der sehr präzise 3-D Bilder der Kiefer gemacht zahnersatz implantat kosten werden können. Somit wird eine bislang an Genauigkeit und Präzision unerreichte Exaktheit der Planung der Implantatposition erreicht. Durch die 3D- Ansicht des Kiefers kann der Zahnarzt die zahnersatz implantat kosten Platzierung des Implantates so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

Computertomogramm (CT)

Diese Geräte stehen in der Regel nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Aufnahmen der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Bilder können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät steht heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Aufnahmen kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. In normalen Fällen ist ein OPG jedoch ausreichend.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate exakt an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorhergegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Solche Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen verankert.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese aufwendige Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei schwierigen Fällen angewandt.

Der Zahnarzt entscheidet letzenendlich, für welche Methode er sich entscheidet. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren extra Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Beim Planen der Implantet zahnimplantat wie lange krankgeschrieben ist zu berücksichtigen, daß zu einem späteren Zeitpunkt noch Brücken, Kronen oder Totalprothesen gesetzt werden. Oft bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Deswegen werden vor der Implantation im Regelfall Gipsmodelle angefertigt, auf denen implantate preisvergleich der Zahnarzt die spätere Implantatposition im Kiefer festlegt und unter Umständen die 3D-Bohrschablonen herstellen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

Hin und wieder ist es erforderlich, daß vor einer Implantation mit dem Hausarzt geklärt werden muß, ob eine risikofreie Behandlung möglich ist. Das trifft vor allem dann zu, falls Sie blutverdünnende Medikamente nehmen oder an Diabetis leiden.

zahnersatz implantate

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Insoweit planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zur Behandlung gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung kann Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt sein.

Vor der Operation sollten Sie noch richtig essen, da dies anschließend nicht mehr möglich ist. Ausnahmefall: Für den Fall, dass Ihre Implantation in Narkose zahnersatz implantate durchgeführt werden soll, dürfen Sie etliche Stunden vorher nichts essen, weil Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen müssen.

Das Setzen der Implantate

Vornehmlich werden Implantate nicht stationär und mit örtlicher Betäubung und nur in Ausnahmefällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei einigen Implantatsystemen wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Anschließend werden mit genormten Instrumenten angst vor implantat die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Normalerweise erhalten Sie auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letzten Endes bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

Im Regelfall kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach circa 7 – 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Hierbei ist keine Betäubung vonnöten. Dann heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den zahnersatz implantate geplanten Brücken, Kronen oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat wieder freigelegt werden. Als nächstes kommt für etwa 14 Tage ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er hat die Aufgabe, dass das Zahnfleisch um den Implantataufbau herum anwächst. Als nächstes geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Wenn zu wenig Knochenmaterial vorhanden ist

Fehlendes Knochenmaterial führt oft im Bereich der Frontzähne oft zu Problemen: Der Knochen zur zahnimplantat erfahrung Lippe hin ist naturgegeben dünn. Falls dieser sich durch eine Zahnentfernung abbaut, hat man später häufig Probleme, genügend Halt für das Implantat zu bekommen.

Des Weiteren lassen sich dann im Regelfall keine ästhetisch optimalen Ergebnisse erzielen:

Da Knochen und Zahnfleisch abgebaut wurden, müssen die neuen Zahnnachbildungen tiefer in den Kiefer hinein gefertigt werden, was zahnersatz implantate oft unvorteilhaft erscheint. Wie lässt sich dieses Problem ausschließen?

In manchen Ausnahmen ist der Knochen so enorm abgebaut, dass für Zahnersatz mit Kieferverankerung nicht mehr ausreichend Substanz zur zahnersatz implantate Einbringung vorhanden ist. Wie passiert das? Wenn Naturzähne extrahiert werden, baut preise zahnimplantate sich der Knochen an diesen Stellen mit jedem Jahr weiter ab.

Knochenrückbildung vermeiden (Socket Preservation)

Sinngemäß übersetzt bedeutet der Begriff „Socket Preservation“ Prävention gegen Knochenabbau um das leere Zahnfach herum. Wenn nicht direkt nach der Extraktion eines Zahnes das Implantat gesetzt werden kann (was aus medizinischen oder persönlichen Gründen leider meist der Fall ist), versucht der Implantologe den Knochen mit anderen Methoden zu erhalten:

die Extraktionslücke (die sogenannte knochenaufbau implantat Alveole) wird mit synthetischem Knochenersatz ausgefüllt und mittels einer Schutzschicht verschlossen. Diese Membran aus einem biokompatiblen (körperverträglichen) Material verhindert, dass zahnersatz implantate der synthetisch erzeugte Knochenaufbau in der Gewöhnungsphase verloren geht und das Zahnfleisch in das Zahnfach wächst.

Das gefertigte Ersatzprodukt ist in vielen Fällen granuliert. Das Material wird unter dem Schutz dieser Membran von nachgebildeten Knochenmaterial durchzogen und nach wenigen Monaten hat der Behandelte bei Erfolg einen gut erhaltenen Knochenaufbau für die geplante Implantation und Sie bekommen schöne Ergebnisse.

Angebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift)

Häufig reicht die Kieferhöhle im Oberkiefer Seitenzahngebiet sehr weit nach unten. Hierbei ist der Knochen für den Einsatz von Implantaten aufgrund seiner zu geringen Höhe und Dicke ungeeignet.

In diesen Fällen ist ein sogenannter Sinuslift die beste Lösung. Das bedeutet, die Schleimhaut in der Kieferhöhe wird angehoben und es entsteht ein Zwischenraum, welchen der Zahnarzt mit künstlichem Knochensubstrat oder eigenem Knochen verfüllen kann. Diesen entnimmt man aus dem Kinnbereich oder der Weisheitszahnregion und baut ihn zum Knochenaufbau an der gewünschten Stelle ein.

In einigen Fällen kann das Implantat schnell eingebracht werden. Im Regelfall entsteht eine Wartezeit, bis der Knochen durchweg geheilt ist und kann erst anschließend ein Implantat setzen. Bis zur Beendigung der Implantatbehandlung und dem Aufsetzen der Kronen oder Brücken kann eine Wartezeit bis zu 12 Monatenentstehen.

Knochenspreizung (Bone Spreading)

Bei schmalem Kiefer ist die Methode ideal. Der Knochen wird nach Freilegung behutsam gedehnt, um ihn zu verbreitern. Die Dehnung zur benötigten Breite schafft den Platz für den Einsatz von Implantaten.

Knochenaufbau (Augmentation)

Für den Unterkiefer hat sich das Verfahren des Knochenaufbaus mit einer Verpflanzung eigener Knochenteile etabliert. Diese Knochenteile werden dem zu flachen Kiefer aufgesetzt, mit einer Membran geschützt und das Zahnfleisch darüber vernäht. Erst nach der Einheilung können die Implantate gesetzt werden.

Knochenaufbau bei niedrigem Knochen (Distraktion)

Diese Methode kann ebenso angewendet werden, sofern Ihr Kieferknochen nicht die erforderliche Höhe aufweist, um ein Implantat zu setzen.

In einem vordefiniertem Zeitraum wird der Kieferknochen über den kleinen Spalt täglich um einen Millimeter gedehnt. In diesen Spalt wächst eigene Knochensubstanz (Kallus) ein. Im Anschluss hat der Kieferknochen die notwendige Höhe für Implantate.

In der Regel heißt es, das Implantate heutzutage in den meisten Fällen realisierbar sind. Des Öfteren kann bei Patienten mit zu wenig Knochenmaterial ein operativer Eingriff hilfreich sein.

Ist es schmerzhaft, wenn Implantate gesetzt werden?

Üblicherweise können diese Behandlungen ambulant sowie mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Eine große Anzahl von Patienten brauchen keine schmerzlindernden Medikamente nach der Implantation. In Einzelfällen und/oder auf Wunsch des Patienten kann die Behandlung mit Narkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) durchgeführt werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Diese Frage läßt sich leider nicht verallgemeinernd beantworten. Weiter unten bekommen Sie aber ein paar Preisangaben, damit zahnersatz implantate Sie eine ungefähre Vorstellung haben. Der tatsächliche Arbeitsaufwand hängt davon ab,

  • wie viele Implantate gesetzt werden
  • welcher Zahnersatz auf die Implantate kommt
  • ob vorab ein CT oder ein DVT notwendig wird
  • welches Implantatsystem genutzt wird
  • ob vor der Implantation der Knochen aufgebaut werden muss

Zwei Beispiele aus der Praxis:

Für den Ersatz eines Zahnes durch ein Implantat mit Krone fallen Kosten in Höhe von etwa 1700 bis 2500 ? an. Eventuell können noch die Kosten für ein DVT und/oder notwendigen Knochenaufbau kommen. Wenn eine Unterkiefer-Prothese mit Implantaten verankert werden soll, können Kosten zwischen 4000 und 8000 Euro anfallen.

Was bezahlt die Kasse?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss pro zu ersetzendem Zahn. Dieser Betrag kann unterschiedlich ausfallen – in Abhängigkeit davon, ob Sie Ihr Bonusheft regelmäßig haben abstempeln lassen oder nicht. Diese Zahlung liegt pro Zahn bei ca. 300 bis 500 ?. Das bedeutet für Sie:

Sofern Ihre Behandlung 2000 ? gekostet hat und Ihre Kasse 400 ? übernimmt, bleiben für Sie 1600 ?. Falls Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, wird ein Teil davon getragen. Wenn Sie privat versichert sind, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse eine Rückvergütung adäquat Ihres Tarifes. Je nach Tarif liegt diese Rückvergütung bei 50 – 100 %. Sie sollten unbedingt vor Beginn der Behandlung den Heil- und Kostenplan, den wir für Sie erstellen, bei Ihrer PKV einreichen, damit Sie eine Erstattungszusage bekommen.

Ist eine Teilzahlung machbar?

Ja, das ist machbar. Sie können die Rechnung in zwei Monatsraten bezahlen, ohne dass es Sie einen Cent mehr kostet. Es fallen keine weiterführenden Kosten oder Zinsen an. Bei längeren Laufzeiten können Sie unsere Finanzierung mit 4% in Anspruch nehmen.

Kann ich die

Behandlungskosten von der Steuer absetzen?

Für all Lohn- oder Einkommensteuerplichtigen können diese Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ abgesetzt werden. Wie viel Ihnen das bringt, hängt von Ihrem Steuersatz ab.

Muss jeder einzelne Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?

In vielen Fällen ist das nützlich, um den Abbau des Kieferknochens in unbezahnten Bereichen zu stoppen. Es ist aber auch machbar, drei fehlende Zähne durch zwei Implantate und eine darauf befestigte Brücke zu ersetzen.

Spürt man die Implantate?

Grundsätzlich sind Implantate nicht zu spüren, da sie den eigenen Zähnen nahezu gleichwertig sind.

Die Pflege von Implantaten?

Das hängt von der Art des Zahnersatzes ab, der auf Ihren Implantaten befestigt ist: Kronen und Brücken müssen mit anderen Hilfsmitteln gepflegt werden als herausnehmbarer Zahnersatz. Gerne zeigen wir Ihnen in der Zahnarztpraxis, wie und mit welchen Hilfsmitteln Sie Zahnersatz und Implantate reinigen können.

Wann kann ich danach wieder essen?

Sobald die Wirkung der Betäubung nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Implantatbereich in den ersten Tagen noch schonen. Sie erhalten von uns nach der Implantation Tipps, was Sie beim Essen beachten sollten.

Kann ich nach einer Implantation sofort wieder arbeiten?

Im Regelfall ja. Bei normalen und einfachen Implantationen ohne Knochenaufbau und dergleichen sind Sie rasch wieder einsatzfähig.Falls umfangreichere Maßnahmen erforderlich waren, können Sie von uns eine Krankmeldung bekommen.

Wie ist es mit Sport?

Nach einer normalen Implantation im Wesentlichen kein Problem. Wenn Sie Sportarten mit extremer körperlicher Anstrengung betreiben, sollten Sie durchaus ein paar Tage innehalten, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen.

Ein Implantat heilt nicht ein, was kann man tun?

Heilt ein Implantat nicht oder nur sehr schwer ein, wird in der Regel ein zweiter Versuch unternommen. In manchen Fällen kann man sofort das zweite Implantat setzen. Oft muss man aber etliche Wochen warten, bevor an dergleichen Stelle implantiert wird, damit sich der Knochen etwas erholen kann. Aus hygienischen Gründen wird dann aber ein neues Implantat genommen.

Ist es möglich Zahnersatz zahnersatz implantate auf Implantaten zu reparieren und zu erweitern?

Bis auf wenige Ausnahmen, ja. Kronen und Brücken, die auf einteiligen Implantaten aufzementiert sind, lassen sich meistens nicht mehr abnehmen. Im Unterschied dazu können alle Arten von Zahnersatz, welche auf zweiteilige Implantate aufgeschraubt sind, unkompliziert abgenommen zahn knochenaufbau und bearbeitet werden.

Sind Einflüsse von Implantaten auf Herzschrittmacher bekannt?

Nein. Da Zahnimplantate keine elektromagnetische Wirkung haben, können sie auch keinen Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte beeinflussen. Nebenbei bemerkt, führen Implantate auch nicht zur Anzeige bei Metalldedektoren, wie zum Beispiel am Flughafen. Dazu sind sie viel zu klein und nicht magnetisch.

Aus welchem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Implantate als Zahnersatz?

Kosten, Risiken, Materialien, Haltbarkeit, Möglichkeiten und Vorteile von Zahnimplantaten

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund:

  1. Sie ersetzen verloren gegangene Zähne als ob es eigene wären.
  2. Sie können besser kauen und haben mehr Komfort als mit Prothesen.
  3. gesunde Zähne müssen nicht für Brücken begeschliffen zu werden.
  4. Man kann fest sitzende Zähne statt herausnehmbarer Prothesen herstellen.
  5. Implantate verhindern den Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.

Für Ihre Lebensqualität:

  1. Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie langfristig oft kostengünstiger als andere Arten von Zahnersatz.
  2. Sie können eine bessere Geschmacksempfindung haben als mit Prothesen, die den Gaumen abdecken.
  3. Sie fühlen sich mit Implantaten weniger „alt“ als mit Prothesen.
  4. Sie können wie mit eigenen Zähnen all das essen, was Sie mögen.
  5. Feste Zähne geben Ihnen mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.

Warum Zahnärzte oftmals zu Implantaten raten

Niemand möchte heute noch, dass man gesunde Zähne abschleift, um eine Brücke . Und viele Patienten möchten lieber fest sitzende Zähne statt herausnehmbare Prothesen. Infolgedessen tendieren immer mehr Menschen hin zu Implantaten.

So sitzen Ihre „Dritten“ wieder fest

Wie Sie wieder das essen können, was Sie wollen und wie Ihnen das Essen wieder besser schmeckt

Totalprothesen (die sog. „Dritten“) sind ein ganz gesondertes Kapitel. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sämtliche Zähne in einem Kiefer fehlen.

Es gibt zwei Gruppen von Totalprothesen-Trägern: Solche, die unproblematisch damit zurecht kommen. Und solche, denen die Freude am Leben wegen der Prothesen grundlegend verdorben wurde. Insbesondere durch Unterkiefer-Prothesen. Weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, erfahren Siein den folgenden Zeilen:

Kennen Sie das auch?

Mit schlecht sitzenden Prothesen können Sie oftmals nicht mehr das essen, was Ihnen faktisch mundet. Sie können nicht mehr richtig abbeißen und kauen.

Beim Essen geraten oft Speisereste unter die Prothesen und drücken. Sie müssen einstweilen auf die Toilette oder ins Bad, um die Prothesen zu reinigen.

Weil die Prothese den Gaumen abdeckt, schmecken Sie nicht mehr so gut und der Genuss beim Essen geht teilweise oder ganz verloren.

Etliche Prothesenträger kennen diese Situation: Sie sprechen mit anderen oder Sie lesen Ihren Enkeln aus einem Buch vor und überraschend lösen sich die Prothesen und „fallen Ihnen regelrecht ins Wort“.

Mitunter machen die Prothesen beim Sprechen auch ein markantes Klapper-Geräusch, welches Ihre Mitmenschen hören und sie auf Dauer aufregt.

Nahezu jeder Prothesenträger hat das schon erlebt: Es gibt schmerzliche Druckstellen – vor allem im zahnersatz implantate Unterkiefer. Anfänglich fällt es einem noch leicht, zum Zahnarzt zu gehen, um sie beseitigen zu lassen.

Aber nach einiger Zeit wird es Ihnen unangenehm. Sie denken, der Zahnarzt würde sich über die häufigen Besuche aufregen, und schieben Sie auf. So leiden Sie oft tage- und wochenlang, bis Sie schließlich doch gehen, damit das Martyrium vorübergehend beendet wird.

Manche Prothesenträger helfen sich mit Haftcreme, um ihre Prothese er und das Leben erträglicher zu machen. Aber auch das ist oft keine ausreichende Lösung:

Die hält oft nicht lange an und das Entfernen des Klebers empfinden etliche Patienten als eine unappetitliche und umständliche Prozedur.

So können schon einige Implantate helfen

immer mehr Patienten entscheiden sich gerade bei Problemen mit ihren Unterkierfer-Prothesen für Implantate. Damit erhalten die Prothesen einen festen Sitz. Sie haben einen festen Halt und Sie können wieder sicher lachen, essen und reden.

Dazu ist es unerlässlich, dass im vorderen Bereich (je nach Knochensituation) zwei bis vier Implantate gesetzt werden. Auf diese wird im weiteren Verlauf die Prothese befestigt

Die Implantation im Unterkiefer zur Fixierung von Totalprothesen ist mittlerweile eine oftmals angewendete Behandlung. Sie ist weitgehend risikoarm, da im vorderen Kieferbereich keine großen Nerven vorhanden sind, die beschädigt werden könnten.

Bessere Geschmacksempfindung

Etliche Träger von Totalprothesen beklagen sich darüber, dass sie das Essen nicht mehr so gut schmecken wie früher. Das liegt vor allem an den knochenaufbau fuer implantate Oberkiefer-Prothesen: Sie bedecken den ganzen Gaumen und damit einen wesentlichen Teil der Bereiche im Mund, mit denen Sie schmecken.

Für den Fall, dass man Implantate im Oberkiefer macht, kann auf eine Gaumenabdeckung großteils verzichtet werden. Dafür sind je nach Situation und Knochenqualität 4 – 6 Implantate nötig. Die Prothese hat somit einen festen Halt und Sie schmecken Ihr Lieblingsessen wieder so wie in vergangener Zeit.

Brauche ich für die Implantate eine neue Prothese?

Wenn Sie bereits Vollprothesen besitzen, stellt sich naturgemäß die berechtigte Frage, ob diese weiterverwendet werden können oder ob man neue anfertigen muss. Kommt darauf an: Wenn die existierenen Prothesen von guter Qualität und ausreichender Stärke sind, kann man sie unter Umständen so anpassen, dass sie auf den neuen Implantaten Halt haben. Und es kommt darauf an, ob Ihnen Ihre bisherigen Prothesen noch gefallen.

In den meisten Fällen ist es vernünftig, zugleich mit den Implantaten auch neue Prothesen zu machen. Somit wird ein optimaler Sitz erreicht und die neuen Zähne können nach Ihren Vorstellungen (Farbe, Größe, Stellung) gestaltet werden.

Wiedergewonnene Lebensqualität

Sofern die Dritten wieder fest halten, ist das Leben gleich ganz anders : Sie können wieder das essen, worauf Sie Lust haben, und können auch wieder ordentlich kauen. Hinzu kommt, dass Ihnen das Essen wieder wesentlich besser schmeckt.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen fühlen Sie sich sich wieder sicherer: Sie können unbefangen lachen und redenund brauchen nicht mehr zu befürchten, dass sich Ihre Prothesen lockern.

Implantate für die Verankerung von Prothesen sind bis ins hohe Alter hinein denkbar.

Welche Ausgaben kommen auf mich zu?

Der Preis ist abhängig von der Zahl und Art der verwendeten Implantate. Und davon, ob Ihr Kiefer vor der Implantation gesondert vorbereitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass er für eine Implantation zur Fixierung einer Unterkiefer-Prothese zwischen 4.000 und 8.000 Euro liegen kann.

„Lohnt sich das überhaupt noch für mich.“

Diesen Satz hören wir immer wieder von älteren Patienten, wenn es um Implantate geht. Nun, „wenn Sie Pech haben“, könnte es sein, dass Sie noch viele Jahre zahnersatz implantate leben und an Ihren schlecht sitzenden Prothesen leiden. Sie müssen selber entscheiden, was Ihnen Ihre Lebensqualität wert ist!

Bedenken Sie aber dabei, dass es Ihrer Verdauung und Gesundheit dient, wenn Sie normal kauen können und sich insgesamt sicherer und besser mit Ihren Zähnen fühlen.

Am ehesten reden wir darüber in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Zahnarztpraxis.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter sind Implantate möglich?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Das bedeutet, dass zahnersatz implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Begrenzungen. In den meisten Fällen können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Implantation?

Es gibt vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: Dabei wird das Implantat sofort nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt (entweder nach einem Unfall oder wenn ein Zahn gezogen werden musste). Bedingung dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das implantate knochenaufbau Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber dabei abhängig vom zahnersatz implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der vollständigen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett vergeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, ist abhängig von der Lage der Zahnlücke (es ist ratsam, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) sowie von der Qualität des Knochens ab.

Wieviel Zeit ist für das Setzen der Implantate einzuplanen?

Das hängt davon ab, welches zahnersatz implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden müssen. Annäherungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat einschließlich Vorbereitung und anschließender Wundversorgung ungefähr eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin sollten pro Implantat zusätzliche 15 Minuten eingeplant werden.

Wie lange dauert der Heilungsprozess?

Hier gibt es besonders große Unterschiede, die primär vom verwendeten zahnersatz implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei sehr gut er Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot möglich. Im Großen und Ganzen gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer die Gefahr des Implantat-Verlustes. Gewöhnlich wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, um an das Implantat anzuwachsen. In dieser Phase sollte das Implantat nicht belastet werden, damit der Heilungsprozess störungsfrei verlaufen kann. Der Heilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen weniger kompakt als der zahnersatz implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Im Prinzip können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und bei guter Gesundheit sollte der Patient logischerweise auch bleiben. Es gibt zahnersatz implantate viele Menschen, die schon mehr als 30 Jahre mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnersatz implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was verlängert die Lebensdauer von Implantaten?

Zunächst einmal müssen Sie wissen: Die schwierigste Phase im „Leben“ eines zahnersatz implantate Implantates ist die Einheilphase. Die meisten Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie weitgehend „sicher“.

Daher ist es sehr wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor nachteiligen Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Brücken, Kronen oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die sorgsame und gleichmäßige Pflege die größte Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.

Wenn Sie all diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre zahnersatz implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

[ajb-shortcode id=“1″]

zahnersatz implantate

Ablauf zahnersatz implantate einer Impantation

Konsultation und Untersuchung

zahnersatz implantate

Am Beginn steht wie teuer ist ein zahnimplantat immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Als nächstes werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlung die für zahnersatz implantate Sie beste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen nötig:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Platz für die Implantate gründlich vermessen werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen häufig nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Technologie, mit der sehr genaue 3-D Bilder der Kiefer gemacht wie viel kostet ein implantat werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate genau an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich zahnersatz implantate angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies brücke oder implantat schon bei der Implantatplanung zu beachten. Häufig bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Infolgedessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen zahnimplantat ablauf der Zahnarzt die spätere zahnersatz implantate Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese kosten implantat zahn risikolos durchgeführt werden kann.

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Dementsprechend planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zahnimplantat ablauf zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch brücke oder implantat richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. EinzigeAusnahme: Wenn Ihre Implantation brücke oder implantat in Narkose zahnersatz implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

In aller Regel werden Implantate nicht stationär wie viel kostet ein implantat und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wie teuer ist ein zahnimplantat wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten kosten implantat zahn die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie zahnersatz prothese auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden zahnersatz implantate entfernt. Dazu ist keine Betäubung nötig. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den zahnersatz implantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung kosten implantat zahn machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten zahnersatz prothese werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Was Sie im Übrigen noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Im Klartext heißt das, dass zahnersatz implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen implantat dinkelsbuehl können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach implantat kosten dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das zahnersatz prothese Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom zahnersatz implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches zahnersatz implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden . Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten zahnersatz implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei ausgezeichneter Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnersatz implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Generell können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt zahnersatz implantate viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnersatz implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines zahnersatz implantate Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und ständige Pflege die wesentlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre zahnersatz implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

[ajb-shortcode id=“1″]

zahnersatz implantate

Ablauf zahnersatz implantate einer Impantation

Konsultation und Untersuchung

zahnersatz implantate

Am Beginn steht wie teuer ist ein zahnimplantat immer eine gründliche Untersuchung des Zahnfleisches, der Zähne sowie der Kiefer. Das schließt auch das Röntgen des Kiefers mit ein. Als nächstes werden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen sowie deren Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen. Gemeinsam legen wir dann fest, welche Behandlung die für zahnersatz implantate Sie beste ist. Für den Fall, dass die Entscheidung für Implantate fällt, sind weitergehende Untersuchungen nötig:

  • Wie ist die Knochenqualität?
  • Ist eine ausreichende Knochenhöhe vorhanden?
  • Welche medizinischen Gründe sprechen gegen ein Implantat?
  • Wie breit ist der Kiefer?

Röntgenologische Vermessung

Damit es später zu keinen Komplikationen kommt, sollte der Platz für die Implantate gründlich vermessen werden. Die Ergebnisse bestimmen auch die Länge und den Durchmesser der Implantate. Für diese Vermessung gibt es verschiedene Techniken:

Orthopantomogramm (OPG bzw. OPT)

Ein solches Röntgengerät befindet sich heutzutage fast in jeder Zahnarztpraxis. Es liefert zweidimensionale Aufnahmen des gesamten Mundes (Ober- und Unterkiefer) und teilweise auch der Kieferhöhlen. Auf solchen Bildern kann zwar die Höhe des Knochens vermessen werden, nicht aber seine Breite. Im Allgemeinen ist ein OPG indes ausreichend.

Computertomogramm (CT)

Solche Geräte stehen häufig nur in Kliniken oder in sehr großen Zahnarztpraxen. Sie liefern dreidimensionale Bilder der Kiefer – allerdings zum Preis einer erhöhten Strahlenbelastung. Solche Aufnahmen können gemacht werden, wenn ein OPG nicht ausreicht.

Digitale Volumentomografie (DVT)

Die Digitale Volumentomografie ist eine neue und moderne Technologie, mit der sehr genaue 3-D Bilder der Kiefer gemacht wie viel kostet ein implantat werden können. Sie ermöglicht eine bisher unerreicht präzise Planung der Implantatposition. Der Zahnarzt sieht die Kiefer plastisch vor sich und kann die Platzierung der Implantate so planen, dass keine Nerven oder die Kieferhöhle geschädigt werden.

3D-Bohrschablonen und 3D-Navigation

3D-Bohrschablonen sind technische Hilfsmittel für den Zahnarzt, mit welchen er die Implantate genau an den vorausgeplanten Stellen und in der korrekten Richtung setzen kann. Sie werden nach der vorausgegangenen röntgenologischen Vermessung und der Planung des späteren Zahnersatzes angefertigt.

Jene Bohrschablonen bestehen aus dünnen Kunststoffplatten, die vor der Implantation auf den Kiefer aufgesetzt werden. Sie enthalten dünne Metallröhrchen, durch die der Implanteur den Bohrer für die Implantate führt. Durch die Anordnung und Richtung der Führungsröhrchen werden die Implantate genau an den vorausberechneten Positionen gesetzt.

Bei der 3D-Navigation sieht der Zahnarzt während der Implantation auf dem Röntgenbildschirm „live“, wie er seinen Bohrer führt. Diese anspruchsvolle Technik wird aus Kosten- und Strahlenschutzgründen nur bei problematischen Situationen angewandt.

Welches Verfahren letztendlich zahnersatz implantate angewandt wird, entscheidet der Zahnarzt. Zu beachten ist dabei, dass durch CTs, DVTs und 3D-Verfahren weitere Kosten entstehen.

Wie auch immer: Nach der Vermessung weiß der Zahnarzt, wie viele Implantate in welcher Länge er wo und in welcher Richtung setzen kann. Er weiß auch, wo er mit seinen Implantaten nicht hinkommen darf, um keine Schäden zu verursachen.

Planung des Zahnersatzes

Da auf die Implantate später Totalprothesen, Kronen oder Brücken gesetzt werden, ist es wichtig, dies brücke oder implantat schon bei der Implantatplanung zu beachten. Häufig bestimmt die Lage der existierenen Zähne die Position der Implantate. Infolgedessen werden vor der Implantation in der Regel Gipsmodelle hergestellt, auf denen zahnimplantat ablauf der Zahnarzt die spätere zahnersatz implantate Implantatposition im Kiefer festlegt und gegebenfalls die 3D-Bohrschablonen fertigen lässt.

Hausärztliche Untersuchung

In manchen Fällen (z.B. bei der Einnahme blutverdünnender Mittel oder bei Diabetes) muss vor der Implantation mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob diese kosten implantat zahn risikolos durchgeführt werden kann.

Ihre Vorbereitung

Nach der Implantation brauchen Sie Ruhe. Dementsprechend planen Sie bitte keine wichtigen Termine ein. Am besten, Sie nehmen sich für den restlichen Tag frei. Sorgen Sie auch dafür, dass Sie zahnimplantat ablauf zum Termin gefahren und auch wieder abgeholt werden. Durch die zahnarztbedingte Adrenalinausschüttung ist es denkbar, daß Ihr Reaktionsvermögen im Straßenverkehr eingeschränkt ist.

Vor der Operation sollten Sie noch brücke oder implantat richtig essen, da dies im Anschluß nicht mehr möglich ist. EinzigeAusnahme: Wenn Ihre Implantation brücke oder implantat in Narkose zahnersatz implantate durchgeführt werden soll, müssen Sie „nüchtern“ zum Termin erscheinen.

Das Setzen der Implantate

In aller Regel werden Implantate nicht stationär wie viel kostet ein implantat und mit örtlicher Betäubung und nur in speziellen Fällen mit Sedierung (medikamentöse Beruhigung) oder unter Narkose gesetzt.

Nach erfolgter Betäubung hebt der Zahnarzt das Zahnfleisch an den Stellen vom Knochen ab, an denen die Implantate gesetzt werden. Bei manchen Implantatsystemen wie teuer ist ein zahnimplantat wird das Zahnfleisch lediglich durchbohrt.

Dann werden mit genormten Instrumenten kosten implantat zahn die Kanäle in den Knochen gebohrt, in die danach die Implantate eingeschraubt werden. Nachdem die Implantate sitzen, wird das Zahnfleisch darüber wieder vernäht. Anschließend wird eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu kontrollieren.

Im Regelfall erhalten Sie zahnersatz prothese auch ein Provisorium, welches die Zahnlücke(n) so lange verdeckt, bis die endgültigen Zähne eingesetzt werden können. Letztendlich bekommen Sie noch Tipps zum Verhalten nach der Implantation und zur Mundhygiene.

Nachbehandlung

In der Regel kontrolliert der Zahnarzt in den Tagen nach der Implantation das Wundgebiet. Nach ungefähr 7 – 10 Tagen werden die Fäden zahnersatz implantate entfernt. Dazu ist keine Betäubung nötig. Danach heißt es warten, bis die Implantate überall eingeheilt sind und der fertige Zahnersatz eingesetzt werden kann.

Zahnersatzversorgung

Wenn die Implantate eingeheilt sind, werden Sie mit den zahnersatz implantate geplanten Kronen, Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz versorgt. Bei einteiligen Implantaten kann der Zahnarzt sofort eine Abformung kosten implantat zahn machen und vom Zahntechniker den Zahnersatz anfertigen lassen.

Bei zweiteiligen Implantaten muss das unter dem Zahnfleisch liegende Implantat zuerst freigelegt werden. Anschließend kommt für etwa zwei Wochen ein sogenannter Zahnfleischformer auf das Implantat. Er sorgt dafür, dass das Zahnfleisch schön um den Implantataufbau herum anwächst. Danach geht es weiter wie bei den einteiligen Implantaten: Abformung, Zahnersatz herstellen lassen und Einsetzen.

Wie werden Zahnbrücken und Zahnkronen auf den Implantaten befestigt?

Das hängt vom Implantattyp und von der Situation ab. Bei einteiligen Implantaten zahnersatz prothese werden Brücken und Kronen auf die Implantate zementiert.

Bei zweiteiligen Implantaten werden sie häufig verschraubt. Das bietet den Vorteil, dass man sie bei Bedarf leicht abnehmen kann (z.B. für Kontrollen oder wenn eine Reparatur notwendig ist).

Was Sie im Übrigen noch wissen sollten

Bis zu welchem Alter können Implantate zum Einsatz kommen?

Implantate können erst gesetzt werden, wenn der Knochen ausgebildet ist, in der Regel ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Im Klartext heißt das, dass zahnersatz implantate bei Jugendlichen keine Implantate gesetzt werden können. Nach oben gibt es keine Limits. In vielen Fällen implantat dinkelsbuehl können Implantate selbst noch bis ins hohe Alter gesetzt werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?

Man unterscheidet vier mögliche Implantatphasen:

  • Sofortimplantation: In diesem Fall wird das Implantat sogleich nach implantat kosten dem Verlust des Zahnes eingesetzt (beispielsweise nach einem Unfall oder wenn ein Zahn extrahiert werden musste). Voraussetzung dafür ist jedoch ein steriles Operationsgebiet.
  • Frühimplantation: In diesem Fall wird das zahnersatz prothese Implantat 4 – 8 Wochen nach dem Zahnverlust gesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist aber in diesem Fall abhängig vom zahnersatz implantate Heilungsprozess des Zahnfleisches.
  • Verzögerte Sofortimplantation: Diese wird ca. 3 – 4 Monate nach der völligen Ausheilung des Zahnfleisches angewendet.
  • Spätimplantation: Hier werden Implantate 6 Monate oder später (auch Jahre später) in den komplett abgeheilten Knochen eingesetzt.

Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von der Lage der Zahnlücke (es empfiehlt sich, Schneidezähne aus optischen Gründen schnell zu ersetzen) und von der Qualität des Knochens ab.

Wie lange dauert es, Implantate zu setzen?

Das hängt davon ab, welches zahnersatz implantate Implantatsystem verwendet wird und wie viele Implantate gesetzt werden . Schätzungsweise kann man sagen, dass für ein Implantat inklusive Vorbereitung und anschließender Wundversorgung etwa eine Stunde benötigt wird. Bei mehreren Implantaten bei einem Termin kommen pro Implantat ca. 15 Minuten hinzu.

Wie lange dauert die Einheilzeit?

Hier gibt es erheblich große Unterschiede, die wesentlich vom verwendeten zahnersatz implantate Implantatsystem und der Qualität des Knochens abhängen. Es gibt sofort belastbare Implantate, auf denen direkt nach der Einschraubung Kronen oder Brücken befestigt werden können. Jedoch ist das nur bei ausgezeichneter Knochenqualität und ausreichendem Knochenangebot realisierbar. Weitgehend gilt: Je frühzeitiger die Belastung, desto größer das Risiko des Implantat-Verlustes. Bei den meisten Implantaten wird eine Einheilphase abgewartet, die mehrere Monate dauert:

Diese Zeit benötigt der Knochen, damit er an das Implantat anwachsen kann. In dieser Zeit sollte jede Belastung des Implantates vermieden werden, damit kann. Der Einheilungsprozess dauert im Oberkiefer etwas länger, weil der Knochen nicht so kompakt wie der zahnersatz implantate Unterkieferknochen ist. Bis zur vollständigen Einheilung des Implantates, bekommt der Patient ein Provisorium, um die Zahnlücke zu verbergen.

Wie groß ist die Lebesndauer von Implantaten?

Generell können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt zahnersatz implantate viele Menschen, die schon 30 Jahre und länger mit ihren Implamtaten leben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahreszeitraum liegt heute bei etwa 88 – 97 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und zahnersatz implantate wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %.

Was kann die Lebensdauer von Implantaten verlängern?

Erst einmal gilt: Die kritischste Phase im „Leben“ eines zahnersatz implantate Implantates ist die Einheilphase. Viele Implantate gehen in den ersten Wochen und Monaten verloren. Im Weiteren sind sie generell „sicher“.

Deshalb ist es überaus wichtig, die Implantate im Verlauf der Einheilphase vor unpassenden Belastungen zu bewahren. Am besten gelingt das, wenn sie als zweiteilige Implantate unter dem Zahnfleisch einheilen.

Nachdem die Implantate mit Kronen, Brücken oder Zahnersatz versorgt wurden, spielt die korrekte und ständige Pflege die wesentlichste Rolle für ihre Lebensdauer. Es liegt also viel an Ihnen ! Wir zeigen Ihnen nach der Implantation wie und womit Sie Ihre neuen Zähne am besten säubern.

Ein weiterer Faktor für eine lange Lebensdauer Ihrer Implantate ist die turnusmäßige (meist halbjährliche) Kontrolle und Professionelle Zahnreinigung in der Praxis.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr gute Chancen, Ihre zahnersatz implantate Implantate ein Leben lang zu behalten. Das ist es doch wert, oder?

[ajb-shortcode id=“1″]